Wenn Worte verletzen...

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Engherzigkeit Falschheit Boshaftigkeit Dummheit Schule

In dem Ort, in dem ich (m/21) vor ungefähr 10 Jahren zur Schule ging, gab es einen Jungen, dessen Vater verschwunden ist. Die Familie hatte einen ziemlich großen Bauernhof, weshalb der Vater des Jungen einen polnischen Gastarbeiter einstellte. Als dieser Gastarbeiter zurück nach Polen ging, begleitete ihn der Bauer und wollte ihn mit dem Auto nach Hause fahren. Leider kehrte der Bauer von dieser Reise nicht mehr zurück. Das Auto wurde einige Zeit später in Tschechien gefunden, vom Bauern aber fehlte jede Spur, auch seine Leiche wurde nie gefunden. Böse Zungen im Dorf vermuteten damals sogar, er wäre mit einer anderen Frau durchgebrannt. Zu dieser Zeit war diese Geschichte natürlich ein sehr beliebtes Thema. Auch bei uns in der Familie, da mein Vater den Verschwundenen kannte. Ich selbst war sehr bestürzt darüber, ich konnte und wollte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn meinem Vater so etwas zustoßen würde. Ein furchtbarer Gedanke!
Jedenfalls war dieser Junge, der Sohn des verschwundenen Bauern, einige Klassen über mir und wir, die "Kleinen", wurden ab und zu von ihm und seinen Kumpels gehänselt oder verprügelt. Ich weiß nicht mehr genau, wie es sich damals zugetragen hat, aber ich habe irgendwann nach einem Streit seinen Vater aufs Übelste beleidigt, genauer möchte ich darauf nicht eingehen. Ich war erschrocken über mich selbst, aber der Spruch war schon raus. Man konnte genau sehen, wie die Wut in dem Jungen aufstieg und ihm die Tränen in die Augen schossen. Er stürmte auf mich zu und wollte mich wohl richtig vermöbeln, wurde aber von anderen Schülern und einem Lehrer zurückgehalten, bevor er größeren Schaden anrichten konnte. Natürlich musste ich mich später bei ihm entschuldigen, die Sache tut mir aber auch heute noch furchtbar leid. Dieser Vorfall hat mir vielleicht das erste Mal in meinem Leben richtig bewusst gemacht, wie viel Schaden Worte anrichten können und ich habe definitiv meine Lehren daraus gezogen.

Beichthaus.com Beichte #00031554 vom 04.07.2013 um 14:01:07 Uhr (16 Kommentare).

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Zurück auf dem Boden der Tatsachen

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Engherzigkeit Falschheit Stolz Hochmut Dating

Ich (w/21) gebe zu, dass ich ein Arschloch der weiblichen Variante bin. Aus unerklärlichen Gründen bin ich seit Anfang meiner Jugendzeit allergisch auf den Typ Mann, der sich seiner äußerlichen Schönheit bewusst ist und diese zu seinen, meist egoistischen, Zwecken gerne ausnutzt. Sprich, Jungs die jede abkriegen und gerne flachlegen was geht. Und erst recht diejenigen, die keinen Hehl aus ihrem Lifestyle machen und noch stolz darauf sind. Von solchen habe ich auch noch nie eine Einladung abgeschlagen, denn ich kann es einfach nicht lassen, solchen Typen den Spaß zu vermiesen. Zuerst gehe ich auf deren flirtige Konversationen voll ein, sodass besagter junger Mann sich auf eine heiße Nacht einstellt. Es kommt zu einem Treffen, mal wird getrunken, getanzt, wild rumgeknutscht, mal alles in einem kombiniert. Am Ende lasse ich ihn fallen wie eine heiße Kartoffel, am liebsten wenn Herr "Ich-leg-Dich-flach" schon extrem rollig ist und sich bereits ein Zelt in der Hose aufbaut. Aktuell habe ich drei solcher "Projekte" am Laufen. Meist ergibt sich so etwas spontan und ich möchte noch erwähnen, dass die Initiative zum Anschreiben nicht von mir kommt. Wenn so ein Honk schon mit miesen Sprüchen daherkommt (entweder rein oberflächlich oder gar ohne Mühe), hat er es nicht anders verdient. Meistens sind es flüchtig kennengelernte Typen aus der Disse oder Freundesfreunde. Leidtut es mir nicht, da irgendwer ja diese verblendeten Schwanzträger auf den Erdboden zurückholen muss. Andere Mädels pushen solchen Männern das Ego. Meine Aufgabe sehe ich darin, sie von ihrem Ego wieder runterkommen zu lassen, manchmal mit verbliebenen Knicken im Selbstbewusstsein.

