Das Preis-Leistungs-Verhältnis in Prag

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution Tschechische Republik

Ich (m/44) war wegen geschäftlicher Angelegenheiten zuletzt für eine Woche in Prag. Unter anderem hatte ich die Gelegenheit, wenn ich nicht anderweitig beschäftigt war, die schöne Stadt zu erkunden. Jedenfalls hatte ich das vorgehabt. Schon am zweiten Tag geriet meine Städtetour auf Abwege. Auf dem Weg ins Franz-Kafka-Museum sprach mich eine auffallend eng gekleidete Tschechin an, ob ich Zeit hätte. Die entscheidende Frage "Do you wanna fuck me?", brachte mich ins Grübeln. Sie bot für 20 Euro das volle Programm an, das heißt, ich hätte sehr günstig Zugang zu allen drei Öffnungen gehabt. Hin und hergerissen nahm ich zähneknirschend an. Eigentlich habe ich mich als großer Fan Kafkas auf das Museum gefreut, aber zu dem Preis musste ich zuschlagen. Den Besuch ins Museum musste ich auf einen Tag später verschieben. Ach ja, natürlich hatte ich mit ihr sehr viel Spaß, trotz des günstigen Angebots. Allein das ist aber keine Beichte wert.


Insgesamt vier Mal kam es nämlich innerhalb dieser Woche vor, dass ich an touristisch hochfrequentierten Plätzen angesprochen wurde. Obwohl ich in Deutschland eine Frau hatte, ließ ich mich immer zu Sex überreden. Vermutlich hätte ich solch anstößigen Anfragen in Deutschland immer abgeblockt, doch die Tschechinnen bieten nun mal ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis an. Zudem wäre es mir in Deutschland zu heikel gewesen. Wer weiß, ob meine Frau so etwas über Umwege erfahren hätte. Auch muss ich beichten, dass ich das kulturell bedeutende Prag nur ansatzweise erkunden konnte. Zudem glaube ich, nun ein völlig neues Bild über das Land zu haben. Früher dachte ich, leichte zu habende Tschechinnen wären nur ein Produkt der Porno-Industrie. Tatsächlich sind viele Frauen dieses Landes richtige Schlampen, die sich auf Touristen stürzen. Übrigens war ich als Tourist mit meinem Rucksack leicht zu erkennende Beute. Verzeiht vor allem meine Seitensprünge, denn das hat meine liebe Frau nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00037659 vom 21.02.2016 um 18:57:34 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (20 Kommentare).

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Taubstumme Zigeuner in Prag

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Aggression Zorn Tschechische Republik

Ich (m/27) studiere seit zwei Wochen in Prag Medizinhistorik. Da wir nur am Morgen Vorlesungen haben, habe ich die Nachmittage jeweils zu meiner freien Verfügung. Zum Mittag kaufe ich immer ein leckeres XXL Ei-Schinken-Sandwich und begebe mich alleine in einen Park in der Nähe eines großen Platzes, wo es auch gratis WLAN gibt und verbringe dort gemütliche Stunden. Nun ist es leider so, dass aus irgendeinem Grund ständig Zigeuner auf dem Platz und dem danebenliegenden Park herumlungern und einem sehr aufdringlich einen Unterschriftsbogen zur angeblichen Unterstützung von Taubstummen unter die Nase halten. Dabei stellen sie sich selbst taubstumm, rufen sich aber gegenseitig lautstark Dinge zu. Was sie damit bezwecken wollen, weiß ich nicht. Dies geschieht wirklich fast im Minutentakt. Zuerst habe ich denen auch freundlich auf Englisch mitgeteilt, dass ich nichts von diesem Angebot halte, was aber nichts half. Jeden Tag werde ich unzählige Male belästigt und somit auch beim Konsum meines wohlverdienten Mittagssandwichs gestört. Auch nicht zu reagieren half nichts, die belästigten mich einfach weiter.


