In einem Bett mit meiner Schwester

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Familie

Vor zehn Jahren war ich 14 und mitten in der Pubertät. Ich habe eine zwei Jahre ältere Halbschwester, in die ich damals verknallt war und der ich immer nachspioniert habe, wenn sie sich geduscht oder umgezogen hat. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr aus und habe mich zu ihr ins Bett gelegt, mit der Begründung, ich könne wegen Albträumen nicht schlafen. Ich konnte mich nicht beherrschen und habe sie immer zufällig berührt, mal mit der Hand, dann mit dem Bein oder dem Knie, weil ich dadurch wie verrückt erregt wurde. Sie zog ihre Körperteile dann meistens nach einer Weile weg. Schließlich habe ich so getan, als würde ich mich im Halbschlaf umherwälzen und habe mein steifes Glied gegen ihren Hintern gedrückt. Mir entfuhr ein kleiner Seufzer, den ich nicht zurückhalten konnte und meine Schwester hatte natürlich längst gemerkt, was los war.

Sie drehte sich zu mir, sah mich an, nahm meine Hand und strich sich damit über die Lippen, dann über den Oberkörper. Ich wurde fast wahnsinnig, als ich durch ihren Pyjama die Wärme ihrer Brüste spürte. Dann führte sie meine Hand in ihre Hose. Wunderbar feucht war es da unten. Sie wurde auch immer erregter und wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Ich wollte unbedingt ihre Brüste streicheln und küssen und nach einer Weile warf sie mich auf den Rücken, zog meine und ihre Hose aus und stieg auf mich. "Nie ein Wort zu irgendjemand" sagte sie noch und begann auf mir zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Mir verging Hören und Sehen vor Glück, ich fasste sie an der Taille und an den Brüsten und wir begannen beide immer lauter zu stöhnen. Schließlich spritzte ich ab und wir sanken auseinander. Am nächsten Tag bekam meine Schwester eine Standpauke, weil sich die Nachbarn über uns beschwert hatten, dass sie beim Sex mit ihrem Freund so einen Lärm machte. Seitdem hatten wir nie wieder zusammen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00021598 vom 04.05.2007 um 00:18:22 Uhr (5 Kommentare).

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Versalzen, gemixt und superscharf

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ernährung Zivi & Bund

Ich möchte etwas beichten, das schon eine Weile her ist. Vor 17 Jahren habe ich Zivildienst geleistet: Essen auf Rädern, ein lockerer Job. Ich hatte eine Tour, die um 12 Uhr zu Ende war und mit Ende dieser Tour fing mein Feierabend an. Eines Tages bekam ich einen Neukunden, der von meiner Route weit weg wohnte. Ich musste wegen ihm 17 km (je Richtung) Umweg machen und musste damit eine halbe Stunde länger arbeiten. Das kotzt mich an. Da er zudem kein Trinkgeld gab und sein blinder Dackel mich immer terrorisierte, wollte ich ihn loswerden. Also habe ich das Essen in der Alupackung die ganze Fahrt über an die Windschutzscheibe beim Scheibenwischer gehalten, damit dass Essen kalt wurde. Nachdem er nach einer Woche kaltem Essen nicht abbestellte, habe ich das Essen zusätzlich so lange geschüttelt, dass Gemüse, Kartoffel, Soße und Fleisch eine Einheit wurde. Leider ohne Erfolg.

Die darauffolgende Woche habe ich zusätzlich das Essen etwas nachgewürzt, d.h. es entweder mit zwei Teelöffeln versalzen oder mit Tabasco geschärft, oder beides. Anscheinend mochte der alte Daddy kaltes, versalzendes und gemixtes Essen. Also musste ich einen Schritt weitergehen und habe, neben den bereits beschriebenen Maßnahmen, das Fleisch erst halbiert und später komplett entfernt. Zwei weitere Wochen später hatte er endlich abbestellt und mein gewohnt früher Feierabend war wieder in der Norm.

