Meine Ex hat mein Leben zerstört!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Meine Ex und ich waren ungefähr zwei Jahre zusammen. In diesen zwei Jahren hat sie ihren persönlichen Stress schön artig in sich hineingefressen (Familie im Eimer, Ausbildung scheiße, ihre "Freundinnen sind alle doof"), anstatt sich darum zu kümmern, damit es besser wird. Und mit Fressen meine ich das wörtlich. Aus ihrer recht ansehnlichen Figur wurde mit der Zeit eine nicht mehr so ansehnliche Figur, dazu kamen diverse gesundheitliche Probleme (Asthma, etc.). Und natürlich war ich immer derjenige, der den ganzen seelischen Müll abbekommen hat. Mit der Zeit wurde sie immer eifersüchtiger, klammerte immer mehr, unternahm immer weniger (auf MEINEM Sofa liegen und mich mit "Nur die Liebe zählt" nerven, war ihre Meisterdisziplin). So wurde unsere Beziehung immer mieser. Etwa auf der Hälfte der Zeitspanne habe ich in einer kleinen lauschigen Kneipe Silvester gearbeitet und hinter der Theke gemütlich gearbeitet/mitgefeiert (alles sehr familiär da, weil Studentenkneipe). Sie war auch da und hat mich den halben Abend belagert. Irgendwann, als ihr langweilig wurde, verkrümelte sie sich zu Bekannten von mir weiter hinten in der Kneipe.

Auf der Ecke von meiner Theke hatten sich schon drei recht ansehnliche Mädels eingefunden und sich seit geraumer Zeit von mir mit Cocktails versorgen lassen. Eine von denen (29, Ergotherapeutin) fing immer heftiger an, mich anzuflirten. Mir hat es nichts ausgemacht, da meine Dame ja außerhalb der Sichtweite war, also habe ich mitgemacht. Irgendwann hatte auch ich Feierabend und hatte mich mit etwas zu Futtern an einen Tisch mit den drei Mädels verkrümelt und bin angefangen, das Chili in mich hineinzuschaufeln. Meine Kumpels und auch meine Dame kamen auch hinzu und gemeinsam haben wir noch ein bis zwei Stündchen geredet. Als die Stunde des Abschieds kam, umarmte mich die Ergotherapeutin und flüsterte mir ins Ohr: "Lass sie sausen und komm mit zu mir" - und gab mir einen Kuss auf den Hals, dass es mir im Magen wieder ganz wohlig wurde (wenn meine Ex nicht zwei Meter neben mir gestanden hätte, hätte ich den Kuss wohl mit allen Extras auf den Mund bekommen); so etwas hatte ich schon lange nicht mehr gespürt.

Jedenfalls hat mir der Abend damals die Augen geöffnet, was die Beziehung zu meiner Dame anging. Das letzte Jahr war ich zu feige, mit ihr Schluss zu machen, da ich naiv genug war, ihren Drohungen ("Wenn Du jetzt Schluss machst, bringe ich mich um") zu glauben. Irgendwann habe ich glücklicherweise doch noch die Kurve gekriegt und die Beziehung beendet. Wäre ich mal mit meiner Silvesterbekanntschaft mitgegangen, dann hätte ich als 22-Jähriger von der noch eine Menge lernen können und einen Grund gehabt, mit meiner Ex die Beziehung zu beenden. Aber ich habe wohl definitiv eine zu gefestigte Moral. Im besagten letzten Jahr mit ihr sind mir noch andere Geschichten passiert, aber diese Silvesterparty hat sich mir in meine Erinnerungen eingebrannt. Warum ich das hier alles schreibe: Ich hasse meine Ex! Alles was sie mir an Psychoterror hat angedeihen lassen, hat mich marode gemacht.

