Willkommen in der Friendzone

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Selbstsucht Engherzigkeit Eifersucht Großdubrau

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich vor Jahren meinen besten Freund in die Friendzone verbannt habe, und er bis heute keine Freundin hatte, da er jahrelang krankhaft auf mich fixiert war. Ja, das klingt wie eine bescheuerte Beichte - denn ehrlich, was sollte ich denn tun, wenn ich kein Interesse hatte? Es steckt aber noch mehr dahinter. Mein bester Freund ist nämlich, obwohl er kein unattraktiver Kerl ist, sozial eher zurückhaltend, ein richtig schüchterner Typ. Als ich mich Hals über Kopf in eine sehr enge Freundschaft mit ihm stürzte, da es uns beiden damals relativ schlecht ging, und wir gemeinsam gegen alles und jeden rebellieren konnten, hätte ich mir eigentlich denken können, was passieren würde. Er hat sich in mich verliebt und wurde irgendwann richtig besessen von der Idee, dass es mit uns noch etwas mehr werden könnte. Für mich war er aber immer "nur" ein Freund, allerdings der beste, den ich hatte. Diese Besessenheit wirkt sich allerdings noch heute aus. Wir stehen zwar noch in Kontakt, dieser hat jedoch abgenommen, seit ich in einer festen Beziehung bin. Er jedoch hat keine neuen Kontakte geknüpft, um das daraus entstandene Vakuum zu füllen, und hat auch in all der Zeit kein nettes Mädel kennenlernen können. Er beschäftigt sich zudem immer noch täglich mit vielen Dingen, die er vor Jahren aufgegriffen hatte, weil wir ihnen damals gemeinsam nachgingen.


Ich wusste lange nicht, welche Ausmaße das angenommen hatte. Er bezahlte sogar richtige Unsummen an Geld, um einem "Fachmann" in Sachen Frauen sein Dilemma vorzutragen und sich Tipps und Strategien geben zu lassen, um mich rumzukriegen. Als ich das erfuhr, war ich so abgestoßen, dass ich mit ihm für lange Zeit nichts zu tun hatte. Nachdem wir uns wieder ausgesöhnt hatten, integrierte ich ihn in meinen neuen Freundeskreis, damit er in der Stadt, in der ich seitdem lebe, und in die er mir ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt war, wenigstens jemanden kennt. Und hier nun die eigentliche Schandtat: Ich bin eifersüchtig, wenn er sich mir weniger zuwendet, weil er sich nun mit den Menschen beschäftigt, die ich ihm vorgestellt habe. Ich fühle mich wie ein richtiges Drecksstück, weil ich so empfinde. Als würde ich meinem besten Freund sein Glück nicht gönnen. Es liegt daran, dass ich auch nicht gerade ein soziales Tier war, und nun fürchte, den einzigen Menschen zu verlieren, der immer zu mir gestanden hat. Nicht einmal mein Partner tut dies so vorbehaltlos wie dieser Freund. Ich beichte also, dass ich mir selbst leidtue, wenn er woanders das Glück findet, das ich ihm nicht geben kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032584 vom 17.01.2014 um 11:30:06 Uhr in Großdubrau (20 Kommentare).

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Der Anal-Stift

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich (w/45) finde es erregend, mir Gegenstände vaginal - aber auch anal - einzuführen. Die Besonderheit daran ist, dass es sich dabei nicht um meine eigenen Sachen handelt. Diese Woche habe ich mir zum Beispiel den Lieblingsstift meines Arbeitskollegen geborgt und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032583 vom 17.01.2014 um 18:34:34 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Ungeteilter Exhibitionismus

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Fetisch Selbstsucht Ignoranz Partnerschaft

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich zwar eine lange, schöne und erfüllte Beziehung mit einer echt umwerfenden Frau führe, mir aber trotzdem etwas fehlt. Ich gehöre zu den Menschen, die gerne schöne Erlebnisse mit anderen teilen. Durch ihre Mitfreude werden diese […]
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Beichthaus.com Beichte #00032582 vom 17.01.2014 um 12:05:38 Uhr (10 Kommentare).

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Beziehung mit dem Schläger

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Gewalt Aggression Missbrauch Verzweiflung Partnerschaft Gräfinau-Angstedt

Ich (w/21) möchte nach Jahren etwas beichten, das mir sehr leidtut. Aber fangen wir mal am Anfang an. Ich hatte immer einen guten Draht zu älteren Schülern und nahm oft eine Freundin mit zu ihnen. Sie war immer sehr still und schüchtern, aber eines Tages berichtete […]
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Beichthaus.com Beichte #00032581 vom 17.01.2014 um 09:44:00 Uhr in Gräfinau-Angstedt (23 Kommentare).

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Vom Professor begehrt

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Seitdem ich weiß, dass einer meiner Professoren auf mich steht, mache ich ihn absichtlich scharf. Ich finde die Vorstellung, dass er mich gerne ficken würde, aber nun einmal nicht darf, einfach witzig. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ihn, ehrlich gesagt, ranlassen würde. Denn zum einen sieht er gut aus und zum anderen stehe ich auf den verbotenen Kram.

Beichthaus.com Beichte #00032579 vom 16.01.2014 um 13:06:11 Uhr (15 Kommentare).

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