Bekifft und betrunken Auto gefahren

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Drogen Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Bereits während meiner Fahrstunden in der Zeit der Führerscheinerlangung bin ich bekifft zu meinem Fahrlehrer gekommen und regelmäßig berauscht mit ihm durch die Gegend gefahren. Auch in meiner Probezeit setzte sich dieser Zustand fort, bis irgendwann auch noch der Genuss von Alkohol dazu kam. Das hatte schließlich seine Folgen.
Ein Kumpel von mir war ziemlich beleidigt, weil ich mich an einem Abend lieber mit meinem Schwarm getroffen hatte, statt mit ihm was zu machen. Weswegen wir ziemlich gestritten hatten und ich mich überreden lassen hab zu später Stunde doch noch mit ihm in einen Club. Nach einem Bier verließen wir den Club wieder und er entschuldigte sich im Auto ausführlich bei mir und erklärte sich. Ich bin relativ langsam gefahren, da ich ihm aufmerksam zugehört hatte. In dieser frühen Morgenstunde hatte ich dann an einer Kreuzung nicht nach rechts geschaut und wurde von einem (zu dieser Uhrzeit ja normal) viel zu schnellem Taxi gerammt. Wäre ich nicht angetrunken gewesen, wäre ich wohl etwas aufmerksamer gewesen. Das Auto hatte Totalschaden und ich kam ins Krankenhaus.

Beichthaus.com Beichte #00027652 vom 26.03.2010 um 13:56:08 Uhr (18 Kommentare).

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Telefonstreiche

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Dummheit Peinlichkeit Telefon Kinder Eckernförde

Als ich 6 oder 7 Jahre alt war, habe ich mit meinen Freunden einen Telefonklingelstreich gemacht. Bei einer Taxizentrale. Tja, und wir waren so dumm, und haben vom Festnetz angerufen! Wir hatten unseren Spaß daran, schmutzige Sachen zu sagen und in den Hörer reinzustöhnen. Ein paar Minuten später haben die zurückgerufen, und wer geht ran? Meine Mutter. Ich werde nie vergessen wie ich danach Angst hatte und mich die ganze Zeit unter dem Bett versteckt habe weil ich Schiss hatte Ärger zu bekommen. Heute lache ich darüber.

Beichthaus.com Beichte #00027649 vom 25.03.2010 um 18:07:08 Uhr in 24340 Eckernförde (Langemarckstraße) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Polizisten angepöbelt

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Trunksucht Aggression Hochmut Aachen

Vor 2 Wochen bin ich mit einem Freund auf die Idee gekommen, vor einem Zweitliga-Spiel eine Pulle Vodka zu trinken. Wir dachten uns, dass wir diesen Grottenkick, der seit längerer Zeit dort herrschte, nüchtern nicht mehr aushalten können. Gesagt, getan. Als wir im Stadion waren, hatten wir keine Lust die ganze Zeit zu stehen und sind dann einfach auf die Sitzplatztribüne gegangen. Dort saßen allerdings nicht nur die heimischen Fans, sondern auch Fans der gegnerischen Mannschaft. Zu dem Zeitpunkt war ich schon mehr als nur gut angetrunken und fand es irgendwie gar nicht lustig, die ganze Zeit den gegnerischen Fans bei ihren Fangesängen zuzuhören. Hab dann bisschen rumgepöbelt. so wie nun mal besoffene Fußballfans drauf sind.
Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Kann mich selber gar nicht mehr dran erinnern, habs am nächsten Tag von einem anderen Freund erfahren, der nichts getrunken hat. Auf dem Rückweg vom Stadion zum Bus müssen wir eine relativ große Hauptstraße überqueren. Da es doch eine relativ große Masse ist, die diese Straße überqueren muss, werden immer Polizisten bzw. so Verkehrshelfer angesetzt, die aufpassen sollen, das man nicht über Rot latschen soll und somit den Verkehr gefährdet.
Wir wollten die Straße überqueren als die Ampel gerade auf Rot umspringt. Ich, total besoffen, wollte trotzdem noch drüber, bis ich plötzlich so eine Art "Kelle" vor meiner Nase hat. Der Polizist muss wohl soetwas gesagt haben wie: "Stehen bleiben, guck mal auf die Ampel!" Ich muss dann wohl gesagt haben: "Verpiss dich, oder ich fiste dich mit deiner Kelle" und bin einfach weitergegangen. Der nette Herr war davon nicht wirklich begeistert. Ich habe aber Glück gehabt, dass mein Freund ein gutes Wort für mich eingelegt hat. Kann mich nicht ans Spiel erinnern und weiß auch nicht wie viel die gespielt haben. Sorry an den Polizisten, bin normal nicht so drauf, wenn ich getrunken habe!

