Die Mchtegern-Gangster

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Peinlichkeit Engherzigkeit Vorurteile Gesellschaft

Die Möchtegern-Gangster
Hiermit beichte ich (Trkin), dass ich mich oft fr meine Landsleute hier in Deutschland schme. Obwohl - eigentlich nicht nur fr meine Landsleute, sondern generell fr diese Art elfjhriger Assis. Ich hasse es, wenn diese Kinder sich so auffhren, als wren sie besonders harte Kerle. Es geht mir unheimlich auf den Geist, wenn ich mitbekomme, wie diese Kinder dann aufmucken und einen auf Gangster tun - meine Landsleute pbeln hierfr auch mit Vorliebe Deutsche an. Aber nicht nur das, denn ich habe schon hufiger mitbekommen, dass sich solche Jungs eine Freundin suchen, einfach, damit sie keine Jungfrau mehr bleiben. Die meisten dieser Mchtegern-Gangster sind das aber vermutlich eh noch, was sie mit ihren Behauptungen ja noch unterstreichen. Denn wer glaubt so jemandem, dass er schon hundert Mdchen gehabt hat? Es ist beinahe schon lustig, so etwas zu beobachten und dabei zu wissen, dass diese Jungs nur so tun, als ob. Mein Gott - kommt mal klar und benehmt euch sozial. Viele von euch sollten froh sein, dass ihr berhaupt hier leben knnt!

Beichthaus.com Beichte #00032112 vom 25.10.2013 um 14:32:23 Uhr (30 Kommentare).

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Der Putzfimmel meiner Freundin

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Engherzigkeit Trägheit Faulheit Partnerschaft Rottweil

Ich mchte hiermit beichten, dass ich den Putzfimmel und den Aufrumwahn meiner Freundin ausnutze. Ich lasse mein Zeug mit voller Absicht liegen: meine Wsche, die Brotkrmel auf der Arbeitsplatte, mein Geschirr und hnliches. Ich muss jedes Mal aufpassen, dass ich nicht lache. Der Gedanke, dass sie es sowieso sofort wegmachen wird und mir freiwillig hinterherrumt, amsiert mich einfach sehr. Sorry Schatz.

Beichthaus.com Beichte #00032111 vom 25.10.2013 um 14:40:19 Uhr in Rottweil (4 Kommentare).

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“Folge

Mein Schickimicki-Doppelleben

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich fhre ein Doppelleben. Meine Eltern sind ziemlich wohlhabend und finanzierten mir eine gute Ausbildung. Fr das Studium zog ich in eine andere Stadt und dort kauften sie mir eine nette kleine Eigentumswohnung. Bis ich vor einem halben Jahr dann einen heftigen Streit mit meinen Eltern hatte und sie mich aus der Wohnung warfen. Das war fr mich nicht so schlimm, wie ich erst dachte. Ich hatte einen annehmbaren Nebenjob und habe ein paar Wochen bei Freunden gewohnt, bis ich eine neue Wohnung gefunden hatte. Im Vergleich zu der Wohnung meiner Eltern war das natrlich ein Loch, aber ich fand mich schnell mit meinem neuen Leben ab. Es war viel lockerer, als unter der Fuchtel meiner Eltern zu stehen. Ich suchte mir neben meinem Studium noch einen zweiten Nebenjob. Eigentlich verrichtete ich nur niedere Arbeiten, aber immerhin verdiente ich etwas. Ich lie mir meine Haare und den Bart lnger wachsen, ging mehr aus und begann zu trinken und zu kiffen. Nicht bermig, ich muss schlielich auch mein Studium voranbringen, damit ich keine Beihilfen verliere. Ich hatte auch eine Freundin, die meine Eltern nie geduldet htten. Sie ist bergewichtig, ttowiert, hat gefrbte Haare und trinkt und raucht ebenfalls. <br /> <br /> <br /> Alles in allem klingt das nach einem ziemlich heruntergekommenen Leben, aber ich war zufrieden. Ich war froh, nicht mehr das Schickimicki-Leben meiner Eltern leben zu mssen. Dann machte ich ein weiteres Praktikum, um mir etwas dazuzuverdienen. Dort hatte ich eine wundervolle Kollegin. Wir verbrachten die Pausen zusammen und verstanden uns sehr gut. Ich entwickelte Gefhle fr sie und nach einigen schlaflosen Nchten, in denen ich viel nachdachte, verlie ich meine damalige Freundin. Ich lud die Arbeitskollegin ein und bald darauf waren wir ein Paar. Wenn ich sie allerdings zu mir nach Hause einlade, gehen wir in die Wohnung meiner Eltern, fr die ich glcklicherweise noch einen Schlssel habe. Und wenn wir gemeinsam mit meinen Freunden etwas unternehmen wollen, dann immer mit denen, die ich noch von frher kenne. Meiner Freundin und ihren Eltern, die hnliche Snobs sind, wie meine, spiele ich also den zielstrebigen und ehrgeizigen Studenten vor. Was sie aber nicht wissen, ist, dass ich in einem Loch hause, weil ich nicht wei, wann meine Eltern in ihre Wohnung kommen und ich nicht berrascht werden will. Sie wissen auch nicht, dass ich noch kiffe und eine versiffte Bar jeder Disco vorziehe. Oder dass mir Bier besser schmeckt, als ein teurer Wein aus dem letzten Jahrhundert. Mir ist klar, dass ich zumindest meiner Freundin irgendwann die Wahrheit sagen muss. Ich glaube zwar, dass sie mich verstehen wird, frchte aber, dass sie sich nicht gegen ihre Eltern behaupten kann und nicht weiter mit mir zusammen sein wird. Also fhre ich zwei Leben. Ich hoffe, es geht noch eine Weile gut.

