Meine Abrechnung

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Hass Aggression Partnerschaft

Meine Abrechnung
Ich beichte, dass ich solch opportunistischen Frauen wie aus 00022304 auf der einen Seite am liebsten alle Geschlechtskrankheiten der Welt an den Hals wünschen würde - auf der anderen Seite empfinde ich dann aber großes Mitleid mit ihren Lebensgefährten, die sie danach höchstwahrscheinlich auch anstecken würden, und verdränge den Gedanken wieder. Ihr haltet euch die treuen, lieben Kerle nur warm, damit ihr jederzeit einen Rückzugspunkt im Leben habt - zum Ausruhen, zum Ausnutzen, Hauptsache euch geht es gut. Winkt aber ein geiler Fick mit einem Fremden, seid ihr Schlampen, die nicht lange überlegen und nur an sich denken. Aussagen a la "Ich will meinem Freund aber nicht wehtun, er hat ja einen Platz in meinem Herzen" sind der totale Abschuss. Euch egoistischen Dreckspack wünsche ich alles Schlechte dieser Welt, auch wenn ich ansonsten ein friedlicher Mensch bin - weil ich nur daran denken muss, wie ihr den Schwanz eines Fremden lutscht und dabei ein ach so schlechtes Gewissen habt. Ihr Heuchlerinnen!

Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich war selbst mit so einem Menschen vier Jahre lang zusammen, bis sie selbst eine ähnliche Geschichte gestanden hat. Erfahren habe ich es selbstverständlich an unserem Jahrestag, wann sonst. Sie hat schließlich Feingefühl. Ihrem neuen Macker wünsche ich jedenfalls viel Glück mit ihr, er wird es brauchen - sei es nun emotional oder gesundheitstechnisch. Ich selbst habe jetzt eine neue Freundin, die es verdient hat, gut behandelt zu werden. Sie ist hübsch, intelligent, liebenswert und ein guter Mensch und mein Ein und Alles - nicht wie 70 Prozent der anderen Bettmatratzen, die nur an ihren nächsten Fick denken und nicht bis drei zählen können. Aber schlau genug sind, ihren Freund jahrelang zu belügen und emotional zu vergewaltigen. Ihr verdient das Schlechteste auf der Welt und ich wünsche euren derzeitigen Freunden, dass sie bald aufwachen und sehen, was für eine Art menschlicher Abschaum ihr seid. Fairerweise muss man aber sagen, es gibt auf beiden Seiten der Geschlechter solch "geartete" Menschen, aber mal ehrlich: Von allen Beichten die ich hier ab und zu lese, die emotional abgestorbensten Kreaturen, welche mit Fleiß das Leben ihres Partners zur Hölle machen, sind weiblich - und anscheinend auch noch Stolz drauf. Ich hingegen schäme mich regelrecht für meine Empfindungen, weil mir immer beigebracht worden ist, Frauen gut zu behandeln. Aber wenn man sich manches hier so durchliest verdrängt man den Gedanken lieber ganz schnell. Und genau das werde ich jetzt tun - diese Frauen aus meiner Gedankenwelt ausschließen und dabei an meine süße kleine Maus denken, nach der Arbeit nach Hause fahren und sie ganz fest drücken - und dankbar für sie sein. Ihr habt das Lieben schon lange verlernt; aber die emotional abgestorbenen Schlampen, die sowieso nie zufrieden sind, egal wie gut der Partner zu ihnen ist, werden eines Tages auch noch aufwachen. Allein! Danke, die Beichte hat gut getan.

Beichthaus.com Beichte #00022305 vom 19.07.2007 um 02:48:17 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von Wurstgewitter aus Berlin
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Ich bin eine Bettmatratze

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Fremdgehen Begehrlichkeit Ex Internet

Das Internet bietet so viele Möglichkeiten, mein Leben in sexueller Hinsicht auszuleben. Ich bin in einer Beziehung und liebe auch meinen Freund über alles. Aber ich kann es nicht lassen, mich mit anderen Männern zu treffen und mit ihnen zu schlafen. Manchmal könnte ich mir sogar selbst dafür eine scheuern und beschimpfe mich selbst als Bettmatratze. Ich will ja versuchen, treu zu sein und es klappte auch die ersten Monate, aber dann fehlte daet was in der Beziehung mit meinem Freund, und dann ist es wieder passiert. Das ist wie ein Kick ein Hormonschub, oder wie auch immer ich das jetzt beschreiben soll. Trotzdem ist immer die Angst dabei, dass er es riechen könnte. Es tut gut, sich das mal von der Seele schreiben zu können. Und ich hoffe, er kommt nicht dahinter, wer das geschrieben hat. Ich liebe ihn und ich möchte ihn auch nicht verlieren. Er ist ein ganz besonderer Mensch und hat auch einen besonderen Platz in meinem Herz bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00022304 vom 19.07.2007 um 02:41:11 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Wollt ihr alle nur die Kosten teilen?!

