Eine Armee aus Flaschen

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Faulheit Ekel Peinlichkeit

Ich (m) wohne noch bei meinen Eltern und habe sehr häufigen Harndrang. Sehr oft muss ich zehn Minuten nach dem Wasserablassen bereits wieder den Klogang antreten, weil meine Blase drückt. Da mein Zuhause jedoch ein Altbau ist, hören meine Eltern meine Schritte, wenn ich nachts die Treppe heruntertrabe, um das Örtchen zu erreichen und regen sich fürchterlich auf. Daher musste ich mir was einfallen lassen. Also habe ich angefangen, in leere Plastikflaschen zu urinieren. Das ist recht praktisch. So habe ich gleich ein Klo nebenan und spare mir den mühsamen Toilettengang. Mein Problem ist jetzt, dass sich mittlerweile um die 40 sogenannte Pissflaschen angesammelt haben. Der Urin hat sich oft verfärbt, manchmal ist es orange-grellrot, manchmal sonnengelb und klar und teilweise auch dunkelgelb-rötlich. Auf dem Grund einiger Flaschen haben sich unheilvolle, gelbe Flecken zusammengebraut. Besonders bemerkenswert sind Pissflaschen, in denen Orangensaft beheimatet war. Da sind die Flecken dunkelgrün.


Ich habe die Flaschen gebündelt und sie in mehreren Tüten in meinem kleinen Kinderzimmer im Schrank verstaut. Leider ist mein Schrank mittlerweile voll und sie verdrängen den ursprünglichen Schrankinhalt. Meine Klamotten stapeln sich auf den Boden. Die Flaschen stellen mich also vor ein Problem, da eine Rückgabe aufgrund der inneren Beschädigung wohl kaum möglich ist. Außerdem habe ich Angst, dass meine Alten es mitbekommen. Aber ignorieren kann ich die Armee der Urinflaschen auch nicht, da sie langsam mein Zimmer erobern. Was soll ich bloß machen?

Beichthaus.com Beichte #00037578 vom 10.02.2016 um 18:42:29 Uhr (24 Kommentare).

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Die Unterwäsche meiner heißen Bekannten

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Begehrlichkeit Fetisch Feigheit Lügen

Ich (m/30) muss etwas echt Verrücktes beichten. Meine kleine Schwester ist 19 Jahre alt und hat eine beste Freundin, die knackige 18 ist. Diese ist nun im Gesicht nicht unbedingt eine Augenweide, aber sie hat zumindest eine überaus schöne Figur, und über ihren Charakter kann man eigentlich auch nur Positives berichten. Ich mag sie dementsprechend recht gerne. Vor einigen Monaten steckte mir meine Schwester, dass ihre beste Freundin wohl ziemlich auf mich stand, und ob ich sie nicht mal daten wollte. Mir war das allerdings wegen des Altersunterschiedes und der Freundschaft der beiden nicht so wirklich geheuer, und ich sagte das der besten Freundin meiner Schwester auch so. Sie akzeptierte das, und wir kamen weiterhin ganz gut miteinander aus.

Allerdings packte mich die sexuelle Neugier auf sie. Bald träumte ich im Schlaf wiederholt davon, dass wir es vollkommen versauten trieben. Lange dauerte es nicht, bis ich mir das dann auch am Tag regelmäßig vorzustellen begann. Da ich wusste, dass für sie aber nur eine Beziehung infrage kam, versuchte ich erst gar nichts bei ihr. Der Gedanke an ihren hervorragend gebauten Körper trieb mich aber bald permanent um. Ich überlegte hin und her, wie ich es schaffte, sie wenigstens einmal komplett nackt zu sehen. Ich fingierte also für sie den Gewinn eines professionellen Aktshootings bei einem befreundeten, stadtbekannten Fotografen, was sie allerdings nicht so recht haben wollte, und wo nur einige ganz nette normale Fotos heraussprangen. Ich lud sie mit einigen Leuten zusammen in eine neu eröffnete Saunalandschaft ein, worauf sie aber keine Lust hatte. Wir gingen nachts spontan an einen örtlichen Baggersee nackt baden, wobei sie als Einzige außerhalb des Wassers blieb.

Ich gab also meine Versuche nach einer Weile auf und wollte mich schon damit abfinden, dass aus meinem perfiden Plan nichts wurde, als ich feststellte, dass sie entgegen ihrer etwas zugeknöpften Art in einer großen deutschen Klamottentauschbörse durchaus gerne mal getragene Unterwäsche und Socken an Fetischisten verscheuerte. Für einen kleinen Aufpreis legte sie dem Paket Fotos bei, wie sie die Wäsche trug. Ich bestellte also einen String bei ihr und ließ diesen an eine anonyme Postfachadresse in einer Nachbarstadt senden. Dazu bekam ich ein Polaroid ihres Hinterns in besagtem Wäschestück. Danach bestellte ich immer mal ein getragenes Wäschestück, BHs, Strings, Hotpants, und so weiter.

Manches roch sehr gründlich nach ihr, manches fast gar nicht. Ich benutzte ihr Zeug ab und an auch als Selbstbefriedigungsvorlage, aber direkt geflasht hat mich nichts davon. Nach drei Monaten fragte ich vorsichtig, ob ich mal ein Bild von ihren Brüsten bekam. Nach zähen Verhandlungen und vielen Versprechungen meinerseits, dass es nicht im Netz landete, schickte sie mir für ordentlich Asche ein Bild. Ihre Brüste waren besser geformt, als ich es mir je erträumt hatte. Ich fand es richtig geil und konnte kaum an mich halten. Wir schrieben darüber, und ich sagte ihr, dass mich der Anblick sehr erregt hatte. Daraufhin bot sie mir mehr Fotos an, und wir begannen auch regelmäßig zu sexteln.