Es tut mir lediglich um meine verschwendete Zeit leid, und um mein Niveau, das ich wegen solcher Aktionen herablasse. Ich weiß, das zeugt nicht gerade von Reife, und nicht alle superhübschen Männer sind dumm. Nein, es gibt sogar viele, die haben etwas in der Birne. Zu Schade nur, dass einige ihrem Aussehen dennoch mehr zutrauen als ihrem Hirn. Und dann gibt es noch diejenigen, die versuchen, durch übertriebenes Pumpen zu beeindrucken. Ein verzweifelter Akt, um das zu kompensieren, was sie nicht haben - ein Gehirn. Es tut mir leid, dass sich das bei mir schon in so eine Art Hobby verwandelt hat, ich kann es einfach nicht lassen. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine verzweifelte Männerhasserin. Mich kotzt lediglich die Variante an, die meinen, mehr zu sein, als sie es sind. Bevor ich jetzt runtergemacht werde, liebe Beichthausfreunde, denkt doch nur an die Typen, die mit Weibern genau das Gleiche machen.

Beichthaus.com Beichte #00031552 vom 03.07.2013 um 17:33:58 Uhr (37 Kommentare).

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Die Folgen ihres Verschwindens

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Rache Gewalt Ungerechtigkeit

Die Folgen ihres Verschwindens
Bis vor zehn Jahren habe ich (m/29) in einem beschaulichen Dorf gewohnt. Jeder kannte jeden, man half und respektierte sich gegenseitig. Dann kam jedoch der verhängnisvolle Tag im Juni, den ich immer noch verfluche. Auf dem örtlichen Feuerwehrfest ging es im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Es wurde viel getrunken und getanzt, und ich saß mit meiner damals besten Freundin, die genauso alt war wie ich, an einem Tisch. Wir hatten Spaß und redeten über alles Mögliche. Zu fortgeschrittener Stunde nahm sie mich in eine ruhige Ecke mit, sie meinte, sie müsse mir dringend etwas erzählen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn sie wollte erst noch mal auf die Toilette, kam dann aber eine Weile nicht wieder. Ich dachte, sie hätte jemanden getroffen und sich verquatscht, und ließ es auf sich beruhen. Am nächsten Morgen war erst einmal alles ganz normal, doch plötzlich klingelte unser Telefon. Am ratlosen Gesichtsausdruck meiner Mutter erkannte ich, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Schließlich reichte sie mir wortlos das Telefon, und mit einer sehr schlechten Vorahnung nahm ich es. Ich erfuhr, dass meine beste Freundin weg war. Seit dem vorherigen Abend hatte sie niemand mehr gesehen. Ihr Handy war ausgeschaltet. Ich erzählte ganz unbedarft, dass ich mit ihr hinter dem Geräteschuppen auf dem Feld geredet hatte und sie danach zur Toilette wollte. Damit war ich der Letzte, der sie gesehen hatte. Die Polizei ermittelte nicht gleich, weil sie ja über 18 war. In ihrem Zimmer sah auch alles normal aus, versicherten uns die Eltern, nichts fehlte, oder deutete darauf hin, dass sie einfach weggelaufen sei.

Langsam aber sicher kippte, nach einer knappen Woche, die Stimmung. Gerüchte kamen auf, ich habe mich an ihr rächen wollen, weil sie nichts von mir wollte. Ich sei ihr doch schon seit der Grundschule hinterhergerannt. Bald gab es irgendwelche selbst ernannten Zeugen aus der Dorfjugend, die gesehen haben wollten, wie wir uns gestritten, beziehungsweise, wie ich sie hinter dem Geräteschuppen gegen ihren Willen begrapscht hätte. Das war mein Todesstoß. Ich wurde offen bedroht und schließlich vor dem Haus meiner Eltern zusammengeschlagen. Ich verlor zwei Zähne und kann seitdem meinen rechten Arm nicht mehr richtig bewegen, außerdem war meine Nase mehrmals gebrochen. Im Krankenhaus befragte mich dann die Polizei zu dem ganzen Fall. Ich erzählte ihnen alles, was ich wusste. Zwei Tage später rief mich meine Mutter an und sagte, sie hätten meine beste Freundin gefunden. Sie wäre mit ihrem neuen Freund, einem 32-Jährigen, durchgebrannt. Ihre Eltern hätten versucht, ihr die Liaison zu verbieten, außerdem wollten sie nicht, dass sie sich für ihr Studium eine Stadtwohnung zulegte. Damit war ich zwar plötzlich aus der Schusslinie, aber niemand entschuldigte sich bei mir. Weder die Jugendlichen, die mich zusammengeschlagen hatten, noch meine beste Freundin oder deren Eltern. Sie hätte sich ja wenigstens mal bei mir melden können. Ich war quasi der Kollateralschaden. Natürlich gab es für die Dorfjugend Ärger in Form von Anzeigen. Da sie sich allerdings gegenseitig Alibis zuschoben und auch ihre Eltern für sie aussagten, gab es nur für zwei der Typen verhältnismäßig niedrige Geldstrafen. Ich bin dann aus meinem Dorf weggezogen, und war in therapeutischer Behandlung.

