Peinliche Begegnung beim Joggen

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Ich (w/18) wurde gestern beim Joggen von einem jungen Mann mit Down-Syndrom nach dem Weg gefragt. Den habe ich ihm auch erklärt. Doch dann guckte er mich immer noch an und fragte, ob er meine Scheide lecken dürfte. Ich hatte schon, als er mich nach dem Weg fragte, so ein komisches Gefühl, weil er so seltsam guckte. Und die Gegend war halt ziemlich menschenleer, es war zwar eine Wohngegend, aber weit und breit niemand zu sehen. So erwiderte ich sehr unfreundlich "Nein" und wollte wieder los. Da kam dann direkt die Mutter des Jungen angelaufen, und meinte: "Oliver, lauf doch nicht so schnell, ich komme dir gar nicht nach."


Ich war so sauer, weil er mir mit seiner Frage die ganze gute Laune verdorben hatte und meinte, dass er vielleicht mit seinem Vater mal in den Puff gehen sollte, dann wären seine Triebe gestillt und er hätte es nicht mehr nötig, junge Frauen beim Sport zu belästigen. Es tat mir dann im Nachhinein leid, weil er wohl schon verstanden hatte, dass ich ziemlich gemein war und traurig guckte. Seine Mutter guckte erst entgeistert und meinte dann völlig kleinlaut und mit gesenktem Blick, das täte ihr auch leid, aber es ist für ihn ganz furchtbar, zu wissen, dass er wahrscheinlich nie eine Partnerin finden wird. Ich habe dann nur noch: "Sorry, tut mir leid" gestammelt und bin weggejoggt.

Beichthaus.com Beichte #00035980 vom 21.06.2015 um 00:23:40 Uhr (13 Kommentare).

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Blähungen bei der Arbeit

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Peinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei der Stadt. Vor etwa einem Jahr hatte ich (w/23) extreme Blähungen, da es in der Mittagspause zur Verabschiedung einer Kollegin allerlei von ihr gezauberte Leckereien gab, unter anderem auch einen Dip, der herrlich fruchtig, aber auch ordentlich scharf war. Ich habe ihn gut vertragen, aber gegen Feierabend kamen dann Bauchweh und Blähungen. Ich hatte schon meinen PC heruntergefahren und wollte gehen, doch dann hechtete ich zur Toilette. Es war heftig, aber auch wirklich erleichternd. Aber es dauerte seine Zeit. Das Bauchweh verging nicht direkt und es kam immer wieder etwas.


Plötzlich war ich leider nicht mehr alleine - es öffnete sich die Tür. Ich dachte schon innerlich: "Na super, du erleichterst dich hier total laut, und es bekommt jemand hautnah mit." Und es waren auch noch mehrere Damen, von den Stimmen her sehr jung. Es war mir ja schon peinlich genug, da höre ich - ich habe recht gute Ohren - wie geflüstert wird: "Warten wir. Wir wollen wissen, wer das ist, der hier so herumfurzt, vielleicht kennen wir die." Ich kochte innerlich, gleichzeitig war es mir entsetzlich peinlich, aber ich konnte einfach nicht länger warten, nachdem Montezumas Rache vorbei und mein Bauch wieder okay war. Ich hatte einen Termin, den ich zwar pünktlich schaffen würde, aber länger warten ging nicht, da ich zu Hause noch duschen wollte. Also ging ich schweren Herzens raus.


Und da standen sie, bekamen einen gemeinsamen Lachkrampf der Superlative, und leider kannten wir uns vom Sehen - Azubinen aus dem Haus, angehende Verwaltungsfachangestellte im ersten Jahr, um die 16, 17 Jahre alt. Ich habe mit den Azubis nichts zu tun, aber man begegnet sich schon mal. Und jedes Mal, wenn es so war, wurde getuschelt, gezeigt, und teilweise auch laut gelacht. Jugendlichen ist es ja oftmals nicht unangenehm, im Vorübergehen laut über jemanden zu lachen. Mittlerweile ist die Sache in Vergessenheit geraten. Aber es dauerte Monate.

