Die Kuscheltiere meines Bruders

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Ekel Unreinlichkeit Masturbation

Ich fühle mich schuldig, da ich gerne mal die Stofftiere meines kleinen Bruders benutze, um mir die Wichse vom Bauch zu putzen. Sein Lieblingsfuchs ist schon total verharzt und ich finde es furchtbar, wenn er damit spielt. Ich hoffe, man verzeiht mir und ich werde ihm zu Weihnachten ein neues, ungebrauchtes Stofftier schenken.

Beichthaus.com Beichte #00035517 vom 21.04.2015 um 15:51:28 Uhr (15 Kommentare).

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An der Brust nuckeln

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w) habe vor ein paar Monaten einen kleinen Bruder bekommen. Ich habe sehr oft sturmfrei und muss mich daher um meinen Bruder kümmern. An sich erst einmal gar nicht schlimm. Letztens hat er allerdings angefangen zu weinen. Ich wollte ihm dann seinen Schnuller geben. Nachdem ich diesen aber nicht gefunden habe, beschloss ich, ihn an meiner Brust nuckeln zu lassen. Daraufhin wurde ich geil und er wurde ruhig. Ich mochte dieses Gefühl und musste sogar ein paar Mal stöhnen. Es war so schön. Nach ungefähr 20 Minuten hörte er dann auf und schlief ein. Ich fragte mich, was ich nur getan hatte. Ich hatte meinen kleinen Bruder benutzt, um mich zu befriedigen.

Am nächsten Tag fing das Gleiche dann wieder von vorne an. Mittlerweile mache ich das so gut wie jeden Tag. Ich hoffe nur, dass meine Eltern das nicht herausfinden. Ein paar Wochen später lernte ich einen süßen Jungen kennen. Mittlerweile ist er mein Freund und wir hatten auch schon einige Male richtig geilen Sex. Problem: Wenn er an meiner Brust rumnuckelt, passiert nichts. Mein kleiner Bruder kann das einfach viel besser als mein Freund!

Beichthaus.com Beichte #00035498 vom 19.04.2015 um 20:16:30 Uhr (18 Kommentare).

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Schwanger von meinem Vergewaltiger

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Ehebruch Missbrauch Schwangerschaft

Ich wurde als junge Frau vergewaltigt, während ich in einer Beziehung war. Wir waren beide Anfang zwanzig, wollten heiraten. Dann kam die Vergewaltigung und bald stellte sich heraus, dass ich schwanger war. Ich wusste, dass ich das Kind bekommen möchte. Ich sagte meinem Partner, dass ich seine Entscheidung respektieren werde, doch mein Freund machte mir klar, dass er bei mir bleiben möchte und wir das Kind als unser Kind aufziehen werden. Wir heirateten und ich bekam meinen Sohn. Ich liebte ihn vom Augenblick seiner Geburt an, mein Mann aber konnte keine Gefühle zu diesem fremden Kind aufbauen. Seine Pläne, ihn als seinen Sohn zu behandeln, schlugen fehl. Ich litt, aber konnte nichts daran ändern. Weil wir sehen wollten, wie wir mit der Situation klarkommen, sollten erst einmal keine gemeinsamen Kinder geboren werden. Doch ich wurde wieder schwanger und es wurde 14 Monate nach der Geburt des ersten Sohnes mein zweiter Sohn geboren, unser gemeinsames Kind, das ich natürlich auch sofort liebte - und er bekam auch die volle Liebe und Aufmerksamkeit meines Mannes, da es sein leiblicher Sohn war. Im Babyalter noch kein allzu großes Problem, doch bald wurden die Kinder größer und es entstand ein Teufelskreis.

