Der Möchtegern-Gangster auf der Straße

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Waghalsigkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit

Vor knapp einem Jahr habe ich Folgendes getan: Ein total dämlicher Möchtegern-Gangster, ungefähr 18 Jahre alt, ist vor mir über eine Straße gelaufen. Ich saß im großen Auto meiner Eltern und er kam sich total cool vor, weil er absichtlich langsam gelaufen ist, damit ich bremsen muss und mich über ihn aufrege. Ich habe allerdings nur sehr kurz überlegt, zu bremsen. Vielmehr fand ich es viel sinnvoller, das rechte Fußpedal etwas durchzudrücken. Bin dann sogar gezielt auf ihn zu gefahren. Der Typ verlor seine dämliche Coolness sehr schnell und flüchtete auf die andere Straßenseite, was sehr lustig aussah, und das Geilste: Er hat die gleiche Aktion sofort mit einem neuen Auto probiert, und der Fahrer nahm genau so wenig Rücksicht! Dieselbe panische Flucht-Reaktion! Ich habe mich so kaputt gelacht! Es waren auch Kumpels von ihm dabei, vor denen hat er sich ordentlich blamiert! Ich bin bis heute stolz auf die Aktion und würde mich schwarz ärgern, hätte ich ihm den Gefallen getan und gebremst.

Beichthaus.com Beichte #00018813 vom 07.11.2006 um 01:55:21 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Narben verfolgen mich für immer!

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Verzweiflung Selbstverletzung

Mein Leben ist die reinste Qual für mich. Alles läuft schief. Keine Freunde, keine Liebe, keine Familie im Rücken. Nichts wo man sich halten kann, kein Entrinnen aus meiner Lage. Dies geht schon so weit, dass ich mir wehtun muss, um zu merken, dass ich überhaupt noch lebe. Denn nur allzuoft, fühle ich mich wie Luft, wie "nicht da" und das ist wohl das Zeichen für tot im eigentlichen Sinne.

Ich tue mir immer noch weh, obwohl ich mir vorgenommen hatte es nicht mehr zu tun. Aber mein innerstes Verlangen schreit nur danach. Und hinterher, geht es mir besser und ebenso fühle ich mich schuldig für was ich selber nicht mal kenne. Im alltäglichen Leben kennt man mich als die "glückliche", und "freundliche", keiner kennt mich wirklich. Mich prägen meine Narben und diese verfolgen mich auch bis ans mein Lebensende...

Beichthaus.com Beichte #00018736 vom 03.11.2006 um 04:54:56 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Seiner ist größer als meiner!

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Begehrlichkeit Fetisch

Vor 5 oder 6 Jahren hatte ich einen besten Kumpel, den ich seit der Grundschule kannte. Mittlerweile haben wir gar keinen Kontakt mehr, aber zumindest damals haben wir eigentlich jeden Tag irgendeinen Scheiß zusammen gemacht, wie das eben so ist mit 14. Irgendwann haben wir bei ihm im Garten gezeltet und zuvor hatte er aus einem Versteck seines Vaters einige (wirklich billige!) Pornozeitschriften geholt und wir haben uns gegenseitig einen runtergeholt. Eigentlich nicht schlimm, ich denke, das macht jeder Kerl in der Pubertät mal, aber seit ich nunmehr längere Zeit solo bin denke ich öfter daran, ihm mal einen zu blasen. Schon damals war sein Schwanz einfach riesig (wesentlich größer als meiner!) und das macht mich heute noch geil. Und nein, ich bin eigentlich nicht homosexuell.

Beichthaus.com Beichte #00018709 vom 02.11.2006 um 01:10:42 Uhr (7 Kommentare).

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Leben unter Hippies

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Engherzigkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit

Hi, kennt ihr Viva la Bam? Mein Vater und ich sind genau dieselben Chaoten. Er ist 36, ich 18, wir leben in einer Art Hippie-Kommune und sind eher Kumpels als Vater und Sohn. Wir feiern zusammen, und spielen, wenn wir dicht uns gegenseitig, unseren Mitbewohnern und anderen Streiche vom Feinsten... So habe ich einmal nach einer Party, als er mit mindestens drei Promille grade mal fünf Stunden schlief, meinen Marschall (Gitarren-Verstärker) in seine Bude geschleppt und Basket Chase von Green Day in voller Lautstärke gespielt. Als Rache lag dafür am nächsten Morgen seine Pyton in meinem Bett (ich hasse sie!). Ich liebe unser Leben, und hoffe, es wird immer so weiter gehen!

Beichthaus.com Beichte #00018622 vom 29.10.2006 um 04:45:36 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Schmutzige Gedanken auf der Arbeit

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Wollust Arbeit Internet

Aus lauter Langeweile suche ich nach Sexkram im Netz. Blasen, Anal, Gruppensex - es gibt schmutzigere Wörter dafür, aber die benutze ich ausnahmsweise mal nicht.

Dabei muss ich eigentlich arbeiten und bin glücklich in meinem Job. Wenn Stress ist, wird das alles unwichtig, da kann ich für die Arbeit Gas geben und vergesse das Internet. Wenn es ruhiger zugeht, surfe ich aber herum. Dabei sollte ich die ruhigen Phasen doch nutzen für neue Ideen, Konzepte, und so weiter.

Aber nein, ich stelle mir lieber stöhnende Mädchen vor, die meinen Penis in den Popo kriegen.

Beichthaus.com Beichte #00018176 vom 11.10.2006 um 21:59:50 Uhr (1 Kommentare).

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