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Vorurteile Engherzigkeit Liebe Gesellschaft

Hiermit möchte ich (w/32) beichten, dass meine Vernunft und meine Moral stärker sind als meine Triebe und das, obwohl ich keinen Regeln von Partnerschaft, Familie oder beispielsweise Religion unterliege. Trotz absolut freiem Willen, freier Partnerwahl, Unabhängigkeit und normalen Sexualtrieb, schaffe ich es schon seit Jahren, keinerlei intime zwischenmenschliche Kontakte zu pflegen. Gesellschaftliche Kontakte, hauptsächlich zum männlichen Geschlecht, habe ich reichlich, aber immer nur platonisch, weil es für mich von Anfang an immer etwas Unmoralisches oder Unvernünftiges mit sich bringen würde. Auch ist es mir unmöglich, mich spontan und regelmäßig zu verlieben, wie jeder in meinem Umfeld, ob weiblich oder männlich, dies ohne Probleme umsetzen kann. Ist ja dann auch egal, ob der oder die Neue dann evtl. die Freundin des besten Freundes, der noch oder Ex Partner von Familienmitgliedern, der Chef der seit 10 Jahren verheiratet ist und drei Kinder hat oder der Verlobte der besten Freundin ist. "...was soll man gegen seine Gefühle machen..." -.das Gleiche, was man gezwungener Maßen machen müsste wenn man beim geliebten Partner nicht auf Gegenliebe stößt, oder wenn im Extremfall jemand stirbt, den man über alles liebt.

Warum nur dann damit leben können, wenn man keine Wahl hat? Der Schmerz und der Verlust sind vergleichbar und auch wenn es sich so anfühlt, man stirbt nicht davon, und da der Mensch sich ja angeblich unter anderem dadurch vom Tier unterscheidet, dass er seinen Verstand und sein Gefühl über den Trieb weitestgehend kontrollieren kann, frage ich mich, warum es real anders ist. Der oder die Neue muss auch keine besonderen Qualifikationen, wie Optik, Geist oder individuelle Voraussetzungen mitbringen, um die Chance zu bekommen eine neue Beziehung zu führen. „...ist doch ne ganz nette/netter...“scheint die einzige Voraussetzung zu sein. Dabei spielt es offensichtlich auch keine Rolle dass DAS Gefühl dabei ist oder andere Gemeinsamkeiten. Hauptsache da ist jemand mit dem ich, im günstigsten Fall, die monatlichen Kosten teilen kann und der offensichtlich wichtigste Punkt regelmäßig ohne viel Aufwand seinen Trieben Folge leisten zu können. Die Triebe habe ich auch, aber die würden bei genannten Beispielen nie und nimmer die Oberhand gewinnen, weil ich befürchte, so etwas wie Stolz, eigene Wertschätzung Loyalität und Selbstständigkeit zu besitzen. Diese seltenen und mir selbst nicht erklärbaren seltsamen Eigenschaften machen mich für alle zur besten Freundin, verdammen mich aber für die Ewigkeit in partnerschaftliche Einsamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00022299 vom 18.07.2007 um 21:21:48 Uhr (6 Kommentare).

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Ich liebe eine Frau - und bumse eine andere!

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Fremdgehen Selbstsucht Liebe Partnerschaft

Ich (m/28) bin seit einem Jahr mit einer Frau zusammen, die ich wirklich sehr liebe. Sie ist nicht die Schönste, sie ist eben ein wenig fett, aber mich stört das bei ihr nicht, sie ist verständnisvoll, lieb, fröhlich und ich fühle mich bei ihr einfach wohl. Sie fragt mich ständig, ob sie mir gefalle und ob ich sie schön finde. Natürlich sage ich immer, ja natürlich, ich liebe nur dich. Ich will sie nicht verlieren, sie ist ein toller Mensch und irgendwie fühle ich mich auch bisschen verantwortlich für sie. Wie dem auch sei, seit zwei Wochen bumse ich eine schlanke Bildhauerin. Und der Sex ist um so vieles geiler als mit meiner Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00022296 vom 18.07.2007 um 08:45:16 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin ein richtiges Miststück!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

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