Beichthaus.com Beichte #00032110 vom 24.10.2013 um 13:16:13 Uhr (12 Kommentare).

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Die verlorene Geldbrse

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Habgier Falschheit Selbstsucht

Ich habe vor ein paar Tagen einen Geldbeutel gefunden. Darin befanden sich weit ber 300 Euro. EC-Karten, Fhrerschein, Mitgliedsausweise - wie man das halt kennt. Meine Beichte ist, dass ich das Geld ohne nachzudenken genommen habe. Selbst Schuld, wenn man mit so viel Geld rumluft und es dann auch noch verschlampt. Fr mich war es eine tolle Finanzspritze. Das Portemonnaie habe ich noch am selben Tag in ein kleines Paket gesteckt und es an den Besitzer zurckgeschickt. Ohne Notiz. Und ich habe nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Geld hat der Besitzer genug, was man sehen konnte, wenn man sich den Geldbeutel genauer ansah. Der Bonze ist selbst schuld. Den Laufkram und die Brokratie habe ich ihm aber zumindest erspart.

Beichthaus.com Beichte #00032109 vom 23.10.2013 um 16:28:25 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Spieer vs. bergewicht

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Maßlosigkeit Last Night

Vor etwa einem halben Jahr wurde ich (m/20) spontan zu einer kleinen Homeparty eingeladen. Da ich ungerne Pullover oder hnliches trage, hatte ich auch an diesem Abend einen Blazer an, der mich sehr oft begleitet. Ich war schon leicht alkoholisiert, als ein Mdchen zu mir: &quot;Ich kann mich nicht mit deiner Spieigkeit abfinden&quot; sagte. Ohne, dass es Anlass zu dieser Aussage gegeben htte - aber vielleicht lag es am Blazer. Im Grunde bin ich ein sehr spaiger Kerl und werde von fremden Leuten meistens gut aufgenommen. Deshalb war ich in dem Moment auch etwas berrascht, weshalb es mir an Schlagfertigkeit fehlte, was normalerweise nicht der Fall ist. Deshalb antwortete ich einfach, dass ich mich auch nicht mit ihrem bergewicht abfinden knnte - obwohl sie relativ schlank war. Wir schauen uns seither nicht mehr an. Ich stehe zu meiner Aussage, aber trotzdem schme ich mich ein wenig.

Beichthaus.com Beichte #00032108 vom 23.10.2013 um 15:40:36 Uhr (11 Kommentare).

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