Als der Mörder meiner Nachbarin klingelte

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Verrat Mord Missbrauch Nachbarn

Als der Mörder meiner Nachbarin klingelte
Vor etwa sieben Jahren war ich (w/23) wie jeden Freitag alleine zu Hause, da meine Mutter arbeiten musste. Damals lebte ich mit meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Ich war also am besagten Nachmittag alleine und machte meine Hausaufgaben, als es klingelte. Vor der Tür stand ein fremder Mann, den ich noch nie vorher gesehen hatte. Er machte eigentlich einen recht sympathischen Eindruck auf mich. Der Mann nannte den Namen meiner Nachbarin, die erst vor wenigen Wochen hergezogen war, und fragte mich, ob ich sie kennen würde. Nachdem ich ihm erklärt hatte, dass sie ein Stockwerk tiefer wohnt, bedankte er sich und ging. Etwa drei Tage später erzählte mir meine Mutter, dass diese Nachbarin tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde. Wie sich später herausgestellt hat, war dieser Mann, der bei uns geklingelt hat, ihr Ex-Freund. Als sie ihn nach vier Jahren Beziehung verlassen hatte, wollte er anscheinend Rache üben. Nachdem ich diesem Mann erzählt hatte, wo die Frau wohnt, ist er zu ihr gegangen, hat sie vergewaltigt und anschließend mit einem Kissen erstickt. Ich frage mich heute noch, wieso denn niemand etwas gehört hat. Es tut mir wahnsinnig leid. Dieses arme Mädchen war gerade mal 25 Jahre alt und hatte noch ihr ganzes Leben vor sich. Hätte ich ihrem Ex-Freund nicht verraten, wo sie wohnt, wäre sich vermutlich noch am Leben. Ich habe wirklich schreckliche Schuldgefühle, aber immerhin hat das Schwein seine gerechte Strafe bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031264 vom 23.05.2013 um 23:25:20 Uhr (32 Kommentare).

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Sabotage der Mission Marder

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Tiere Familie Helmstedt

In meiner Nachbarschaft ist seit gut zwei Wochen ein Marder unterwegs, welcher die Anwohner wohl massiv stört. Sei es durch sein Geschrei oder durch seine Taten, denn er hat sich wohl an einem Auto zu schaffen gemacht. Ich (m) fühle mich persönlich nicht wirklich gestört von ihm, leider ist mein Vater da ganz anderer Ansicht, weil er und meine Mutter wegen des Marders seit gut sieben Tagen nicht mehr schlafen können. Kommt wohl daher, dass sich der Marder in den frühen Morgenstunden gerne auf den Fenstersims setzt.
Da die Gemüter nun langsam überkochen, ist mein Vater nun auf einen Vernichtungszug gegen den Feind ausgezogen. Er unternimmt wirklich alles gegen das Tier, was er kann und zu meinem Bedauern versucht er mich dabei auch einzubinden. Da ich ein wenig Ahnung von Elektrotechnik habe, wollte er, dass ich eine Stromfalle baue, um dem Tier einen "ordentlichen Schlag zu verpassen". Dazu muss ich sagen, dass ich es von vorneherein ablehne, Tieren Schaden zuzufügen, wenn ich nicht bedroht werde oder dadurch einen lebenswichtigen Zweck erfülle, wie zum Beispiel bei Nahrung.

Durch meine Ansicht, dass jedes Lebewesen ein Recht zu leben hat, wurde ich schnell zum Buhmann. Auf meine Frage, ob wir nicht eine Lebendfalle benutzen können, um den Marder später im Wald aussetzen zu können, hagelte es von allen Seiten Spott und Beleidigungen. Man würde ja keine Lebendfalle für 50 Euro kaufen, wenn man eine tödliche für gerade einmal fünf Euro bekommt. Zum Schluss wurde mir sogar vorgeworfen, mich einen Dreck um die Sicherheit meiner Familie und unseren Besitz zu kümmern, da ja beides durch den Marder in Mitleidenschaft gezogen werde.
Sollte wegen des Marders ein Feuer ausbrechen und dadurch die Familie zu schaden kommen, solle ich doch noch mal so dumm reden, meinte mein Vater. Auf meine Frage, ob ihm seine Familie keine 50 Euro wert ist, wurde er wirklich wütend, ich dachte, dass es nur noch wenige Sekunden dauert, bis ich eine gescheuert bekomme. Aber nein. Mit einer harschen Aufforderung, dass ich bei so einer Einstellung doch verschwinden solle, hörte die Unterhaltung abrupt auf. Nun herrscht zwischen mir und meinem Vater eine Art Eiszeit.
Da ich weiß, dass er ab morgen seine Versuche, den Marder zu beseitigen, verschärfen wird, will ich dagegen vorgehen. Ich werde ihn behindern und versuchen, den kleinen Unruhestörer lebend und unverletzt zu fangen, damit ich ihn in Sicherheit bringen kann.

