Alleine ist es einsam!

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Feigheit Falschheit Verzweiflung Potsdam

Ich (m/34) bin noch Jungfrau und hatte noch nie eine Beziehung. Ich frage mich, wie alleine ich damit bin - aber reden will ich auch mit niemandem. Ich hatte auch noch nie eine Beziehung. Ich behaupte jedoch, dass ich sympathisch und nicht abstoßend bin. Ich glaube, mein Anspruch und meine Angst vor Zurückweisung sind größer als mein Bedürfnis, eine Beziehung zu haben. Dennoch fühle ich mich einsam. Im Grunde leide ich nicht darunter, obwohl es mein großes Geheimnis ist. Aber beim Einschlafen keine Gute-Nacht-Gespräche zu führen und seinen Kopf mit niemandem zu teilen ist, wie schon erwähnt, einsam.

Beichthaus.com Beichte #00025151 vom 18.11.2008 um 22:41:36 Uhr in Potsdam (28 Kommentare).

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Alle Lutscher gehören mir!

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Diebstahl Habgier Schule Potsdam

Ich gebe es zu, in der ersten Klasse habe ich an der Grundschule 45 in Potsdam die gesamten Lutscher aus dem Schrank entwendet. Unsere damalige Lehrerin hat immer den besten Schülern einen Lolli geschenkt. Als ich der Einzige im Klassenraum war, habe ich die Chance ergriffen und einfach alle Lutscher in den Ranzen und weg war ich. Außerdem habe ich einen Füller gestohlen.

Beichthaus.com Beichte #00021135 vom 03.02.2007 um 18:04:01 Uhr in Potsdam (1 Kommentare).

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“Beichte

Das perfekte Auto für eine Hostess

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Sex Schamlosigkeit Prostitution Potsdam

Ich war wieder einmal mehr als knapp bei Kasse, als mein alter Corsa schlapp machte. Die Kiste sprang einfach nicht mehr an und ich musste mich mit dem Gedanken abfinden, ihn ein für alle Mal zum Schrottplatz zu bringen. Allerdings hatte ich ein weitaus größeres Problem: für meinen Job als Hostess brauche ich unbedingt einen fahrbaren Untersatz. Also machte ich mich mit den letzten 300 € von meinem Sparbuch auf den Weg zum örtlichen Gebrauchtwagenhändler. Dort wurde ich von zwei sehr seltsamen Typen in Blaumann begrüßt, die hinter den Autos herumschlichen und mich ständig blöd anglotzten. Ich sah mich ein Weilchen um und fand dann auch das Richtige für mich: einen zehn Jahre alten Golf, der meines Erachtens nach aber noch gut in Schuss war. Leider kostete das Teil 450 Euro, also viel mehr als ich dabei hatte. Trotzdem wollte ich noch nicht aufgeben und wandte mich an einen der beiden Mechaniker.

Dieser erklärte mir, dass er an dem Preis leider nichts machen könnte, ich die restlichen 150 Euro aber abarbeiten könnte. Sein dreckiges Grinsen verriet mir, dass er damit nicht meinte, dass ich die Werkstatt kehren sollte. Irgendwie turnte mich die Situation auch an und so unternahm ich nichts, als er mir mit seinen ölverschmierten Fingern in die Hose fasste und meine Schamlippen ein wenig brutal auseinander zog. Sofort wurde ich feucht, was den Kerl dazu veranlasste, mir meine Hotpants runterzuziehen und mich auf die Motorhaube meines neuen Autos zu drücken. Mit einem heftigen Stoß drang sein großer harter Schwanz in mich ein, sodass mir fast die Luft weg blieb. Mit festen Stößen fickte er mich durch und ich musste unwillkürlich aufschreien, weil ich das Gefühl hatte, sein Ständer würde mir gleich zum Hals herauskommen. Doch da war plötzlich überhaupt kein Platz mehr. Der andere Mechaniker hatte sich unbemerkt herangeschlichen und schob mir jetzt sein dickes Ding bis zum Anschlag in den Mund. Mit einem brutalen Stoß in meine wunde Mumu ergoss sich der eine Kerl in mir und sein Kollege tat es ihm nach. So kam ich zu meinem neuen Wagen.

Beichthaus.com Beichte #00018328 vom 18.10.2006 um 02:17:04 Uhr in Potsdam (19 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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Die Frau aus der Disco

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Begehrlichkeit Potsdam

Es war eine ganz normale Woche, bis zu diesem Tag, der mir ewig im Gedächtnis bleiben sollte. Die Tage verliefen wie alle anderen auch. Arbeit, Feierabend und ausruhen. Meine Frau hatte sich für den Abend mit ihren Kolleginnen verabredet und mir gesagt, dass es spät werden würde. Ich habe keine Ahnung, was plötzlich mit mir los war, aber ich verspürte den Drang ebenfalls wegzugehen. Ich brach auf zur Disco, was sonst eigentlich nicht mein Ding war. Der Laden war brechend voll und ich suchte einen Sitzplatz. Ich ging auf einen Tisch zu, an dem zwei Frauen saßen. Sie boten mir freundlich einen Sitzplatz an. Als ich in das Gesicht der einen Frau sah, durchzuckte mich ein Blitz. Was war mit mir los? Ich brauchte einige Minuten, um mir klar zu werden, dass ich mich Hals über Kopf verliebt hatte. Das konnte doch gar nicht sein. Ich war glücklich verheiratet und habe immer gedacht, dass mir so etwas nicht passieren könne. Ich flirtete was das Zeug hielt, mit dem einzigen Ziel, mit dieser Frau zu schlafen. Irgendwie wollte das dann doch nicht funktionieren. Ich fuhr frustriert nach Hause und bemerkte, dass meine Frau bereits zu Hause war und auf mich wartete. Ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen. Ich war in den nächsten Tagen so schlecht drauf, dass meine Frau bemerkte, dass mit mir irgend etwas nicht stimmte. Ich konnte mich letztendlich nicht mehr zurückhalten und beichtete ihr alles. Sie hat mir daraufhin verziehen und meine schlimmste Beichte wendete sich nochmal zum Guten.

Beichthaus.com Beichte #00010497 vom 20.06.2006 um 22:15:57 Uhr in Potsdam (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


WG mit gewissen Vorteilen

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Sex Drogen WG Potsdam

Ich (m) wohnte in Potsdam in einer WG mit einer Frau (26). Ich war damals gerade 20. Es war eine ganz coole Zeit. Meine Mitbewohnerin hat keinen Alkohol vertragen kurz bevor sie ihre Periode bekommen hat, das war ganz merkwürdig. Sie hat aber trotzdem manchmal ein oder zwei Glas Sekt getrunken, und als sie abends nach der Arbeit nach hause kam (sie Arbeitete in einer Kneipe) hat sie sich nackt zu mir ins Bett gelegt und wollte mich liebesakten. Ich hab mir dann immer ihre Ti**** angeschaut, die waren schon sehr schön, und manchmal hat sie mir einen gekeult, aber Geschlechtsverkehr hatten wir keinen. Eines Tages hatte sie ein Gramm Kokain gekauft und das haben wir uns reingefahren, danach schauten wir einen sehr bekannten Porno und haben ganz heftig gefi***, von hinten, von vorne, or**, 69, wir haben Sachen gemacht, deren Namen ich nicht kenne. In der darauffolgenden Woche bin ich abgehauen und habe mich nie mehr gemeldet. Vielleicht ist mein Kind jetzt schon 5.

Beichthaus.com Beichte #00007477 vom 05.04.2006 um 17:32:45 Uhr in Potsdam (8 Kommentare).

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