Meine Frau hat Osteoporose und ich eine Pflegekraft

9

Morallosigkeit Partnerschaft Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Extertal

Vor rund 5 Jahren ist bei meiner Frau eine schlimme Krankheit so richtig ausgebrochen. Sie leidet unter Osteoporose. Seit die Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, ist sie an den Rollstuhl gefesselt und das mit gerade mal 40 Jahren. Da ich mich nicht in der Lage fühlte, meine Frau ordentlich zu pflegen, kam ein Pflegedienst mehrmals täglich bei uns vorbei. Jetzt leidet meine Frau allerdings auch noch an Depressionen und benötigt daher eine Ganztagespflege. Durch gute Beziehungen habe ich den Tipp erhalten, dass solche Pflegekräfte in Polen zu finden sind. Ein guter Freund, der solche Arbeitskräfte immer an Pflegeheime vermittelt, hat mir dann geholfen eine Frau als Ganztageskraft zu finden. Die Frau aus Polen ist Ende 20 und hat bei uns im Haus die Einliegerwohnung erhalten. Meine offizielle Version ist die, dass ich meine Frau selber pflege, da ich als freier Architekt schon vieles von zu Hause aus erledigen kann. Die Polin ist sehr attraktiv, wenn auch etwas altmodisch angezogen. Ihre beiden kleinen Mädchen leben bei der Oma. Ich habe unserer Hilfskraft vorgeschlagen, die Auszahlung ihres Lohns in bar vorzunehmen, natürlich wird hier nichts versteuert. Sie verdient wirklich gutes Geld, ich kann mir das locker leisten. Eine kleine Zusatzvereinbarung darf ich allerdings nicht verschweigen. Dafür, dass sie bei uns schwarz arbeitet, muss sie mir auch einmal in der Woche zu Diensten sein. <br /> <br /> Meine Frau ist schon lange nicht mehr in der Lage mit mir zu schlafen, daher kam mir die Situation wirklich sehr gelegen. Die junge Dame verhütet nicht, daher benutze ich Kondome, manchmal befriedigt sie mich auch mit dem Mund. Allerdings macht es ihr sichtbar keinen Spaß. Meine Frau hat das alles auch schon mitbekommen und meint, dass sie ja sowieso nichts ändern kann. Sie hat wohl resigniert. Es war alles so schön und hätte ewig so weiter laufen können, aber vor einigen Wochen ist die Mutter in Polen verstorben und unsere Hilfskraft musste Knall auf Fall wieder zurück. Ich habe ihr zum Abschied noch einen größeren Betrag Geld geschenkt und dürfte daher auch ein paar sehr intime Erinnerungsfotos von ihr machen. Sie wollte uns gleich nach ihrer Rückkehr eine neuen Kraft in Form ihrer Cousine herüberschicken. Die Cousine ist jetzt hier. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und längst nicht so hübsch. Als ich ihr sagte, wie das abzulaufen hat, weigerte sie sich, mir sexuell zu Diensten zu sein. Da sie nicht so attraktiv ist, war ich auch nicht bereit, ihr das gleiche Geld wie ihrer Vorgängerin zu bezahlen. Sie ist ziemlich unzufrieden, macht ihre Arbeit allerdings gut. Ich sagte ihr, dass sie mir meine Wünsche erfüllen muss, sonst werde ich sie demnächst auf den Bahnhof bringen und zurückschicken. Dann sagte mir das Miststück, dass sie mich anzeigen wird. Ich stecke in der Zwickmühle. Da ich momentan zu Prostituierten gehen muss, komme ich mir auch ziemlich schlecht vor, daher bitte ich dafür um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00012185 vom 18.07.2006 um 01:22:05 Uhr in Extertal (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beziehung mit meinem besten Freund

1

Begehrlichkeit Waghalsigkeit

Ich habe mich in meinen besten Freund verliebt! Lange Zeit wollte ich es mir selbst nicht eingestehen, aber es ist wahr: Ich liebe ihn, seit ich ihn das erste Mal gesehen habe. Wir schlafen auch miteinander und es ist der beste Sex, den ich je hatte. Unsere Freundschaft leidet schon manchmal, weil wir uns auch nicht auffällig verhalten wollen. Die anderen sollen davon nichts mitbekommen! Im Grunde weiß es aber doch schon fast jeder im Freundeskreis. Alles gut und schön: Aber wenn das mal zerbricht, ist auch die Freundschaft im Eimer.