Soviel zur Vorgeschichte. Jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe mich gerächt. Am Jahrestag meines Gelynchtwerdens. An jedem Einzelnen. Einem Typen habe ich den kompletten Kompostbehälter seiner Eltern in das offene Cabrio gekippt. Dem anderen habe ich Getriebeöl über alle Autoscheiben geschmiert, rohe Eier in die Lüftung gekippt und ihm die Schlösser mit Sekundenkleber verklebt. Dem Dritten habe ich die Kette seiner Enduro abmontiert und den Auspuff komplett mit Bauschaum ausgeschäumt. Den anderen Dorfbewohnern, von denen ich sicher wusste, dass sie die Gerüchte zumindest mitverbreitet, oder wegen Alibis gelogen hatten, habe ich Unkrautsamen auf die Wiese gekippt und in einem Fall habe ich Estrich auf die Beete geschüttet. Ich weiß, dass diese Aktionen nicht in Ordnung gehen, aber ich kann mich emotional immer noch nicht mit der Schlägerei abfinden. Vor allem, dass mir teilweise gute Freunde derart heimtückisch in den Rücken fallen, kann ich bis heute nicht verkraften.

Beichthaus.com Beichte #00031547 vom 02.07.2013 um 11:37:05 Uhr (70 Kommentare).

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Dreist gewinnt

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Betrug Falschheit Schule

Dreist gewinnt
Ich habe in der zehnten Klasse sehr dreist gehandelt um meine Jahresendnote zu verbessern. Nachdem wir im Deutschunterricht einen Test wiederbekommen haben und ich knapp an der Zwei vorbeigeschrammt bin, habe ich einfach etwas Richtiges dazu geschrieben und mich beim Lehrer beschwert, dass er etwas übersehen hätte. Dafür bekam ich dann eine Zwei minus. Soweit, so gut. Allerdings stellte sich nach schnellem Durchrechnen raus, dass ich noch eine gute bis sehr gute Note benötigte, um auf dem Endjahreszeugnis eine Zwei zu erhalten. Also entschloss ich mich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Mein Lehrer befand sich gerade an einem anderen Tisch, also nicht am Lehrertisch, und erklärte einer Mitschülerin etwas über besagten Test. Alle anderen Schüler schauten sich ebenfalls ihre Tests an. Ich bin also relativ unbeobachtet zum Lehrertisch gegangen und habe gesehen, dass in einer Spalte des Notenhefts - es lag dort offen, da der Lehrer die Noten kurz vor dem Zurückgeben übertragen hat - nur einige Schüler eine Note hatten. Ich kombinierte: Vor etwa drei Wochen hielten nur etwa sechs Schüler einen benoteten Vortrag. Ich gehörte nicht dazu. Die Noten waren mit schwarzem Kuli geschrieben. Ich bin also schnell zu meinem Platz, habe einen schwarzen Kuli geholt und bin dreist nach vorne gegangen. Nachdem ich kurz überprüft habe, ob der Lehrer mich beobachtet, habe ich mir eine Eins in die Spalte für den Vortrag eingetragen und habe mich dann wieder hingesetzt. Mehrere Schüler haben es gesehen, aber alle haben dicht gehalten. Der Lehrer war eh recht verplant und ich wusste, dass er nie darauf gekommen wäre. So kam ich dann zu meiner unverdienten Zwei auf dem Zeugnis. Ich bereue mein Handeln schon. Allerdings sind seitdem schon viele Jahre vergangen, und im Nachhinein betrachtet ist die Geschichte definitiv eine Anekdote wert: Dreist gewinnt.

Beichthaus.com Beichte #00031539 vom 30.06.2013 um 18:41:47 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Fake-Account

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Falschheit Dummheit Lügen Verzweiflung Halle

Alles fing vor über drei Jahren an. Damals war ich knapp 15-16 Jahre alt und in unserer Klasse ging ein merkwürdiger Trend um, nämlich das Erstellen von Fake-Accounts auf einer, damals noch sehr populären, Internetplattform. Immer mehr meiner Freundinnen erzählten mir, wie viele Nachrichten und Fotokommentare sie erhielten - eine andere Freundin zeigte mir sogar, wo ich Bilder erhalten konnte, bei denen man nicht sofort erkannte, dass es Fakes waren. Irgendwann meinte ich dann, ich müsse auch einen Fake erstellen. Gesagt, getan - ich erschuf einen Fake mit dem Namen Maddy und konnte mich danach kaum vor Nachrichten retten. Das Ganze betrieb ich einige Monate und schrieb mit vielen Leuten, meist jedoch nicht mehr als "Wie geht es dir?" "Was machst du?", oder ich bedankte mich für ihre Komplimente zu meinen Bildern.

