Versehentlich mitgewaschen

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation WG

Versehentlich mitgewaschen
Ich (w) habe von meinem besten Freund, als Gag, einen Vibrator geschenkt bekommen. Ich rede eigentlich offen über dieses Thema, aber ich schäme mich trotz allem, zuzugeben, dass ich ihn auch wirklich benutze. Deswegen verstecke ich ihn immer in meiner alten Wäsche, da ich davon ausgehe, dass dort niemand suchen würde. Dummerweise habe ich gestern nicht aufgepasst und ihn, als ich meine Wäsche gewaschen habe, mit in die Waschmaschine geschmissen. Als ich wieder nach Hause kam, lag die Wäsche im Trockner und mein Vibrator auf der Waschmaschine. Seitdem kann ich meinen Mitbewohnerinnen nicht mehr in die Augen schauen. Es ist mir einfach viel zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031538 vom 30.06.2013 um 08:42:44 Uhr (21 Kommentare).

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Die entwendeten Spielzeuge

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Diebstahl Habgier Neid Engherzigkeit Kinder Ottendorf-Okrilla

Als ich noch klein war, liebte ich es, mit Playmobil zu spielen. Doch da meine Eltern kaum Geld hatten, ging ich meist zu meiner Freundin und spielte dort mit ihren Sachen. Einmal konnte ich der Versuchung aber nicht widerstehen und steckte einige ihrer Spielzeuge ein. Ich ging damit einfach nach Hause und ließ mir nichts anmerken. Schon bald erkundigte sich allerdings meine Freundin bei mir und fragte mich, ob ich vielleicht wüsste, wo ihre Playmobilsachen sind. Ich behauptete, dass ich das nicht wüsste und wir sie ja gemeinsam suchen könnten. Infolgedessen durchsuchten wir stundenlang ihr Zimmer. Irgendwann machte sich ein schlechtes Gefühl in mir breit. Eines Nachts hielt ich es dann nicht mehr aus, ich fing an zu weinen und beichtete dann alles meiner Mutter. Diese sagte mir, ich solle die Sachen einfach wieder zurückgeben und mich entschuldigen, was ich auch direkt am nächsten Tag tat. Meine damalige Freundin spricht allerdings bis heute nicht mehr wirklich mit mir.

Beichthaus.com Beichte #00031537 vom 30.06.2013 um 08:28:32 Uhr in Ottendorf-Okrilla (10 Kommentare).

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“Folge

Wenn die Toilette besetzt ist...

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Ekel Rache Unreinlichkeit Morallosigkeit Zorn

Ich (w/23) war für vier Monate nach dem Abi in Neuseeland um mein Englisch zu verbessern. Dort habe ich in einer WG mit weiteren Internationals gelebt. Zwei davon waren sehr aktiv und kaum daheim anzutreffen. Sie waren oft auch mal über ein paar Tage auf Trips. Also musste ich mir die WG größtenteils mit einem Chinesen teilen, der immer freundlich war, jedoch kein Wort Englisch konnte, und bis auf Lernen wohl keine Beschäftigung hatte. Dieser ist mir total auf die Nerven gegangen. Aber nicht nur das er die Dusche voller Haare gelassen hat, sondern auch dass er abends nie gespült hat und oft lange das Klo besetzte. Denn wir hatten leider nur eins. Der letzte Punkt ist mir oft zum Verhängnis geworden, denn immer, wenn ich morgens zu meinem Praktikum musste, und dringend ins Bad wollte, hat er sich dort ewig Zeit gelassen. Und immer, wenn ich nach dem langen Weg nach Hause dringend aufs Klo musste, meinte er, zu duschen.
Nunja, einmal habe ich mir wohl den Magen etwas verdorben und da ich nicht auf ein öffentliches Klo am Bahnhof wollte, beeilte ich mich, nach Hause zu gehen, da ich dringend scheißen musste. Zu Hause angekommen hörte ich, wie die Dusche gerade anging. Nervös habe ich versucht, mich abzulenken, und es auszuhalten. Ich habe auch ein paar Mal gerufen er solle sich beeilen. Aber ich konnte es nicht mehr zurückhalten, also habe ich in der Not meine Hose runtergezogen und mir die nächste Plastiktüte geschnappt und dort reingeschissen. Leider ist etwas daneben gegangen und auf dem schönen, cremefarbenen Teppichboden gelandet. Total sauer habe ich, nachdem er fertig war, aus Wut heimlich seine Zahnbürste genommen und mit Reinigungsmittel den Teppich geschrubbt. Eine dunkle Verfärbung ist noch leicht zu sehen, aber dafür freue ich mich immer, wenn ich ihn die Zähne putzen sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031536 vom 30.06.2013 um 04:48:34 Uhr (22 Kommentare).

