Der feuchte Traum eines Mobbingopfers

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Rache Engherzigkeit Ungerechtigkeit Calden-Westuffeln

Damals, während meiner Schulzeit, hatte ich sehr übel unter einer Mitschülerin und ihren Freunden zu leiden. Neben den üblichen Beschimpfungen, weil ich gute Noten hatte, musste ich zahlreiche Beleidigungen über mich ergehen lassen, weil ich aufgrund der finanziellen Situation meiner Eltern unmodische Kleidung tragen musste. Aufgrund meiner trotz aller Schwierigkeiten stabilen und liebevollen familiären Lage, konnte ich das alles ertragen. Leider eskalierte ihr Verhalten proportional zu meiner Geduld: Die Bande verfolgte mich auf dem Nachhauseweg, sie sperrten mich auf dem Mädchenklo ein, bespuckten mich, machten bei mir Scherzanrufe, bewarfen mich auf dem Schulhof mit Steinen und im Sportunterricht mit Bällen und misshandelten mich, wo es nur ging. Immer allen voran als treibende Kraft besagte Mitschülerin. Am Ende musste ich sogar wegziehen und die Schule wechseln, weil meine Eltern es nicht mehr ertragen konnten und die Lehrer an der Schule nichts taten, außer die Lage nur immer weiter zu verschlimmern. Der Versuch, das mit ihren Eltern zu klären, scheiterte kläglich. Jeder, der in der Schulzeit gemobbt wurde, weiß, wovon ich spreche.


Jetzt, etwa zwanzig Jahre später, habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen, bin verlobt und seit etwa einem halben Jahr Juniorpartnerin in einer gut laufenden Kanzlei. Mit anderen Worten, es geht mir gut. Vor ein paar Wochen habe ich eingeleitet, dass mir ein Assistent zur Seite gestellt wird. Drei Mal dürft ihr raten, wessen Bewerbung mir da in die Hände fiel. Obwohl ich denkbar wenig Lust hatte, dieser Person einen Job zu geben und sie jeden Tag zu sehen, habe ich sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Als sie mir dann gestern gegenüber saß, war das ein sehr merkwürdiges Gefühl. Sie erkannte mich sofort und nicht nur das, sie besaß sogar die Frechheit, mich auf unsere gemeinsame Schulzeit anzusprechen und auch noch darauf anzuspielen, wie viel Zeit wir miteinander verbracht hatten. Sie wollte unsere Vergangenheit tatsächlich zu ihrem Vorteil als Vitamin B ausnutzen. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und ließ sie in dem Glauben, wir seien praktisch beste Freundinnen gewesen.


Morgen treffe ich die nächste Bewerberin. Ich möchte beichten, dass wenn diese sich nicht als absoluter Glücksgriff herausstellt, ich meine ehemalige Mobberin einstellen und nach Ablauf der Probezeit wieder entlassen werde. Da sie bei ihrer Bewerbung an mehreren Stellen gelogen hat, werde ich daraus auch noch etwas machen. Alles in einem legalen Rahmen versteht sich. Ihr habe ich zudem weniger als die Hälfte des Gehalts, das die anderen Bewerber bekommen hätten, zugesagt. Ich schäme mich für mein Verhalten, aber diese Chance bekommt man nur einmal im Leben und es ist einfach wie der feuchte Traum eines jeden Mobbingopfers.

Beichthaus.com Beichte #00036729 vom 28.09.2015 um 17:59:00 Uhr in Calden-Westuffeln (26 Kommentare).

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Eine BDSM-Beziehung übers Internet

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Wollust Sex Fremdgehen Schamlosigkeit Internet

