Angst vor der Kommunikation

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Falschheit Sex Vorurteile Engherzigkeit

Ich (w/26) hatte schon viele Sexpartner. Allerdings nicht alle aus einer Umgebung, sondern recht "diskret" verteilt. Das wissen auch nur meine Freundinnen, ich bin also nicht verschrien. Dafr wissen sie etwas anderes nicht. Sie denken nmlich, ich htte einen Narren []
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Beichthaus.com Beichte #00032162 vom 03.11.2013 um 22:21:15 Uhr (22 Kommentare).

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Der Haufen fr die Klofrau

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Holzminden

Ich beichte, dass ich vor wenigen Wochen sehr darber verrgert war, dass man in einem Warenhaus fr die Benutzung der Toilette bezahlen musste. Die Klofrau sa auf ihrem Hckerchen, hielt einfach die Hand auf und sagte, man msse etwas dafr bezahlen. Daraufhin habe ich einen riesigen Haufen in die Toilette gesetzt und ihn einfach liegen lassen! Ich htte gerne ihr Gesicht gesehen, als sie den Haufen entdeckte, trotzdem tut es mir inzwischen leid.

Beichthaus.com Beichte #00032161 vom 03.11.2013 um 19:39:12 Uhr in 37603 Holzminden (Neue Straße) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Gardine als Partyretter

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Trunksucht

Ich (m/25) war vor einigen Jahren auf einer Party. Und wie das halt so ist, gab es viel zum Essen und noch mehr zum Saufen. Und das muss alles irgendwann raus - also berkam mich ein groes Bedrfnis. Auf der Toilette ging mir jedoch leider das Papier aus. Es gab weder eine Ersatzrolle noch Handtcher. Ich schrie um Hilfe, doch die Musik war zu laut. Keiner hrte mich. Ich suchte in meiner Hose verzweifelt nach einem Taschentuch, aber wenn man dringend eins braucht, ist natrlich keins da. Doch das Fenster war mit einer kleinen, weien Gardine verhngt. Ich nahm sie von der Stange und sorgte damit fr angemessene Hygiene. Danach berlegte ich nicht lange und hngte sie wieder zurck. Nun kam mir der Gedanke, dass es vielleicht besser wre, zu gehen. Der Gastgeber drckte mir sogar noch die Hand und sagte "Schn, dass du da warst!"

Beichthaus.com Beichte #00032160 vom 02.11.2013 um 23:57:21 Uhr (16 Kommentare).

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Der verlorene Traum

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Meine Beichte ist ziemlich bld und sicherlich fr viele unverstndlich. Ich (w/21) sehe angeblich ziemlich gut aus, habe etwas im Kopf, Humor, kann putzen, kochen - generell alles, was eine Frau haben/knnen muss. Ich hatte jedoch noch nie eine richtige Beziehung. Erschwert wird mein Leiden noch durch die Verwandtschaft. Natrlich hat jeder und jede einen Partner. Andauernd und immer wieder einen Neuen. Und selbstverstndlich fragen mich alle, wo ich denn meinen Freund gelassen htte. Nur damit ich jedes Mal allen erklren muss, dass ich keinen habe, was alle total unverstndlich finden. Meine erste "Beziehung" habe ich mir mehr eingebildet, als dass sie tatschlich stattfand. Der Typ hat mich verletzt bis zum geht nicht mehr. So ging das ber die Jahre, immer das Gleiche. Ich war verliebt, er wollte nur Sex. Damit, Mnner fr Sex zu finden, habe ich berhaupt kein Problem - Bewerber gibt es massig. Ich will aber etwas Festes, doch kein einziger dieser Typen sieht eine liebenswerte Frau in mir. Dabei bin ich anstndig, sehr sogar. Meine Sexpartner kann man an einer Hand abzhlen, ich trinke keinen Alkohol und benehme mich gut. Ich habe Panik, dass ich alleine sterben werde. Fett, einsam und mit 30 Katzen. Ich bin 21 und habe den Traum von Mann und Kindern bereits aufgegeben, obwohl ich mir nichts sehnlicher wnsche.