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Die nervigen Extrawünsche

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Hochmut Ignoranz Arbeit

Ich (m/23) arbeite als Mitarbeiter in einem bekannten Fast-Food-Restaurant und es war hier mein letzter Arbeitstag. Es war noch recht früh, als die ersten Kunden kamen: eine ältere Frau (ca. 60) und ein ungefähr 18 jähriges Mädchen. Zuerst bediente ich die ältere Dame, deren Extrawünsche mir ziemlich schnell auf die Nerven gingen. Solche Kunden hasse ich generell. Wieso gehen die sich ihr Frühstück nicht woanders holen, wenn sie jede Kleinigkeit anders haben möchten?! Doch mit ihrer Sojamilch und ihrem Süßstoff, die ich extra holen musste, war es lange noch nicht genug! Sie verlangte noch ein Glas Wasser für ihre Medikamente! Spätestens da platzte mir der Kragen und ich ging genervt zur Kaffeemaschine. Kaum ist die Hälfte des Kaffeebechers mit Wasser gefüllt, höre ich diese Stimme hinter mir, die sagte: "Aber es sollte kaltes Wasser sein". Ich war fassungslos, und bevor ich etwas sagen konnte, mischte sich diese Göre ein und fragte frech: "Sag mal, bist du so blöd, oder tust du nur so?". Ich nahm mir vor, ruhig zu bleiben, und ließ die alte Frau zahlen. Das Mädchen, das nach ihr an die Reihe kam, wollte einen Kaffee. Nachdem ich diesen zubereitet hatte, behauptete ich, dass keine Deckel mehr da wären, und ich schnell einen holen gehen müsste. Sie bemerkte zu meinem Vorteil nicht, dass ich den Kaffee mit in die Küche nahm. Noch besser war es, dass meine Kollegen noch nicht da waren. Ich spuckte ein Dutzend Mal in den Kaffeebecher rein, machte unendlich viel Salz rein und bediente mich letztendlich an der Chilisoße. Es war mir egal, ob sie wieder kam, um sich zu beschweren, denn es war sowieso mein letzter Arbeitstag.

Beichthaus.com Beichte #00031535 vom 29.06.2013 um 14:58:04 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das unbezahlte Fischbrötchen

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Feigheit Diebstahl Zorn

Ich (m) bin Kassierer bei einer Warenhauskette. Als ich letzten Samstag dort gearbeitet habe, stellte sich ein Vater mit seinem Sohn, etwa zehn Jahre alt, an meiner Kasse an. Der Sohn aß gerade ein Fischbrötchen aus unserer Frischetheke, und als der Kunde vor ihnen dran war, hörte ich ihn, knapp einen Meter von mir entfernt, sagen: "Legs net drauf, des checkt er doch eh net". Der Vater sagte nur, er solle still sein, und stopfte etwas in seine Tasche. Als sie dran kamen, war keine Fischbrötchenverpackung zu sehen, und ich bin richtig sauer geworden. Aber statt irgendwas zu sagen, die Security im Haus zu alarmieren, oder wenigstens das Fischbrötchen einfach so abzukassieren, habe ich gar nichts gemacht, sondern ganz normal abkassiert. Ich beichte nun, dass ich zu feige war, etwas gegen die Diebe zu unternehmen, weil ich Angst hatte, mich zu blamieren, wenn es doch ein Missverständnis gewesen wäre. Außerdem beichte ich, dass ich mir wünsche, dass Gott sie an meiner Stelle bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00031534 vom 29.06.2013 um 13:45:39 Uhr (13 Kommentare).

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