Ich hatte bald richtig viel Material und sie begann, mir das Zeug für einen Spottpreis zu schicken. Vorgestern schrieb sie mir, sie wolle mich unbedingt kennenlernen, und dass meine Art sie an jemanden erinnerte, den sie sehr interessant fand. Tja, jetzt sitze ich in der Zwickmühle, weil meine Notgeilheit mich in eine echt dumme Lage gebracht hat. Ich werde ihr wohl darauf nicht antworten und hoffen, dass sie den Braten nicht schon längst gerochen hat.

Beichthaus.com Beichte #00037575 vom 10.02.2016 um 15:41:30 Uhr (18 Kommentare).

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Alte Säcke mit Nutten und Wein

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Neid Zorn Arbeit

Ich bin Kellner in einem Sternelokal. Hier sind oft solche alten Säcke zu Gast - alt und stinkreich, mit der Sekretärin oder Edelnutte im Schlepptau. Wenn ich die schon sehe, kriege ich so einen Hals, aber ich muss natürlich immer freundlich bleiben und vor denen katzbuckeln. Der Wein, den die bestellen, ist meistens teurer als das, was ich als Tagesverdienst habe, und sie tun sich dann furchtbar wichtig damit und tun so, als ob sie sich beim Wein auskennen würden. Ich habe schon hin und wieder den Bordeaux ausgetauscht - gegen einen Wein vom Aldi für knapp vier Euro, und die haben sich fast überschlagen vor Begeisterung und rumgelabert, von wegen Aroma von Johannisbeeren und Schokolade und was für einen Wahnsinnsabgang der Wein hätte.


Aber ein innerer Reichsparteitag ist für mich, wenn ich mir ihre Begleiterin greifen kann und sie dann knattere. Das geht manchmal ganz leicht, die haben meist gar keine Lust, mit so einem fetten alten Thromboselurch oben im Hotelzimmer noch in die Kiste zu steigen. Nur ein ganz kurzer Blick, ein kurzes Lächeln, ein Zettelchen mit meiner Handynummer scheinbar versehentlich auf dem Tisch liegen gelassen, und nach Mitternacht kommt ein Anruf. Dem alten Sack ist das sogar meistens egal, wenn die Dame zu mir fährt. Voll gefressen und gesoffen kriegt er sowieso keinen mehr hoch, im Grunde hat er das Mädchen nur zum Schmuck mitgenommen. Aber so ganz sauber ist das ja auch nicht, was ich da mache, oder?

Beichthaus.com Beichte #00037566 vom 10.02.2016 um 03:02:11 Uhr (13 Kommentare).

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Der Müll einer ganzen Woche

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Nachbarn

Bei uns werden die Restmülltonnen nur alle zwei Wochen geleert. Die Tonne bei uns ist jedoch nach einer Woche schon bombenvoll. Der Hausbesitzer, so ein ziemlicher Grantler von 85 Jahren, hat uns untersagt, extra Müllsäcke zu kaufen und zur Tonne zu stellen, weil die Säcke das Bild verschandeln würden. Auch über Tonnen, die nicht mehr geschlossen werden können, weil so viel drin ist, ärgert er sich. Eine extra Tonne will er nicht bereitstellen. Nun gut, ich habe keine Lust auf Diskussion mit ihm und stopfe in der Übergangszeit, also vom Zeitpunkt der vollen Tonne bis zur Leerung, die Sachen in die Plastiktonne. In einem geschlossenen Müllsack sieht ja niemand, dass da Restmüll drin ist. Leider befindet sich dann im Plastikmüll auch Biomüll, denn wir haben keine Biotonnen. Aber wenn es nach dem Alten ginge, müsse man seinen Restmüll in der Wohnung behalten, wenn die Tonne voll ist, und erst wieder reintun, wenn sie geleert wurde - das sehe ich nicht ein. Ich hoffe, dass ich bald eine neue Wohnung finden werde.

Beichthaus.com Beichte #00037564 vom 09.02.2016 um 18:24:27 Uhr (6 Kommentare).

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Der Beginn meiner Sucht

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Sucht Maßlosigkeit Ignoranz

Ich (w) bin im Examensstress und verfalle Kaffee, Energydrinks und Zigaretten, um mich durch den Alltag zu bringen. Mein Freund hat Verständnis, will aber, dass ich danach sofort damit aufhöre - was ich mir nicht vorstellen kann. Das Zuckerwasser gehört zu meinem Alltag, sonst überstehe ich den Tag mit drei Stunden Schlaf nicht, und ohne die Kippen will ich mir nicht vorstellen, was meine Nervosität mit mir anstellen würde.


Ich weiß, er meint es nur gut, aber ich kann mir nicht vorstellen, sofort mit allem gleichzeitig von 100 auf 0 zu gehen. Er hat selbst einiges mit Drogen durchgemacht, und will nicht, dass ich mich an Stärkerem vergreife oder sogar schon mit so "Kleinigkeiten" Probleme bekomme. Der Leistungsdruck meiner Eltern bringt mich dazu, Nächte mit meinen Notizen durchzumachen und ohne meine kleinen Helfer würde ich das nie schaffen. Ich bitte um Verzeihung, dass ich seine Vorschläge so kompromisslos abgelehnt habe und mich dies auch in Zukunft tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00037559 vom 08.02.2016 um 23:57:49 Uhr (9 Kommentare).

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