Beichthaus.com Beichte #00035975 vom 20.06.2015 um 12:21:33 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wildcampen im Wald

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Waghalsigkeit Ungerechtigkeit Zorn

Seit einiger Zeit interessiere ich mich sehr für Bushcraft und Survival und bewege mich seitdem in der rechtlichen Grauzone des sogenannten Wildcampens. Ich hatte mir ein kleines Camp knapp hundert Meter abseits eines Waldweges eingerichtet, also eine Feuerstelle und eine Bank aus Totholzstämmen. Dort nächtigte ich inzwischen sechs Mal mit Hängematte und Plane darüber, nahm immer allen Müll mit. Und ich schätzte in meiner Zeit dort stets die Natur. Irgendein Waidmannsfatzke hat allerdings mein Domizil in der letzten Woche durch den Wald geschmissen. Nicht nur, dass es ein Jäger in Selbstjustiz war - ein Förster hätte das Recht dazu - sondern auch die Engstirnigkeit dieser Person macht mich sauer. Ich liebe die Natur mehr als jeder sogenannte "Jäger" und dieser Akt des Waidmann-Terrors treibt mich nur tiefer in den Wald und ferner ab von jeder Zivilisation. Jeder Jäger der Welt kann mich am Arsch lecken, und ich gehe meinem Hobby nach.

Beichthaus.com Beichte #00035972 vom 19.06.2015 um 22:39:33 Uhr (14 Kommentare).

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Der Sugardaddy und die Lustsklavin

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Schamlosigkeit Fetisch Begehrlichkeit Sex

Hallo, ich (m/31) habe vor Kurzem eine Beichte gelesen, die mich inspiriert hat, ebenfalls zu beichten. Wie es aussieht, stecke ich gerade in einer sehr triebgesteuerten Phase meines Lebens. Alles begann damit, dass ich an der Oberschule, an der ich unter anderem Sport […]
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Beichthaus.com Beichte #00035965 vom 19.06.2015 um 12:23:58 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Geschmolzene Schokolade

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Dummheit Peinlichkeit Ernährung

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich heute im Zuge meiner unendlichen Naivität fast die Bude abgefackelt habe. Da mein Freund morgen Geburtstag hat, wollte ich ihm Plätzchen mit Schokoüberzug backen. Ihr denkt euch jetzt wahrscheinlich, ich hätte die leckeren Dinger im Ofen vergessen, aber nein, so war es nicht. Als es an die Schokogarnitur ging, dachte ich, man könne die Schokolade ja mal schnell in der Mikrowelle schmelzen, anstatt ein "aufwendiges" Wasserbad aufzusetzen. Gedacht, getan schmiss ich dann die Schokolade in meiner Lieblingsschüssel in die Mikrowelle und stellte den Timer auf fünf Minuten ein. Ich verließ die Küche und bemerkte kurz darauf einen seltsamen Geruch. Vor meinem Zimmer kam mir schon eine dicke Rauchschwade entgegen und meine Oma (direkt nebenan wohnend) kam schon panisch über den Hof gelaufen. Ich ignorierte den dramatischen Auftritt und versuchte noch zu retten, was zu retten war. Die Schokolade war natürlich völlig verbrannt und ich konnte alles wegschmeißen. Meine Lieblingsschüssel konnte ich aber noch retten. Positiv bei der ganzen Sache ist, dass ich mit meiner Aktion wenigstens meine Oma und meinen Bruder zum Lachen bringen konnte. Trotzdem sitze ich nun hier, rieche wie ein Hund, der sich im Kamin gewälzt hat, und beichte, dass ich mit 21 Jahren nicht in der Lage bin, Schokolade zu schmelzen und nicht auf den Trichter komme, Schokolade vielleicht besser nicht fünf Minuten lang in der Mikrowelle brutzeln zu lassen. Naja - Liebe macht bekanntlich dumm.

Beichthaus.com Beichte #00035951 vom 17.06.2015 um 20:22:48 Uhr (9 Kommentare).

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