Hass auf die Arbeit mit Obdachlosen

3

Aggression Faulheit Zorn Arbeit

Ich hatte einen 1-Euro-Job bei einer Redaktion, die so eine Zeitung rausbringt, die Penner uns Asoziale verkaufen dürfen, damit die ein paar Euro mehr verdienen. Ich habe diese Leute verachtet. Jedesmal wenn ich einen dieser Penner getroffen habe, habe ich ihn nicht die Hand gegeben. Das wäre zu eklig gewesen. Die verdienen sich das Geld mit irgendeiner Mitleidsnummer, nur damit die sich dann Crack oder Alkohol kaufen können. Ich habe dort eh ne ruhige Kugel geschoben und hab den Tag mit 50% surfen, 20% rauchen, 5% kiffen und 20% Vorwand suchen um eher abzuhauen verbracht. Die restlichen 5% habe ich den Trotteln die Technik gerichtet. Wie kann man nur 2000 eingescannte Bilder unkomprimiert und unverkleinert auf 30-50MB lassen? Am schlimmsten fand ich die dusslige Kuh in der Zweigstelle, die wegen jedem scheiß was zu melden hatte. Meist war eine Patrone alle oder irgendein Stecker gezogen. Dann durfte ich eine halbe Stunde Fahrt auf mich nehmen um den scheiß zu richten. Das einzig gute dran war, dass ich dort meine Freundin kennengelernt hab, die ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00022354 vom 25.07.2007 um 01:00:24 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Getragene Männer-Reizwäsche

2

anhören

Betrug Falschheit Diebstahl Internet Studentenleben

Ich (m/27) verkaufe getragene Unterwäsche über das Internet. Aber nicht etwa Boxershorts oder so etwas - das habe ich zwar probiert, wollte aber keine(r). Nein, ich verkaufe Dufthöschen, die angeblich von Frauen getragen sind. In Wirklichkeit trage ich sie selbst. Mittlerweile ist die Nachfrage so groß, dass auch noch ein Kumpel von mir mit eingestiegen ist. Unser Verkaufsschlager sind die Teeniehöschen. Die Bilder zu den fiktiven Frauen, von denen man Höschen bestellen kann, habe ich mir von einer Studentenplattform "ausgeliehen". Ich bereue gar nichts. Mit dieser Seite finanziere ich locker mein Studium und ich kriege einen Lachanfall, wenn ich daran denke, wie sich irgend so ein verklemmter Sack einen runterholt, während er an meinen Höschen schnuppert! Selbst schuld!

Beichthaus.com Beichte #00022352 vom 24.07.2007 um 23:31:40 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die schlimmste Woche meines Lebens!

6

Verzweiflung Ungerechtigkeit Begehrlichkeit

Das war definitiv die beschissenste Woche seit langer Zeit: Montag habe ich erfahren, dass ich mein Stipendium (3 Jahre bezahltes Studieren) nicht bekomme. Na toll! Und nur, weil ich mir den falschen Betreuer ausgesucht habe und der Arsch mir nur eine mittelmäßige Bewertung gegeben hat! Dann habe ich eine Freundin, für die ich durchaus mehr empfinde, gefragt, ob sie auch mal mit mir ausgehen würde. Als Antwort kam: "Ich mag dich, aber nicht auf diese Art." DANKE! Was war noch? Meine Dipl. Arbeit ist bald fällig und ich habe diese Woche wieder nichts geschafft, außer stupide Statistiken in den Computer zu klimpern. Dann habe ich heute morgen erfahren, dass die Zecke, die mich vor einer Weile gebissen hat, mit Borreliose infiziert war, Übertragung nicht ausgeschlossen. Zum krönenden Abschluss hat heute den ganzen Tag mein Handy gestreikt, also habe ich keinen Plan, wo was los ist und sitze an einem Freitagabend zu Hause! Morgen werde ich mich bis zur Besinnungslosigkeit besaufen, sodass ich diese Woche ganz schnell wieder vergesse! Dachte nach der Beichte geht es mir besser, tut es aber nicht. Aber evtl. hilft es euch wenigstens festzustellen, dass euer Leben evtl. doch nicht so beschissen ist.

Beichthaus.com Beichte #00022310 vom 19.07.2007 um 05:13:36 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Überraschung beim Analverkehr

45

Ekel Unreinlichkeit Sex

Als ich neulich mit meiner Freundin Sex hatte, wollte wir einmal etwas Neues ausprobieren. Wir entschieden uns für Analverkehr. Als ich meinen erigierten Penis in die braune Grotte schob, tat es ihr im ersten Moment sehr weh. Sie schrie laut auf, schien dann aber nach […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00022300 vom 18.07.2007 um 22:28:31 Uhr (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin ein richtiges Miststück!

8

Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht