Kontrollfreak

21

anhören

Eifersucht Neugier Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich ein Kontrollfreak bin. In meiner letzten Beziehung habe ich in regelmäßigen Abständen das Handy und die Webaccounts meiner Freundin geprüft, wer ihr schreibt und natürlich auch was. Bis auf Missverständnisse brachte das natürlich nichts.
Ich bin zu sehr verunsichert, was Treue unter Liebenden anbelangt, was wahrscheinlich durch die Tatsache zu begründen ist, dass ich ein Scheidungskind bin und sehr darunter gelitten habe.
Die besagte Beziehung ging daran auch kaputt und ich war ein Jahr Single, jetzt führe ich eine wundervolle Beziehung mit einer wunderschönen und intelligenten Frau und bis heute ging auch alles gut. Allerdings habe ich heute morgen in ihr Handy gelunst, um zu wissen, wer ihr nachts eine SMS geschickt hat. Bis auf Schuldgefühle brachte es mir auch dieses mal nichts. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein verdammt ehrlicher Mensch ist, war das natürlich doppelt blöd. Es gab nie etwas, was sie mir nicht erzählt hat.
Bis dato hatte ich mich sehr gut unter Kontrolle. Methoden wie Keylogger u.ä. hatte ich zwar durchdacht, aber immer wieder abgewiesen. Ich schäme mich sehr, dass ich meine Vorsätze heute gebrochen habe, aber ich denke ich werde es nicht wieder tun. Wie gesagt: Ich habe schonmal eine Beziehung dadurch zerstört, das wird mir nie wieder passieren, vor allem nicht bei dieser Frau!

Beichthaus.com Beichte #00027138 vom 23.10.2009 um 02:50:32 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nach der Hochzeit gehts bergab

63

anhören

Engherzigkeit Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Nach der Hochzeit gehts bergab
Ich muss beichten, dass ich ein ganz gemeiner und oberflächlicher Sack bin. Vor einem Jahr hab ich meine Traumfrau geheiratet. Nach knapp drei Jahren Beziehung schien uns das angebracht. Seit der Hochzeit lässt sie sich jedoch gehen: Sie hat fünfzehn Kilo zugenommen und trägt nur noch Schlabberklamotten. Geduscht hat sie sich letzte Woche genau zweimal. Sie hängt den ganzen Tag mit fettigen Haaren vor der Glotze und frisst Pralinen, während ich arbeiten gehe. Selber einen Job suchen will sie nicht, weil Ihr ja "der Rücken immer so wehtut". Zum Arzt geht sie allerdings auch nicht. Früher war sie dreimal die Woche im Fitnessstudio, hat in einer kleinen Bar gearbeitet und wollte sich in der Forschung bewerben (sie hat Biologie studiert), aber seit ich ihr den Antrag gemacht habe ist das alles wie weggeblasen. Fast von einem auf den anderen Tag. Sie war nett, intelligent und humorvoll, mittlerweile ist sie aggressiv und misstrauisch allen Menschen gegenüber geworden. Sogar ihre Freunde und Freundinnen haben sich von ihr abgewandt. Ich hab versucht mit ihr zu reden, aber sie blockt immer sehr gründlich ab, von wegen ich würde sie bevormunden und dergleichen. Jetzt bin ich soweit, zur Eheberatung gehen zu wollen, sie beharrt jedoch darauf, dass wir sowas nicht nötig hätten. Ich sehe keinen Ausweg mehr, außer mich eventuell zu trennen. Ich guck sogar schon exzessiv anderen Frauen hinterher. Wir hatten ewig keinen Sex mehr, weil mich ihre Bauchfalten und die Cellulite anekeln. Ich hab wahnsinnigen Druck, will aber auch nicht fremd gehen.

Beichthaus.com Beichte #00027131 vom 21.10.2009 um 23:23:56 Uhr in Dresden (63 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Kleines türkisches Mädchen in der Vorschule

27

anhören

Ungerechtigkeit Misstrauen Zwietracht Kindergarten

Ich möchte jetzt auch mal etwas beichten, dass mich heute noch beschäftigt. Als ich in der Vorschule war, wohnten wir noch in Berlin-Kreuzberg. Weil meine Vorschule aber katholisch war und dort fast nur deutsche Kinder angemeldet waren, waren wir alle dementsprechend überfordert, als eines Tages ein türkisches, kleines Mädchen von ihrem Vater angemeldet wurde. Die Kleine hatte kurzgeschnitte Haare und wie das bei Kindern häufiger mal der Fall ist, konnte man sie nicht sofort einem Geschlecht zuordnen.
Da der Vater nur Türkisch sprach und nur die Kleine deutsch konnte, glaubten ihr die Erzieherinnen und auch die Kinder nicht, dass sie ein Mädchen ist. Der Vater war total verzweifelt, da keiner seiner Tochter glauben wollte. Sie versicherte immer wieder ein Mädchen zu sein und doch wurde sie immer gezwungen bei Gruppenteilung in der Jungengruppe zu bleiben. Alle hatten irgendwann Zweifel, nur ich war mir sicher einen Jungen vor mir zu haben und bekräftigte dies immer wieder mit allen möglichen Argumenten (ich konnte schon immer überzeugende Reden führen - nichts worüber ich stolz bin).
Eines Tages ging das kleine Mädchen dann auf die Mädchentoilette und ich verpetzte sie bei einer der Erzieherinnen. Diese war total aufgebracht, schimpfte die Kleine aus und brummte ihr alles mögliche auf. Natürlich unterstützte ich kleines Monster sie dabei. Die Kleine war so verzweifelt, verletzt und fühlte sich so hilflos, dass sie weinend in den Aufenthaltsraum rannte und ihre Hose herunterlies. Von diesem Tag an war klar, dass sie die Wahrheit gesagt hatte. Danach hatte sie allerdings eine Menge Ärger mit ihrer Familie, da sie die Familie beleidigt hatte mit ihrer Entblößung. Ich weiß nicht was genau die Folgen waren, da ich damals noch zu klein war, um alles zu erfassen. Aber noch bis heute bereue ich unglaublich Mitschuld daran zu haben, dass ein kleines Mädchen so gelitten hat und so viel erdulden musste!

