Das kurze Vergnügen schnellen Geldes

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Dummheit Verzweiflung Verschwendung

Ich muss meine Unfähigkeit beichten. Vor zwei Jahren habe ich (m/28) im Lotto an die 320.000 Euronen gewonnen. Klingt zwar toll, ist es aber nicht. Statt den Gewinn geheimzuhalten, begann ich, meine Kollegen auf teure Reisen und in tolle Clubs einzuladen. Ich kündigte kurzerhand und zog um die Häuser. Zu einem Abend gehörten immer ein guter Scotch und eine gute Zigarre. Da ich aber nach bereits einem halben Jahr nur noch 200.000 Euro vom Gewinn übrig hatte, übergab ich nahezu den ganzen Betrag einem Banker, der es in riskante Aktien investieren sollte.

Mein Gedanke war primär, wenn schon Aktien kaufen, dann auch rentable. Es kam jedoch, wie es kommen musste. Die Aktien verloren an Wert, ich kaufte, durch den billigen Preis dazu angetrieben, noch mehr Aktien, und noch mehr. Das Ganze dauerte dann noch knapp zwei Monate und dann war ich bankrott. Meinen Kollegen spiele ich immer noch den reichen Mann vor, doch in Wirklichkeit beziehe ich Hartz IV. Meine Kollegen haben nun das Gefühl, ich sei geizig, und fragen mich, wieso ich sie nicht zu mir nach Hause einlade. Ich weiß nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00024388 vom 01.08.2008 um 02:27:33 Uhr (28 Kommentare).

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Plant euer erstes Mal!

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Wollust

Mein erstes Mal war terminlich festgelegt. Als ich 18 Jahre alt war, etwa eine Woche vor meinem 19. Geburtstag, hatte ich die Schnauze voll davon, Jungfrau zu sein. Ich fragte meinen damals besten Kumpel, der auch noch Jungfrau war, über ICQ, ob er nicht Bock hätte […]
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Beichthaus.com Beichte #00024374 vom 31.07.2008 um 10:18:24 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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Badproblem in einer WG

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit WG Geslau

Ich will jetzt mal etwas beichten, was ich noch nie jemandem erzählt habe: In der letzten Wohnung, in der ich lebte, musste ich mir das Badezimmer mit meinem Zimmernachbarn teilen. Der Idiot brauchte morgens aber immer ewig lange im Bad, und da wir meist zur selben Zeit aufgestanden sind, kam es öfter zu Überscheidungen der Badzeiten. Eines Morgens, ich wachte nach einer durchzechten Nacht auf, musste ich als allererstes richtig dringend einen wegscheißen! Ich bin also mit brummendem Schädel aufgestanden und habe mich auf den Weg zur Schüssel gemacht. Aber wie sollte es auch anders sein: Mein behämmerter Ex-Nachbar hat grade hinter sich die Tür zugemacht. Na gut, mir blieb ja zunächst nichts anderes übrig als zurück zu mir ins Zimmer zu torkeln. Fünf Minuten später bin ich mit steigendem Druck auf dem Enddarm wieder zum Bad, um zu gucken, ob er endlich raus aus dem Bad ist - natürlich lief das Wasser der Dusche noch und es war abgeschlossen. Der Drang zum Kacken stieg jetzt jede Sekunde erbärmlich an! Auf Klopfen und Fragen reagierte er natürlich auch nicht. Ich blieb eine gefühlte Stunde neben der Toilette stehen und sprang von einem Bein auf das Nächste, doch nichts passierte im Badezimmer.

Als der Druck so groß wurde, dass ich dachte, mir jeden Augenblick in die Hose zu scheißen, bin ich zu mir ins Zimmer gestürmt und habe mich schön über meinen Mülleimer gebückt und laufen lassen. Mein lieber Schwan - was da alles nach 10 Bier und einem Döner morgens alles hervorkommt und wir mein Zimmer danach gestunken hat! Gut, ich war dann fertig und habe mir erst mal den Arsch mit der Unterhose abgewischt. Den zum Glück vorhandenen Müllsack habe ich mir direkt danach geschnappt, bin damit durch den Hausflur geschlendert und habe ihn vor der Tür über einen Zaun geschmissen. Der arme Teufel, der diese Bombe gefunden hat, tut mir echt leid!

Beichthaus.com Beichte #00024362 vom 30.07.2008 um 11:04:03 Uhr in Geslau (23 Kommentare).

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“Beichte

Die Einzige mit einem Orgasmus

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Begehrlichkeit Neugier Masturbation

Ich (w) masturbiere, seit ich neun Jahre alt bin. Ich habe es durch einen Zufall selbst entdeckt und dachte ein oder zwei Jahre lang tatsächlich, dass ich der einzige Mensch auf der Welt bin, der so etwas Schönes wie einen Orgasmus kennt. Da ich dachte, die Anderen seien bestimmt noch nicht darauf gekommen, habe ich dann auch meiner Cousine gezeigt, wie es geht. Sie war erst acht Jahre alt und sie wollte es mir nicht glauben, aber später hat sie es garantiert geblickt. Sie war auch die Erste, mit der ich einen Zungenkuss hatte. Ich habe behauptet, dass alle, die sich mit der Zunge küssen, es erst mit einem Bonbon im Mund machen, weil man sich erst an den Geschmack gewöhnen müsse. Oh Gott - wie ahnungslos ich damals war. Meine Cousine ist übrigens megaheiß, sehr hübsch, lieb und nett wie sonst was. Mittlerweile bin ich 24 und stehe immer noch auf sie. Ich bin lesbisch, sie ist bi, vielleicht wird ja noch etwas daraus.

Beichthaus.com Beichte #00024354 vom 30.07.2008 um 07:26:13 Uhr (26 Kommentare).

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