Der Social Network Verweigerer

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Eitelkeit Vorurteile Internet

Ich bin nicht bei Facebook oder einem anderen Social Network angemeldet. An und für sich habe ich damit auch kein Problem und nicht im geringsten das Gefühl, dass ich irgendetwas verpassen würde. Einige meiner Freunde sind zwar auf solchen Networks angemeldet aber ich schaffe es trotzdem mit ihnen Kontakt zu halten und weiß, was so in ihrem Leben passiert. Wenn mich Leute fragen, ob ich bei Facebook angemeldet bin und ich dies verneine, gucken sie mich ungläubig an. Ich bin auch gar nicht böse, dass ich keinen Kontakt mehr zu einigen ehemaligen Klassenkameraden, Bekannten usw. habe, da ich der Meinung bin, dass man nicht mit jedem Menschen über eine lange Zeit in Verbindung stehen kann. Bei vielen möchte ich das auch gar nicht und es interessiert mich absolut nicht ob deren Katze das neue Streu nicht mag oder das Mittagessen nicht geschmeckt hat. Bei den Generationen vor uns war es doch auch so - man hat mit besonders guten Freunden Kontakt gehalten und einige wenige Freundschaften hielten bis zum Tod oder zumindest sehr lange und andere hat man dann aus den Augen und dem Sinn verloren. Ich denke nicht, dass es ihnen geschadet hat. Mit den wenigsten Menschen, die man in seiner Freundesliste in solchen Netzwerken hat, ist man auch so eng befreundet, dass sie auch auf selbige gehören.

Vor Kurzem habe ich auf der Homepage eines bekannten deutschen Magazins über den Attentäter aus Aurora gelesen. Die Leute gingen auf die Suche nach Gründen für seine Tat und mussten feststellen, dass dieser Mann auf keinem der einschlägigen sozialen Netzwerke vertreten war, und waren über diese Tatsache entsetzt. Ich allerdings war entsetzt darüber, dass man als social-network-Verweigerer als Sonderling gilt und nun - so wurde es dargestellt - als Verdächtiger gilt. Hiermit möchte ich beichten, dass ich mich trotzdem nicht auf einem sozialen Netzwerk anmelden werde, auch wenn ich nun quasi gefährlich bin.

Beichthaus.com Beichte #00030137 vom 03.08.2012 um 08:51:23 Uhr (33 Kommentare).

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Erregende Salzburger Festspiele

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Salzburg

Meine Eltern waren schon immer sehr an Kultur interessiert. Als ich etwa 14 Jahre alt war, bekam mein Vater von einem befreundetem Journalisten Eintrittskarten für eine Premiere einer Oper bei den Salzburger Festpielen geschenkt, allerdings Karten für die ganze Familie. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030128 vom 29.07.2012 um 19:07:58 Uhr in Salzburg (Hofstallgasse 1) (20 Kommentare).

Gebeichtet von onename
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Ehebruch auf der Patientenliege

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Dummheit Verrat

Als ich 17 war, ging ich nach Feierabend immer mit meinem Chef in eine Kneipe und habe da ein Bier mit ihm (auf seine Kosten) getrunken. Dort lernte ich ziemlich schnell den Kellner kennen, er hätte mit seinen 36 Jahren mein Vater sein können. Aber er war echt sexy. Er fragte mich, ob er mich nach Hause bringen soll, wenn er Feierabend hat. Ich habe das Angebot natürlich angenommen, in der Hoffnung ihm näher zu kommen. An diesem Abend ist nichts passiert. Am dritten Abend haben wir wie wild in seinem Auto rumgeknutscht. Am vierten Abend habe ich ihn das erste mal oral befriedigt. Das ging eine ganze Weile so weiter. Irgendwann erzählte er mir, dass er verheiratet ist und eine 13-jährige Tochter hat. Er sagte, dass er mich liebt und sich von seiner Frau trennen will. Ich blöde Kuh habe ihm das natürlich geglaubt. Er hatte noch einen zweiten Job in einer Arztpraxis, wo er geputzt hat. Diese Arztpraxis war, wie es der Zufall will, in der Straße in der ich wohnte. Da ich nicht zu ihm nach Hause konnte, ging ich ihn bei seinem Zweitjob besuchen. Wir waren immer allein in der Praxis und so kam es, dass ich mein erstes Mal auf der Patientenliege hatte. Das Ganze ging ein gutes halbes Jahr. Am Ende hat er seine Frau natürlich nicht verlassen.
Ich beichte also, dass ein verheirateter Mann wegen mir Ehebruch begangen hat. Es tut mir Leid für die Frau, dass ich in ihrem Ehebett Sex mit ihrem Mann hatte, der nicht mal besonders gut war. Ebenfalls tut es mir Leid, dass ich der Frau anonym einen nicht jugendfreien SMS-Verlauf von mir und ihrem Mann habe zukommen lassen, was am Ende zur Scheidung führte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war jung und naiv und ich habe ihn wirklich geliebt.

Beichthaus.com Beichte #00030124 vom 28.07.2012 um 16:41:05 Uhr (39 Kommentare).

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Alte Menschen mit Lutschbonbons

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Hass Engherzigkeit Kinder 50+

Ich verstoße gegen das Gebot der Nächstenliebe. Ich kann es nämlich nicht ausstehen, wenn Eltern meinen ihren Nachwuchs an Orte mitzunehmen, an denen sie nichts verloren haben, wie zum Beispiel Kino- oder Theatervorführungen. Bei letzterem verabscheue ich es auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00030123 vom 28.07.2012 um 15:46:56 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klein bestückt

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Wollust Habgier Falschheit Ungerechtigkeit Intim

Ich (w/32) habe seit circa zwei Monaten einen ganz lieben Freund, bin sehr verliebt und er ist wirklich sehr nett und rücksichtsvoll. Habe eine schwierige Beziehung hinter mir, lebe in Scheidung, habe eine kleine Tochter aus der Ehe. Aber nun zu meinem eigentlichen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030122 vom 26.07.2012 um 13:12:48 Uhr (37 Kommentare).

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