Heute mal Macho Man

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Boshaftigkeit Fremdgehen Trunksucht Ex Last Night Hildesheim

Vor anderthalb Jahren wurde ich (m/22) von meiner Freundin betrogen und sitzen gelassen, weil ich ihr nicht machomäßig genug war. Letztes Wochenende habe ich sie nun in einer Disco wiedergetroffen, in der ich sonst nur sehr selten bin. Sie war total betrunken und wir kamen ins (mehr oder weniger unfreiwillige) Gespräch, während dessen ich merkte, dass ich sie mittlerweile charakterlich wirklich verachte, da sie quasi das Negativ ihres früheren Ich es war. Da ich selber den Fahrer machen musste und nichts trinken durfte, entwarf ich einen Plan, es ihr nochmal so richtig heimzuzahlen. Ich erzählte ihr also zu was für einem gefühlskalten Typen ich mich in der Zwischenzeit entwickelt hatte (alles gelogen!) und habe die Story so extrem ausgeschmückt, dass mich vermutlich jede nüchterne Frau ausgelacht hätte. Sie aber glaubte mir jedes Wort und schmachtete mich mit großen Augen an. Obwohl sie mit ihrem neuen Freund da war, machte ich ihr schließlich irgendwann ein zweideutiges Angebot, um sie zu meinem Auto zu lotsen. Einmal dort angekommen fielen wir sozusagen übereinander her. Das war der Moment in dem mein Plan griff. Unter dem Vorwand, dass wir ja von ihrem Freund gesehen werden könnten, fuhr ich mit ihr circa 5 km zu einem einsamen Parkplatz am städtischen See, wo wir dann auch Sex hatten. Anschließend schlug ich vor, noch an den See zu unserer alten Lieblingsstelle zu gehen, stieg aus dem Auto aus, lief ein paar Meter (sie folgte mir), drehte mich um, rannte zurück zum Auto, sprang rein, schloss hastig von innen ab und fuhr lachend zurück zur Disco. Ich habe keine Ahnung, wie sie nach Hause gekommen ist, aber es wäre auf jeden Fall witzig zu wissen, wie sie das alles ihrem Freund erklärt hat. Ich habe allerdings ein schlechtes Gewissen, weil ihr neuer Freund mir ja nichts getan hat. Daher bitte ich um Absolution für meinen rücksichtslosen Opportunismus.

Beichthaus.com Beichte #00028310 vom 19.11.2010 um 00:02:26 Uhr in Hildesheim (Kulturfabrik Hildesheim, Langer Garten 1) (49 Kommentare).

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Harry Stotter

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Ex Kollegen

Vor drei Jahren lernte ich einen Mann kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir lernten uns in einem Kino kennen, er verkaufte Softdrinks und Popcorn und ich jobbte an der Kasse. Wir unternahmen immer mehr miteinander und irgendwann waren wir in meiner Wohnung und er betrachtete meine Sammlung an Harry Potter Büchern. Er selbst hatte sie auch alle gelesen. Ich machs kurz: Wir kamen zur Sache und ich wollte, dass er sich als Harry Potter verkleidet während wir Sex hatten. Ich kramte also das ganze Karnevalszeug, was ich besitze, aus meinem Schrank und er verkleidete sich als Harry Potter. Ich war übrigens Hermine! Nun aber zu meiner Beichte. Der Kerl hatte einen leichten Sprachfehler. Wir hatten eigentlich guten Sex, aber er stotterte. Als wir mitten im Geschehen waren stotterte er immer irgendwelchen Rotz vor sich hin. "He..He..Hermine, dududu ga ga gei lei SSau!" Irgendwann hat mich das nur noch abgeturnt und ich habe ihn als Harry Stotter beschimpft. Er verschwand fluchtartig aus unserem Haus und hat auch nicht mehr Popcorn verkauft. Es tut mir Leid! Denn er war echt ganz süß, aber ich musste einfach lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028308 vom 17.11.2010 um 23:46:20 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von ogaaa
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Kinder beim Hauseinbruch

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Diebstahl Habgier Vandalismus Kinder