Beichthaus.com Beichte #00027111 vom 15.10.2009 um 10:19:03 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

In Schule eingebrochen

28

anhören

Vandalismus Schule Ekel Trunksucht

Ich möchte beichten, dass wir während einer durchzechten Nacht in die Schule eingestiegen sind. Es war Winter, uns war kalt, und ein Fenster war halt offen. Drinnen haben wir dann ordentlich gefeiert, aber da wir nur in diesem einen Raum sein konnten und ich fürchterlich aufs Klo musste habe ich dort ordentlich in den Mülleimer geschissen und irgendwelche Arbeitsblätter zum Abwischen genutzt. Allerdings haben wir dann noch den Adventskranz der Klasse als Zigarettenanzünder benutzt und in die Mitte abgeascht. Kurz bevor wir gegangen sind, haben wir sämtliche Tische und Stühle vor der Tür gestapelt. Danach sind wir besoffen aber glücklich nach Hause gegangen.

Am darauffolgenden Montag, hörte man ein gewaltiges Rumpeln - der Hausmeister hatte die Tür mit Gewalt geöffnet. 10 Minuten später kam ein sehr mies gelaunter Hausmeister rein und meinte wir sollten doch ab jetzt immer darauf achten das die Fenster geschlossen sind wenn wir den Raum verlassen, und wenn das nicht passieren sollte würde er ein ernstes Wörtchen mit uns reden.

Als der Hausmeister den Raum verlassen hatte, konnten wir uns das Lachen nicht mehr verkneifen und immer wenn ich den Hausmeister sehe erinnere ich mich an diesen Abend. Und eigentlich tut es mir gar nicht Leid da der Hausmeister immer unfreundlich und so gut wie gar nicht hilfsbereit war. Die Klasse die an diesem Montag den Gestank ertragen musste tat mir auch herzlich wenig Leid, da der Großteil der Leute dort arrogant und hochnäsig ist.

Beichthaus.com Beichte #00027095 vom 10.10.2009 um 18:52:05 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Zoophilie

95

anhören

Fetisch Morallosigkeit Sex Tiere

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich ein Zoophiler bin, das sind Menschen die Sex mit Tieren haben. Ich habe es noch nie jemandem anvertraut und das werde ich auch nie, es ist mein Geheimnis! Man würde mir meine Sexualität so nie ansehen oder auch nur im entferntesten darauf kommen, dass ich darauf stehe. Fast jede Nacht warte ich auf eine günstige Gelegenheit um heimlich mein Haus verlassen zu können, da meine ganze Familie sonnst Fragen stellen würde und es seltsam fände, wenn ich nächtelang weg bin und bei der Heimkehr nach Pferdestall rieche.


Objekt meiner Begierde sind die Pferde eines nahe gelegenen Reitstalls, circa eine Meile von mir entfernt. Die Boxen haben zusätzlich einen offenen Bereich der durch eine Eisenkonstruktion so abgesichert ist, dass die Tiere nicht drüber springen können und dazu gibt es noch einen elektrischen Draht. Allerdings kommt man sehr leicht unten durch. Ich schleiche mich dann sehr sorgfältig an um auch sicher zu sein das kein Auto vorbeikommt oder noch jemand im Haus gleich neben dem Stall wach ist. Dann gehe ich hinein, zwei der Pferde kennen mich bereits sehr gut und lassen mich bereits regelmäßig (aber nicht immer) ran.

Mit den Tieren mache ich die verschiedensten sexuellen Praktiken, was ich und die Pferde sehr genießen. Natürlich nichts grausames oder schmerzhaftes, immerhin liebe ich sie und bin kein Sadist. Allein der Geruch von Pferden und Pferdeäpfeln löst bei mir eine Erektion aus! Nach etwa 3 höchstens aber 4 Stunden schleiche ich mich wieder raus und haue unauffällig ab, um zu meinem Haus zurück zu kehren. So leise wie möglich versuche ich dann, ohne jemanden zu wecken, in das Bad zu kommen um mich zu duschen. Die Kleider wasche ich dabei gleich mit um ja schnell den Geruch zu beseitigen was manchmal schwierig ist.


Meine Familie hat eine sehr genaue Vorstellung von Zoophilen und würde das nie verstehen, sondern mich vielleicht noch mit Pferdeschändern in einen Topf schmeißen. Mir ist klar, dass wenn das rauskommt wäre mein Ruf für immer im Eimer und meine Familie würden mir das niemals vergeben, doch für mich ist das so etwas wie eine persönliche Kraftquelle, die Liebe und der Sex mit Pferden ist eines dieser Erlebnisse für die es sich für mich lohnt zu leben. Ich weiß, es ist falsch Nachts fremde Grundstücke zu betreten und es tut mir Leid, aber ich mache nie irgendetwas kaputt und liebe die Pferde wirklich. Ich freue mich schon auf die nächste Nacht mit ihnen.

Beichthaus.com Beichte #00027093 vom 10.10.2009 um 11:32:11 Uhr (95 Kommentare).

Gebeichtet von speedo415
In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000