Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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Professionelle geprellt

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Trunksucht Prostitution Betrug Last Night

Ich arbeite zur Zeit im Ausland und meine Freundin wartet in Deutschland auf mich. Leider bin ich sexuell schwer zu befriedigen. Ist mir selbst in der Beziehung zu wenig. Und wie es kommen sollte habe ich mal zuviel getrunken und kam gerade aus der Disco. Meine Kumpels waren schon frueher heimgegangen. Da stand schon die Nutte vor mir und massiert mir die Baellchen. Sie war eigentlich viel viel zu alt aber einfach total geschickt mit den Haenden weil meine Hose schon zu platzen drohte. Also bin ich mitgegangen. Ab ins Taxi und in so ne kleine Bude mit nem schoenen Bett. Nachdem wir ausgezogen waren hat sie erstmal schoen gelutscht. Und zwar richtig lange und gut. Der Koerper ging so. Dann gings zur Sache. Aber da ich relativ ausdauernd bin, haette ich mit dem Kondom und der Alkoholpegel stundenlang koennen. Demnach hab ich sie auch ne ganze Weile in allen Positionen durchgenommen. Auf einmal hoerte ich jemand im Treppengang. Da kam auf einmal ne zweite juengere Nutte. Koennte ihre erwachsene Tochter gewesen sein. Ohne verhandeln hat sie sich gleich dazugesellt. Also das volle Programm nochmal von Vorne. Mal die, mal die andere. War ne harte Nacht. Leider hatte ich kein Geld mehr wie ich hinterher immer noch betrunken feststellen musste. Aber fuer was hat man ne VISA. Die beiden wollten dann natuerlich mit mir zur Bank laufen. Da es schon hell war konnte ich die beiden mal genauer ansehen, und ich bereute es sofort. Sich Frauen schoen zusaufen funktioniert super! Bei der Bank angekommen konnte ich nichts abheben, weil mein Konto nicht gedeckt war. Und nachdem die beiden es selbst sehen konnten, durfte ich am naechsen Abend zurueck kommen und zahlen. Treffpunkt an der Disco.... Ich war seitdem nicht mehr dort :) Muss jetzt noch ein paar Monate hierbleiben, aber kann nicht mehr in meine Lieblingsdisco. Keine Lust dass die auf mich losgehen. Als ich dann abends langsam wieder ganz zu Besinnung und Verstand kam, wurde mir von den Erinnerungen wie haesslich die alte doch war richtig schlecht. Ich musste mich fast uebergeben. NIE WIEDER! Wenigstens habe ich fuer die wilde Nacht mit den zwei Nutten nichts bezahlt. Ich weiss noch wie sie abwechselnd wie wild 30 min abwechselnd haben damit ich endlich komme. Sie wollten es schon aufgeben, da hab ich ihnen mehr Geld geboten. Ich bepiss mich beim Gedanken daran. Ich kann das leider sonst niemanden erzaehlen. So, ich bin es losgeworden.

Beichthaus.com Beichte #00023401 vom 15.02.2008 um 03:10:15 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Ihre Fahrausweise bitte!

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Engherzigkeit Bahn & Co.

Manchmal, wenn mir im Bus langweilig ist, stehe ich auf und lasse mir mit den Worten: "Guten Tag, ihre Fahrausweise bitte!", von allen Fahrgästen den Fahrschein zeigen. Der Witz: Ich bin gar kein Kontrolleur! Es fragt nie jemand nach einem Dienstausweis oder so, die Leute machen ausnahmslos mit. Fast immer stehen dann einige Figuren auf und wandern zügig zu den Türen und ich freue mich, sie vertrieben zu haben. Aber eigentlich suche ich nach Leuten, die sitzen bleiben und dann mit irgendeiner Ausrede kommen. Dann fange ich eine laute Diskussion an, die meist so lange dauert, bis ich einfach wortlos an meiner Haltestelle aussteige.

Beichthaus.com Beichte #00023394 vom 14.02.2008 um 22:32:59 Uhr (18 Kommentare).

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Finger weg von Analsex!

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit Sex Wermsdorf

Ich (m/19) habe mit einer guten Freundin über Sexpraktiken gesprochen und darüber, was uns jeweils geil macht. Wir stellten fest, dass wir beide noch keinen Analsex hatten, es aber gerne mal ausprobieren würden. Wenn wir uns nicht küssen würden und auch sonst nicht streicheln oder normal miteinander schlafen würden, könnten wir immer noch gute Freunde bleiben. So weit der Plan. Wir zogen uns die Hosen aus und ich sollte sie von hinten nehmen. Ich versuchte, ihn ihr mit aller Macht hinten reinzustecken. Aber es ging nicht. Es war zu eng. Wir wollten es aber beide gerne probieren und so drückten wir uns gegeneinander, so doll wir konnten. Und plötzlich passierte es. Der Widerstand gab nach und ich rauschte in sie rein. Dabei riss mir aber das Eichelbändchen. Es war ein so unglaublich starker Schmerz!

Schnell zog ich den verwundeten Kollegen wieder raus. Das Blut tropfte nur so an ihm herunter. Er sah aus wie blutiges Hackfleisch. Schnell lief ich ins Bad und duschte meinen blutenden Kameraden mindestens zehn Minuten lang kalt ab. So langsam ließ die Blutung etwas nach, die Schmerzen aber nicht. Dann kam meine Freundin ins Bad, um sich abzuduschen. Auch sie war voller Blut, was auch für mein Bett galt. Es sah aus wie in einer Schlachterei. Noch Tage danach platzte meine Wunde immer wieder auf. Das Bändchen ist nicht mehr richtig zusammengewachsen. Ich habe beim Vögeln immer wieder an dieser Stelle Schmerzen, und wenn es allzu heftig wird, dann fängt es dort auch wieder etwas an, zu bluten. So ein Dreck. Deshalb: Hände weg von Analsex - oder ihr macht es besser als ich.

Beichthaus.com Beichte #00023393 vom 14.02.2008 um 22:28:00 Uhr in Wermsdorf (42 Kommentare).

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Ich bin einfach ein Morgenmuffel

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich habe morgens extrem schlechte Laune. Ich will mich dann auf dem Weg zur Arbeit einfach nur in den Zug setzen und die Augen zu machen. Blöd ist, dass der Zug natürlich relativ voll ist, weil um diese Zeit alle zur Arbeit und zur Schule fahren. Das heißt, die Sitzplätze werden natürlich alle gebraucht. Ich hasse es aber, wenn sich jemand neben mich setzt. Ich will um diese Zeit einfach alleine sein. Deshalb stelle ich immer meinen Rucksack neben mich auf den Sitz und stelle mich schlafend, auch wenn ich wach bin. Manchmal versuchen die Leute mich zu wecken, damit sie sich setzten können, aber ich tue dann immer so, als höre ich sie nicht. Ich weiß, dass das egoistisch ist. Aber trotzdem habe ich kein schlechtes Gewissen. Jeder hat morgens das Recht auf ein bisschen schlechte Laune, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00023390 vom 14.02.2008 um 20:06:49 Uhr (15 Kommentare).

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