Beichthaus.com Beichte #00012163 vom 17.07.2006 um 09:33:26 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Der eklige Bäcker

6

Ekel Unreinlichkeit Arbeit Schopfheim

Ich bin Bäcker von Beruf und werde oft durch meinen gestörten Schlafrhythmus eine Stunde früher wach, bevor ich zur Arbeit muss. Oft hole ich mir dann geflegt einen runter und schmiere die ganze Wi*e auf meinem Bauch gelandet ist, in mein T-Shirt, dass ich dann natürlich zur Arbeit anlasse. Die Brötchen- und Brot- Teige reiben sich bei der Arbeit regelrecht an diesem Shirt. Ich mache das teilweise extra, und so verteile ich meine Samen an ca 10.000 Leute PRO TAG! Ich finde die Vorstellung einfach geil, dass jeden Tag ein paar tausend Weiber meine Samen schlucken!

Beichthaus.com Beichte #00012161 vom 17.07.2006 um 08:18:47 Uhr in Schopfheim (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Fahrer f?r die Mädels

5

Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe früher öfter den Fahrer für verschiedene Mädels gemacht. Zum Baden im Sommer, weil man sie dann im Bikini/Badeanzug gesehen hat (und ihnen manchmal nekkisch das Oberteil runtergezogen hat), und auf Partys, weil man sie beim Nachhausebringen gelegentlich abgrabschen konnte. Ich weiß, ich war ganz furchtbar böse. Und wenn wir schon dabei sind: Nein Ulrike, du hast mir damals nicht ins Auto gekotzt, auch wenn du das gemeint hast und ich es dir bestätigt habe. Das Wiedergutmachungsvögeln war aber sehr nett.

Beichthaus.com Beichte #00012126 vom 16.07.2006 um 08:57:33 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Toner-Angriff auf meine Kollegin

3

Boshaftigkeit Rache Zorn Kollegen

Also ich habe gerade meine Kollegin vollgesaut. Sie hat wieder einmal die Dumme gespielt und mich gefragt, ob ich ihr beim Wechseln des Toners unseres Kopierers helfen kann. Das macht sie immer, weil sie sich nicht schmutzig machen will. Nachdem ich den Toner draußen hatte und mir einen neuen holen wollte, meinte sie nur, ich solle nicht so verschwenderisch sein und den Toner etwas schütteln - dann kommen schon noch ein paar brauchbare Kopien raus. Das Ganze nur, damit ich den Toner spätestens nach 100 Kopien wieder rausnehmen kann. Na ja, das Pech war nur: Neben dem Kopierer steht ein Ventilator, der sie schön anbläst. <br /> <br /> Ich habe mich so gestellt, dass ich vor dem Ventilator stehe und dann, ups, habe ich den Toner anscheinend etwas zu viel geschüttelt und die letzten Reste der Toner Farbe sind dank des Ventilators schön auf meine Kollegin geblasen worden. Jetzt sind sie und ihr Arbeitsplatz ziemlich eingesaut und sie ist schreiend ins Bad verschwunden. Ich konnte ihr klarmachen, dass es nur ein Versehen war und zum Beweis meine ziemlich verdreckten Hände präsentieren. Aber das war volle Absicht! Ich beichte hiermit, nicht genug Mut gehabt zu haben, ihr ins Gesicht zu sagen, dass sie es nicht besser verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00012078 vom 15.07.2006 um 00:43:28 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!