Ich (w/27) war damals in der 3. oder 4. Klasse. Die Schule war eines Tages aus und ich muss mit mehreren Klassenkameraden noch geredet haben, jedenfalls entdeckten wir eine Katze die draußen umher lief und kamen auf die Idee uns später nochmal zu treffen um Ihr was zu Essen zu kaufen. Wir waren wohl einfach der Meinung, sie habe keinen Besitzer mehr und hatten Mitleid. Gesagt, getan. Wir trafen uns später wieder. Ich erinnere mich an drei Klassenkameraden, zwei Mädels und ein Junge. Die Katze fanden wir tatsächlich auch wieder, Futter hatten wir besorgt. Ich kann mich leider nicht mehr an jede Einzelheit erinnern aber die Mieze lief zu dem Haus in dem sie lebte und wir gingen hinterher. Dort verschwand sie durch eine Katzenklappe.

Das muss uns verärgert haben. Eine meiner Klassenkameradinnen trat gegen die Eingangstür - und hatte sie beschädigt. Was tat sie dann? Sie trat weiter dagegen bis die Tür so kaputt war dass sie durch das entstandene Loch in das Haus konnte. Und das tat sie auch einfach. Wir anderen standen draußen und guckten zu. Sie fand auf einem Tisch eine Geldbörse und schnappte sie sich.


Wieder draußen bei uns zählte sie das Geld das sich darin befand, es waren drei 100 DM Scheine und ein 50 DM Schein. Sie verteilte das Geld an uns, ich hatte natürlich Pech und bekam die 50 DM. Stolz gingen wir mit dem Geld in einen naheliegenden kleinen Laden der alles für die Schule aber auch Einiges an Spielzeug verkaufte. Dort langten wir dann zu und Jeder suchte sich was aus. Der Verkäuferin sagten wir, wir hätten das Geld gefunden. Das erzählte ich wohl später daheim auch meiner Mutter. Mit Irgendjemanden aus der Klasse lief ich Tage später nochmal an dem besagten Haus vorbei. Die Tür war repariert und eine Frau guckte uns durch das Fenster an. Wir liefen weiter. Wenn ich heute viele Jahre später so darüber nachdenke kann ich kaum fassen dass sich das Ganze am helligen Tag abspielte und niemand etwas gemerkt hat. Ich verurteile unser damaliges Vergehen zutiefst.

Beichthaus.com Beichte #00028299 vom 16.11.2010 um 00:57:49 Uhr (20 Kommentare).

