Ich bin ein schlechter Verlierer!

9

anhören

Maßlosigkeit Stolz Zorn Games Klagenfurt

Ich (m/22) kann nicht bei Spielen wie Risiko oder Monopoly verlieren. Wenn ich auch nur merke, dass ich verlieren werde, obwohl noch lange nichts verloren ist, werde ich sauer. Meine Freunde sagen immer, ich könnte es sogar noch schaffen, aber dann habe ich keine Lust mehr, werde sauer, stehe auf und gehe. Bei anderen Spielen, beispielsweise bei Mensch ärgere dich nicht, oder UNO - macht mir das nichts aus. Es tut mir leid, dass ich nicht verlieren kann, und dadurch erbost bin.

Beichthaus.com Beichte #00037767 vom 07.03.2016 um 23:03:29 Uhr in 9020 Klagenfurt (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eier-Geschosse an Halloween

5

anhören

Vandalismus Dummheit Boshaftigkeit Unglaube Klagenfurt

Ich (m/25) habe gemeinsam mit einem Freund, als wir 12 Jahre alt waren, die örtliche Kirche an Halloween mit Eiern beworfen. Wir fanden die Kirche scheiße und waren daher wütend. Es tut mir inzwischen wirklich leid, denn einige der Eierflecken sieht man noch an der Wand - der Rest konnte zum Glück gereinigt werden, da die Eier auf den Scheiben landeten.

Beichthaus.com Beichte #00037572 vom 10.02.2016 um 14:28:35 Uhr in 9020 Klagenfurt (Hauptstraße) (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Affäre mit einem selbstsüchtigen Arsch

19

anhören

Verrat Selbstsucht Rache Drogen Kollegen

Vor ungefähr drei Jahren bin ich (w) von zu Hause weggegangen, um mein Glück in den alten Bundesländern zu suchen. Ich bin jetzt 22 Jahre alt und an der Grenze zu Polen in einem verschlafenen Nest aufgewachsen. Anfangs war es schwer, mich neu zu orientieren. Eine Wohnung konnte ich ohne Arbeit nicht finden und umgekehrt ebenso. Meinen gelernten Beruf als Landschaftsgärtnerin konnte ich nach einem Unfall mit Hüftschaden nicht mehr ausüben. Es ist mir dann doch gelungen, einen festen Job in einem sehr guten Hotel im Südwesten zu finden. Dort konnte ich wohnen und habe als Küchenhilfe begonnen. Nach sechs Monaten schuften wollte ich mehr erreichen, der Küchenchef wollte mich unbedingt als Servicekraft haben. Das hat mehr als gut funktioniert und nach bereits einem Jahr übernahm ich die Schichtleitung für den Abend und machte die Pläne für den Einsatz des weiteren Personals. Nach fast drei Jahren habe ich in diesem Sternehaus eine rasante Karriere hingelegt. Ich wollte immer alle Zusammenhänge in einem so großen Hotel kennenlernen, wollte mehr über besondere Kochkünste und moderne Methoden wissen, hatte die Möglichkeit hinter die Kulissen der Arbeit als Hausdame zu schauen und vieles mehr.


Ich bin sehr glücklich über die persönliche Entwicklung und auch die berufliche. Was unter der ganzen Situation gelitten hat, sind Freundschaften. Ich kenne eigentlich nur die Personen, die mit mir unter einem Dach leben und arbeiten. Für mehr habe ich überhaupt keine Zeit, denn außer gelegentlichem Internetsurfen und Sport erlaube ich mir überhaupt keine Freizeitaktivitäten. Meinen Dialekt habe ich komplett abgelegt. Vor drei Monaten haben wir einen neuen Koch erhalten, er kam vom direkten Wettbewerb, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Er hat sich dazu entschlossen, ebenfalls in unserem Hotel - also im Nebenhaus - eine kleine Wohnung zu beziehen. Dieser junge Mann ist in meinem Alter, deshalb haben wir uns schnell angefreundet. Einige Feierabende haben gemeinsam verbracht und es kam schnell zu einer intensiven sexuellen Beziehung.