Beichthaus.com Beichte #00032159 vom 02.11.2013 um 23:25:44 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Der Wunsch, ein Normalo zu sein

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Betrug Neid Boshaftigkeit Falschheit Geld

Ich muss gestehen, dass ich mich zu groen Teilen zu einem sehr schlechten Menschen entwickelt habe. Ich wurde stets so erzogen, ganz genau aufzupassen, dass ich nirgendwo bervorteilt werde und immer meinen Teil von allem bekomme und ja nie irgendwo benachteiligt bin. Das typische Einzelkind sagt das Klischee. Aber das ist leider nicht alles, ich bekam sehr frh mit, also noch im Grundschulalter, dass meine Eltern sich belgen, Affren haben und sich um groe Summen betrgen. Ich kenne eigentlich keinen anderen Zustand als diesen. Inzwischen sind meine Eltern komplett getrennt - seit ich das Gymnasium besuchte - allerdings lebe ich jetzt schon seit ber zwanzig Jahren mit Lgen, gegenseitigen Lstereien und den Versuchen, mich auf die Seite eines Elternteiles zu ziehen. Aber auch sonst war meine Kindheit nicht toll - krperliche Zchtigung gehrte schon mal dazu. Wir hatten zwar immer alles, meine Eltern - jeder fr sich - haben viele Immobilien, die tollsten Autos und einen Haufen Schotter, aber es war trotzdem alles andere als perfekt. Nun bemerke ich, wie ich mich genau zu einem Ebenbild von ihnen entwickle, und schaffe es nicht, mich dagegen zu wehren.<br /> <br /> <br /> Ich fhre eine Beziehung mit einer sehr lieben Frau, der all diese Sachen fremd sind. Ich habe einen tollen Job und mit einem Kompagnon eine eigene Firma gegrndet, den ich auch bervorteile und hintergehe - da ich stets in der Angst lebe, er tue weniger als ich fr unser Geld. Ich lge oft, um mich besser darzustellen, die &quot;Notlge&quot; gehrt fr mich fast schon dazu. Bei jeder Gelegenheit bediene ich mich irgendwelcher Geschichten, um mich besser darzustellen. Das hat beruflich groen Erfolg mit sich gebracht, ich habe es auch zu einem groen Vermgen, Husern und Autos gebracht. Ich renne nur in den teuersten Anzgen herum, fahre Porsche und tue teure und dumme Dinge, um mir eine kurzzeitige Besttigung und Glcksgefhle zu holen. Ich wnschte mir aber, ich wre ein ganz normaler Typ, der irgendwo als normaler Angestellter arbeiten geht, eine Familie grnden kann, ohne stets in der Angst leben zu mssen, dass wieder irgendeine Story &quot;auffliegt&quot;. Ich beichte hiermit, dass ich eigentlich alle materiellen Voraussetzungen htte, ein total erflltes und glckliches Leben zu fhren - und doch betrge ich, belge alles und jeden, nur, um noch mehr zu bekommen und noch reicher zu werden. Auch habe ich Angst, dass die Menschen mich als &quot;Normalo&quot; nicht mehr mgen wrden. Ich nehme mir oft vor, einfach ganz normal zu sein, und offen und ehrlich zu werden - wenn ich dann aber in einer Situation bin, in der es darum geht, mich zu prsentieren oder anderen etwas einzureden, falle ich jedes Mal in andere Muster zurck. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal die Eier entwickele, dass ich mal ohne Lgen meinen Mann stehen kann. Ich bitte um Absolution, da ich die sehr guten Voraussetzungen meines Lebens nicht sinnvoll nutze und vielen Menschen, die mir vertrauen, dreist ins Gesicht lge.

Beichthaus.com Beichte #00032158 vom 02.11.2013 um 15:26:36 Uhr (13 Kommentare).

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