Ich (w/32) hatte eine Skype-Beziehung zu einem älteren Mann. Wir haben uns in einer BDSM-Gruppe auf Facebook kennengelernt und anfangs haben wir nur gechattet und Nachrichten ausgetauscht. Wir haben uns gut verstanden und konnten über alles reden. Da ich damals längere Zeit krankgeschrieben war, hatte ich tagsüber, während mein Mann gearbeitet hat, viel Zeit und wenig zu tun. So hat es sich ergeben, dass wir jeden Tag stundenlang geskypt haben.
Ich habe ihn auf seinen Wunsch hin mit "Herr" oder "Gebieter" angesprochen, trug eine Nippelkette und halterlose Netzstrümpfe und kniete vor der Kamera. Ich habe getan, was er wollte. Er hat viele Nacktbilder von mir gemacht und mir Aufgaben gegeben. Ich habe nackt im Keller gekniet, in ein Glas gepinkelt und meinen Urin getrunken, vor ihm masturbiert, mir Wäscheklammern an den Schamlippen befestigt und mir einen mit Tabasco beträufelten Dildo eingeführt. Ich habe diese Affäre nach ungefähr zehn Wochen beendet. Wir hatten nie körperlichen Kontakt und haben uns nie persönlich gesehen, trotzdem weiß ich, dass mein Verhalten falsch war. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00036724 vom 27.09.2015 um 15:40:25 Uhr (20 Kommentare).

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Beziehung mit einem Alkoholiker

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Trunksucht Verzweiflung Partnerschaft Erkner

Ich möchte beichten, das mein Freund mich regelrecht anwidert, wenn er betrunken ist. Ich hasse sein Genuschel und Gestammel, sein Schwanken und seine Aufdringlichkeit, wenn er trinkt. Früher war es noch schlimmer mit dem Trinken, aber es sind schlimme Dinge passiert und ich wollte mich deswegen von ihm trennen. Ich war schon fort, und dann war er so verzweifelt, so am Boden zerstört, dass er mir geschworen hat, ein Jahr mindestens keinen Tropfen anzurühren. Und ich dumme Kuh habe gewusst, dass er das nicht durchhält, und bin trotzdem zu ihm zurück, habe mir eingeredet, es ginge um unser Kind. Dabei war ich einfach nur feige. Er trinkt seitdem nicht mehr so viel, aber regelmäßig.

Er ist nüchtern so klug, rational, zuverlässig, starrsinnig aber bodenständig. Er kann seine Gefühle nur zulassen, wenn er getrunken hat. Und immer wieder ekele ich mich vor ihm, wenn er betrunken ist. Ich habe alte Geschichten im Kopf und will nicht mal, dass er mich anfasst, geschweige denn küsst. Und ich behandele ihn dann auch sehr respektlos. Ich weiß, dass das nicht okay ist. Ich beichte also, dass ich weiß, dass diese Beziehung scheitern wird. Irgendwann. Ich habe versucht zu helfen, und kann es nicht. Ich habe nur nicht die Kraft, den Mut, irgendeine Form von Anstand, für mich und mein Kind, das einen guten und nüchternen Vater verdient hätte, aber einen furchtbaren und betrunkenen hat, zu kämpfen. Und ich verabscheue mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036718 vom 26.09.2015 um 23:12:52 Uhr in Erkner (12 Kommentare).

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Der Polizist und die Kifferin

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Drogen Falschheit Selbstsucht Polizei

Ich kiffe mit Freunden und verheimliche es vor meinem Lebensgefährten, da er Polizeibeamter ist. Es entspannt mich, ich genieße es sehr, es geht mir gut damit und habe nicht vor, mit der heimlichen Kifferei aufzuhören. Trotzdem wollte ich es einfach mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00036713 vom 26.09.2015 um 15:23:41 Uhr (8 Kommentare).

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Zwischen meinen Beinen ist es hässlich!

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Feigheit Peinlichkeit Ekel Lügen Partnerschaft

Eigentlich liebe ich Sex, vor allem meinem Freund einen zu blasen, wenn er mir danach ins Gesicht kommt. Aber ich schäme mich für meine Mumu und denke auch schon, seit ich 14 bin, über eine OP nach. Ich weiß zwar, dass jede Frau da unten anders aussieht, aber ich habe trotzdem schlimme Komplexe deswegen. Ich beichte, dass ich sehr oft Stress mit meinem Freund in Kauf nehme, weil ich ihn nicht ranlasse und es mir lieber oft selbst mache, weil ich dann nicht nur jedes Mal komme, sondern mich auch nicht wegen meines Aussehens in Grund und Boden schäme. Mein Freund tut mir manchmal echt leid, aber ich kann es fast nie ertragen, dass er meinen Intimbereich anschaut oder anfasst.

Beichthaus.com Beichte #00036712 vom 26.09.2015 um 14:41:38 Uhr (22 Kommentare).

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