Überraschung in der Dusche

18

Ekel Hass Unreinlichkeit Familie Schwerte

Ich (m/16) beichte, dass ich meine Familie hasse. Mein Problem ist die Sauberkeit! Ich wollte heute duschen und merke, dass das Wasser nicht mehr ausläuft und die Dusche sich zu füllen beginnt. Ich bücke mich also und schaue nach. OMG! Ganze Haarbälle, die mit Sperma zusammengeklebt waren, haben die Dusche verstopft. Das ist doch nicht ganz normal! Ich habe ja letzte Nacht sexuelle Aktivität in der Dusche bemerkt, aber dass meine Eltern die Dusche mit ihrer Scheiße so verzieren, ist einfach zu viel! So, ich habe es jetzt gesagt und fühle mich schon viel besser, nachdem ich die Schamhaare und Sperma in der Größe eines Golfballs aus der Dusche entfernt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024401 vom 01.08.2008 um 12:26:50 Uhr in Schwerte (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Hochzeits-Saboteurin

27

Falschheit Morallosigkeit Zwietracht

Ich bin gerade dabei, alles mir Mögliche dazu beizusteuern, dass die Hochzeit meiner Freundin ein Reinfall wird. Ich bin für die Deko zuständig, zusammen mit ein paar anderen, die sich einen Scheißdreck für die Wünsche der Braut interessieren. Dabei haben die anderen kein Dekotalent, aber ich schon. Nur ich sage nichts gegen ihre blöden, laschen Ideen und lasse es sie einfach ausführen, in dem Wissen, dass es der Braut nicht gefallen wird. Warum ich das mache? Nein, nicht aus reiner Boshaftigkeit, denn ich mag ja meine Freundin viel zu sehr. Der Grund ist ganz einfach: Ich will, dass sie nein sagt, weil die Hochzeit nicht das Richtige für sie ist. Das finde nicht nur ich, sondern sie selbst auch, nur sie will ihrem Partner nicht wehtun und heiratet ihn ihm zuliebe. Ist das nicht krank? Also sehe ich zu, wie die Hochzeit langsam den Bach runter geht, und manipuliere und intrigiere und hoffe, dass der Tag für sie zur Befreiung wird. Bin ich böse, weil ich mir herausnehme, mich in diese Angelegenheit einzumischen?

Beichthaus.com Beichte #00024397 vom 01.08.2008 um 11:35:28 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Safer Sex ist auch nicht sicher!

39

Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit setzte sich zu mir und wir unterhielten uns eine Weile. Kurze Zeit später saß ich auch schon auf ihrem Motorrad auf dem Weg zu meinem Hotel. Wir duschten und unterhielten uns lange Zeit.

Bevor es zur Sache ging, machte ich ihr klar, dass ich gern Safer-Sex haben möchte. Das heißt also auch für den Blowjob ein Kondom benutzen möchte. Gesagt, getan. Sie war sehr professionell und konnte sich traumhaft bewegen. Nach einigen Stellungswechseln setzte sie sich auf mich. Ich spürte beim Einführen allerdings einen Schmerz und wusste nicht genau, ob es am Sitz des Kondoms oder an ihr lag. Einige Minuten später spürten wir plötzlich etwas ungewöhnliches. Sie stand sofort auf und ich sah etwas, was ich nie zuvor gesehen habe. Das Kondom war an der Spitze in zwei Teile gerissen. Ich lief ins Badezimmer duschte meinen Penis gründlich ab und ging auf die Toilette um sicher zu gehen, das mögliche Viren auch aus der Harnröhre gespült werden. Sie ging nicht ins Badezimmer nach diesem, für mich schockierenden, Unfall.

Es schien ihr nicht viel auszumachen. Nachdem ich mich gereinigt hatte, haben wir den Sex fortgeführt. Wieder fühlte ich beim Einführen einen Widerstand. Nachdem ich fertig war, konnte man ihr Blut auf dem Kondom sehen. Ich war geschockt und ging ins Badezimmer, um mich nochmals gründlich zu reinigen. Was ist, wenn wenn zuvor auch schon Blut im Spiel war?

Nachdem sie sich dann auch im Badezimmer frisch machte, lagen wir im Bett und ich fragte sie vorsichtig bezüglich möglicher Krankheiten. Sie schaute mich für einem kurzen Moment mit feuchten Augen an und entgegnete mir: I'm clean, maybe you have something!" Ich antwortete spontan "No." - was auch der Wahrheit entsprach. Sie erklärte mir, dass der Stripclub sie regelmäßig zum "Pussy-Check" schickt und sie alle drei Monate einen HIV-Test macht. Wir schliefen, hatten am nächsten Morgen unfallfreien Sex und gingen zusammen amerikanisch Mittagessen und unterhielten uns über alles und nichts. Ich musste sie einfach nochmals zum Geschehnis vom Vortag befragen und brachte ihr meine Angst zum Ausdruck. Sie fasste mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie sicher clean sei.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken. Chlamydien, Gonorrhoe, Herpes genitalis, Feigwarzen oder Syphilis? Ich nahm schon vorsorglich ein Antibiotikum ein. Ich habe jeden Tag Fieber gemessen. Nichts. Dafür aber andere Symptome, die bei einer HIV-Infektion üblich sind: Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, orale Ulzerationen, Gelenkschmerzen und dann auch noch eine zweiwöchige Lymphknotenschwellung. Sechs Wochen nach dem Risikokontakt bin ich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen und auch einen HIV-Test gemacht. Es war alles in Ordnung, aber die Angst war immer noch da. Denn nach sechs Wochen liegt die HIV-Nachweiswahrscheinlichkeit bei gerade mal 80 Prozent, also eine Unsicherheit von immerhin 20 Prozent. Diese Ungewissheit hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir oft überlegt, was wäre wenn...?