Sie hatte ein paar Wochen später bereits einen neuen Macker (ähnliches Baumuster wie ich), ich habe die Neurosen behalten und habe seitdem keine feste Beziehung mehr aufbauen können, da ich mir die Mädels und ihre Familie vorher peinlichst genau unter die Lupe nehme und bei nur einem Fehler gleich alles beende. Ich hasse sie, weil sie danach versucht hat, einen meiner besten Freunde flachzulegen (ein ECHTER Freund, er hat es nicht mit sich machen lassen), behauptet hat, ich hätte sie geschwängert (obwohl in der Richtung im letzten Jahr gar nichts mehr passiert ist) und irgendwelche Lügen in meiner Bekanntschaft erzählt hat. Sie hat mich nur ausgenutzt. Jetzt, über fünf Jahre später, regt mich das alles immer noch tierisch auf. Ich hege immer noch Gedanken, was ich ihr alles Schreckliches angedeihen lassen könnte und ich gönne ihr ihre maroden Familienverhältnisse in ihrem Elternhaus. Eigentlich wäre es ihr Part, sich hier bei mir zu entschuldigen. Möge sie bleiben, wo der Pfeffer wächst. Ich hoffe, dass ich mal eine hübsche junge Dame für mich finde, die es wert ist, geliebt zu werden und die mich für genauso liebenswert hält.

Beichthaus.com Beichte #00023163 vom 20.10.2007 um 11:17:02 Uhr (12 Kommentare).

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Steht mir mein Arsch im Weg?

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Fetisch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (w/23) stehe auf Analsex. Was heißt, ich stehe darauf? Ich bin süchtig danach. Ich habe es mit 14 das erste Mal probiert, bzw. wurde mehr oder weniger in den Arsch vergewaltigt. Dabei sollte man meinen, hätte ich eine Aversion dagegen, aber dem war nicht so, […]
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Beichthaus.com Beichte #00022806 vom 21.09.2007 um 21:13:33 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Der beste Sex meines Lebens - mit meiner Schwägerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich bin völlig am Ende. Neulich war ich bei meinem Bruder (knapp 50) zum Quatschen. Wie es so kam, man trank ein bisschen und hatte Spaß. Zu vorgerückter Stunde kam dann auch noch meine Schwägerin dazu und es wurde ein lustiger Abend. Alle gingen leicht betrunken ins Bett und ich verschwand im Gästezimmer, wo ich auch gleich einschlief. Plötzlich hatte ich einen merkwürdigen Traum... Eine Frau - ich weiß nur noch, dass es in einem Einkaufszentrum war, griff mir im Vorbeigehen in den Schritt. Natürlich war ich sehr erschrocken, dennoch bekam ich sofort eine riesen Salami in der Hose und lief der Frau hinterher. Als ich sie erreicht hatte, fasste ich sofort an ihre geilen Brüste und massierte sie.Doch nun kams: Irgendwie wurde ich munter und stellte mit erschrecken fest, dass meine Schwägerin neben mir im Bett lag und ich ihre Brüste massierte. Ich sprang auf und fragte sie: Was ist das denn? Sie zischte mir leise zu ich solle ganz still sein und weitermachen.

Ich war so perplex, dass ich gar nicht merkte wie sie weiter meinen harten Zappelmann bearbeitete. Ganz langsam kam sie näher und steckte mir ihre lange Zunge tief in den Mund. Sie war so weich und saftig, dass ich sofort begann daran zu saugen. In der Zwischenzeit war mir alles egal - ich war nur noch geil. Wir küssten uns wie die Wilden und stöhnten leise, da ja mein Bruder im Nebenzimmer schlief. Meine Hände glitten langsam über ihren Körper, ihre harten Nippel bis zu ihres MuMu. Als meine Finger ganz zart in ihre heiße und sehr feuchte MuMu eindrangen, seufzte sie sehr laut. Mit kurzen, heftigen Bewegungen meiner Finger brachte ich sie zu Orgasmus. Ihre Nippel richteten sich auf und sie presste ihre Schenkel zusammen. Danach warf sie mich auf den Rücken und flüsterte mir ins Ohr, dass ich sie lecken sollte. Und während sie sich über meinen Dödel hermachte, leckte ich ihre MuMu trocken. Sie schmeckte so gut!

