Ich sehe nur noch sie

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Verzweiflung Begehrlichkeit Kirchbarkau

Ich habe wieder mal großen Mist gebaut. Ich habe mich in ein ganz tolles Mädchen verliebt, aber kann es ihr nicht zeigen, weil ich Angst habe, dass sie mir eine knallt oder mich auslacht. Ich will es ihr aber so gerne zeigen. Sie ist echt der Wahnsinn für mich. Eigentlich stehe ich auf einen anderen Typ, aber sie ist echt die totale Ausnahme. Ich mag echt alles an ihr. Jedes Haar, jedes Wort und ich Idiot mache sie dumm an. Nur, damit sie nicht merkt, wie es wirklich aussieht. Schon die kleinste Berührung von ihr macht mich total hektisch und verrückt. Ich laufe gegen andere Menschen und sehe nur noch sie. Es tut so verdammt weh. Warum nur?

Beichthaus.com Beichte #00009334 vom 19.05.2006 um 05:30:42 Uhr in Kirchbarkau (8 Kommentare).

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Ich bin ein armes Würstchen!

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Verzweiflung Engherzigkeit

Ich beichte hiermit ein armes Würstchen zu sein, weil ich meiner besten Freundin - die einen festen Freund hat -, statt ihr endlich zu sagen, wie sehr ich sie schon so lange liebe, lieber gar nichts sage, um ihre Freundschaft nicht zu verlieren. Und ja, ich habe Angst vor ihrer Reaktion, falls es mir doch irgendwann herausrutscht.

Beichthaus.com Beichte #00009320 vom 18.05.2006 um 22:18:51 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Einstein hatte gute Sprüche

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Hass Aggression Zorn Gesellschaft

Ich kann nur über irgendwelche 120er-IQ-Pfeiffen lachen. Heutzutage hat jeder, der ein Abi macht, einen 120er-IQ, das sagen zumindest die neuesten Forschungsergebnisse. Auch ich beichte, dass ich mittlerweile eine zynische und sarkastische Art, die im völligen Niedermachen von irgendwelchen selbsternannten Genies (eben derer mit einem schäbigen 120er-IQ) endet, entwickelt habe. Einstein sagte einmal, dass er sich nicht sicher wäre, ob das Universum unendlich sei, aber über die Unendlichkeit der Dummheit der Menschen sei er sich sicher. Ich möchte Einstein jetzt nicht auf meine Stufe stellen, aber gute Sprüche hatte er ja.

Aufgrund meiner mir selbst verliehenen Arroganz ist es mir ab heute noch "egaler", wen ich verbal und geistig plattmache, wobei ich aber klarstellen möchte, dass ich meine Familie verschone, da ich ohne ihre Förderung schon lange ausgetickt wäre. Ach ja, ich leide unter der Dummheit meiner Mitmenschen, denen ich leider nicht aus dem Weg gehen kann. Man sagt ja, dass der Schlaue einen Vorteil gegenüber dem Dummen hat: Der Schlaue kann sich dummstellen, der Dumme sich aber nicht schlau, denn das merkt man. Leider habe ich nicht die genügende Portion Pragmatismus mit auf meinen Weg bekommen, um so eine armselige Dummstellzirkuskasperkinderkacke bis an mein Lebensende durchzuziehen.

Ferner beichte ich, dass es mich ankotzt, dass denjenigen, die nichts können und nichts wollen alles in den Hintern gesteckt bekommen, wenn ich was zu sagen hätte, würdet ihr alle Spargel stechen, bis ihr euer Rückgrat auskotzt. Ich beichte, dass ich einer Aversion gegen Drogenkonsumenten habe und denen nur eines raten kann: "Lasst es sein, das macht dumm." Das merkt man an der Art, wie ihr schreibt, ihr habt alle euere Gehirne verkifft, nur ihr selbst in eurer kleinen kaputten Welt denkt, ihr wärt die Grössten, seht zu, dass eure Welt wieder rund wird, dann läuft auch euer Leben rund, denn euer IQ dürfte zu einem glücklichen Leben genau ausreichen, hoch genug, um zu überleben, niedrig genug, um nicht die ganze Scheiße zu verstehen, die hier abgeht!

Beichthaus.com Beichte #00009310 vom 18.05.2006 um 10:59:15 Uhr (8 Kommentare).

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Meine zwei dummen Kolleginnen

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Hass Kollegen Dornburg

Ich beichte, dass mich die zwei dummen Weiber, die mir im Büro gegenübersitzen, absolut ankotzen. Sie denken, ich wäre der beste Vorgesetzte, dabei bin ich froh, wenn ich das Unternehmen verlasse. Denn irgendwie sind alle sooooo dumm und niveaulos. Man man. Ewiges Asilachen über Asithemen, die keinen interessieren. Würde es denen gern ins Gesicht sagen, nur würden die dann auch nur wieder lachen und alles lustig finden. Asiweiber.

Beichthaus.com Beichte #00009301 vom 18.05.2006 um 03:54:53 Uhr in Dornburg (0 Kommentare).

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“Beichte

Heimliche Liebe

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Hiermit beichte ich, dass ich mich in eine platonische Freundin verliebt hab. Wir kennen uns jetzt schon ein Dreiviertel-Jahr und anfangs dachte ich, wir würden nicht zusammenpassen. Das sagte ich ihr und ich weiß nicht, ob es Glück oder Unglück war, dass sie der gleichen Meinung war, denn so konnten wir trotzdem Zeit miteinander verbringen. Irgendwie war da immernoch eine leichte Anziehung, etwas Unberührtes zwischen uns, aber es blieb dabei, dass wir nie was mit einander hatten. Ich treffe sie auch jetzt noch. Nur jetzt habe ich bemerkt, wieviel mehr sie mir gibt als all die anderen. Es ist wunderbar ihr zuzuhören, sie anzusehen und mit ihr Zeit zu verbringen. Manchmal denke ich, sie würde auch nicht abgeneigt sein, aber dann habe ich Schiss, dass das was wir jetzt miteinander haben, verloren geht, wenn es für sie nur für eine Nacht ist. Ich könnte mir in den Ar*** beißen, dass ich zu Beginn so sehr auf ihre Macken geachtet hab, dass sie viel labert wenn sie betrunken ist, dass sie teilweise kompliziert denkt und soviel denkt. Jetzt machen sie diese Dinge nur noch süßer. Man, ich will sie und kann es ihr nicht sagen. Du bist eine klasse Frau!

Beichthaus.com Beichte #00009280 vom 17.05.2006 um 16:22:32 Uhr (4 Kommentare).

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