Wie würden meine Eltern, Bekannte und Freunde reagieren? Alle Träume würden mit einem Schlag ausgelöscht sein. Heute ist dieses unschöne Erlebnis genau drei Monate her und ich habe mich nochmals testen lassen. Zum Glück HIV-Negativ. Zwar liegt die Nachweiswahrscheinlichkeit auch nach 12 Wochen bei nur 95 Prozent, aber zumindest ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Seit diesem Erlebnis weiß ich, dass auch Safer-Sex nicht wirklich save ist.

Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wie ich drei Millionen Euro verlor

43

Lügen Sucht Verschwendung Geld

Ich (m/63) muss beichten. Zur Information: Ich, Vater von drei Kindern, wohlhabend, lebe mit meiner Frau zusammen in einer Luxussiedlung. Vor etwa 14 Jahren, also kurz, nachdem unser letztes Kind das Elternhaus verlassen hatte, begann mein großer Karriereaufstieg. Ich habe es so weit gebracht, dass ich meiner Frau versprochen habe, schon nächstes Jahr in Frühpensionierung zu gehen und nach Italien zu ziehen, wo wir uns berieits für umgerechnet 2.4 Mio Euro ein Herrschaftsschloss gekauft haben. So hatten wir bereits vor vier Jahren ein Konto eröffnet, das für die Jahre nach der Frühpensionierung hätte herhalten sollen. Darauf befanden sich an die 3 Millionen Euro. Was meine Frau nicht wusste, und was eigentlich auch als Überraschung für sie gelten sollte, habe ich davon 2.8 Millionen in Dollar investiert.

Der Dollar verlor jedoch immer mehr an Wert, und ich überlegte mir, wie ich die verlorene Menge (plus Zinsen von vier Jahren) wieder einholen könnte. Ich beschloss, vollstes Risiko auf mich zu nehmen, und begann mit Glücksspiel und Wetten. Langer Rede kurzer Sinn: Heute sind auf diesem Konto noch genau 290.000 Euro und meine Frau glaubt, es wären etwas über drei Mio. Jetzt weiß ich echt nicht mehr, was ich tun soll. Übrigens, wir haben unseren Kindern für die kommenden Geburtstage je 200.000 Euro versprochen, was alles noch verschlimmert. Ich bereue es, mit den Wetten und dem Glücksspiel angefangen zu haben. Meine Frau weiß von nichts ,und wenn sie mich dann auf meine Frühpensionierung anspricht, mit einem Lächeln im Gesicht, und mit den Plänen von einem gemeinsamen Leben in Italien, dann zerfrisst mich das innerlich. Wieso habe ich nur mit dem Geld gespielt, ich bereue es!

Beichthaus.com Beichte #00024392 vom 01.08.2008 um 10:06:15 Uhr (43 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Katzen haben neun Leben!

23

Dummheit Gewalt Waghalsigkeit Tiere Mord

Ich muss beichten, dass ich die Lieblingskatze meiner Mutter umgebracht habe. Es war so mit sieben Jahren. Ich habe immer wieder gehört "Katzen haben neun Leben" und "Katzen landen immer sicher auf den Pfoten" - das war für sie sozusagen das Todesurteil. Ich war jung und klein. Ich habe alles geglaubt, was man mir sagte und wollte es dann testen. Eines Tages habe ich die sehr faule Katze genommen und habe sie mit auf das Dach (dritter Stock) genommen. Am Fenster des Speichers (Raum unter dem Dach) habe ich die Katze runtergeschubst. Von der Höhe her hätte sie es überleben können, jedoch ist sie mittig auf unser Gartentor gefallen und ist innerlich wortwörtlich zerbrochen. Ich weiß nicht, wieso ich mir diese Scheiße habe einfallen lassen, ich liebe heutzutage Tiere und könnte keinem Tier was antun. Fühl mich heute noch sehr Mies. Gerade auch deshalb, da meine Mutter denkt, sie sei verantwortlich, da sie dachte, die Katze (Minka) sei durch das Schlafzimmer auf den Zaun gesprungen. Sie hatte zum ersten Mal das Fenster komplett offen.

Beichthaus.com Beichte #00024390 vom 01.08.2008 um 08:43:59 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000