Beichthaus.com Beichte #00027647 vom 25.03.2010 um 17:03:41 Uhr in Aachen (22 Kommentare).

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Flucht vor dem eigenen Vater

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Gewalt Missbrauch Verzweiflung Familie USA

Flucht vor dem eigenen Vater
Mein Vater ist Alkoholiker und schlägt und misshandelt mich (w/14) seit meinem 4. Lebensjahr, während meine Mutter nichts dagegen unternimmt. Nach außen hin sind wir immer die Topfamilie, alles sieht perfekt aus, intern jedoch durchlebe ich die Hölle. In den Weihnachtsferien waren wir auf Urlaub in Amerika, wo auch der große Bruder einer Freundin lebt. Er ist 24, mit 18 aus Wien zusammen zu seiner Freundin nach Texas gezogen, und dort den Marines beigetreten. Er war ein halbes Jahr im Irak, und hat mit seiner Freundin ein kleines Haus. Meine Eltern wissen von ihm gar nichts, und ich hab ihn auch nur ein paar mal kurz gesehen, als er noch in Wien lebte, und über ihn gehört.
Als meine Mutter, mein Vater, und ich nun im Hotel ankamen, ging mein Vater sofort auf mich los. Wie immer ohne Grund, aber dafür umso heftiger. Nach circa 3 Stunden ging er an die Hotelbar zum "auftanken" wie er es nennt, und nahm meine Mutter dabei mit (der er übrigens nie etwas antut - nur mir). Ich habe die Gelegenheit genutzt und habe besagte Freundin mit dem Handy meines Vaters angerufen (ich selbst habe keines) und sie hat ihren Bruder angerufen. Der war total lieb und ist sofort ins Auto gestiegen und die 10 Stunden nach Memphis gefahren, während ich mir 500$ aus dem "Reiseumschlag" meines Vaters genommen habe. Er verwendet auf Reisen keine Bankomatkarte, sondern immer so einen doofen Umschlag voll mit Geld. Ich bin ziellos durch die Gegend geirrt.
Nach weniger als 10 Stunden wurde ich dann vor einem bekannten Fastfood-Restaurant von dem großen Bruder meiner besten Freundin zusammen mit seiner Frau abgeholt, ich hatte am ganzen Körper blaue Flecken (außer im Gesicht, da hat mein Vater schon immer aufgepasst) und auch mehrere Blutkrusten an Oberkörper und Beinen. Jedenfalls fuhren wir sofort nach Houston zu ihnen nach Hause, und die beiden haben sich wirklich rührend um mich gekümmert. Als wäre ich ihre Tochter. Ich hab mich zum ersten Mal in meinem Leben zu hause gefühlt, behütet und sicher. Das Gefühl war so unbeschreiblich schön, endlich keine Angst mehr haben. Ich war im Haus eines Marines und seiner Frau, nichts konnte mir passieren. Die zwei waren meine Eltern, und meine
richtigen Eltern konnten mir nichts mehr anhaben. Ein Marine ist ein Marine, und ein fetter, 45-jähriger Alkoholiker ist ein fetter, 45-jähriger Alkoholiker, und kann gegen einen Marine nichts ausrichten. Ich dachte mir, dass die Tortur der letzten 10 Jahre endlich ein Ende hat, und fragte mich, wieso ich das nicht schon viel früher gemacht hab. Meine neue Familie hat sich jedenfalls sofort an die Behörden in Österreich und in Texas gewendet, sogar die Eltern und Geschwister meiner neuen Beschützerin haben mir geholfen, und in Wien natürlich die Familie meiner besten Freundin. Mein neuer Vater und Beschützer wäre im April für drei Monate nach Afghanistan gekommen, und hat sich darauf auch gefreut (soweit man sich auf das freuen kann), jedoch kam dann alles anders. Hier in Amerika musste ich auf das österreichische Konsulat gehen, wo ein sehr netter österreichischer Polizist, der extra dafür eingeflogen wurde, meine Aussage zu den letzten 10 Jahren aufgenommen hat. Gott sei Dank durften meine Beschützer dabei sein, ansonsten hätte ich darüber nie so detailliert sprechen können. Während dem vierstündigen Gespräch hatten wir mehrere Pausen, und meinen Beschützern kamen mehrmals die Tränen, ich selbst hab das ganze völlig apathisch erzählt, und kaum was von dem, was ich gesagt hab, auch mitbekommen.
Danach wurde in Österreich offiziell gegen meinen Peiniger ermittelt, und ich durfte noch einen Monat in Texas bleiben (zumindest vorerst), um mich ein wenig sammeln zu können. Und während man zwar auch in Amerika meine Lage verstanden hat, und mir ein sechs-monatiges Visum gegeben hat, unter der Voraussetzung, dass ich Heimunterricht bekomme, hat man jedoch Marineintern ein Verfahren gegen meinen Beschützer eingeleitet. Wegen kidnapping of a minor. Deswegen kann er jetzt nicht im April wie erwartet einrücken, sondern muss das Verfahren abwarten, bei dem er unter Umständen sogar aus dem Corps geworfen werden kann! Ich fühle mich so schrecklich dafür, das ich diese so liebe und wundervolle Familie mit hineingezogen habe in mein Dilemma. Ich hätte doch auch viel früher wegrennen können, oder noch die 4 Jahre abwarten, bis ich ausziehen kann, aber genau diese Familie musste ich derart belasten! Ich bin eine absolute Egoistin, und es tut mir wahnsinnig Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027645 vom 24.03.2010 um 00:01:10 Uhr in USA (Houston, Texas) (59 Kommentare).