Irgendwann wurde das zunehmend langweiliger, und wahrscheinlich hätte ich das Ganze auch bald beendet, hätte ich nicht einen Fotokommentar bekommen. In dem Fotokommentar schrieb ein Junge, dass ich sehr hübsch wäre, wenn ich es denn wirklich wäre. Schockiert über diese Anzweiflung reagierte ich prompt und kommentierte zickig den Kommentar. Was ich nicht ahnte, war, dass der Junge, der den Kommentar postete, ganz und gar kein Idiot war. Zuerst kommunizierten wir nur über Fotokommentare, dann irgendwann auch über Nachrichten. Er war der Erste, dem ich wirklich von Dingen aus meinem Leben berichtete, allen anderen hatte ich mit großer Freude aufregende Geschichten über "mein" Leben aufgetischt. So erfuhr ich, dass er später einmal Journalismus studieren wollte, und genau das wollte ich zu diesem Zeitpunkt auch. Ich erfuhr, dass wir beide seit Jahren denselben Musiker hörten und dass wir beide an derselben Universität studieren wollten. Wir hatten so viel gemeinsam, dass man es einfach nicht mehr als Zufall abstempeln konnte. Unsere Nachrichten umfassten oftmals mehr als fünf Seiten und uns gingen die Themen niemals aus.

Irgendwann kam es dann aber dazu, dass er kaum noch Lust hatte, so viel Zeit in eine einzige Nachricht zu stecken, denn das Verfassen einer solchen Nachricht dauerte oftmals Stunden, und der Kontakt brach ab. Das wunderte mich nicht, ich hatte mich schließlich auch darauf eingestellt, dass unser Kontakt nicht ewig gehen könnte, eben aufgrund meiner Lüge. Ich wollte den Account also endgültig löschen, brachte es aber letztlich nicht über mich, die Nachrichten zwischen mir und besagtem Jungen einfach zu löschen, und entschied mich kurzerhand dafür, meinen Namen in eine wahllose Buchstabenkombination zu ändern, und alle Bilder zu löschen. Zwei Jahre vergingen und ich hatte den Jungen nicht vergessen, ich wusste noch immer alle Geschichten, die er mir aus seiner Kindheit berichtet hatte, und dachte immer noch oft an ihn.

Also wollte ich mir die Nachrichten noch einmal durchlesen, wollte mich der Erinnerung hingeben, als ich jedoch online kam erkannte ich, dass er mir vor genau zehn Minuten eine Nachricht geschrieben hatte. Er schrieb, dass er nach all der Zeit noch an mich dachte, und dass es ihm leidtäte, alles kaputtgemacht zu haben. Entgegen aller Vernunft antwortete ich, wir begannen wieder miteinander zu schreiben, erkannten, dass sich noch mehr Gemeinsamkeiten gebildet hatten und wir schafften es sogar, die Sätze des Anderen zu vervollständigen. Ich erzählte ihm alles, von der Schule bis hin zu der Tatsache, dass ich nach Amerika gehen würde und er erzählte mir von seinen Sorgen und von seinen Plänen nach seinem diesjährigen Abitur. Gemeinsam entschieden wir, was er studieren wollte. Es blieb dabei bei ungefähr einer Nachricht am Tag.

Das Ganze ist etwa einen Monat her, und ich schrieb ihm vor drei Wochen die wohl letzte Nachricht, denn mein schlechtes Gewissen hatte gesiegt. Ich fand ihn bei Facebook und schrieb ihm von meinem richtigen Account die Wahrheit. Ich schrieb ihm alles, was ich dachte, ihm nicht mehr sagen zu können. Zurück geschrieben hat er nie, seitdem verfolgt mich mein schlechtes Gewissen. Ich träume beinahe täglich von ihm und wache unter Tränen auf. Ich kann meine Lieblingsmusik nicht mehr hören, weil es zu jedem Lied eine gemeinsame Geschichte gibt.

Es gibt kein Tag, an dem ich nicht bereue, was ich tat. Ich habe jemanden verloren, der mich ergänzen konnte, der mich verstanden hat, und der in der Lage war, über meine Fehler hinwegzusehen. Ich habe ihn verletzt und das kann, und werde, ich mir nicht verzeihen. Ich würde alles dafür geben, es irgendwie gut zu machen. Es tut mir unendlich leid, und ich hoffe mich jeden Tag in meinem Leben schmerzlich an einen Freund erinnern zu werden, den ich verloren habe. Ich möchte mein Leben in Sühne verbringen, um etwas gut zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00031532 vom 28.06.2013 um 11:18:47 Uhr in 06110 Halle (Steinweg) (17 Kommentare).

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