Sie hat mich einfach rausgeschmissen!

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Boshaftigkeit Rache WG Partnerschaft

Vor Kurzem wurde ich von meiner Freundin und Vermieterin eigentlich grundlos abserviert und hinausgeworfen. Ich hatte ein günstiges WG-Zimmer gesucht und war auf eine Zeitungsanzeige gestoßen. Noch am selben Tag hatte ich einen Besichtigungstermin und es stellte sich heraus, dass die Besitzerin der Wohnung selbst dort wohnt, in meinem Alter war und wir noch dazu in einigen identischen Fächern inskribiert hatten. Sie hatte die Wohnung von ihren Großeltern geerbt und vermietete einige Räume weiter, weil sie für sie alleine zu groß wäre.


Ich bekam die Zusage und konnte schon wenige Tage später einziehen. Das Verhältnis zu meiner Vermieterin war blendend und es kam, wie es kommen musste und nach zwei Wochen landeten wir im Bett. Obwohl mich eine weitere WG-Bewohnerin davor gewarnt hatte, etwas mit der Frau zu beginnen, konnte ich mich nicht zurückhalten. Aber nachdem wir kurz zusammen waren, änderte sich das Verhalten meiner Freundin merklich. Ihre Laune ging immer mehr ins Negative und an gemeinsame Unternehmungen oder gar Sex war überhaupt nicht mehr zu denken. Dafür zog sie immer öfter alleine los und sperrte ihr Zimmer ab, sodass ich alleine in meinem eigenen Bett übernachten musste. Eines Morgens lag ein Zettel vor meiner Zimmertür, auf dem stand, dass ich mein Zimmer zu räumen hätte und zum Ende der Woche Geschichte sein sollte.


Ich verstand die Welt nicht mehr. Doch die andere Mitbewohnerin klärte mich darüber auf, dass sie diese Masche schon mehrmals so durchgezogen hatte und ich nicht der erste Mann wäre, dem es so gegangen war. Keine Ahnung was meine Ex damit bezweckte, Männer bei sich wohnen zu lassen und dann in den Wind zu schießen, aber ich musste mich rächen! Ich wusste, dass sie in der Wohnung einen Ersatzschlüssel zu ihrem Zimmer versteckt hatte. Diesen organisierte ich mir, und als ich alleine in der Wohnung war, betrat ich damit ihr Zimmer. In eine große Anzahl ihrer Bücher schmierte ich Klebstoff. Ich ließ einen Großteil ihrer Unterwäsche mitgehen, welche ich dann gewinnbringend übers Netz verkaufte. Ihre Kondome durchlöcherte ich allesamt. Und da sie ein großer Fan von Analsex war und Gleitmittel daheim hatte, füllte ich in das Fläschchen etwas Saft einer Habanero, welchen ich zuvor in der Küche mit Latexhandschuhen und mittels einer Knoblauchpresse ausgepresst hatte.


Mir ist klar, dass diese Aktionen kindisch waren und unter meinem Niveau, aber ich habe sonst keine andere Möglichkeit gesehen, um ihr das Ganze heimzuzahlen. Und auch, wenn ich nicht weiß, wie ihre Reaktion auf meine Taten war, hat es mir Genugtuung verschafft. Ich bitte um Absolution für meine Rache!

Beichthaus.com Beichte #00037275 vom 22.12.2015 um 14:23:04 Uhr (11 Kommentare).

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Hilfe, mein Nachhilfeschüler ist dumm!

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Dummheit Zorn Schule

Ich (18) möchte beichten, dass ich meinen 13-jährigen Nachhilfeschüler nicht leiden kann. Seit zwei Jahren gebe ich ihm Nachhilfe in Englisch, aber vergebens. Es bleibt nichts bei ihm hängen! Ich kann die Vokabeln und Grammatik so oft mit ihm üben, wie ich will, er vergisst sie direkt wieder. Ich habe alles versucht und war am Anfang noch sehr motiviert. Lernen durch spielen, selbst erarbeiten lassen, vorher alles besprechen, schrittweise aufschreiben, was gemacht werden muss, und so weiter. Aber es bleibt nichts hängen - oder nur sehr wenig - und nach der Arbeit betätigt er anscheinend die Spülung in seinem Kopf und selbst die kleinen Erfolge sind weg. Arbeit geschrieben bedeutet, dass er das nicht mehr braucht.