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Besaufen statt lernen

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Ekel

Besaufen statt lernen
Vor circa einem Jahr war ich (w) bei einer Freundin zu Besuch, die noch bei ihren Eltern wohnt. Eigentlich wollten wir zusammen für eine Prüfung lernen. Irgendwie habe ich plötzlich Lust auf ein Bier bekommen. Sie hat nachgeschaut, ob sie welches hat, aber es war keins da. Stattdessen hat sie eine Flasche Wodka aus dem Schrank geholt und meinte, dass die ohnehin kein Mensch trinken würde und es müsste doch weg. Ich meinte noch großspurig zu ihr, dass ich das schon vertragen würde. Sie hat noch eine Flasche CoolUp und zwei Weingläser geholt und dann haben wir uns erst die Flasche geteilt und dann die Flasche Wodka. Ich weiß auch nicht, was wir uns dabei gedacht haben. Wir hatten das Zeug ziemlich schnell leer und dann waren wir auf einmal so betrunken, dass wir kaum noch reden konnten und andauernd gegen Schränke gelaufen sind. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir im Bett ihrer Eltern lagen und miteinander rumgemacht haben. Zwischendrin kam ihr Bruder nach hause und hat uns ausgelacht.

Dann sind wir vor lauter Besoffenheit von Bett gefallen und einfach liegen geblieben. Irgendwann musste ich kotzen und bin ins Bad getorkelt. Ich habe mich übers Klo gebeugt und richtig viel gekotzt. Aber dann ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, den Klodeckel hochzuklappen. Alles war voll. Egal, dachte ich und holte Cornflakes aus der Küche, mit dem ich meine Freundin fütterte, damit sie wieder nüchtern wird. Plötzlich kamen ihre Eltern nach hause und fanden uns beide stockbesoffen und voller Knutschflecken neben ihrem Ehebett, während ich sie mit Cornflakes fütterte. Ihr Vater hat mich dann nach hause gefahren. Die Kotze im Bad haben sie erst später gefunden, aber seit diesem Abend können mich die Eltern meiner Freundin nicht mehr leiden und die Prüfung haben wir beide verkackt.

Beichthaus.com Beichte #00027642 vom 23.03.2010 um 17:14:22 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von Zmanta
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