Pornobilder in der Bücherei

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Waghalsigkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Arbeit

Pornobilder in der Bücherei
Ich (w/22) arbeite, um mir mein Studium teilweise finanzieren zu können, in einer mittelgroßen Dorfbücherei. Da die besagte Bücherei (v.a. zu meinen kuriosen Arbeitszeiten) beinahe immer leer und Kundenarm ist, mache ich es mir seit geraumer Zeit zum Spaß, Bilder aus den Pornomagazinen meines Mitbewohners in Lucky Luke und Asterix und Obelix Comics hineinzukleben. Unsere Bücherei wurde schon etliche Male von Beschwerdebriefen heimgesucht. Konkret hat sich aber noch nicht viel getan, da ich mich besonders geschickt verhalte und somit jeglichen Verdacht von mir weisen kann. Äußerst amüsant finde ich es, wenn Kinder mit ihren Eltern die Bücherei besuchen und das Kind dann Vorort einen Blick in die Comics wirft und es den Eltern zeigt.

Beichthaus.com Beichte #00024756 vom 17.09.2008 um 00:35:23 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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Überraschung im Golfloch

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Trunksucht Vandalismus Ekel

Ich habe vor ca. 10 Jahren als volltrunkener Jugendlicher nach einer zünftigen Party auf dem nahe gelegenen Golfplatz in ein Golfloch geschissen und mir mit dem Fähnchen den Hintern abgeputzt. Das nächste Hole-In-One dürfte wohl eine ziemlich flutschige Angelegenheit gewesen sein. Eigentlich schäme ich mich nur, weil andere Menschen mich dafür verabscheuen würden, wenn sie es wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00024730 vom 12.09.2008 um 15:20:19 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine besonderen Wurfgeschosse

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus

Ich habe früher einmal so dringend kacken müssen, dass ich einfach ins Gebüsch gemacht habe, weil ja auch keine öffentliche Toilette in der Nähe war und auch niemand zu sehen war.
Die ausgeschiedenen klumpigen Exkremente, habe ich zu meinem Spaß auch noch mit Taschentüchern aufgehoben und mit voller Wucht gegen die Fensterscheiben von einem Gebäude geschmissen. Die Scheißklumpen klebten dort noch lange Zeit und ich werde diese lustige Erinnerung nie vergessen, dennoch habe ich das noch niemandem gebeichtet, weil es mir einfach zu peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00024679 vom 07.09.2008 um 17:07:18 Uhr (10 Kommentare).

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Spezieller Fußbadzusatz

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ähnlich wie mein Beichtkollege aus Beichte 00023365, habe auch ich mir angewöhnt, unter der Dusche regelmäßig zu pinkeln. Ich nehme immer zuerst den Duschkopf in die Hand und lasse das Wasser über meine Füße laufen, um die richtige Temperatur zu finden, während ich meine Blase entleere. Nun zu meiner Beichte: Ich war seit einigen Wochen in einer Wandergruppe, die einmal pro Woche eine Wanderung durch die Umgebung meiner Stadt unternimmt, um mich wenigstens ab und zu von meinem Studiumsstress zu befreien. Es war ein regnerischer Tag und die Wanderung verlief dementsprechend trist. Allerdings lernte ich an diesem Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die auch studierte und mit der ich mich super verstand. Als wir auf dem Heimweg im Bus saßen, sagte sie, dass sie ganz in der Nähe wohne und ob ich mich nicht ein bisschen aufwärmen wolle, bevor ich nach Hause ginge. Wer würde da ablehnen? Bei ihr bekam ich einen Bademantel und ich zog mich schnell im Bad um. Sie schlug vor, ein Fußbad zu nehmen. Also saß ich in ihrem winzigen Wohnzimmer mit nackten Füßen in einer noch leeren Wanne. Sie gab mir die Kanne mit dem heißen Badewasser und ging noch schnell auf die Toilette, sagte ich, könnte mir schon einmal einschenken.