Beichthaus.com Beichte #00021597 vom 04.05.2007 um 00:06:50 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klogang zum Wachwerden

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Drogen Boshaftigkeit Urlaub Niederlande

Ich hatte von meinem Schüleraustausch in den USA damals diese Ephedrin-Wachmacherpillen mitgebracht. Bei dem total verkifften Campingurlaub in Zandvoort konnte man die auch wirklich gut gebrauchen. Damit die befreundeten Superskunk-Leichen morgens in die Gänge kommen habe ich halt ein paar Hallo-Wach in die Runde geschmissen, und das hat auch super funktioniert. Allerdings hatte sich ein Schnorrer an unsere Vierergruppe gehängt, der schon beim Losfahren eigentlich gar keine Kohle dabei hatte und voll darauf spekulierte von allem ein Fünftel abzubekommen. Das nervte uns alle ziemlich. Als eben dieser zu mir ans Zelt kam und fragte ob ich noch welche von diesen tollen Pillen hätte - hab ich sofort geschaltet. Anstatt der Ephedrindinger hab ich ihm zwei fette Tabletten "EX-LAX" in die Hand gedrückt und hab gemeint Ex-lax sei so ähnlich wie Re-lax und so. Auf der Packung stand sowas wie: "Eine Tablette hilft gewaltig bei sanfter Verstopfung!" Meinen total bekifften Freunden hab ich das dann natürlich gesteckt und als das Opfer dann noch meinte "Boah, die machen ja echt wach..., ich glaub ich geh mal pissen!" war alles vorbei und wir auf Stunden ein kicherndes Lachflashbündel. Ein bisschen fies war das schon, aber er hatte es sich redlich verdient. Würde ich jederzeit wieder machen!

Beichthaus.com Beichte #00021596 vom 03.05.2007 um 23:31:50 Uhr in Niederlande (Zandvoort) (4 Kommentare).

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Ich habe noch nie so viel gelesen!

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Dummheit Peinlichkeit

Ich komme aus Baden-Württemberg und habe vor einer Woche mein Abitur geschrieben. Ich bin vorher auf die Seite gestoßen und nachdem ich die Top100 durchgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass ich in der gesamten Oberstufe, einschließlich lernen fürs Abitur, nicht so viel am Stück gelesen habe, wie heute. Keine Lektüre gelesen, keine Texte für Geschichte, Wirtschaft, Deutsch, Englisch oder Bio, keine Hausaufgaben gemacht. Das Beste an der Sache ist: ich werde das Abi kriegen! Meine Freundin, meine Freunde oder meine Eltern wissen nichts davon.

Beichthaus.com Beichte #00021583 vom 01.05.2007 um 23:56:38 Uhr (3 Kommentare).

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Verjagt nicht Superman!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin ein gelernter Chemielabor-Techniker, ausgebildet wurde ich in der österreichischen Bundesheer und hatte einen hervorragenden Chef, der mir mein unternehmerisches Denken beigebracht hat. Es ist schon lange her, dass ich von dem Staat Österreich systematisch durch den Heeresreform gekündigt wurde. Aber Monate bevor Ich gekündigt wurde, hat mein Chef heimlich vor meine Kolleginnen um mich bei den Vorständen gekämpft. Genau weiß ich nicht warum. Aber ein Teil meiner Kolleginnen wollten mich nicht mehr ins Team haben, weil Ich immer zu spät komme und viel zu oft Pausen mache, Sie wissen nur nicht. dass Ich fast jeden Tag um das gleiche Zeit von der Arbeit weggehe, wie mein Chef. Ich war nicht so der jemand, pünktlich um die Uhrzeit kommt und weggeht, wann es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin einfach geblieben, bis meine Aufgaben für den Tag erledigt sind und das sind erheblich mehr, als von meine andere Kolleginnen zusammen... Und dafür habe ich nicht mal Extras verlangt.

Nach meiner Kündigung wurde Ich jahrelang Arbeitslos, weil Ich Angst vor Versagen habe, Angst dass Firmen mich abweisen. Hin und wieder ging ich bei Vorstellungsgespräche mit positiven "Energien", aber immer wieder wenn sie mich abwiesen, musste Ich meine Mut, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit immer auf das Neue, aufbauen. Nun habe Ich mich vor paar Monaten in der IT-Branche selbstständig gemacht und eine Firma gegründet und genieße jeden Cent, den ich verdiene und freue mich riesigst, wenn ich neue Aufträge bekomme. Ich verdiene zwar noch nicht so viel wie bevor ich gekündigt wurde, aber ich fühle mich damit bestätigt, wenn meine Kunden gute Feedbacks geben. Ich möchte auch an die Human-Resource Managern appellieren, dass Sie nicht so viel von einem Kandidaten verlangen sollten, seien Sie einfach froh, wenn ein Superman vor Ihnen steht. Ansonsten laufen Sie in Gefahr einen Möchtegern Nichtskönner, der vorgibt ein Superman zu sein, in Ihrer Firma einzustellen und wirkliche Superman zu verjagen. Überlegen Sie also was Sie wirklich brauchen bevor Sie eine Stellungsbeschreibung schreiben. Grüße, Mark

Beichthaus.com Beichte #00021581 vom 01.05.2007 um 20:32:36 Uhr (5 Kommentare).

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