Der Ältere spürte die Ablehnung seines Ziehvaters, die Bevorzugung des Bruders, er beschäftigte sich fast ausschließlich mit ihm und schenkte ihm kaum Beachtung. Irgendwann wurde er älter und begann, seine Trauer in Wut umzuwandeln. Er wurde schlecht in der Schule, ließ die Wut an Unbeteiligten aus. Für meinen Mann war er dann natürlich das schwarze Schaf, der Bruder der Musterknabe. Die Situation eskalierte, als der Ältere zwölf war und seinem Bruder, der es leider ausnutzte, bei meinem Mann die Nummer 1 zu sein - was ich ihm aber nicht übel nehme - einen Arm brach. Daraufhin schmiss ihn mein Mann sozusagen hinaus und er lebte mehrere Tage auf der Straße. In diesen Tagen ging auch mir ein Licht auf. Ich packte meine Siebensachen, machte meinem jüngeren Sohn klar, dass ich ihn über alles liebe und mein Auszug nichts mit ihm zu tun hat, und zog zunächst zu einer Freundin. Dann suchte ich mir eine Wohnung und sprach mich in Stunden voller Gefühlsausbrüche mit meinem älteren Sohn aus, bat ihn um Verzeihung für meine jahrelange Ignoranz. Er verzieh mir. Von Kindern können Erwachsene eine Menge lernen.

Ich reichte die Scheidung ein und einige Wochen später zog auch mein jüngerer Sohn zu uns. Die beiden Jungs verziehen einander ebenfalls und wurden die besten Kameraden. Sie sind jetzt 42 und 41 Jahre alt. Beide heirateten, erlernten Berufe, die sie ausfüllen, auch mein älterer Sohn holte in der Schule wieder auf. Ich bin mittlerweile Oma von vier tollen Enkelkindern, habe einen wundervollen zweiten Mann, der den Enkeln ein toller Opa ist. Mein Ex-Mann ist ebenfalls neu verheiratet, manchmal begegnet man sich und ich weiß von mehreren Stellen, wie schlecht er seine Frau - die keine Kinder hat - behandelt. Ich hätte mich damals trennen müssen. Es ist nie leicht, Stiefkinder so zu behandeln wie die leiblichen, aber mit Mühe und psychologischer Hilfe als letzte Lösung kann das klappen. Das habe ich meinem Mann auch vorgeschlagen, aber er lehnte ab - mit der Begründung, er sei ja nicht verrückt. Und trotzdem blieb ich bei ihm. Ich weiß, dass ich mich schäbig verhalten habe und es dafür keine Absolution gibt. Vielleicht ist meine Beichte eine Warnung für alle Menschen, die in einer ähnlichen Situation leben wie ich damals.

Beichthaus.com Beichte #00035487 vom 18.04.2015 um 22:56:39 Uhr (9 Kommentare).

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Reale Familien bei den Sims

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Games Kinder

Als wir (Zwillingspaar) im Kindergartenalter waren, bekamen wir einen Pflegebruder. Wir verstanden uns auch recht gut mit ihm. Zu Hause ging es bei ihm nicht mehr, da sein Vater aufgrund seiner Alkoholkrankheit die Mutter schlug. Beide Eltern waren geistig auch recht zurückgeblieben. Nach einem Jahr kam er dann wieder zu seiner Mutter zurück. Anfangs kam er noch zu Besuch, dann schlief der Kontakt ein. Als Jugendliche von etwa 13 Jahren bekamen wir dann das PC-Spiel "Die Sims" zu Weihnachten. In der Folgezeit spielten wir oft Sims, auch viel mit Freunden. Wir erstellten Fantasiefamilien, aber auch Familien aus unserem realen Leben. Unter anderem auch Familie K. Familie K - das waren der ehemalige Pflegebruder und seine Mutter. Wir zeichneten ein winziges Viereck, stellten einen Billigtisch, einen Schrank, zwei Betten, einen Kühlschrank, einen Plastiktisch, zwei Plastikstühle, ein Klo und ein Waschbecken rein. Kein Telefon, kein Fernseher, nichts.


Denn in der Realität hatte die Mutter unseres Pflegebruders, nicht mal ein Telefon. Wir wollten die Mutter dann zu einer Party einladen, und dann kam die Meldung, dass sie kein Telefon hat. Wir haben uns kringelig gelacht. Ich habe mich vor Kurzem daran erinnert und finde es absolut schäbig. Der Junge tut mir leid. Er landete auf der Sonderschule, jetzt ist er ebenfalls erwachsen und zuletzt sah ich ihn in einem Discounter an der Kasse. Wir haben ein paar Worte gewechselt und er ist ebenfalls geistig zurückgeblieben - dank seiner tollen Erzeuger und des tollen Jugendamtes. Ich erbitte Absolution für unser schäbiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035483 vom 18.04.2015 um 20:06:15 Uhr (3 Kommentare).