In den anderen Fächern ist er auch nicht wirklich gut. Ohne mich würde er zu Hause gar nichts lernen und wenigstens für das bisschen lässt mich seine Mutter zu ihm. Und ihm gefällt es. Bis ich mein Abitur nächstes Jahr schreibe, habe ich daher eine gute und sichere Einnahmequelle und mir macht es nichts aus - jedenfalls mittlerweile. Ich verdiene schön etwas Geld, ohne Anstrengung, für mich selbst. Das gefällt mir sehr und das möchte ich auch nicht beichten, sondern einfach meinen Hass, der sich gegen solche lernresistenten und in meinen Augen nur dummen Menschen gebildet hat.

Beichthaus.com Beichte #00037271 vom 22.12.2015 um 10:58:57 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich vermisse meine Ex-Freundin

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Zorn Verzweiflung Verzweiflung Ex

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich nicht im Geringsten mit der Trennung von meiner Ex-Freundin zurechtkomme. Ich hatte eine schwierige Kindheit, meine Mutter ist eine Säuferin, mein Vater hat sich von ihr scheiden lassen, als ich etwa vier Jahre alt war. Bis dahin hatte sie schon ihre Spuren auf mir hinterlassen. Ich kam in die Grundschule, war auf Anhieb und ohne zu lernen Klassenbester. Dann kam meine Stiefmutter, und weil die ein bisschen geisteskrank ist, hat sie ihre Wut aus ihrer Kindheit an mir und meinem ältesten Bruder ausgelassen. Deshalb ging es in der Schule so langsam bergab und ich kam dann auf die Realschule. Das war für mich das Tor zu einem achtjährigen Höllentrip. Zwei Jahre extremes Mobbing in der Schule, dazu noch meine Stiefmutter. Ich bin dann in eine Psychiatrie eingewiesen worden, ein halbes Jahr danach bin ich von der Schule geflogen - vom Kultusminister höchstselbst der Schule verwiesen. Ich kam auf eine Schule für Erziehungshilfe, da wurde es ruhiger.


Durch meine Intelligenz habe ich es geschafft, bei sämtlichen Schülern und allen Lehrern sehr beliebt zu werden. Ich konnte nun wieder auf eine Regelschule gehen, ich hatte das Glück, dass wir im Nachbarort eine Hauptschule mit extrem guten Lehrern hatten. Die ersten Wochen war es recht ruhig, bis sich meine Anwesenheit an dieser Schule rumgesprochen hat. Um den Rest etwas kürzer zu machen: Ich konnte mich ohne meinen Rottweiler nicht mehr aus dem Haus trauen, die Dorfjugend lauerte mir auf, nie mit weniger als fünf Leuten. Nach der Hauptschule war ich erst einmal arbeitslos, ich habe dann angefangen, Zeitung auszutragen. Erst Wochenzeitung, dann Tageszeitung. Und an diesem Punkt habe ich dann Jenny kennengelernt. Sie war 15, ich 18, aber es hat trotzdem gut gepasst.


Ab dann ging es bergauf, ich hatte einen Job als Verpacker für drei Monate, dann ein Praktikum, noch ein Praktikum und dann eine Lehre als Berufskraftfahrer. Alles schien super zu laufen, nur habe ich Jenny so langsam vernachlässigt. Nachdem ich dann einen schweren Autounfall hatte, bei dem ich dem Tod ziemlich knapp entgangen bin, musste ich wegen meiner Lehrstelle näher an die Firma ziehen, was den Kontakt zu Jenny erschwerte. Nach einiger Zeit sah ich für uns keine Zukunft mehr und habe Schluss gemacht. Das tat ihr sehr weh, mir weniger. Das ist jetzt etwa drei Jahre her, sie konnte mich vergessen, doch ich kam mit der Trennung nicht zurecht. Ich habe dann Depressionen bekommen, nach etwa 10 Monaten hatte ich die dann so halbwegs im Griff. Fast alle denken, dass ich mit der Trennung zurechtkomme, nur sehr wenige Leute wissen von den Depressionen.


Sie hat einen neuen Freund, mit dem sie sehr glücklich ist und ich habe noch keine Idee, wie ich damit zurechtkommen soll, dass sie mich nie wieder lieben wird. Mittlerweile bin ich dadurch wohl etwas verbittert, habe keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und nur einen Freund, mit dem ich aber grundsätzlich nicht über Gefühle spreche. Ich träume mindestens zwei Mal die Woche von Jenny und kratze immer noch am Rande der Depressionen. Ich muss zugeben, dass ich mich für zu intelligent für solche Gefühlsduseleien gehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037270 vom 22.12.2015 um 01:00:08 Uhr (10 Kommentare).

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Deutsche sind zu mürrisch!

