Ich kann unsere Freundschaft nicht aufgeben!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Neugier

Ich (m/30) bin scharf auf meine beste Freundin! Meine beste Freundin und ich kennen uns schon eine ganze Weile, richtig dick wurde unsere Freundschaft aber erst vor ungefähr vier oder fünf Jahren. Über die Zeit haben wir geschwisterliche Gefühle füreinander entwickelt und sie ist für mich die wichtigste Person um mich herum. Wir können über alles Reden und haben eigentlich kaum Geheimnisse voreinander, wir lachen über jeden Scheiß und schämen uns voreinander vor nichts, können also so bescheuert und dumm sein, wie wir wollen. Nun habe ich seit geraumer Zeit das Verlangen mit ihr zu schlafen. Wenn sie beispielsweise neben mir in Unterwäsche sitzt, wird mir immer heißer und ich würde sie am liebsten Packen und an Ort und Stelle vernaschen. Meine Gefühle für sie sind rein platonisch und ich würde unsere besondere Freundschaft niemals mit einer ernsten Beziehung zerstören wollen. Natürlich werde ich ihr das niemals sagen, da ich diese besondere Beziehung nicht aufs Spiel setzen will. Hiermit beichte ich, dass ich unglaublich geil auf meine beste Freundin bin, die für mich wie eine Schwester ist.

Beichthaus.com Beichte #00038270 vom 21.05.2016 um 13:13:49 Uhr (9 Kommentare).

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Eine zweite Chance mit meiner Ex

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Ex

Ich (m/19) beichte die Rache an meiner Ex. Der eine oder andere Mann wird sich in der folgenden Situation wiederfinden. Die erste richtige Liebe, von der man gnadenlos enttäuscht wird. Unsere Beziehung ging ein Jahr lang mit vielen Tiefs. Ich spreche nicht von Betrügen, sondern davon, dass sie sich unsicher ist und all das. Letzten Endes hat sie es beendet und einen Mann mit gebrochenem Herzen zurückgelassen. Nach endlosen Phasen von Trauer, ellenlangen Texten in Facebook und verheulten Anrufen war ich ein gebrochener Mann. Sie ließ mich zappeln und hielt mich warm, doch es war keine Besserung in Sicht, also auch keine gemeinsame Zukunft. Das Leben ging weiter, ich kam wieder zu alten Kräften und mir ging es gut. Doch nicht nur ich merkte das - sie merkte es auch und plötzlich, als sie schon in Vergessenheit geraten war, wollte sie mich wieder. Ich beichte, mich mit ihr des Öfteren verabredet zu haben.

Ich wusste, dass der Tag kommen würde, an dem sie wieder eine Beziehung will. Und der Tag kam. Ich willigte natürlich ein. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass es ihr sehr wichtig ist, was die Öffentlichkeit von ihr hält. Für sie wäre es damals auch ein absolutes No-Go gewesen, wenn sie verlassen wird. Nach drei Wochen beendete ich das Ganze vor ihrem kompletten Freundeskreis auf einer Silvesterparty. Ich ließ mich total zulaufen, sodass ich beim Abendessen zwei Tische vor mir hatte, und verkündigte ihr, dass ich keinen Bock mehr auf sie habe. Ich fügte noch hinzu, dass ich ihr für das neue Jahr meine damaligen Gefühle wünsche. Alle waren total perplex und ich muss ehrlich zugegen, mir ging es selten so gut. Ich hoffe, sie wird nie wieder so mit Männern umgehen. Und jetzt, ein paar Monate später, tut mir das leid. Denn ich habe von einer ihrer Freundinnen erfahren, dass sie mich wirklich von ganzem Herzen geliebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00038262 vom 20.05.2016 um 12:13:36 Uhr (11 Kommentare).

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Die rassistische alte Schachtel aus dem Bus

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Engherzigkeit Vorurteile Zorn Bahn & Co.