Ich bitte also um Absolution, dass ich mich im Tonfall vergriffen habe und die Unternehmungen meines Vaters in der Mission Marder sabotieren werde, um den Kleinen zu retten. Ich persönlich hoffe, dass mich da draußen jemand versteht. Und nein, ich bin kein fanatischer Tierschützer, ich sehe es nur nicht ein, ein Leben zu nehmen, wenn es unsinnig ist.

Beichthaus.com Beichte #00031257 vom 22.05.2013 um 21:24:34 Uhr in 38350 Helmstedt (Tangermühlenweg ) (47 Kommentare).

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Meine Account-Schnüffelei

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Feigheit Zorn Internet Teuschnitz

Ich (w/20) habe mich vor ungefähr zwei bis drei Jahren in den Facebook-Account eines Kumpels, ich wusste das Passwort, eingeloggt und dabei herausgefunden, wie er mit einer meiner Freundinnen ziemlich böse über mich gelästert hat. Ich war zu dieser Zeit wirklich etwas schwierig, weil die Freundschaft zu ein paar Leuten zerbrochen ist und ich dadurch ziemlich anhänglich war. Trotzdem hat es mich sehr verletzt, was ich dort gelesen habe, ich konnte ihn aber auch nicht darauf ansprechen weil ja sonst herausgekommen wäre, dass ich in seinem Account geschnüffelt habe. Ich habe sein Vertrauen missbraucht und war zudem zu feige, ihm die Meinung zu geigen. Ich bin heute noch mit beiden gut befreundet und habe aus meinen Fehlern gelernt. Aber vielleicht schaffe ich es ja irgendwann, ihm das zu gestehen.

Beichthaus.com Beichte #00031251 vom 22.05.2013 um 12:07:05 Uhr in Teuschnitz (9 Kommentare).

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Die vermeintliche Spaßbremse

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Hass Trunksucht Verzweiflung Partnerschaft Oldenburg

Ich, fast 30, liebe meinen Freund sehr und auch seine Freunde mag ich, ab und zu hege ich ihnen gegenüber jedoch solche Hassgefühle, dass ich sie nur noch anschreien könnte. Die sind alle so zwischen 30-45 Jahre alt, aber ich habe echt das Gefühl, das ich es mit Menschen zu tun habe, die irgendwo zwischen 20-25 stehen geblieben sind und einfach nicht erwachsen werden wollen.

Ständig dreht sich bei denen alles um Alkohol und jede Möglichkeit wird dazu genutzt, sich mal wieder ordentlich abzuschießen. Ich kenne kein Wochenende, keine Veranstaltung oder Ähnliches, wo seine Freunde sich nicht ordentlich abschießen. Es wird teilweise auch schon während der Woche damit angefangen und dann übers Wochenende weitergeführt. Und wehe, du trinkst mal nicht mit, dann wirst du als Spaßbremse bezeichnet und die können es dann nicht verstehen, warum man keine Lust hat, Alkohol zu trinken. Ich komme mir dann immer so vor, als müsste ich mich für mein Verhalten rechtfertigen und das kotzt mich so etwas von an! Es ist doch jedem Selbst überlassen, ob er was trinken will oder nicht und das müssen die Anderen dann auch verstehen, ob ihnen das nun passt, oder nicht? Sie sehen das Trinken so normal an, dass ich mittlerweile das Gefühl habe, dass alle ein echtes Alkoholproblem haben, dies aber nicht einsehen wollen. Er wird öfters auch mal geärgert, weil er nicht mehr so oft mit denen trinkt, sondern das Wochenende lieber mit mir verbringt. Was ist daran so schlimm, dass er nun ein Leben mit seiner Freundin aufbauen möchte und seine Zeit nicht damit verbringen will, sich sinnlos zu betrinken und dann irgendwelche Dummheiten anzustellen?