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Zorn Hass Misstrauen Gesellschaft

Ich beichte, dass mich die Unfreundlichkeit meiner Mitmenschen gelegentlich dazu bringt, innerlich vor Wut zu kochen. Kann auch sein, dass es ein bisschen an meinem kulturellen Hintergrund liegt, aber ich finde, viele Menschen in diesem Land sind sehr schroff, geizig und hart im Umgang miteinander. Man fragt mit einem Lächeln: "Hey, wie geht es dir?" und es kommt nur eine einsilbige Antwort, häufig nur ein "Muss". Oder man fragt, ob man den Leuten bei irgendwas helfen kann, ohne dass die sich das etwa merken und genauso rücksichtsvoll mit dir umgehen. Dann fangen sie an, irgendwas an dir zu kritisieren, weil sie dir die Freundlichkeit als Schwäche auslegen. Das geht quer durch alle Altersgruppen und ist bei beiden Geschlechtern vorhanden - auf der Arbeit, der stinkige Nachbar, in der Uni. Einfach überall! Und wenn du nicht selbst so wirst, artet es in Mobbing aus, aber der Preis ist, dass man selbst zu so einem stinkigen Miesepeter wird.


So ein fast schon darwinistischer Kampf um Dominanz auf allen Ebenen, bei dem jeder den maximalen eigenen Vorteil sucht. Das Gleiche beim Geld. Ich lade meine Mitmenschen ein und die nehmen das nicht etwa zum Anlass, mich zurück einzuladen. Soll ich sie über den Tisch ziehen, bevor sie mich über den Tisch ziehen? Soll ich jetzt jeden Cent drei Mal umdrehen oder was? Bei jungen, attraktiven Frauen ist es manchmal ein Spezialfall. Da gibt es welche, die unter massiver Selbstüberschätzung leiden. Ey Mädels! Ich bin nicht nett zu euch, weil ihr eine Vagina habt, ich helfe auch alten Opis, wenn sie die Tür nicht aufkriegen. Leider bin ich aufgrund meiner Gutmütigkeit meist der Verlierer in diesen Bereichen.


In Amerika sind die Leute viel netter. "Hey how you're doing?" und es entwickelt sich ein Gespräch mit völlig wildfremden Leuten. Ich war mal im H.E.B. (Supermarkt) und mir fehlten ein paar Dollar. Der schwarze Eintüter hat direkt angeboten, mir den Rest zu bezahlen, obwohl der selbst wahrscheinlich kaum über die Runden kommt. Ich habe aber dankend abgelehnt. Oder im Fitnessstudio, die ältere nette Lady am Empfang: "Hey Sweetie, nice to meet you." Okay, es klingt zwar komisch, aber man fühlt sich direkt besser. So etwas sieht man hier kaum.

Beichthaus.com Beichte #00037266 vom 21.12.2015 um 17:42:56 Uhr (28 Kommentare).

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Schirm mit Ekel-Überraschung

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Ekel Trunksucht Feigheit Boshaftigkeit Last Night

Letztens war ich (m/21) auf einer Party furchtbar betrunken. Mir wurde schlecht und ich nahm einen Regenschirm, der an der Tür stand, öffnete ihn ein Stück weit, kotzte hinein, schloss ihn sorgfältig und stellte ihn zurück in den Schirmständer. Bis hierhin wusste ich nicht, wem der Schirm gehört. Irgendwann wollte ich zusammen mit einem Kumpel den Heimweg antreten, ging noch einmal zur Toilette, und als ich vor die Tür trat, stand bereits mein Kumpel draußen, hatte den geöffneten Schirm in der Hand und Erbrochenes auf der Jacke.


Er war ziemlich sicher, dass der Übeltäter ein Typ aus unserer früheren Klasse war, der ihn nicht leiden konnte und ebenfalls an dem Abend extrem voll war. Da wir auf dem Rückweg ohnehin bei dem vermeintlichen Täter am Haus vorbeikommen würden, beschloss mein Kumpel, dem Typen vor die Haustür zu kacken. Dies tat er dann auch. Allerdings war es nicht die richtige Haustür, was mir zwar bewusst war, was ich aber nicht weiter aufklärte. Ich beichte, dass wegen mir mein Kumpel Erbrochenes auf der Jacke hatte, ein Schirm unbrauchbar wurde, ein ehemaliger Klassenkamerad zu unrecht verdächtigt wurde und eine weitere, völlig unbeteiligte Person einen Haufen auf die Fußmatte gelegt bekam.

Beichthaus.com Beichte #00037263 vom 21.12.2015 um 14:40:24 Uhr (12 Kommentare).

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