Heute Mittag hat es mir nun gereicht: es war kurz vor dem Wochenende und somit gönnte ich mir zusätzlich zu dem Mittagssandwich noch einen schönen Dosenprosecco. Als dann wieder so ein Zigeuner kam, wurde ich verständlicherweise höchst aggressiv und warf ihm einige englische Schimpfwörter an den Kopf, was er merkwürdigerweise verstand. Darauf schlug er mir den gerade geöffneten Dosenprosecco aus den Händen. Da reichte es mir. Ich schlug dem Zigeuner genau auf den Solarplexus, wie ich es einmal im Internet als Tipp gesehen habe. Augenscheinlich tat es seine Wirkung, da der Mann zusammenklappte. Ich hatte große Lust, ihn zusammenzutreten, aber da kamen schon seine Mitzigeuner, woraufhin ich mich aus dem Park entfernte. Reue verspüre ich eigentlich nur ein bisschen, und zwar wenn der Zigeuner zu der Aktion gezwungen wurde. Dann täte mir mein Ausraster auch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035081 vom 13.02.2015 um 17:25:56 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf frischer Tat ertappt

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Diebstahl Feigheit Shopping Tschechische Republik

Auf frischer Tat ertappt
Gestern hat in meiner Heimatstadt ein neuer *&* eröffnet. Prinzipiell stehe ich nicht so drauf da einkaufen zu gehen. Aber dieses Geschäft war schön neu und sauber. An der Schlange zur Umkleidekabine stand eine Dame vor mir, die zwei Teile in der Hand hielt - ein T-Shirt und ein Kleid. Nachdem sie wieder aus der Kabine kam, war es nur noch das T-Shirt. Klauen bei *&*? Wirklich? Da ich nach ihr die gleiche Kabine nutzte und dort auch kein Kleid rumlag, war es relativ klar. Hiermit beichte ich, dass ich eine Diebin auf frischer Tat ertappt und sie nicht verpetzt habe. Unspektakulär, aber irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00031312 vom 31.05.2013 um 10:19:43 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (12 Kommentare).

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Nur eine Massage von einer dunkelhäutigen Schönheit

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Prostitution Fremdgehen Peinlichkeit Last Night Tschechische Republik

Ich war mit meinen Kumpels in Tschechien um Zigaretten und andere lustige Sachen zu kaufen. Auf dem Heimweg kamen wir auf die dumme Idee in einen Puff (Mabuhay Night-Club) zu gehen, gesagt - getan! Erst tranken wir Bier für 15 Euro die Flasche danach kamen vier dunkelhäutige Schönheiten zu uns von denen eine für 30 Euro gestrippt hat - ganze 5 Minuten! Als jeder seine Favoritin gewählt hatte nahmen uns die Damen mit aufs Zimmer, erstmal Duschen dann Sex. Ich kam aus der Dusche, die Dame räkelte sich schon nackt auf dem Bett und ich bekam keinen Hoch weil ich zu sehr an meine Freundin (!!!) denken musste und so ließ ich mir für 50 Euro eine halbe Stunde von einer nackten Frau den Rücken massieren, danach tat er mir mehr weh als vorher. Ich kam Glücklicherweise als letzter aus dem Zimmer und alle beglückwünschten mich das ich am längsten gebraucht habe. Natürlich erfuhr keiner was passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00027385 vom 08.01.2010 um 02:15:22 Uhr in Tschechische Republik (Hazlov 376, 35132 Hazlov) (34 Kommentare).

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Jahresbeichte 2006

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Prostitution Verschwendung Begehrlichkeit

Meine Jahresbeichte 2006:
Ich habe beim WM-Finale zu meiner Mutter gemeint, dass ich 70 Euro für die Fan-Meile in Berlin brauche, da ich da mit einem Kumpel hinfahre. Stattdessen sind wir fünf in einem saukleinen Fiat Chiquequento in die Tschechische Republik gefahren und sind die Puffs durchgegangen. Nachdem wir nur fette und hässliche Nutten getroffen hatten, kamen wir am 4. Puff an. Wo sie nicht schlecht aussahen und schlank waren. Für 50 Euro eine halbe Stunde. Die anderen vier Kumpels mussten den Puffnutten etwas zu trinken ausgeben, was dann 10-15 Euro noch zusätzlich kostete. Die Nutten mussten ja gleich Cocktails, Martini und so nehmen. Ich musste nichts ausgeben, da ich die Kassiererin vögelte. Der Eine von uns brauchte länger als eine halbe Stunde, dann musste er zusätzlich noch einen Fuffi draufzahlen, also 100 Euro für eine billige Fickerei. Ich musste mir auch am Ende einen runterholen, weil die zu blöd dafür war. Kein Wunder, die Fotzen waren eh so ausgeleiert, da hätte ich meinen Penis gleich in einen Eimer stecken können.

Beichthaus.com Beichte #00012004 vom 13.07.2006 um 21:51:40 Uhr (6 Kommentare).

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