Beseeltes Schlabbern

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Wenn ich sehe, wie Leute genüsslich an ihrem Eis lutschen und lecken, möchte ich sofort meine Faust in deren Hackfressen schlagen. Dieser verträumte Blick, dieses beseelte Schlabbern, das zufriedene Schlürfen und Schmatzen. Bäh! Ich könnte sofort zuschlagen!

Beichthaus.com Beichte #00023826 vom 18.05.2008 um 08:13:32 Uhr (26 Kommentare).

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Diagnose: Boreout

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Verzweiflung Arbeit Butzow

Seit ich Ende letzten Jahres mein BWL-Studium an einer Elite-Uni abgeschlossen habe, arbeite ich als Trainee im Marketing eines mittelständischen Unternehmens. Ich mag die Branche und auch meine Kollegen. Nur übermannt mich seit Wochen und schon fast Monaten ein bleiernes Gefühl der Müdigkeit, wenn ich morgens nur an die Arbeit denke. Es fällt mir schwer aufzustehen, wenn ich es schaffe, möchte ich auf dem Arbeitsweg jeden Moment umkehren und wieder nach Hause. Mir ist schlecht und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich nur dran denke; ich könnte heulen. Der Grund: Ich bin chronisch unterfordert. Ich bin hier nur billige Arbeitskraft für lausige Praktikantenjobs.

Wenn ich selten mal anspruchsvollere Aufgaben bekomme, macht mir das sehr viel Spaß. Aber das macht nur ca. 10 Prozent meiner Arbeitszeit aus. Die andere Zeit warte ich, bis das Telefon klingelt oder man lässt mich abspülen oder Milch kaufen. An guten Tagen darf ich nach Bewerbern fürs Office suchen, die für die Hälfte der Arbeitszeit fast doppelt so viel Gehalt wie ich bekämen. Ich bin todunglücklich und frage mich, wofür ich so viel Zeit, Energie und Geld in mein Studium investiert habe. Ich kann wesentlich mehr und habe wirklich viel Potential, das ich auch gerne ausschöpfen würde. Aber man lässt mich hier nicht. Ich habe die Problematik schon mehrmals bei meinem Vorgesetzten angesprochen und um größere Aufgaben gebeten, aber das ist immer wieder versandet. Das große Glück ist, dass seit Neuestem eine Praktikantin die Handlangerjobs erledigt. Dennoch werden meine Aufgaben nicht substanzieller, obwohl ich mich wirklich drum kümmere. Mir geht es nicht ums Geld, sondern darum, Aufgaben zu haben, die mich erfüllen und die mich auch fachlich weiterbringen. Ich will in der Zukunft nicht vor einem Personaler stehen, der mir sagt "Wie, Sie haben laut Ihrem Lebenslauf zwei Jahre Erfahrung in dem Bereich. Wieso können Sie denn dann nix?"

Ich traue mich nicht, zu kündigen, weil ich Angst habe, vielleicht monatelang arbeitslos zu sein. Außerdem habe ich nach wie vor die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Heimlich suche ich in der Arbeit nach freien Stellen in anderen Firmen und kopiere hier Bewerbungsunterlagen.

Beichthaus.com Beichte #00023814 vom 15.05.2008 um 19:40:43 Uhr in Butzow (5 Kommentare).

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Ich schaue heimlich Pornos!

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Schamlosigkeit Masturbation Maßlosigkeit Gangelt

Ich (w/25) verbringe Stunden damit, Pornos im Internet anzuschauen, anstatt etwas für die Uni zu machen und halte das vor meinem Freund geheim, weil ich nicht will, dass er die Seite auch entdeckt und dauernd Pornos guckt. Und es tut mir gar nicht leid, weil er von seinen Kumpels ständig PowerPoints mit nackten Weibern geschickt bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00023778 vom 11.05.2008 um 03:00:49 Uhr in Gangelt (10 Kommentare).

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Die Kamera des Grauens

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Hass Zorn

Ich möchte beichten, dass ich mir vor einem Jahr die C**io EX S770-Kamera gekauft habe. Diese war im Sommer schon schrott, weil irgendwie Sandkörner in die Kamera gekommen sind. Fand ich schon wunderlich, weil ich nur in Strandnähe war. Kostete mich dann 100 Euro […]
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Beichthaus.com Beichte #00023744 vom 03.05.2008 um 08:28:34 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die falsche Beziehung gesucht

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Fremdgehen Morallosigkeit Ex

Ich bin ein Arschloch (33/m) und war 9 Jahre mit meiner Freundin zusammen. Vor 7 Jahren sind wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Und da fing es an. Ich habe sie belogen und vor allen Dingen betrogen wann und wo ich konnte. Mit ihrer besten Freundin, mit irgendwelchen Weibern, die ich am WE kennengelernt habe, auf Seminaren, halt bei jeder Gelegenheit, die sich so ergeben hat. Ich habe meine Freundin wirklich geliebt, konnte halt nur nie widerstehen. Im letzten Jahr dann haben wir eine neue Mitarbeiterin bekommen. Sie war 23 J., dunkelhaarig, super Figur und megasüss. Und da war es um mich geschehen. Ich verliebte mich in sie, sie sich in mich. Hatte ihr nie erzählt, dass ich mit jemandem zusammen wohne. Meiner Freundin habe ich dann alles erzählt. Sie hat sich dann schnell eine eigene Wohnung gesucht und ist ausgezogen. Mit der Neuen war eigentlich alles super, bis sie mich nach 8 Monaten hat sitzen lassen. Nun bin ich alleine und das Resumé aus der ganzen Sache: viel Geld, Zeit und Nerven investiert, wohne alleine, Kohle knapp, abends kiffen um die Gedanken an den ganzen Scheiß den ich fabriziert habe zu verdrängen und schlafen zu können. Jetzt merke ich, was ich verloren habe. Nämlich eine tolle Frau, mit der ich schöne 9 Jahre hatte und die alles für mich getan hat. Ich glaube, die jetzige Situation ist die gerechte Strafe für mein Handeln in der Vergangenheit.

Beichthaus.com Beichte #00023695 vom 25.04.2008 um 13:35:25 Uhr (14 Kommentare).

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