Mein Freund hat das nun jahrelang mitgemacht und versucht, sich zu ändern, nur merke ich, dass ihm das nicht leicht fällt. Seine Trinkgewohnheiten sind mittlerweile so krass, dass ich mich immer frage, ob er nicht schon alkoholsüchtig ist. Es ist nicht so, dass ich selber nichts trinke. Ich gehe auch gerne feiern und trinke mal etwas zu viel, nur stelle ich das Trinken nicht über alles und verherrliche den Alkohol nicht so dermaßen wie diese Leute. Ich traue mich aber nicht zu sagen, wie ich so über deren Trinkverhalten denke, weil ich Angst davor habe, meinen Freund dadurch zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00031250 vom 22.05.2013 um 09:24:15 Uhr in Oldenburg (14 Kommentare).

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Mein zerrüttetes Leben

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Verzweiflung Fremdgehen Misstrauen München

Ich (w/18) bin jetzt seit über einem Jahr glücklich mit meinem Freund (20) und liebe ihn über alles. Ich habe, auch wenn es sich nach der kurzen Zeit vielleicht komisch anhört, vor, mit ihm zusammenzuziehen und auch eine Familie mit ihm zu gründen. Alles läuft perfekt, er ist liebevoll, lustig und auch vom Äußeren her ist er mein absoluter Traummann. Ich bin wirklich überglücklich, mit ihm zusammen zu sein. All diese Gefühle wieder ausleben zu können, musste ich über eine riesige Zeitspanne lernen, und er ist, zusammen mit meiner Mutter, die einzige Person, die ich aufrichtig lieben kann.

Was nun folgt, sind eine Reihe erbärmlicher Rechtfertigungen für mein Verhalten, welches ich im Folgenden weiter erläutern möchte. Ich habe einen riesigen Vaterkomplex, der daher rührt, dass mein Erzeuger wirklich der schlechteste Mensch ist, den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Eigentlich alles, was ich für diesen Mann empfinde, ist die Hoffnung, dass er bald ablebt und ich an das nicht zu knappe Erbe komme. Dies scheint beim ersten Lesen hart zu klingen, doch wer seine eigene Frau schlägt, sie dann schwanger sitzen lässt und sich dann im schönen Osten mit der nächstbesten Chantal eine achtköpfige Familie zusammenvögelt, hat es nicht anders verdient. Er ist über dies hinaus nicht fähig, ein nettes Wort für seine Erstgeborene, ein von ihm gewolltes Wunschkind, übrig zu haben und wirft ihr stattdessen nur an den Kopf, dass er sich wünscht, sie sei nie geboren worden. Er verdient es in meinen Augen nicht, mit mehr als Verachtung behandelt zu werden. Mein Grundvertrauen ist also das erste Mal erschüttert worden. Als meiner Mutter dann aus beruflichen Gründen noch der zweite Mann samt meiner kleinen Schwester abhaute, was sie in Depressionen stürzte, war alles aus. Mit meinen sieben Jahren durfte ich täglich die Wohnung aufräumen, Essen einkaufen und Zigaretten holen. Meine Mutter saß lange am PC und flüchtete sich in Online-Rollenspiele. Das Jugendamt bekam von der Sache mit, holte mich hinaus und steckte mich dafür in eine Pflegefamilie, die mit allen Mitteln versuchte, meine ohnehin labile Mutter mit abfälligen Kommentaren wie: "Sie bekommen Ihre Tochter niemals wieder, das versprechen wir Ihnen", in den Selbstmord zu treiben.

Mir wurde immer erzählt, meine Mutter sei eine schlechte Person, und ich solle dem Jugendamt immer fein erzählen, dass ich sie nie wieder sehen möchte. Wie sehr sie mich dabei unter Druck setzten und meine ohnehin angeknackste Kinderseele Stück für Stück weiter auseinanderrissen, störte sie nicht. Hauptsache das Kindergeld und das Geld durch die Unterstützung vom Jugendamt stimmte. Nach langem Kämpfen und vielem Hin und Her bekam meine Mutter mich nach einer langen Kur und vielen Therapien dann doch wieder - nach beinahe vier Jahren in der Hölle. Auf der einen Seite sehe ich diese Situation als Weckruf, der zur Genesung meiner Mutter führte, andererseits war es für mich die Hölle auf Erden. Durch viele Schulwechsel hatte ich nie Freunde und auch keine erwachsenen Bezugspersonen. In Psychotherapien wurde mir, ich war damals um die elf oder zwölf, immer gesagt, wie furchtbar erwachsen ich doch sei. Doch dass das alles die Schuld von jahrelangem Hin- und Herschieben und zunehmender emotionaler Abstumpfung war, darauf kam natürlich niemand. Ich konnte nicht mit den Kindern in meinem Alter spielen. Ich verachtete sie mehr oder weniger für ihre unbekümmerte Lebensweise. Tief in Innerem jedoch war ich wohl aus heutiger Sicht betrachtet nur neidisch, weil sie ein perfektes Leben hatten und ich aus einer zerrütteten Familie kam. Mit jungen Jahren hatte ich also schon mehrere Selbstmordversuche hinter mir, weil ich alles nicht mehr ertragen konnte. Ich vermisste meine Mama, die Liebe und Zuneigung und das befreite Lachen, die Sicherheit eines Zuhauses, welches mir in jedem Moment wieder unter den Füßen weggerissen werden konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn - mein Inneres war zerrissen. Vertrauen fassen konnte ich zu niemandem. Ich bin nie fähig gewesen, "verknallt zu sein", auch Schmetterlinge im Bauch sind mir fremd. Ich habe eine riesige Bindungsangst und Vertrauensprobleme. Ich habe meine erste Beziehung mit meinem eifersüchtigen Verhalten zerstört. Im Grunde fing ich sie nur an, um endlich jemanden zu haben, der mir gehört, wie ein Gegenstand, also zu meiner freien Verfügung. Bald schon begann ich, ihn willkürlich zu verletzen, um zu sehen, dass auch ich die Macht habe, anderen Menschen wehzutun, nicht nur andere mir. Ich weiß, wie grausam das ist, und ich bereue dies zutiefst. Der Junge kann glücklich sein, vor mir geflohen zu sein, als es noch möglich war. Nach dieser Beziehung begann ich vor lauter Frustration und gebrochenem Selbstbewusstsein, wie wild rumzuvögeln, bald hatte ich meinen Ruf als Schlampe weg, was mir egal war. Ich ließ mich mit Zarten 15 und 16 abfüllen und wie eine billige N*tte benutzen, um Zuneigung zu bekommen. In viele dieser Jungen verliebte ich mich. Nicht direkt, es war keine Liebe, nur wieder die Angst, verlassen zu werden. Trotz allem fand ich vor über einem Jahr in dem oben beschriebenen Mann meine große Liebe - der erste Mensch neben meiner Mutter, den ich aufrichtig lieben kann. Doch hier beginnt meine eigentliche Beichte, der Rest war, wie die meisten User es wohl abstempeln werden, nur Rechtfertigungsgehabe und Selbstmitleid. Durch meine Bindungsängste kann ich nicht treu sein. Ich bin es bis jetzt, doch ich weiß nicht, ob ich das unter gegebenen Umständen sein könnte. Mir bricht es das Herz. Mein Selbstbewusstsein ist einfach so gering, dass ich mich in jeglicher Anerkennung suhle, die ich finden kann. Mir fehlt nichts sexuell, mir fehlt einfach die Zuneigung. Es geht soweit, dass ich für ihn 180 Euro für ein Ticket eines bekannten Festivals ausgegeben habe, welches ich eigentlich nur mit zwei Freundinnen besuchen wollte, unter dem Vorwand, dass ich ihn dabeihaben wollte. In Wirklichkeit jedoch möchte ich ihn nur dabeihaben, weil ich weiß, ich würde ihn sonst mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit betrügen. Würde er jedoch solche Gedanken hegen, wüsste ich, wie mich das fertigmachen würde.

Für die meisten ist es einfach, zu sagen, ich solle mich doch einfach zurückhalten, aber ich verstecke mich hinter meinem Aussehen, meinem Körper und meinen guten Noten, weil ich nichts anderes habe als das. Es ist leicht, zu sagen, wenn ich meinen Freund lieben würde, hätte ich solche Gedanken wohl kaum. Ich möchte beichten, dass ich Menschen gegenüber so bin, wie ich bin. Dass ich meiner Mama damals nicht helfen konnte, als sie mich brauchte. Dass ich emotional so abgestumpft bin, dass ich nicht einmal merke, wie kaputt meine Denkweise eigentlich ist. Und, zu guter Letzt, dass ich euch mit meiner wirr geschriebenen, nicht wirklich auf den Punkt gebrachten Beichte wahrscheinlich dazu anrege, mich, meine Glaubwürdigkeit und meine Situation anzuzweifeln. Ich bin momentan dabei, mir professionelle Hilfe zu suchen.

Beichthaus.com Beichte #00031248 vom 22.05.2013 um 01:12:33 Uhr in 80333 München (Weinstrasse) (21 Kommentare).

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