Zum Aufputschen besorgt er sich Drogen, die er sich in nicht unerheblichen Mengen einwirft oder durch die Nase zieht. Abends trinkt er oft ziemlich viel, er meint, das habe er sich nach seiner Leistung auch verdient. Oftmals fährt er dann noch alleine in einen Club, der fast 40 Kilometer entfernt liegt. Ich wollte aber mehr von ihm, als nur abends die Beine für ihn zu spreizen, obwohl dies für mich auch sehr schön war. Ich wünschte mir aber eine echte Beziehung. Diese lehnte er ab, mit der Begründung, dass er sich noch zu jung fühle. Sex wollte er aber weiter haben. Als ich eine Entscheidung herbeiführen wollte, fertigte er mich böse ab, beleidigte mich aufs Übelste und bedankte sich sarkastisch für das häufige Gratisbumsen. Ich war ziemlich sauer und auch wirklich eingeschnappt. Er erzählte mir auch, dass er außerhalb des Hotels einige Frauen am Laufen habe, die ebenso doof seien wie ich.


Wir haben in unserem Haus einige Grundsätze, die jeder einzuhalten hat. Das sind drogenfreie Mitarbeiter, ausschließlich einwandfreie polizeiliche Führungszeugnisse und so weiter. Ich habe jetzt unseren Chef um ein Gespräch gebeten. Dieser Termin findet in drei Tagen statt. Dort werde ich ihm darlegen, dass einer seiner Köche gegen die Prinzipien unseres Hauses verstößt. Außerdem habe ich einen anonymen Brief an die Polizei geschrieben, mit Namen und Kennzeichen, falls er mal wieder besoffen in den Club fährt. Hier habe ich aber vielleicht etwas überreagiert, was mir jetzt doch leidtut, aber nicht mehr rückgängig zu machen ist.

Beichthaus.com Beichte #00037312 vom 30.12.2015 um 12:50:54 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Von Orgien und der Puffmutter

18

anhören

Fetisch Schamlosigkeit Lügen Prostitution

Ich (m/34) habe meine ziemlich bizarre Lebensgeschichte zu beichten. Als ich 15 war, starben meine Eltern bei einem Flugzeugabsturz in der Karibik. Das war eine sehr schwere Zeit für mich - meine Großeltern mütterlicherseits wollten mich partout nicht aufnehmen, meine Großeltern väterlicherseits waren zu alt, und andere Verwandtschaft gab es leider nicht so recht, die infrage gekommen wäre. Einzig meine etwas schrullige, damals etwa 35-jährige Patentante hatte nichts dagegen, dass ich bei ihr einzog. Der Haken an der Sache war, dass sie in den Hambleton Hills in Yorkshire, also in England, recht abgeschieden und allein lebte. Ihr gehörte dort ein halb verfallenes Herrenhaus, das einem Hitchcock-Thriller alle Ehre gemacht hätte. Es war eingerichtet wie im 18. Jahrhundert, verwinkelt, bewachsen mit Efeu und wirkte irgendwie bedrohlich.


Nach langem Zögern, auch weil ich besagte Tante schon immer als ziemlich exzentrisch erlebt hatte, willigte ich aber ein, zu ihr zu ziehen, weil ich nicht in ein Heim wollte. Nach dem ersten Monat, in dem sie überaus nett zu mir war, dachte ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Die Schule im nächsten Ort war klein, aber fein, und ich kam mit allen Mitschülern super aus. Nur bemerkte ich eine gewisse Zurückhaltung, wenn ich von meiner Patentante sprach.
Bald begann ich mich zu fragen, was sie eigentlich arbeitet. Den Vormittag verbrachte sie mit Zeitung lesen, putzen und Besorgungen erledigen, nachmittags betrieb sie Gartenarbeiten, oder trieb Sport. Ein- bis zwei Mal im Monat gab sie jedoch spät am Abend einen größeren Empfang, bei dem ich allerdings nie anwesend sein durfte. Vor dem Haus standen dann immer ein Haufen exotischer und teurer Fahrzeuge, darunter auch ein Bugatti EB 110, den ich von meinem Fenster aus sehr bewunderte.

