Vergewaltigung in der Ehe

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Missbrauch Verzweiflung Sex

Mein Mann (30) will oft Sex, wenn ich (27) keinen Sex will oder Schmerzen habe, beispielsweise wegen einer Blasenentzündung oder einem Pilz. Es kam schon einige Male vor, dass mein Mann mich mit körperlicher Gewalt zum Sex gezwungen hat. Jedoch widerstrebt es mir, das als Vergewaltigung zu bezeichnen, weil ich oft trotz sexueller Unlust am Anfang des Aktes noch durchaus bereit war, mich verführen zu lassen, und erst später gemerkt habe, dass das mit meiner Libido heute nichts mehr wird und ich Schmerzen haben würde. Ich denke manchmal halt, ok, ich habe zwar keine Lust auf Sex, aber meinem Mann zuliebe können wir es ja mal versuchen. Manchmal schafft er es, mich dann geil zu machen und manchmal eben nicht. Und wenn ich ihm dann sage, das wird nichts, wenn wir weitermachen, bekomme ich Schmerzen, dann hört er nicht auf, weil er denkt, er schafft es schon noch, mich geilzumachen. Wenn ich dann versuche, mich zu wehren, wird er manchmal gewalttätig. Hier gibt es auch ein Problem, denn manchmal turnt mich leichte Gewalt beim Sex auch an und mein Mann weiß das.


Dennoch weiß er, wann ich ernst mache, also er erkennt, wenn ich echte Schmerzen habe und wirklich nicht mehr will. Denn ich breche dann in Tränen aus und flehe ihn an, aufzuhören. Er ist dann sauer, weil ich ihm Hoffnungen auf Sex gemacht habe und ihn dann doch abblitzen lasse. Deswegen höre ich manchmal trotz extremer Schmerzen auf, mich zu wehren, weil ich ihn nicht verärgern will. Wenn ich von Anfang an sage, ich habe keine Lust auf Sex, dann ist er gleich von vornherein sauer, weil ich ja angeblich nie Sex will. Mein Mann findet, ich übertreibe und denkt, das sei alles ganz harmlos. Er will danach dann auch meistens mit mir kuscheln, obwohl ich starke Schmerzen habe und völlig aufgelöst bin. Mir tut es wirklich weh, wenn mein Mann mich so gewaltsam zum Sex zwingt, ich fühle mich dann so wertlos und wie das letzte Stück Dreck. Andererseits kann ich ihn auch teilweise verstehen. Ich beichte, dass ich nichts dagegen tue und mich sogar manchmal bei meinem Mann für meine Unwilligkeit entschuldige, weil ich nicht weiß, wie ich das Ganze einordnen soll. Und ich beichte, dass wir trotz Reden nicht imstande sind, dieses Problem zu lösen.

Beichthaus.com Beichte #00036396 vom 19.08.2015 um 13:37:39 Uhr (41 Kommentare).

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Den Tod meiner Oma verheimlicht

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Lügen Verzweiflung 50+ Tod

Heute ist meine Oma im Krankenhaus verstorben. Meiner Freundin, die sie sehr ins Herz geschlossen hat, habe ich so wohl von der dreiwöchigen Krankheitsgeschichte dort, so wie von ihrem Tod nichts erzählt. Am Freitag beginnt für sie eine schwierige und wichtige Prüfungsphase, die ernsthaft in Gefahr wäre, wüsste sie Bescheid. Ich beichte, dass ich meine Oma ohne Mitwissen des wichtigsten Menschen in meinem Leben beerdigen werde. Die Toten sollen nicht die Geschicke der Lebenden bestimmen. Trotzdem geht es mir sehr schlecht damit, ich habe Angst vor der Reaktion, sobald sie es erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00036386 vom 18.08.2015 um 12:01:44 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, vor meinen Augen fremdzugehen, zunächst absurd. Es würde sie hemmen, vor meinen Augen Lust mit jemand anderem zu verspüren. Jedoch konnte ich sie nach dutzenden Diskussionen endlich zum Cuckolding überreden. Ich fragte sie zuerst, welchen Typ Mann sie optisch reizend findet. Sie meinte, ich wäre schon der absolute Traummann für sie, was mir schon schmeichelte. Aber nach weiterem Nachhaken erzählte sie von ihrer Leidenschaft zu dunkleren Objekten. Scheinbar brauchte sie Abwechslung von den nordischen Typen. Die Suche nach einem Südländer war ein leichtes Spiel. In meinem Freundeskreis fand ich einen Marokkaner, der großes Interesse an meinem Vorhaben zeigte. Ort und Datum wurden noch schnell geklärt, sodass nichts im Weg stand. Der eigentliche Akt fand auf dem Ehebett statt, während ich daneben, auf einem Stuhl, zuguckte.

Anfangs war ich wirklich fasziniert von der Aufgeschlossenheit meiner Frau. Sofort ging es zur Sache! Der Marokkaner hatte einige interessante Moves drauf, die ich zukünftig wohl auch ausprobieren werde. Trotzdem wurde ich mit dem Cuckolding nicht glücklich. Mit Fortschreiten des Verkehrs merkte ich, wie sehr meine Frau geil wurde. Sie nahm anstandslos einen fremden Penis in den Mund, der zu meinem Ärgernis nicht mit einem Kondom überstülpt war. Was mich aber mehr erzürnte, war die Tatsache, dass sie überhaupt einen Blowjob machte. Das machte sie bei mir nie! Aber ich wollte die Stimmung im Bett nicht trüben und verhielt mich ruhig. Das i-Tüpfelchen sollte sich aber am Ende ereignen. Noch nie habe ich sie so laut stöhnen hören. Obwohl ich das Treiben echt geil fand, fühlte ich mich einer Frau gegenüber nicht mehr gut genug.