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Neue Prioritäten mit Kind

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Verzweiflung Falschheit Feigheit Selbstsucht

Ich (m/31) habe gemerkt, dass ich in den letzten anderthalb Jahren meine persönliche Einstellung zu gewissen Dingen krass geändert habe. Dies ist, denke ich, hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass ich vor knapp zwei Jahren Vater geworden bin und aufgrund der erheblichen zeitlichen Einschränkung versuche, meine Zeit effektiver zu nutzen und mich mehr auf wesentliche und wichtige Dinge konzentrieren möchte. Ich war schon immer eher schlank, früher auch sportlich, und habe vor einem Jahr wieder damit angefangen. Mittlerweile ist mir die Gesundheit und Fitness, aber auch die Optik dabei sehr wichtig, was ich auch gerne bei meiner Freundin hätte. Früher hieß es immer, wer nur auf das Äußere achtet, ist oberflächlich. Mittlerweile sehe ich das aber nicht mehr so. Ich habe einfach nur ein Leben, und das möchte ich gefälligst schön und gesund verbringen. Das ist einfach eine Lebenseinstellung, nicht bloß pure Eitelkeit. Leider hat meine Freundin fast keinen Spaß an Sport, weswegen ich in der Hinsicht auf Dauer echte Probleme befürchte.

Weiterhin glaube ich, dass das Konzept der Ehe total überholt und veraltet ist und nur noch dazu dient, Steuern zu sparen. Mein Leben lang wurde mir aber immer eine heile Familienwelt mit perfekter Partnerschaft und etc. vorgelebt, weswegen ich auch irgendwie dachte, dass es so sein muss. Mittlerweile ist das aber gar nicht mehr so. Hinzu kommt, dass diese Scheiß Disney-Filme und romantischen Komödien stets die monogame und romantische Beziehung verherrlichen. Das ist zum Kotzen! Ich liebe meine Freundin - die auch die Mutter meines Kindes ist - aber ich möchte einfach nicht auf Dauer sexuell an eine Person gebunden sein. Meine Freundin ist anscheinend aber wesentlich prüder und auch konservativer als es zu Beginn unserer Beziehung den Anschein gemacht hat. Ich habe mir meine Arbeit nicht nach dem Verdienst ausgesucht, sondern danach, auch mit etwas Schönem zu tun zu haben. Da ich trotzdem im technischen Bereich bin, verdiene ich insgesamt recht solide, jedoch produziere ich größtenteils nur wertlosen Papierkram, den sowieso kein Schwein liest und der fast keinen Nutzen hat. Sprich: Ich habe am Ende des Tages nicht das Gefühl, etwas Tolles und Sinnvolles geschaffen zu haben. Und mit der Verantwortung für eine kleine Familie ist das Geld trotzdem knapp. Mittlerweile bereue ich es, dass ich nicht eine erschwinglichere Branche gewählt habe. Es kommt nämlich auch hinzu, dass ich, seitdem ich weniger Zeit und mehr Verantwortung habe, auch egoistischer der Welt (nicht meiner Familie) gegenüber geworden bin. Jedoch wäre dieses egoistische Verhalten für meine Freunde, Verwandte und Freundin sehr neu und vermutlich eher abstoßend.

Ich beichte also, dass ich einen Haufen Gedanken mit mir rumtrage, die, wenn ich sie aussprechen würde, die Menschen, die mir am meisten bedeuten, richtig verletzen würde. Ich weiß nicht, wie dies enden soll. Anscheinend habe ich die letzten zehn Jahre in einer bequemen Welt gelebt, wo alles gut und entspannt war und ich keine Probleme hatte. Aber jetzt - mit Kind und Verantwortung - hat sich mir anscheinend erst klar gemacht, was wirklich wichtig ist. Leider beißt sich das mit vielen der Sachen, die ich in den Jahren davorgemacht habe. Und insbesondere mit den Sachen, die meine Freundin für wichtig hält.

Beichthaus.com Beichte #00035464 vom 16.04.2015 um 09:17:11 Uhr (19 Kommentare).

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