Ich hatte leider einen Aufpasser vor der Tür stehen, der verhindern sollte, dass ich mich heimlich zu den Gästen oder auf den Parkplatz schlich. Meine Patentante deckte mich vor den Empfängen jedoch grundsätzlich mit neuer Unterhaltungselektronik ein, sodass mir mein Eingesperrtsein gar nicht so recht auffiel. Eines Tages in der Schule wurde ich dann von Mitschülern darauf angesprochen, ob es stimmte, dass meine Tante eine Puffmutter ist. Ich stritt das natürlich vehement ab. Davon hätte ich ja etwas merken müssen, außerdem war sie eine wahnsinnig nette Frau. Sie kümmerte sich sehr um mich, trieb mit mir Sport, wofür sie mir sogar Kleidung und eine Hantelbank mit Gewichten kaufte, kochte für mich und ging mit mir ins Kino oder ins Restaurant.

Dennoch begann es in meinem Kopf zu arbeiten und ich begann mich einmal mehr zu fragen, was sie denn überhaupt arbeitete. Ich fragte sie also direkt, und sie lachte daraufhin fröhlich und meinte, sie müsse nicht mehr arbeiten gehen. An Geld würde es ihr jedoch nicht mangeln. Das Ganze ließ mir jedoch keine Ruhe und ich fasste den Plan, meinen Bewacher bei einem der geheimnisvollen Empfänge auszutricksen. Ich täuschte also Bauchschmerzen vor und bat ihn, mich auf die Toilette zu lassen, was er auch tat. Er postierte sich vor dem Bad und wartete dort auf mich. Inzwischen wandte ich den ältesten Trick der Welt an, kletterte aus dem Fenster und an den Efeuranken sowie deren Stützgatter nach unten und schielte heimlich durch ein Fenster, aus dem Licht schien. Was ich durch einen Spalt in den Vorhängen sah, verschlug mir den Atem.

An der Decke hing ein gefesselter Mann, der von drei verschiedenen nackten Frauen, die allesamt Masken trugen, mit Peitschen und Kerzen gequält wurde. Offensichtlich schien ihm das jedoch zu gefallen. In einem anderen Raum knieten zwei augenscheinlich blutjunge, nackte Frauen und bedienten einen älteren Mann abwechselnd oral, während er sie schlug. Ich fand das ziemlich widerlich und war sehr entsetzt, obwohl es mich auch irgendwie auf eine dunkle Art erregte. Ehe ich mich jedoch von dem Anblick losreißen, und wieder ins Bad hochklettern konnte, erwischte mich ein vierschrötiger Muskelmann im Anzug, der mich festhielt und dann in ein Funkgerät sprach. Kurz darauf erschien meine Patentante. Auf ihrer Stirn war eine ziemlich große Sorgenfalte zu sehen. Sie diskutierte kurz mit dem Muskelmann, dann schickte sie diesen herrisch weg.

Es fiel ihr nicht besonders leicht, mir die Sache zu erklären, und es war ihr sichtlich mehr als unangenehm, dass ich das Ganze gesehen hatte. Kurz und gut, meine Patentante besaß im Prinzip eine Mischung aus Edelbordell und Swingerclub, für sehr gehobene Kundschaft und teilweise auch für sehr spezielle Gelüste. Außerdem gehörte ihr ein Escort-Service, aber das erfuhr ich erst viel später. Sie rang mir den Schwur ab, niemandem je etwas davon zu erzählen, schon gar nicht meinen Großeltern. Den Rest des Abends verbrachte ich kartenspielend bei ein paar Männern der Security, die das Gebäude absicherten. Danach war das Verhältnis zu meiner Tante meinerseits etwas ausgekühlt, auch wenn sie sich sehr viel Mühe mit mir gab.

