Auswanderer ohne Intelligenz

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Hass Zorn Dummheit Medien

Ich liebe ja diese Auswanderer-Dokus, die sie zurzeit in Massen bringen. Deutsche Versager, die es hier zu nichts gebracht haben, wandern irgendwo hin aus, wo die Arbeitslosigkeit höher und das BIP niedriger sind als hier und glauben, dort einen Neuanfang machen zu können. Am meisten zum Lachen bringen mich die ganz Hoffnungsvollen, die ohne je eine Ausbildung in diese Richtung genossen zu haben, oder gar die Landessprache zu beherrschen, wofür denn auch - ein Restaurant mit deutscher Küche aufmachen wollen. Da glauben die immer, ein Kneipenwirt habe nur Spaß mit seinen Gästen und das Geld fließe nur so in ihre Taschen, da Deutschland ja so beliebt ist und unser Essen so gut. Wenn sie dann sehen, welch harte Arbeit das ist, geht schon das Gejammer und Geheule los. Und dann deutsche Küche im Ausland, am Besten noch im Süden, klar doch! Oder man macht im hohen Norden einen Imbiss auf, an einer im Winter "viel befahrenen" Straße, und kauft den Bauplatz inkl. Hütte, ohne ihn gesehen zu haben.

Dann stellt sich bei der Ankunft die Straße als Fluss heraus, der im Winter zufriert und von Schneemobilen befahren wird. Ganze 5 -10 Stück am Tag, im Sommer kommen 5 Kanus vorbei. Die deutsche Küche hat den Ruf, langweilig zu sein und dick zu machen. Nur die Bayern haben einen leichten mediterranen Touch beim Essen, aber nur in der kalten Küche. Und deutsches Bier bekommt man inzwischen überall, sogar in Saudi-Arabien, dazu braucht man keinen deutschen Wirt! Ich würde ja zu gerne mal sehen, wie viele von denen weinend nach einem halben Jahr mit dicken Schulden wieder nach Deutschland zurückkriechen, um unser Sozialsystem weiter zu belasten! Übrigens bin ich Koch und habe schon im Ausland gearbeitet. Aber als Angestellter, ich war nicht so blöd, meine gesamte Existenz aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00021519 vom 25.04.2007 um 20:26:24 Uhr (5 Kommentare).

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Der glorreiche Sieg des VfB

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Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit

Ich habe am Freitag einem Typen den Laufpass gegeben, weil er klein, dick und hässlich war... Und ich leider unwissend, dass er Samstag mit mir zu Bayern gegen VFB Stuttgart gehen wollte. Ich könnte mich in den Hintern beißen, dass ich nicht noch einen Tag diese Schmach ausgehalten habe, einen wahnsinnig hässlichen Menschen mehr zu kennen. Und deswegen den glorreichen Sieg von meinem VfB verpasst habe. Nächstes Mal frage ich, was er die nächsten Tage noch so vor hat, bevor ich wieder einem sage dass er zu fett zu klein und zu hässlich ist. Könnt mich ohrfeigen.

Beichthaus.com Beichte #00021501 vom 25.04.2007 um 02:02:00 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von DopeForADay^
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Zufallsbeichte
“Ein


Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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Alkohol und Fußball

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Dummheit Trunksucht Ehebruch Sport

Als ich (m/34) letztens, zum wiederholten Male, angetrunken vorm Fernseher satz und mir das Fußballspiel zwischen Bayern München und Hannover 96 angeschaut habe, betrat meine Frau das Zimmer und machte mir aufgrund meines Alkoholkosums zum wiederholten mal Vorwürfe. Ich sagte zu ihr: "Lass mich in Ruhe, ich trenne mich von dir, Fußball und Alkohol sind mir wichtiger." Ich trank das letzte Bier aus und machte mich auf den Weg in die naheliegende Kneipe.
Ich weiß das diese Reaktion die Richtige war und deshalb bereue ich nichts!

Beichthaus.com Beichte #00020497 vom 13.01.2007 um 02:39:16 Uhr (4 Kommentare).

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