Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, auch immer sehr intim. Aber das ist nicht das, was ich beichten will. Unser Männerbild wurde von unseren Beziehungen mit unseren Ex-Freunden geprägt. Beide haben sie uns mehrfach betrogen und wir haben es erst hinter ihrem Rücken von Freundinnen erzählt bekommen. Und das, nachdem es schon so gut wie jeder auf unserer Schule wusste. Ich habe furchtbar geheult und mir geschworen, mich an den Männern zu rächen. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Plan und sie stimmte mir voll zu, dass man auch mal als Frau seinen Spaß haben kann.

Seitdem suchen wir uns immer irgendwelche Opfer aus, sprechen sie einzeln an - auf Partys, in Cafés oder auf der Straße. Zum Teil kennen wir sie aus der Schule vom sehen, zum Teil sind sie uns völlig fremd. Nach einem ersten Gespräch sortieren wir immer die aus, die keine Freundin haben, und löschen dann ihre Telefonnummern und ignorieren ihre Anrufe. Die Jungs mit Freundin haben von unserer Seite sehr viel Aufmerksamkeit. Wir fragen meistens, ob sie uns abholen für Kino oder sonstige Treffen und überraschen sie dann, wenn wir auf einmal nackt oder nur in Unterwäsche in der Tür stehen. Wenn sie sich sträuben, kommt immer noch die Andere dazu und dann geht es den Typen an den Kragen, also an die Wäsche. Sobald die Tür hinter ihm zu ist und wir den Schlüssel an unserem Körper versteckt haben, hat er keine Chance mehr. Schlagen tut keiner, und auch der treuste Mann wird bei zwei jungen, nackten Körpern schwach. Wenn sie sich sträuben, dann macht es uns noch mehr an. Am Ende hat jeder seinen Samen an uns verloren und meistens auch seine Freundin.

Scheiß Männer. Ihr seid nur als unser Spielzeug gut. Ich werde es immer und immer wieder tun, werde es nie bereuen und habe es nie bereut - bis auf einmal, als irgendein Typ, der wegen des Studiums ein Praktikum machen musste, für mehrere Monate weit weg von seiner Freundin gezogen ist und sich in der Bar sehr deprimiert zugesoffen hat. Weil er so traurig aussah, hat ihn meine Freundin angesprochen und sich seine Handynummer geben lassen. Er war so voll, dass er ihr fast alles erzählt hat - über seine Freundin und ihn, wie sehr sie sich lieben und lauter solchen Scheiß. Wir haben dann auch erfahren, dass er niemanden in unserer Stadt kennt, wo er wohnt, und was seine Hobbys sind. Er hätte nicht sagen sollen, dass er gerne Skat spielt, denn sofort hatte ihn meine Freundin zu sich eingeladen und ihm gesagt, dass wir leidenschaftlich gern Skat spielen. Sie wusste gerade noch so, dass man dafür drei Leute braucht, obwohl sie sonst von dem Spiel keine Ahnung hatte. Zum Skat ist es natürlich nie gekommen. Als er geklingelt hat, stieg ich gerade aus der Dusche und begrüßte ihn nur mit einem Handtuch umwickelt. Meine Freundin nahm unserem sichtlich überraschten Opfer den Anorak ab und hängte ihn auf, schloss danach kurzerhand die Tür von innen ab, und ließ den Schlüssel, in ihre Unterhose gleiten. Er begriff sofort, was abging und versuchte erst mit Worten und dann mit Kitzeln und Festhalten den Schlüssel zu ergattern. Doch mich schien er vergessen zu haben, denn er erschrak, als ich ihm plötzlich mein Handtuch überwarf.

