Bin ich süchtig nach Selbstbefriedigung?

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Schamlosigkeit Masturbation Sucht

Ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und trotzdem onaniere ich regelmäßig. An manchen Tagen wichse ich drei Mal. Ich kann es einfach nicht lassen. Das Längste, was ich bisher überstanden habe, waren drei Tage, ohne zu onanieren. Seit einiger Zeit liebe ich es, meinen Saft in meinen Slip zu spritzen. Ist ja auch irgendwie ganz praktisch. Das Sperma landet im Slip und spritzt nicht in der Gegend rum. Habe mir durch meine Jeans hindurch einen runtergeholt. Muss dann aber nach einiger Zeit doch auf die Toilette, weil die Feuchtigkeit früher oder später die Jeans durchfeuchtet. Dafür liebe ich meine Levis-501, die hat nämlich keinen Reißverschluss, sondern Knöpfe, da kann ich meinen Finger durchstecken und rubbeln. Wie ich mit 18 Jahren bei der Bundeswehr war, habe ich es im Mannschaftsbus auch so gemacht. Wir waren bis spät in der Nacht im Feld, sind dann in den Bus eingestiegen und mussten noch auf einige Nachzügler warten. Irgendwie war ich saugeil (habe wohl an meine Freundin gedacht), da habe ich mir dann im Bus einen runtergeholt. Die Bundeswehrhosen waren da sehr praktisch.

Manchmal habe ich mir wegen meiner Viel-Wichserei schon Sorgen gemacht. Naja, das man dadurch nicht blind wird habe ich schon gemerkt. Gottseidank. Habe auch festgestellt, dass andere Männer es genauso oft machen wie ich. Manche sogar noch häufiger. Das hat mich dann wieder etwas beruhigt.

Beichthaus.com Beichte #00001913 vom 17.11.2005 um 03:44:43 Uhr (6 Kommentare).

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Leben zwischen Tierquälern

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Hass Zorn Rache Gewalt Rheinstetten

Ich hasse Menschen, die Tieren Schaden zufügen, das habe ich auch hier schon oft gelesen. Eine hilflose Wut erfasst mich, weil die Tiere fühlen und leiden wie wir, sich aber nicht zu Wehr setzen können. Es gibt ein Betäubungsmittel, mit dem man Menschen unfähig […]
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Beichthaus.com Beichte #00001878 vom 16.11.2005 um 02:03:56 Uhr in Rheinstetten (15 Kommentare).

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“Beichte

Leckere Pizza für unfreundliche Kunden

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Arbeit Ernährung

Ich bin Pizzalieferant bei einer Pizzafirma, welche ich hier natürlich nicht nennen will. Wir liefern. Immer wenn uns ein Kunde unsympathisch am Telefon erscheint, verdrecken wir die Pizza. Wir reiben zum Beispiel die Salamischeibchen oder Pilze unter die Arme oder kauen einige Zutaten vorher selber durch. Einmal habe ich sogar die Pizza als Taschentuch benutzt. Und mehrere Male hab ich mir schon einen runtergeholt und auf die Pizza abgespritzt. Ich bereue es nicht. Sollen die Kunden doch mal was Ekliges bekommen. Ich hasse sie sowieso.

Beichthaus.com Beichte #00001852 vom 15.11.2005 um 02:41:55 Uhr (7 Kommentare).

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In der Unterwäsche meiner Freundin

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Betrug Falschheit Internet

Ich verticke öfter mal Slips und Tangas von meiner Freundin im Internet, weil der Markt der Slipschnüffler echt erträglich ist! Leider weigert sich meine Alte grundsätzlich, ein paar heiße Bilder von Ihr in der Wäsche aufnehmen zu lassen, damit sich der Mist besser verscheuern lässt. Also ziehe ich den Kram immer selbst an und mach Selbstauslöserfotos. Das funktioniert echt gut. Es gibt immer mindestens so viele unanständige Mails an meinen Account wie Gebote.

Beichthaus.com Beichte #00001768 vom 10.11.2005 um 18:36:40 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das sind doch alles Deppen!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit

Ich nutze meine Freunde, Bekannten, Kollegen und Familie nur aus. Die machen sich Sorgen um mich und merken nicht, dass ich sie nur verarsche. Warum diese grenzdebilen Deppen denken können, sie wären mir auf irgendeine Art und Weise wichtig, ist mir ein Rätsel. Wenn ich sie nicht mehr gebrauchen kann, werden sie halt auf Eis gelegt, oder ganz fallengelassen. Trotzdem kommen sie immer wieder angekrochen. Der ganze Verein denkt, ich wäre total vergesslich, dabei habe ich sämtliche Termine, Daten und Ereignisse im Kopf. Aber ich habe halt keine Lust pünktlich zu sein, oder mich an irgendwelche Dummköpfe zu erinnern, die mir irgendwann mal die Zeit vertrieben haben, und denken, sie wären meine Freunde.

Das Einzige, was in meinem Leben zählt, ist Geld und mein Pferd, für das würde ich sogar meine Mutter verkaufen. Ich habe für sie alle nichts als Verachtung übrig und ich schäme mich nicht dafür, denn solange sie nicht merken, dass ich sie manipuliere, habe ich wenigstens einen netten Zeitvertreib. Und glaubt mir, wenn man Menschen gut kennt, ist es sehr leicht, sie Dinge in dem Glauben tun zu lassen, es sei ihr eigener freier Wille gewesen. Leute merkt ihr nicht, dass ihr alle nur Spielzeug seid? Nichtmal mein Doc hat das rausgefunden, der denkt, ich hätte Probleme mit meinem Selbstbewusstsein, aber nur, weil ich ihm das erzählt habe. Mein Gott seid ihr alle naiv.

Beichthaus.com Beichte #00001753 vom 10.11.2005 um 02:04:28 Uhr (7 Kommentare).

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