Kurz bevor der Mann kam, holte er sein gutes Stück aus der Vagina meiner Frau raus und spritzte alles auf ihr Gesicht. Ja, das tat er wirklich. Meiner Frau gefiel das offensichtlich, sonst hätte sie nicht um jeden Tropfen gebettelt. Mit hasserfülltem Gesicht musste ich noch mitansehen, wie sie das Ejakulat brav in ihren Mund führte. Nachdem die beiden fertig waren, fing ich mit meiner Geliebten einen heftigen Streit an. Ich brachte meine Wut zur Sprache, indem ich fragte, wieso sie zu anderen Dreckiger sei, was sexuelle Tätigkeiten anginge. Sie brachte mir keine Erklärung. Nichts. Nun habe ich schon seit drei Monaten kein Sex mehr. Ich fühle jedes Mal einen Druck, als ob ich irgendwas beweisen müsste. Inzwischen steht die Beziehung auf Eis und alles deutet auf Trennung hin. Ich bin ein Versager.

Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Erektionsprobleme beim ersten Mal

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Silvester Ex

Ich (m/34) habe mit 20 Jahren eine Dummheit begangen. Ein Freund von mir war ein ziemlicher Spätzünder und mit 20 Jahren der Einzige im Freundeskreis, der noch Jungfrau war und das, obwohl er nicht schlecht aussah und ein netter Kerl ist. Dann hatte er endlich eine Freundin, aber immer, wenn es so weit war, dass etwas "passieren" sollte, konnte er nicht mehr. Er hat es uns Kumpels anvertraut und gefragt, ob einer von uns Viagra besorgen könnte. Das haben wir ihm ausgeredet und er hat es weiterhin erfolglos probiert und wurde dabei immer frustrierter und auch gemein seiner Freundin gegenüber. Kurz vor Weihnachten hat er dann Schluss gemacht. Trotzdem haben wir noch alle zusammen Silvester gefeiert. Als die Party zu Ende war, sind viele der Gäste zu Fuß nach Hause gegangen. Nur die Ex meines Kumpels wartete vergeblich auf ein Taxi. Ich habe ihr dann - wirklich ohne jeden Hintergedanken - angeboten, bei mir auf dem Sofa zu schlafen und so liefen wir zu mir. Ich war ziemlich betrunken und ging direkt in mein Bett und schlief ein.


Kurze Zeit später wurde ich wach, weil die Ex meines Freundes zu mir ins Bett kam und anfing, mit mir rumzumachen. Sie wurde immer wilder und fiel regelrecht über mich her. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht und habe mitgemacht und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich keinen Spaß dabei gehabt hätte. Am nächsten Morgen fiel mir ein ziemlich großer Blutfleck im Bett auf, sodass ich davon ausgehe, dass sie wohl auch noch Jungfrau war. Mein Kumpel, mit dem ich heute noch sehr gut befreundet bin, hat es nie erfahren. Mittlerweile ist er verheiratet und hat eine Tochter. Sein "Problem" hat sich wohl inzwischen erledigt. Ich möchte beichten, dass ich mit der Ex meines Kumpels geschlafen und sie wahrscheinlich sogar ziemlich unromantisch entjungfert habe. Und dass ich das Risiko eingegangen bin, dass mein Kumpel nicht nur die Freundschaft kündigt, sondern sich sein Problem noch weiter verschärft.

Beichthaus.com Beichte #00036379 vom 17.08.2015 um 10:38:48 Uhr (17 Kommentare).

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Geburtstag einer Attention Whore

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Last Night

Ich (m/26) war dieses Wochenende auf der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Naja, sie ist mehr so eine Attention Whore, die zwar alle Facebook-Freunde einlädt, aber nur einen Bruchteil von denen kennt. Die Party fand nicht bei ihr zu Hause statt, sondern in so einem Jugendzentrum, das man sich mieten konnte. Mein Kumpel und ich kamen um zehn Uhr, die Party begann allerdings um sechs Uhr. Wir hatten vorher natürlich ordentlich getankt, immerhin wollten wir vom Alkoholpegel her mithalten können. Ich hatte irgendwann einen Filmriss, aber von Freunden habe ich erfahren, dass ich Folgendes getan hatte: Nachdem ich die beste Freundin der Gastgeberin übelst angegraben habe, habe ich mir noch mehr die Kante gegeben. Dann habe ich angefangen rumzupöbeln und das Geburtstagskind als das beschimpft, was es ist, nämlich eine Schlampe. Die hat ohne Scheiß den halben Ort zwei Mal durch und fühlt sich auch noch toll dabei.


Ich machte mich dann noch übers Buffet her, aber mein Magen schien das dann nicht mehr so zu vertragen, weshalb ich alles noch mal rückwärts aß und teilweise auf das Buffet kotzte. Ich zog dann eine Spur Kotze durch das Jugendzentrum, riss dabei Deko runter und erwischte angeblich auch ein paar Gäste. An diesem Punkt übrigens Entschuldigung an die Betroffenen, falls das stimmt. Irgendwie kam ich dann nach Hause und hatte am nächsten Tag den schlimmsten Kater, seit ich denken kann. Naja, geschieht mir irgendwie recht. Aber als mir das erzählt wurde, musste ich trotzdem lachen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00036373 vom 16.08.2015 um 11:56:51 Uhr (18 Kommentare).

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