Nackt allein zu Haus

61

anhören

Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim

Nackt allein zu Haus
Ich (m/26) war damals vor etwa 14 Jahren das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn und mein Vater war auf einer Geschäftsreise. Er wusste allerdings nicht genau, wann er wieder zu Hause sein wird. Mit 12/13 Jahren hat man ja so eine Phase, in der man seinen Körper erkundet und so weiter. Darum beschloss ich einmal mal FKK zu spielen und nackt durchs Haus zu laufen. Es war einfach genial und ich spürte die Freiheit auf mal dort nackt zu sitzen, wo ich sonst immer korrekt angezogen sein musste. Irgendwie war es total geil, ich schaute relaxt TV, aß etwas und hatte einfach meinen Spaß.

Plötzlich hörte ich die Stimme meines Vaters und von einem anderen Mann, seinem Chef, zu meinem Übel brachte er noch seine gleichaltrige Tochter mit. Ich bin total in Panik geraten, musste mich erst einmal von den ganzen Ess-Utensilien befreien und mich in Sicherheit bringen. Leider Gottes konnte ich nicht die Treppe hochgehen, da wir in unserer Haustür ein kleines Fenster in Kopfhöhe hatten, also beschloss ich mich in der Garderobe verschwinden zu lassen. In meiner Not konnte ich kein besseres Versteck finden.

Die Tür geht auf, ich höre Schritte, ich sitze nackt in der Garderobe, es ist dunkel und riecht nach Käsefüßen. Ich höre wie sie die Jacken ausziehen, oh mein Gott, die Klinke bewegt sich! Ich hatte keine Chance mehr die Türe zu schließen. Ich stehe dort splitternackt, versuche meinen Schniedel zu verstecken. Mein Vater und sein Chef waren total geschockt, seine Tochter fing an zu lachen. Oh Mann, ich wurde knallrot und verschwand auf meinem Zimmer - nackt! Ich möchte mich bei meinem leider bereits verstorbenen Vater und seinem Chef dafür entschuldigen, sie in eine solche Situation gebracht zu haben. Aber eine positive Sache hat diese peinliche Situation doch hervorgebracht. Ich habe mich mit der Tochter verlobt und heute ist diese Geschichte der reinste Kracher!

Beichthaus.com Beichte #00026199 vom 03.05.2009 um 18:34:27 Uhr (61 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein ekelhafter Onkel

26

anhören

Missbrauch Hass Zorn Neubrandenburg

Mein ekelhafter Onkel
Es ist viele Jahre her, als ich noch ein Teenager war. Mein Onkel lebte in unserem Haus. Er war arbeitslos und ständig betrunken. Einige Male, wenn meine Eltern nicht zu Hause waren, kam er in mein Zimmer und vergewaltigte mich. Er drohte mir, dass er mich umbringen würde, wenn ich es jemandem verraten würde. Ich verließ sehr früh das elterliche Haus, heiratete und hatte anfangs massive sexuelle Probleme aufgrund meiner schrecklichen Kindheit. Meine Eltern wissen bis heute nichts davon. Letztes Jahr besuchte ich meinen Onkel, kurz bevor er starb. Er war sehr krank - hatte Lungenkrebs und auch seine Leber war vom vielen Alkohol kaputt. Ich muss sagen, ich war glücklich ihn in dieser Situation zu sehen. Ich habe lange Zeit versucht, ihm zu vergeben, aber ich konnte es nicht. In vielen Phasen meines Lebens habe ich darüber nachgedacht, ihn umzubringen. Ich träumte von Rache, damit ich wieder besser schlafen konnte. Heute bin ich froh, dass sich dies nun von allein geregelt hat.

Beichthaus.com Beichte #00026197 vom 02.05.2009 um 21:27:10 Uhr in Neubrandenburg (26 Kommentare).

Gebeichtet von potenzerl
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Speiübel im Fahrgeschäft

18

anhören

Peinlichkeit Ekel Dummheit

Vor ungefähr fünf Jahren war ich (w/19) mit meiner damaligen besten Freundin auf dem Bergfest in der Nachbarstadt. Wir sind bestimmt viermal "Break Dance" gefahren, ohne dass es mir in der Magengegend etwas ausmachte. Als es uns allmählich zu langweilig wurde, bummelten wir weiter über den Platz. Im hintersten Teil stand ein Fahrgeschäft, das eigentlich relativ harmlos aussah: eine flache Scheibe mit mehreren drehbaren Sitzkabinen drauf, optisch nichts Besonderes also. "Gut", dachten wir. "Lass uns das Ding mal ausprobieren!" Also fix die paar Euro an der Kasse hingeblättert, reingesetzt und abgewartet. Nach ein paar Minuten ging es los. Die Scheibe fing an, sich zu drehen. Allmählich begann sie, sich senkrecht aufzustellen. Die Kabinen drehten sich nun ebenfalls wirr umher, mal schaute man von oben auf den gut fünf Meter entfernten Boden, dann "lag" man quasi wieder in seinem Sitz und konnte für einen Augenblick den Himmel anstarren. Die Scheibe änderte mehrfach ihre Drehrichtung. Ich wurde erst in die eine, dann in die andere Richtung geschleudert, wenn sich die Sitzkabinen urplötzlich auch dazu entschlossen, die Drehrichtung zu ändern. Grausam!

Kurzum: Nach diesem Gefährt war mir speiübel und ich hatte eine Leichenblässe im Gesicht! Meine Freundin war noch wohlauf, sie wollte sofort zurück zum "Break Dance" um noch eine Runde zu fahren, eh es heimgeht. Da mir aber schlecht war und sie unbedingt mit mir zusammenfahren wollte, warteten wir eine halbe Stunde. Als die Zeit um war, hatten wir gerade noch zehn Minuten, bevor uns ihre Eltern ohnehin abholen wollten. Mir war jedoch noch immer nicht gut. Schließlich konnte mich meine Freundin doch noch zu einer Fahrt überreden. Ich wünschte, ich hätte sie allein fahren lassen oder in Kauf genommen, dass sie wütend auf mich ist. Stattdessen war ich so dumm und fuhr mit! In so einem "Break Dance" Fahrgeschäft geht es ja auch ordentlich zur Sache. Nach den ersten 30 Sekunden wurde mir erneut kotzübel. Ich versuchte, es zurückzuhalten, doch das ging nicht. Mein gesamter Mageninhalt entleerte sich noch während der Fahrt. Dummerweise habe ich einen so unpassenden Moment abgepasst, dass die Sitzkabine, die eben noch nach links drehte, plötzlich ihre Richtung änderte. Somit traf die Kotze nicht nur meine damalige beste Freundin und mich, sondern dank Fliehkraft auch eine Gruppe Jugendlicher, die sich um das Fahrgeschäft herum versammelt hatte. Ich hörte nur noch entsetzte Schreie. Als die Kotzmühle endlich anhielt, setzte ich einen angewiderten Gesichtsausdruck auf, den man sich vorstellen kann. Ganz nach dem Motto: "Pfui Teufel! Welche Sau war das denn?!" Himmel, war mir das peinlich. Meine Freundin und ich sind schnell abgedüst und amüsieren uns noch heute köstlich über diese Geschichte. Seitdem habe ich mich allerdings nie wieder getraut, "Break Dance" zu fahren.
An alle, deren Kleidung ich an diesem Tag schmutzig machte: Es tut mir leid, aber lustig war es trotzdem!

Beichthaus.com Beichte #00026186 vom 30.04.2009 um 14:24:24 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Opus Pistorum

40

anhören

Neugier Masturbation Vandalismus Intim Eschede

Opus Pistorum
Meine Familie ist recht belesen, dass heißt wir haben tausende Bücher im Haus. Auch ich (m/32) habe schon sehr früh mit dem Lesen begonnen, als andere Gleichaltrige noch nicht einmal das ABC konnten. Ich kann mich noch recht gut daran erinnern als ich mit 8 Jahren ein Buch in der Bibliothek meiner Eltern entdeckte: Opus Pistorum von Henry Miller. Die ersten Seiten waren für mich etwas verwirrend, weil ich die Synonyme für bestimmte Dinge und Tätigkeiten nicht richtig deuten konnte. Doch nach und nach wurde mir einiges klarer. Dieses Buch hat mich in diesem Alter schon aufgeklärt. Beim lesen habe ich zum ersten Mal erlebt wie es ist einen Steifen zu bekommen. Schon damals fand ich die Texte so anregend, dass ich unweigerlich masturbieren musste. Anfangs noch trockene Orgasmen, die geiler nicht sein konnten. Später dann wurde die Sache etwas feuchter. Erstmals spritzte ich in mehreren kräftigen Schüben meine Geilladung raus. Das war für mich so überraschend, dass die Suppe direkt im Buch landete. Alles Trocknen half nix, das Buch war total mit meiner frischen Boysahne vollgesaugt.

So konnte ich das Buch auf keinen Fall in das Regal meiner Eltern zurückstellen. Ich versuchte genau dieses Buch in einem Buchladen zu bekommen, was aussichtslos erschien, da es damals als jugendgefährdende Schrift indiziert wurde. Amazon gab es damals noch nicht, so klapperte ich Dutzende Buchläden ab und fand einen Händler, der anscheinend keine Ahnung hatte, was er mir da verkaufte. Meine Eltern haben nie etwas mitgekriegt. Das von meiner heißen Milch mittlerweile wellige Buch besitze ich noch immer und es ist besser als jedes Foto oder Video aus dem Netz.

Beichthaus.com Beichte #00026185 vom 30.04.2009 um 10:07:14 Uhr in Eschede (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Sommer in der Bahn

118

anhören

Neugier Schamlosigkeit Bahn & Co.

Sommer in der Bahn
Ich (w/23) saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00026162 vom 26.04.2009 um 15:16:24 Uhr (118 Kommentare).

Gebeichtet von sebseb
In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000