Ich goss das Wasser über meine Füße und plötzlich überkam mich der unglaubliche Drang mein Wasser abzulassen, ich vermute, dass dies mit meinen Duschgewohnheiten zu tun haben musste, ähnlich dem pawlowschen Hund. Natürlich versuchte ich es zu unterdrücken, aber es war unmöglich. Um ihren Sessel nicht zu verschmutzen, stand ich auf und ließ es laufen, in der Hoffnung, es möge möglichst schnell vorbei sein - ich hatte nur Boxershorts unter dem Bademantel an, ich konnte also geschickt in die Wanne zielen. Nun, es kam, wie es kommen musste, und während ich meinen Strahl der Erleichterung in die Wanne sprudeln ließ, kam sie durch die Tür. Ich wurde total rot und bekam keinen Ton mehr heraus, ihr ging es nicht anders. Nach einer Zeit fragte sie, was ich da mache und ich antwortete mit einem gezwungenen Lächeln, dass dies mein spezieller Fußbadzusatz sei. Daraufhin fing sie fürchterlich an zu lachen und ich war drauf und dran zu gehen, doch dann fragte sie mich, ob ich es wirklich mit Absicht oder aus Versehen getan hätte. Ich versuchte ihr zu erklären, was passiert war und an diesem Abend ging ich nicht mehr nach Hause, obwohl ich mich die gesamte Zeit fürchterlich schämte. Jetzt sind wir bereits seit sieben Monaten zusammen und das auch ziemlich glücklich. Lediglich bei der "Wie habt ihr euch kennengelernt"-Frage ist es ab und zu ein bisschen schwierig, aber wir lassen dann einfach die Geschichte mit dem Fußbad weg.

Beichthaus.com Beichte #00024676 vom 07.09.2008 um 15:03:28 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Brot im Austausch für Sex

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Selbstsucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Afrika

So Leute, es muss endlich raus. Ich habe im Sommer 2006 ziemlichen Mist gebaut. Vorweg muss man sagen, dass ich eine sehr engagierte Frau bin und mich schon mehrfach als freiwillige Helferin für diverse Hilfsprojekte im Ausland, vor allem in Afrika eingesetzt habe.

Wir beliefern dort mit 3-Mann-Teams mit einem kleinen LKW kleinere afrikanische Dörfer mit sanitären Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln. Abends müssen wir manchmal in Dörfern übernachten und haben dafür Zelte dabei. Dann, eines Abends, passierte es. Man muss dazu sagen: Ich bin schon seit drei Jahren ohne feste Bindung und hatte dementsprechend schon lange keinen Sex mehr. Ich hatte mir für den Afrika-"Urlaub" erhofft, dass sich vielleicht etwas ergeben würde, ich habe öfters mal gelesen, dass weiße Frauen den Afrikanern besonders attraktiv erscheinen (weil sie so "exotisch" sind"). Ihr wisst schon, was ich meine, in meiner Situation erhofft man sich halt immer was.

Doch dann kam dieser Abend, wo ich absolut nicht weiß, was in mich gefahren ist. Ich weiß nicht, was mit mir los war, ich war einfach so mega-erregt, ich konnte mich einfach nicht mehr an mich halten. Ich schlich mich aus dem Zelt und begab mich in die Hütte eines jungen Afrikaners, von dem ich wusste, dass er alleine lebt. Er sah mich zuerst verwundert an, denn er konnte sich natürlich nicht vorstellen, mit welchen Absichten ich kam. Deshalb wies er mich ab, als ich mich ihm näherte. Da kam mir eine Idee: Ich ging wieder raus aus der Hütte, um eine Kiste Brot herzuschleppen und bot sie ihm im Austausch mit Sex an. Der arme Kerl! Er konnte natürlich nicht anders, die sind ja alle kurz vorm Verhungern!

Ich habe natürlich zu Hause direkt einen HIV-Test gemacht, und er war negativ. Puh! Meint ihr, ich werde noch anders dafür büßen, wenn es schon nicht Aids ist?

Beichthaus.com Beichte #00024663 vom 05.09.2008 um 09:32:06 Uhr in Afrika (36 Kommentare).

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