Meine Zunge glitt über ihre Grotte bis zu ihrem Arschloch, was ich erstmal nach allen Regeln der Kunst bearbeitete. Ihr Becken bewegte sich immer heftiger und dann drückte sie mir ihre ganze Pracht unter lautem Stöhnen ins Gesicht. Gleichzeitig spritze ich ihr eine ganze Ladung meines Saftes in den Mund. Ihr Arschloch zuckte heftig während sie kam. Ich drehte sie um und steckte ihr meinen noch vor Saft triefenden Dödel ins Arschloch. Wir trieben es die ganze Nacht wie verrückt, in allen Stellungen und ich kam auch mehrmals wie sie. Es war unbeschreiblich geil, obwohl sie auch schon fast 50 ist, war es doch der bisher beste Fick meines Lebens. Nach zwei Stunden verabschiedete sie sich mit einem ausgiebigen Kuss von mir und verschwand wieder im Schlafzimmer meines Bruders. Seit dieser geilen Nacht habe ich ein sehr schlechtes Gewissen gegenüber meinem Bruder. Aber trotzdem treiben wir es seitdem so oft wir können und sich die Gelegenheit ergibt. Ich freue mich schon auf die nächste Familienfeier. Ich bin eine Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00022750 vom 20.09.2007 um 02:34:07 Uhr (6 Kommentare).

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Toilettenpapier aus dem Park

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Diebstahl Schamlosigkeit Engherzigkeit

Auf meinem Nachhauseweg komme ich durch unseren städtischen Park, in dem auch ein Toilettenhäuschen steht. Ich lasse dort immer das Toilettenpapier mitgehen. Das mache ich seit Jahren so. Ich glaube, ich habe mir noch nie in meinem Leben Toilettenpapier gekauft, denn dort bekomme ich es ja umsonst. Ist zwar nur minderer Qualität, erfüllt aber seinen Zweck. Vor ein paar Tagen besaß ich die schelmische Frechheit, mich mal beim Parkwächter darüber zu beschweren, dass irgendein Arsch immer das Toilettenpapier klauen würde und dass es nicht anginge, dass dort nie welches vorzufinden wäre. Dann müssten sie eben die doppelte Menge hinlegen, so viel würde schon keiner mitnehmen. Sie sollten das gefälligst regeln, es sei mir egal wie. Nachdem ich mich ein bisschen weiter aufgeplustert hatte, finde ich nun jeden Abend zwei Klopapierrollen vor, die ich bereitwillig mitnehme. Ich bereue nichts und werde es immer wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00022705 vom 18.09.2007 um 22:33:20 Uhr (1 Kommentare).

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Mein Stein aus der Akropolis

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Dummheit Waghalsigkeit Diebstahl Urlaub

Ich (w/43) habe eine Griechin zur Mutter und als ich klein war, fuhren wir jedes Jahr in den Ferien nach Griechenland unsere Verwandten besuchen. Als wir einmal in Athen waren, besuchten wir natürlich auch die Akropolis, die damals noch völlig unbewacht und ungesichert war. Das heißt, man konnte dort ungestört darin herumlaufen, was ja heute unmöglich ist. Damals nahm ich einen schönen großen Stein mit kunstvollem Muster als Souvenir mit nach Deutschland, damals wurde so etwas ja noch nicht bestraft. Als ich nun mit meinem ca. 1500 Jahre alten Stein in Deutschland auf der Straße spielte, hatte ich keine Lust mehr auf diesen und schmiss ihn kaltblütig irgendwohin auf die Straße. Heute könnte ich mir immer noch in den Hintern beißen, einen so alten Stein einfach irgendwohin geschmissen zu haben, bin jedoch froh, dass man mir nicht mehr nachweisen kann, dass ich den Stein nach Deutschland gebracht habe. Wer weiß, was für eine Strafe mich heute erwarten würde.

Beichthaus.com Beichte #00022585 vom 21.08.2007 um 06:04:54 Uhr (11 Kommentare).

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