Es war ein herrliches Gefühl, ihm nackt und mit Händen an den Hüften zuzusehen, wie er mich von oben bis unten musterte. Man konnte seine Erregung förmlich spüren, aber er versuchte sich immer noch zurückzuhalten, sachlich zu bleiben und mit uns zu reden. Aber er musste einfach zusehen, wie meine Freundin sich mir näherte und mit ihrer Hand meine Brüste streichelte. Und als sie mir ihre Zunge in den Mund schob, brach sein Widerstand. Wir sahen seinen Penis, wie er sich gegen die Hose drückte und heraus wollte. Er keuchte vor Verlangen. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und kniete mich vor ihm hin, um seine Hose zu öffnen. Sein zunächst fester Griff an meinen Oberarmen lockerte sich, als ich anfing, mit der Zunge an ihm herumzuspielen. Er kämpfte noch eine ganze Weile weiter gegen 106kg geballte Lust - verkörpert durch meine Freundin und mich - an, aber seine Trennung von seiner Freundin schien zu lange her zu sein. Er konnte sich kaum halten, als ich seinen Penis mit meinen warmen Lippen umschloss. Schließlich ließ er sich doch noch aufs Bett führen und dort versank er in meiner Freundin, während ich mich auf sein Gesicht setzte. Als wir tauschten, fühlte ich sein riesiges Teil in mich gleiten und ich genoss es sehr, diese Macht über den männlichen Körper zu haben. Als er schon nur noch verspannt da lag, ließ ich ihn aus mir herausfallen und saugte ihm eine gewaltige Ladung aus seinem Glied, die ich dann vor seinen Augen schwesterlich mit meiner Freundin teilte. Sie spuckte ihren Anteil auf meine Brüste und massierte sie, ich hingegen, ließ es ihr zwischen die Beine laufen und schob ihr das Zeug mitsamt zwei meiner Finger unten rein. Naja, am folgenden Tag sahen wir ihn nach Hause laufen und er war total fertig, weil er es wohl seiner Freundin gebeichtet, und sie ihn verlassen hatte. Dies schrie er uns auch überdeutlich und mit total verweinten Augen ins Gesicht. Da tat er mir ehrlich etwas leid, aber es war passiert und ich hatte sehr viel Spaß und wollte auch nicht auf seine Wärme in mir verzichten, weil es einfach nur hammergeil war.

Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (59 Kommentare).

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Schildkröten auf der Treppe

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Boshaftigkeit Gewalt Aggression Tiere Mord

Als ich 12 Jahre alt war, hat meine Mutter mir und meiner Schwester vier Schildkröten geschenkt. Ich fand sie Scheiß und verstand nicht, wieso meine Schwester sie nicht auch so Scheiß fand. Ich habe sie alle mit einem Hammer zerschlagen. Dann habe ich sie einen Stock tiefer hingelegt und behauptet, sie wären die Treppe runtergefallen. Niemand hat mir geglaubt.

Beichthaus.com Beichte #00001447 vom 30.10.2005 um 00:40:22 Uhr (26 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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Ich will es anal!

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Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich liebe meine Freundin wirklich sehr, auch der Sex mit ihr ist echt der Hammer! Doch seit einer ganzen Weile will ich mal Analsex mit ihr ausprobieren. Bin ich abartig?

Beichthaus.com Beichte #00001325 vom 25.10.2005 um 23:39:07 Uhr (9 Kommentare).

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In eine Affäre gestolpert

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Begehrlichkeit Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich war mit meiner Freundin, deren Eltern und ihrem Bruder mit Freundin auf einer Geburtstagsparty. Da ich der Fahrer war, hat mich die Freundin von ihrem Bruder gefragt, ob ich mit ihr kurz nach Hause fahren kann, sie hätte etwas vergessen! Auf dem Heimweg erzählte sie mir, sie hätte vergessen, die Pille zu nehmen und das müsse sie jetzt machen. Zu Hause angekommen sind wir ins Haus gegangen und sie hat das Ding genommen. Als wir wieder gehen wollten, habe ich sie angesehen und zu ihr gesagt: "Jetzt kann es ja wieder rundgehen." Dies hat sie aber so aufgenommen, als ob ich sie wollte. Wir sind dann noch im Wohnzimmer geblieben und haben uns geküsst und angefangen uns zu streicheln. Letztendlich haben wir miteinander geschlafen und tun das jetzt immer noch bei jeder Gelegenheit. Ich liebe meine Freundin, aber der Sex mit der Anderen ist einfach der Hammer.

Beichthaus.com Beichte #00001278 vom 24.10.2005 um 18:55:08 Uhr (3 Kommentare).

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