Russisches Au Pair stillt meinen Hunger

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Fremdgehen Ehebruch Nachbarn Fürstenfeldbruck

Trotz endloser Gespräche und sogar Paartherapie ist meine Ehe nur noch eine kalte Zweckgemeinschaft, in der Sex praktisch nicht mehr vorkommt. Seit letzten September haben unsere Nachbarn ein russisches Au-Pair-Mädchen, Svetlana, 22 Jahre jung, mit einer Top-Figur, die ich mir an Sommertagen nicht entgehen lasse, wenn sie im knappen Bikini mit den Kindern im Garten spielt. Bei den nachbarschaftlichen Grillfeiern haben wir uns schon nett unterhalten, und seit ich dank Home-Office den ganzen Tag zu Hause bin, während meine Frau und die Nachbarn systemrelevant unterwegs sind, sehe ich sie ständig. Beim Homeschooling der Kinder oder wenn wir zusammen Mittag essen. Es kam, wie es kommen musste: aus Blicken wurden Berührungen, aus Berührungen wurde hemmungsloser Sex, und seit drei Monaten ficke ich sie regelmäßig, wo immer wir es heimlich hinkriegen. Sie ist der absolute Wahnsinn, harmoniert perfekt mit mir im Bett, auf der Couch, im Bad oder wo auch immer die Gelegenheit gerade passt, und ich genieße jeden Stoß, ohne meine Frau länger anbetteln zu müssen. Anfangs hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, doch mittlerweile fühle ich nichts mehr davon. Ich bin entspannter, ausgeglichener, und das Allerbeste ist, dass unser Verhältnis zu den Nachbarn weiterhin super ist und niemand, wirklich niemand, auch nur den leisesten Verdacht hat, dass ich ihre junge russische Au-Pair regelmäßig durchnehme.

Beichthaus.com Beichte #00042219 vom 06.03.2021 um 21:59:37 Uhr in Fürstenfeldbruck (0 Kommentare).

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Kartoffelwasser im Kinderplanschbecken

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Ekel Rache Trunksucht Fürstenfeldbruck

Ich wohne im neunten Stock eines Hochhauses. Unter dem Balkon in 20 Metern Tiefe steht ein Kinderplanschbecken und ich gestehe, dass meine Kumpels und ich da jeden Abend von oben reinpissen. Und das ist nicht gerade wenig, weil wir jeden Abend mit 5 Mann zwei Kisten saufen. Am anderen Tag spielen dann die schreienden Blagen darin.

Ab und zu kippe ich auch Kartoffelwasser runter. Wir lachen uns dann schlapp, wenn die Schnötbubis das Wasser in den Mund nehmen. Wir sind schon so gut, dass wir sogar die Windgeschwindigkeit berücksichtigen und in einem Bogen pissen, damit wir genau das Becken treffen. Der unter mir hat uns mal beobachtet, der mag die Kinder auch nicht, weil sie immer Klingelstreiche machen, der pinkelt nun auch mit. Also ihr Blagen, ihr habt selbst Schuld, ich bereue es auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00010097 vom 12.06.2006 um 22:17:49 Uhr in Fürstenfeldbruck (6 Kommentare).

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