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Körperliche Züchtigung

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Falschheit Gewalt Schule

Körperliche Züchtigung
Meine Sünde beging ich schon vor 45 Jahren (ich war damals 13 Jahre alt), trotzdem geht sie mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich wohnte damals mit meinen Eltern in der Hausmeisterwohnung der Hauptschule (damals Volksschule). Damals gab es noch die körperliche Züchtigung in der Schule, und zwar ausgiebig. Manche (wenige) Lehrer führten die Züchtigung nicht selbst aus, sondern schickten den Schüler zum Hausmeister, damit der Missetäter oder die Missetäterin sich dort die Hiebe abholte. Jungs bekamen es von meinem Vater, Mädchen von meiner Mutter auf den nackten Hintern. Manchmal standen auch Ohrfeigen auf dem Rezept, d.h. dem Zettelchen, das der Missetäter mitbrachte und abgezeichnet wieder dem Lehrer bringen musste. Eines Tages war ich allein zu Hause und ein Mädchen, circa 15 Jahre alt, kam mit dem Zettelchen an. Sie war ganz verwirrt, als ich die Tür öffnete und sagte meine Eltern seien nicht da. Ich deutete auf das Zettelchen, das sie verlegen zwischen den Fingern hin und her drehte, und fragte ob sie wegen der Bestrafung hier sei. Sie lief knallrot an und nickte. "Da musst du wohl morgen wiederkommen!" meinte ich. Sie ging aber nicht weg, sondern blieb an der Tür stehen und trat von einem Bein aufs andere. Schließlich sagte sie "Ich will nicht bis morgen warten, das halt ich nicht aus!" Ich war ratlos. Schließlich druckste sie rum und stammelte dann: "Kannst du nicht vielleicht..., ich meine...?". Da begriff ich. Mir wurde heiß und kalt, aber mir schoss auch durch den Kopf: "So eine Situation kommt vielleicht nie mehr in deinem Leben!" Ich wusste, dass ich streng bestraft werden würde, wenn das rauskäme, aber ich dachte: "Dafür nimmst du es in Kauf!"
Ich hatte einen Kloß im Hals und nickte nur. Dann ging es ganz schnell. Wir gingen in die Wohnküche, wo die Züchtigungen immer durchgeführt wurden, ich stellte den Küchenstuhl in die Mitte, sie kniete auf die Sitzfläche, beugte sich über die Lehne, schlug den Rock hoch und zog sich das Höschen runter. Sie war wohl nicht das erste Mal hier. Ich nahm das Zettelchen, las "6 R" und wusste, was ich zu tun hatte. Als die Situation jetzt da war, war ich plötzlich ganz cool. Ich nahm eines der Stöckchen, die in einer ausgedienten Milchkanne steckten und tätschelte ein paar mal auf ihre Pobacken. "Bitte nicht so arg!" presste sie hervor. "Keine Angst!" erwiderte ich und gab ihr den ersten Hieb, nicht allzu feste. Als sie nicht protestierte gab ich ihr nochmal 2 Hiebe in derselben Stärke. "Geht das so?" fragte ich und sie nickte. Daraufhin gab ich ihr nochmal drei. Inzwischen hatten sich auf ihren Pobacken leichte rote Striemen gebildet. Da bekam ich Angst, dass ich vielleicht zu kräftig draufgehauen hätte und fragte nachdem sie vom Stuhl runtergestiegen war und sich das Höschen wieder hochgezogen hatte: "Hätte meine Mutter weniger kräftig draufgehauen?" Sie sagte mit verlegenem und gequältem Lächeln: "Im Gegenteil!" Dann zeichnete ich ihr Zettelchen ab, so ähnlich wie es meine Mutter machte, und sie ging eilends zur Tür raus. Später traf ich sie noch gelegentlich und sie sah immer verlegen zur Seite. Als ich sie dann rund zwei Jahre später nochmal in einem Café traf, blickte sie nicht mehr zur Seite, sondern grinste mich schelmisch an. Rausgekommen ist das Ganze übrigens nie, erst hier und heute.

Beichthaus.com Beichte #00028296 vom 13.11.2010 um 21:00:26 Uhr (71 Kommentare).

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Die Herausforderung

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Dummheit Vandalismus Feigheit Restaurant Rhüden

Ich (m) bin mit vier Kumpels ins Restaurant zur goldenen Möwe gegangen. Dort angekommen, sind alle an die Café Theke und haben heiße Weiße Schokolade bestellt. Wir haben uns dann draußen zum Rauchen hingesetzt und kamen auf die Idee, dass es gar nicht so dumm sei die Becher durch die halbe Außenanlage in den genau am Fenster stehenden Geschirrwagen zu werfen. Gesagt, getan! Nur ich hatte noch nicht ausgetrunken und da war sie auch schon, die Herausforderung! Warum machen wir das Ganze nicht mit einem halb vollen Becher! Nahezu genial diese Idee. Der Becher wurde genommen und mit ganz viel Elan Richtung Wagen geworfen. Selbstverständlich traf er nicht den Wagen sondern die Fensterscheibe. Der Deckel sprang ab und auf einmal war die ganze Scheibe weiß, wie im Winter. Es sah aus wie in einem schlechten Heimatfilm. Uns wurde direkt klar, dass wir, wenn wir erwischt werden, dazu gezwungen werden das Ganze auch noch weg zumachen. Also aufgesprungen und ganz schnell weg gerannt! Der Schichtleiter ist seiner Tätigkeit nachgegangen ohne etwas zu merken. Hiermit entschuldige ich mich im Namen aller dafür, dass jemand total unschuldiges diese Sauerei beseitigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028278 vom 08.11.2010 um 01:22:43 Uhr in 38723 Rhüden (14 Kommentare).

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