Ich arrangierte mich jedoch mit der Situation und half ihr bald sogar dabei, alles für die Empfänge, bzw. Orgien, herzurichten. In der Schule erzählte ich inzwischen, meine Patentante wäre eine wichtige Geschäftsfrau. Mit siebzehn wusste ich bereits mehr über Sex als alle meine Freunde, Klassenkameraden und vermutlich auch die Lehrer unserer Schule zusammen, obwohl ich paradoxerweise noch Jungfrau war. Eines Tages kam meine Tante zu mir und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, mit einer Kundin zu schlafen. Sie zeigte mir Fotos von einer attraktiven rothaarigen Frau um die, wie ich schätzte, 40 Jahre alt, und fragte mich, ob ich Interesse an ihr hätte. Besagte Dame war Schauspielerin, sehr vermögend, und wünschte sich einen jüngeren Mann im Bett, der möglichst unerfahren war. Meine Tante drängte mich mitnichten und gab mir lange Bedenkzeit. Ich war natürlich neugierig und es schien mir leicht verdientes Geld, also tat ich es schließlich.

Ich muss sagen, meine Entjungferung war absolut fantastisch. Sie wusste genau, was sie wollte und nahm es sich einfach. Obwohl sie eigentlich wohl nur ein paar Stunden Zeit hatte, taten wir es die ganze Nacht hindurch. Sie cancelte sogar noch in der Nacht alle ihre Termine. Trotz ihres Alters - ich fand später heraus, dass sie eigentlich schon 50 war - hatte sie einen hervorragend straffen Körper und wunderschöne, volle Brüste. Erst im Morgengrauen ließen wir vollkommen erschöpft voneinander ab. Es blieb jedoch das erste und einzige Mal, dass ich mit einer Kundin meiner Patentante schlief. Ich ging später zurück nach Deutschland, doch wir blieben in engem Kontakt. Ich habe niemandem je erzählt, was meine Patentante von Beruf war, nicht einmal meine Frau weiß es. Nach dem leider viel zu frühen Tod meiner Patentante erbte ich Teile ihres Geschäftes und bin dementsprechend Mitinhaber einiger Erotikdienstleister.

De facto ist es so, dass ich davon ausgehen muss, dass fast jeder, hoffentlich volljährige, männliche Beichthausbesucher schon gewisse Fetischfilme auf einem berühmten Onlineportal gesehen hat, an deren Produktion eine meiner Firmen zumindest beteiligt war. Offiziell habe ich jedoch einen langweiligen Bürojob bei einer Marketingfirma. Als letztens ein Film mit der Dame, die mich entjungfert hat, im Fernsehen lief, habe ich mich an damals erinnern müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037127 vom 28.11.2015 um 14:49:04 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Sex in der Dampfsauna

16

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Klagenfurt

Ich (m/22) gestehe hiermit, dass ich meine sexuellen Triebe nicht immer im Griff habe. Die Story hat eine Vorgeschichte, bevor es zum Hauptteil kommt. Es beginnt in einer kleinen Sauna im Hotel. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Freundinnen, alle auf Freundschaftsbasis, in die Sauna gehe, vor allem in die Dampfsauna, werde ich total erregt. Irgendwas regt meine sexuellen Gelüste im heißen Dampf an, ich weiß nur nicht was. Sie sitzen meist immer gegenüber von mir, und sobald der Dampf dichter wurde, fing ich an, an mir rumzuspielen, jedoch nicht bis zum Schluss. Wenn wir dann gehen wollen, gehe ich in die Umkleide, dort steht eine Dusche, die teilweise mit Milchglas versehen ist, sodass man ab und zu mal sehen kann, was einer in der Dusche macht. In der Dusche habe ich mir dann immer einen runtergeholt, bis ich gekommen bin - es gibt mir immer den Kick, dass man mich erwischen könnte, da man es ja sehen kann.


Nun zum Hauptteil, letztes Mal trieb ich es bis zur Spitze. Ich war wieder mal in der Sauna, jedoch ohne meine Freundinnen, sondern mit meinem Freund. Wir waren an diesem Tag fast ganz alleine in der Sauna, vielleicht zwei andere Leute waren noch da. Also gingen wir in die Dampfsauna, da ich ihm erzählte, dass es mich total erregt. Wir fingen an, uns zu lieben, und endeten schlussendlich beim Sex in der Dampfsauna. Es tut mir leid! Ich kann nicht gegen meine Triebe ankämpfen und werde es auch in Zukunft nicht können.

Beichthaus.com Beichte #00037010 vom 10.11.2015 um 13:43:38 Uhr in 9020 Klagenfurt (Villacher Straße) (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht