Er hat meinen Hamster angezündet!

36

Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe in meinem Leben nichts erreicht!

15

anhören

Verschwendung Verzweiflung Dummheit Trunksucht

Ich (m/29) habe nichts wirklich Schlimmes angestellt, aber ich möchte trotzdem so etwas wie eine Lebensbeichte loswerden: Ich war als Schüler stinkfaul und habe trotz der Tatsache, dass ich in jeder Unterrichtswoche während der Oberstufe mindestens einen Unterrichtstag gefehlt habe, gerade so das Abitur geschafft. Im Studium war ich dann ebenfalls stinkfaul, da ich mich für den Weg des geringsten Widerstands (und Lernaufwands) entschieden habe und ein geisteswissenschaftliches Fach studiert habe, das ich nach 14 Semestern mit dem Master abgeschlossen habe. Wenigstens habe ich zwischendurch noch ein halbes Jahr in Asien verbracht.


Nach dem Studium war ich erst einmal neun Monate lang Aufstocker, weil ich trotz meines relativ guten Uni-Abschlusses keine richtige Stelle gefunden habe. Schließlich habe ich mich dazu entschieden, ins Ausland zu gehen, weil ich in Deutschland einfach keine Perspektive mehr gesehen habe, irgendwie noch Fuß zu fassen. Jetzt arbeite ich als Freiberufler in Südamerika und trinke jeden Abend Wodka, während ich mir überlege, warum ich schon fast 30 bin, noch nicht geheiratet habe, keine Kinder in die Welt gesetzt habe, und ob ich es wohl schaffen werde, im Alter genug Flaschen zu sammeln, da ich im Moment weder richtig krankenversichert bin, noch es mir leisten kann, Rentenversicherungsbeiträge zu zahlen. Bei meiner Sauferei werde ich das Rentenalter aber aller Voraussicht nach eh nicht mehr erreichen.

Beichthaus.com Beichte #00037783 vom 09.03.2016 um 18:10:55 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Ständer-Andi und die heiße Lehrerin

15

anhören

Peinlichkeit Begehrlichkeit Schule

Ich (m/29) beichte, dass mir kurz vor dem Abitur etwas passiert ist, was mir bis heute noch manchmal extrem peinlich ist. Und zwar waren wir damals auf Klassenfahrt und eine der begleitenden Lehrerinnen war noch relativ jung, so Anfang 30. Fast jeder stand auf sie, da sie eine echt heiße norddeutsche Blondine ist und an vielen Tagen auch noch Stiefel trug, aber ohne dabei irgendwie nuttig zu wirken, nur sehr modisch eben. Sie war der feuchte Traum vieler Jungs und auch ich habe bei der Selbstbefriedigung sicher nicht nur einmal an sie gedacht. Aber auch ihre Art war beliebt, sehr selbstbewusst, aber dennoch immer freundlich und hilfsbereit.


Auf eben dieser Klassenfahrt wollte ich am Morgen des vorletzten Tages irgendwas Organisatorisches von ihr wissen und klopfte an ihre Tür. Sie rief mich herein, ich öffnete und ging auch rein. Sie stand mit dem Rücken zu mir am Fenster und sah nach draußen. Außerdem hatte sie gerade frisch geduscht und ihre schönen langen Haare hingen nass auf ihren Rücken. Sie ließ sie von Wind und Sonne trocknen. Dazu stand sie leicht nach vorne gebeugt auf das Fensterbrett gestützt und mit einem Bein angewinkelt da, was ihren nicht gerade schlechten und prallen Hintern in einer Jeans voll zur Geltung brachte. Der Anblick war extrem erotisch für mich und mein blöder pubertierender Körper hatte natürlich nichts Besseres zu tun, als mir in meinen weiten Shorts eine gewaltige, steinharte Erektion zu verschaffen. Dass sie das Ganze auch ohne jeden Hintergedanken tat, ließ es noch erregender wirken.


Ich betete heimlich zu allen Göttern, dass sie sich bloß nicht umdrehen solle. Da ich mich aber, der ungewollten Erregung wegen, mehrmals beim Sprechen verhaspelt habe, was bei mir unüblich ist, tat sie es natürlich doch und ihr Blick fiel auch fast sofort auf das sehr eindeutige Zelt in meiner Hose. Sie sagte leise "oh" und ich haspelte nur noch eine Entschuldigung raus und verließ das Zimmer. Leider sahen mich dabei auch zwei Mädels und ein Junge aus meiner Klasse und seitdem war ich nur noch der "Ständer-Andi" und es ging das Gerücht herum, dass etwas gelaufen sei, weswegen wir beide ins Direktorat zitiert wurden. Aber zum Glück blieb es ohne Konsequenzen. Unser Direktor glaubte uns und riet mir nur, mich ein wenig in Körperbeherrschung zu üben, das käme aber von selbst mit der Zeit. Sie ging mir seither aber trotzdem aus dem Weg, wenn es möglich war.


Das halbe Jahr bis zum Abi brachte ich dann auch noch irgendwie rum, vor allem weil es in der Prüfungszeit ab Mai eh Wichtigeres für mich und die Anderen zu tun gab und der Spitzname recht schnell wieder in der Versenkung verschwand. Wenigstens das. Kürzlich sah ich sie zufällig beim Einkaufen und wir sprachen kurz vor dem Geschäft miteinander und sie gab sogar zu, dass sie selbst von dem Anblick auf rein körperlicher Ebene nicht ganz unberührt gewesen wäre, aber natürlich keine Chance von ihrer Seite aus bestanden hat. Sie trug es mir aber auch nicht nach, sondern es war ihr eben einfach peinlich. Wir mussten beide grinsen und gingen unserer Wege.

Beichthaus.com Beichte #00037777 vom 08.03.2016 um 23:18:17 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Verschwinden des Akkusativs

19

anhören

Zorn Dummheit

Ich (m/37) beichte, dass ich das Verschwinden des Akkusativs hasse wie nichts anderes. Ich habe in der Schule noch gelernt, die Worte "ein" und "einen" richtig einzusetzen. Wenn ich aber Sätze wie "Ich hab ein Freund" oder so etwas lese, was immer öfter passiert, habe ich immer den Eindruck, es mit lernbehinderten und geistig benachteiligten Menschen zu tun zu haben und behandele diese auch dementsprechend.

Versteht mich nicht falsch, auch mir unterlaufen Fehler, aber gerade Texte, die permanent stehen bleiben, lese ich mehrmals durch und habe auch ein Wörterbuch installiert. Bei diesem Fehler würde es aber nicht anschlagen und trotzdem mache ich ihn nicht. Und ich bin nur Hauptschüler mit Ausbildung - ich sehe das aber gerade oft bei Leuten, die auf die Realschule oder sogar auf das Gymnasium gehen oder gingen und die sonst eine ganz gute Rechtschreibung haben. Ich muss denjenigen dann auch immer harsch verbessern, weswegen ich auch schon als Grammatik-Nazi beschimpft wurde, aber es ist mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00037776 vom 08.03.2016 um 22:55:24 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Liebesentzug als Erziehungsmaßnahme

13

anhören

Boshaftigkeit Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich beichte, dass ich (w/45) und mein Mann unserem Sohn, der mittlerweile schon erwachsen ist und studiert, mal aus lauter Enttäuschung zwei Wochen lang Liebesentzug gegeben haben. Also pures Ignorieren, er bekam nur das Nötigste, also Essen und ein Dach über dem Kopf, aber wir haben mit ihm nicht gesprochen und ihn nicht wahrgenommen. Er war damals etwa zehn Jahre alt und ich habe mitbekommen, wie gemein er und sein Kumpel einen anderen Jungen behandelt haben. Der Junge war neu an der Schule, wollte mitspielen und wurde von den beiden mit: "Verpiss dich, du Fettsack" und anderem beschimpft, was wirklich grausam war. Das Kind war dermaßen traurig und eingeschüchtert, und es war eben leider nicht das erste Mal, wie mir andere Kinder sagten. Das war nicht mein Sohn! Ich habe ihn nach Hause gekarrt und mein Mann war ebenso entsetzt und enttäuscht von ihm.


Die zwei Wochen taten uns beiden sehr weh, aber in dem Moment wollten wir das einfach nur durchziehen. Er hat natürlich mehrfach mit uns gesprochen, wollte auch abends öfter mit mir kuscheln oder mit meinem Mann spielen, aber dann sind wir einfach gegangen. Nach den zwei Wochen haben wir ihm alles erklärt. Der Kumpel war wohl die treibende Kraft - nicht gerade tolle Familie, alleinerziehende Mutter ohne Zeit, keine Vaterfigur - aber mein Sohn hat genauso mitgemacht. Mein Sohn hat sich dann entschuldigt. Er hat dem anderen sogar geholfen, Freunde zu finden. Sie selbst haben sich akzeptiert, aber eine Freundschaft ist nicht entstanden. Das fand mein Sohn zwar schade, letztlich fand er den Jungen doch ganz "cool", aber der Junge wollte nach den Aktionen nicht mehr. Das musste mein Sohn aber auch akzeptieren. Heute stelle ich fest, wie sehr er solche Gemeinheiten verurteilt. Ich weiß aber trotzdem, dass dieser lange Liebesentzug nicht richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00037766 vom 07.03.2016 um 22:40:43 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht