Braves Mädchen: Die Spannung der Verführung

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Falschheit Lügen Dating

Ich (w/21) verführe gelegentlich Männer und breche dann im letzten Moment ab. Sowohl welche, für die ich Gefühle habe, als auch One-Night-Stands. Meistens läuft das so: Ich lerne einen Mann kennen, der mir gefällt, wir verbringen den Abend miteinander, flirten, haben eine schöne Zeit und mir ist die ganze Zeit klar, wie das enden wird. Natürlich landen wir irgendwann im Bett, machen leidenschaftlich rum, aber kurz bevor es zum Sex kommt, sage ich, dass ich das nicht kann. Das wurde bis jetzt auch immer so akzeptiert.

Ich tue das, weil ich erstens nicht besonders viel Spaß am Geschlechtsakt selbst habe. Vielmehr mag ich das Drumherum, die Spannung, die Verführung, das Küssen, auch die Erregung. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Typen mir nach unserer Nacht viel mehr Aufmerksamkeit widmen, wenn wir es nicht getan haben. Sie rufen mich an, sagen, dass sie nicht aufhören können, an mich zu denken und reden davon, wie sehr sie die Stunden genossen haben, in denen sie mich kennenlernen durften. Dinge, die sie niemals tun würden, wenn wir miteinander geschlafen hätten. Außerdem verleiht es mir ein Gefühl der Macht, weil ich sie so von mir abhängig machen kann. Sie betteln geradezu darum, mich wiedersehen zu dürfen, weil sie hoffen, dann endlich zum Zug zu kommen. Das habe ich aber nicht vor, denn so kann ich reinen Gewissens sagen, dass ich seit meinem letzten Freund keinen Geschlechtsverkehr mehr hatte, was mich zu einem braven Mädchen macht. Gleichzeitig kann ich alle meine Reize spielen lassen und meinen Spaß dabei haben. Schlecht ist daran nur, dass ich die Männer im Glauben lasse, sie kämen zum Zug, während ich nie vorhabe, mit ihnen zu schlafen. Tja, aber diese Typen meinen auch immer, man muss das Ding reinstecken um Spaß zu haben. Keiner kam bis jetzt auf die Idee, es mir zuerst zu besorgen! So viel Egoismus muss bestraft werden! Ich beichte hiermit, dass ich berechnend und unehrlich bin und Vorurteile gegenüber Männer hege.

Beichthaus.com Beichte #00030001 vom 19.05.2012 um 12:03:40 Uhr (40 Kommentare).

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Der miese Rentner aus meinem Dorf

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Tiere 50+ Delmenhorst

Ich (m/27) habe vor fast zehn Jahren etwas getan, was fast derbe übel ausgegangen wäre. Wir haben damals mit unserer Familie in einem Dorf in der Nähe von Delmenhorst bei Bremen gewohnt. In dem Ort lebte ein Rentner, der echt mies drauf war. Er war mit allen seinen Nachbarn bereits vor Gericht und ihm war der Führerschein abgenommen worden, weil er mehrfach betrunken Auto gefahren ist. Leider war noch niemand auf die Idee gekommen ihm mal seine Jagdwaffen abzunehmen. Irgendwann hat er dann die Katze meiner Freundin erschossen, weil sie angeblich in seinem Wald gewildert hatte. Die Aktion war auch von daher besonders übel, weil sie die Katze von klein auf hatte und praktisch mit ihr groß geworden ist. Mein Bruder musste mich damals festhalten das ich nicht hinrenne und den Typen umhaue. Zuerst wollte ich sein Auto anzünden, aber in der Wut plant man vieles, ich hätte es besser machen sollen.


Also habe ich mir überlegt, dass ich auf mehreren Plattformen für Homosexuelle seinen Wald als echt geilen Treffpunkt anpreise. Ich war bestimmt mit vierzig verschiedenen Namen in irgendwelchen Internetforen unterwegs. Drei Wochen später haben sich dann wohl auch wirklich welche in seinem Wald getroffen. Dieser Wahnsinnige hat tatsächlich auf die geschossen und auch noch seinen Hund raufgeschickt. Obwohl er jemanden angeschossen hatte, war er so dreist nicht den Krankenwagen zu rufen, sondern erst einmal die Polizei. Währenddessen hat er sie wohl daran gehindert wegzulaufen. Die Polizei hat ihn dann wegen schwerer Körperverletzung verhaftet und ihm wurden die Waffen abgenommen. Der Ortsverein einer bekannten konservativen Partei hat ihn auch rausgeworfen. Seinen Hund durfte er aber behalten, obwohl er ihn auch als Waffe genutzt hat. Ich weiß nicht genau, welche Schussverletzungen sie hatten, es hieß damals im Ort, dass er einem der beiden ins Bein geschossen hat. Der Hund soll auch zugebissen haben. Auf jeden Fall hätte das sehr schief gehen können und ich schäme mich bis heute dafür, dass ich so unüberlegt und gleichgültig in meiner Wut gehandelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029997 vom 15.05.2012 um 16:07:19 Uhr in Delmenhorst (26 Kommentare).

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Zivilcourage

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Gewalt Ignoranz Feigheit Ex

Ich (w/24) möchte beichten dass ich meinen Ex abgrundtief hasse. Wir waren drei Jahre zusammen und er ist am Schluss immer mehr dem Alkohol verfallen, war ein Muttersöhnchen und ein absoluter Möchtegern. Kurz bevor wir uns getrennt haben, passierte etwas bei dem ich endgültig jegliche Achtung vor ihm verloren habe. Nachdem wir Essen waren, sind wir mit der Bahn heimgefahren und haben kurz vor unserer Haltestelle mitbekommen wie ein Mann (wahrscheinlich Türke, Mitte 40) von einem Typen (wahrscheinlich Mitte 20) angepöbelt wurde. Als wir ausstiegen sind auch die beiden ausgestiegen. Sonderlich viel haben wir uns dabei nicht gedacht, sah Anfangs aus wie ein normaler Streit. Beim Vorbeigehen merkten wir jedoch, dass der Jüngere den Herrn auf einen Privatparkplatz drängte, ihn beleidigte und immer brutaler wurde. Mein werter (zu dem Zeitpunkt Noch-) Freund meinte wir sollten schnell nach Hause gehen. Ich war von seiner Reaktion so auf 180, dass ich ihn nur noch angebrüllt habe, er solle endlich die Bullen rufen und dazwischen gehen. Da er leider nur langsam sein Handy gezückt hat, habe ich mit meinen damals 20 Jahren meine Tasche beiseite gestellt und bin auf den prügelnden Vollidioten los. Ich habe ihn weggezerrt, ihn angebrüllt und noch ein paar Mal getreten. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Er hat zwar dann von dem Herren abgelassen und ist irgendwann geflüchtet, aber das war leider nicht Sinn der Sache. Ich habe noch versucht ihn festzuhalten, aber das geht wohl recht schlecht als Frau, wenn der Typ vom Gesamtbild her ein wenig mehr ist wie man selbst. Mein Ex stand in der Zeit nur mit gutem Abstand da, hat die Polizei geholt und zugeschaut. Dem Opfer ging es soweit ich weiß den Umständen entsprechend gut. Ich habe ihn danach noch ein paar Mal an der Haltestelle gesehen und gefragt ob alles okay sei. Ein Danke habe ich nie gehört, außer von den netten Polizisten, die meine Aussage aufgenommen haben. Meine eigentliche Beichte kommt erst jetzt: Ich wünschte mein Ex würde in so eine Situation kommen und es würden alle so handeln wie er: Einfach nur schnell weglaufen. Wie kann man nur so feige sein.

Beichthaus.com Beichte #00029995 vom 14.05.2012 um 13:04:11 Uhr (29 Kommentare).

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Missgeschick in der Kaserne

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Vandalismus Falschheit Zivi & Bund

Vor 14 Jahren habe ich meinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet. Nach der Grundausbildung kam ich in den Stabsdienst in eine Bürokaserne. Neben Arbeiten am PC (Briefe, Tabellen, Grafiken, Diagramme) war ich auch Kaffeemädchen, und habe immer den Versammlungsraum vorbereitet, wenn dort Besprechungen stattfanden, habe Teller und Plätzchen verteilt, und eben den Kaffee. Eines Tages passierte mir dort ein Missgeschick: Beim Herrichten des Raumes stieß ich mit meinem Hintern an den Temperaturregler des Heizkörpers, worauf dieser abbrach. Weil ich mich aber nicht traute, etwas zu sagen, steckte ich den Knopf wieder dran, und dadurch, dass er ungerade abgebrochen war, sollte er noch eine Weile halten.
Kurze Zeit später fing die Versammlung an. Bei der Gruppe war auch jemand aus dem Stabsdienst, den ich nicht leiden konnte, was aber auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Das wurde nie ausgesprochen, aber man konnte am gegenseitigen Verhalten und den Blicken merken, dass wir jeweils mit der Art des anderen nicht klar kamen. Lustigerweise musste genau dieser Obergefreite genau an der Stelle am Tisch Platz nehmen, wo sich das Ende des Heizkörpers befand. Während er den Stuhl zurückzog, um Platz zu nehmen, stieß er an den Regler, welcher dann vor versammelter Mannschaft wieder abfiel, wodurch es so aussah, als hätte er das Teil beschädigt. Ich musste mir bis zum Ende der Versammlung das Lachen verkneifen. Mittlerweile ist diese Kaserne verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00029990 vom 11.05.2012 um 14:42:04 Uhr (17 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Verrat Boshaftigkeit Ex

Vor etwas über zwei Jahren lernte ich meine jetzige Exfreundin kennen. Es war von meiner Seite aus Liebe auf den ersten Blick, und sie sagte mir, dass es ihr ebenso ginge. Die ersten sechs Monate lang waren wir zu zweit glücklich, dann wurde ihr das allein jedoch langweilig und sie begann verhältnismäßig viel Zeit mit ihren Freunden und Freundinnen zu verbringen. Ich akzeptierte das, denn ich wollte ja, dass es ihr gut ging. Ich bot ihr und ihren Freunden meine Wohnung zum Feiern und Übernachten an. Sie bekam mein Auto wann immer sie wollte. Ich zahlte bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Rechnungen. Ich lud sie ins Theater, Kino und ins Museum ein. Leider wurde sie trotzdem immer unzufriedener, und verbrachte sehr viel Zeit mit ihrem besten Freund. Ich wusste zwar, dass sie vor einigen Jahren zusammen gewesen waren, und ich hatte immer ein mulmiges Gefühl im Bauch wenn sie zu ihm fuhr, aber dennoch äußerte ich mein Unbehagen nicht wirklich, da ich nicht als grundlos eifersüchtiger Trottel dastehen wollte. Die Beiden gingen oft stundenlang spazieren, während ich alleine zu Hause saß und mir ziemlich dumm vorkam. Eines Tages war ich mit ihr beim Geburtstag ihres besten Freundes. Die ganze Familie hielt sie für seine Freundin, und ich bekam eine Menge Ablehnung zu spüren, als ihr bester Freund diese Annahme sehr flapsig korrigierte. Ich verschwand so schnell wie möglich von der Party und ließ meine Freundin alleine. Nach einiger Zeit kam sie betrunken nach Hause, und beschimpfte mich grundlos. Ich drohte ihr, mich von ihr zu trennen, und sagte, dass ich sowieso keinen Sinn mehr in einer Beziehung sähe, die derartig einseitig auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sei. Am nächsten Morgen war sie wieder zur Vernunft gekommen und entschuldigte sich, allerdings nur um mir am Nachmittag mitzuteilen, dass sie mit ihrem besten Freund und ein paar von dessen Freunden nacktbaden ging. Ich wurde sauer, aber sagte lieber nichts dazu, denn ich hatte Angst, mir würde der Kragen platzen. Natürlich ging es schief und sie knutschten erst miteinander herum und hatten dann Petting, als sie bei ihm zu Hause waren. Das gestand sie mir unter Tränen eine Woche später, weil ich bemerkt hatte, dass sie sich mir gegenüber seltsam verhielt. Ich trennte mich also schweren Herzens von ihr.


Zwei Wochen später traf ich eine ihrer Freundinnen im Einkaufszentrum und wir unterhielten uns. Schließlich gingen wir einen Kaffee trinken und sie erzählte mir, dass mir meine Ex-Freundin wohl schon in der Beziehung mit einigen der Typen fremd gegangen war, die sie mir als Freunde oder Bekannte vorgestellt hatte. Langsam wurde ich wirklich richtig stinkwütend. Ich brütete einige Tage darüber ob und wie ich ihr einen Denkzettel verpassen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Einen Monat nach der Trennung rief mich meine Ex an und verlangte von mir, dass ich ihr einige Dekoartikel zurückgebe, die sie in meiner Wohnung aufgestellt hatte. Dabei tat sie so, als hätte ich versucht mir die Dinger unter den Nagel zu reißen, außerdem beleidigte sie mich während des Gespräches mehrmals und tat so, als hätte nicht sie auf meine, sondern ich auf ihre Kosten gelebt. Ich sah rot und setzte einen meiner Rachepläne in die Tat um. Ich schickte alle meine SMS, Facebook-Konversationen und Mails, in denen sie über irgendeine ihrer Freundinnen lästerte an die jeweils betreffende Freundin, sowie den Abschnitt in dem sie sich über die Sexgewohnheiten ihrer Ex-Freunde, unter anderem auch ihres besten Freundes ausgelassen hatte, an alle ihre Ex-Freunde. Darin stand unter anderem, dass sie bei ihrem besten Freund immer nur vorgetäuscht hatte, weil er keine Ahnung hatte, wie man eine Frau befriedigen musste. Teilweise schilderte sie Situationen und Vorgänge so detailgetreu, dass das als Echtheitsbeweis vollkommen ausreichte. Ich listete außerdem alle Kosten auf, die sie mir im Laufe der Zeit verursacht hatte, schickte die Liste samt aller Kassenzettel, die ich finden konnte, per Mail und fragte sie, ob sie wirklich so unverschämt sein wolle, mit mir um Geld oder Gegenstände zu feilschen. Ihr bester Freund bekam natürlich die Liste ebenso zugeschickt. Nach dieser Aktion wollte erst einmal niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mittlerweile bereue ich zwar, mich auf dieses Niveau herabgelassen zu haben, aber ich konnte sie einfach nicht ungestraft davonkommen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029984 vom 08.05.2012 um 11:32:53 Uhr (54 Kommentare).

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