Ich bin gestern Abend mit dem Bus aus der Innenstadt nach Hause gefahren und der Bus war ziemlich voll. Als ich aussteigen wollte (an der Fahrertür) sagte die Fahrerin (recht alt und korpulent) recht unwirsch zu mir: "Hast du überhaupt eine Fahrkarte? Da kann man sich heute ja nicht mehr sicher sein bei euch ganzen asozialen Kanacken. Jetzt zeig zackig her, vorher mache ich nicht auf." Dazu muss man sagen, dass meine Familie seit 60 Jahren in Deutschland lebt, gut integriert ist und ich mich zu 100 Prozent als Deutscher fühle. Ich habe ihr dann also meine Monatskarte gezeigt, was nur mit unverständlichem Grummeln honoriert wurde.

Weil mich dieses Verhalten ziemlich aufgeregt hat, habe ich, als die Fahrerin endlich die Tür geöffnet hat, laut und für alle hörbar gesagt: "Sie haben recht, man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen, wenn man so eine rassistische alte Schachtel ist." Damit hatte ich die Lacher auf meiner Seite und winkte mit einem Hochgefühl der, jetzt hochroten, Busfahrerin hinterher. Im Nachhinein feiere ich mich einerseits selbst für den Spruch, aber andererseits tut es mir leid, die Frau lächerlich gemacht zu haben. Vielleicht hatte sie nur einen langen und anstrengenden Tag und war darum so schlecht drauf.

Beichthaus.com Beichte #00038234 vom 14.05.2016 um 18:57:00 Uhr (24 Kommentare).

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Dessous-Bilder im Internet

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Internet

Ich spiele schon seit Langem mit dem Gedanken, sexy Fotos von mir zu machen und diese ins Internet zu stellen. Ich bin eine normale Frau, kleide mich weiblich modisch, aber nicht billig. Eher noch unscheinbar und normal. Ich verachte Frauen oder Mädchen, die sich billig kleiden, und finde es irgendwo verachtend und total nuttig, wenn diese sich halb nackt und aufreizend ablichten lassen, dies ins Netz stellen oder gar so in der Stadt herumlaufen. Ich bin Erzieherin. Weiß auch menschlich, was das alles ausmacht. Dennoch empfinde ich den Drang, auch mich in deutlich geringerer Kleidung (Unterwäsche) abzulichten und dies ins Netz zu stellen, um Komplimente von Männern zu bekommen.

Ich muss dazu sagen, dass ich sehr selbstbewusst wirke (temperamentvoll, dominant, direkt), ich aber nicht so ein hohes Selbstwertgefühl habe. Ich habe wegen meines Körpers eindeutig Komplexe, was eigentlich nicht sein müsste. Ich bin schlank, habe schöne Brüste und einen vollen Hintern. Trotzdem. Hübsch fühle ich mich nicht wirklich. Ich glaube, ich brauche einfach Komplimente, das Begehren, diese dunkle Seite ausleben zu können. Für mich passt es auch irgendwie nicht zusammen, denn ich habe einen Freund, auf dessen Antrag ich nur warte und wir thematisieren das Thema Kinder. Er ist wahnsinnig toll. Er begehrt mich sehr und zeigt mir täglich, wie sexy und schön er mich findet. Mir fehlt nichts in meiner Beziehung zu ihm. Dieses Verlangen hatte ich schon vor unserer Bekanntschaft. Ich weiß ehrlich nicht, was mit mir los ist. Das ist doch nicht normal?

Beichthaus.com Beichte #00038173 vom 01.05.2016 um 19:51:01 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Gewalt in der Ehe

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Gewalt Missbrauch Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Meine Frau beschimpft mich (42) seit einigen Jahren übel und schlägt auch gerne mal zu. Ernsthaft passiert mir hierbei körperlich zum Glück nichts, aber ich hatte schon blaue Flecken und blaue Augen, Bisswunden, eine dicke Lippe oder tiefe Kratzer überall am Oberkörper. Ich kann mich gegen sie wehren, aber ich wehre nur ab - ich schlage nie selbst zu oder zurück. Ich finde die Gewalt dabei weniger verletzend als das, was sie sagt. In unseren Auseinandersetzungen bin ich selbst kein Kind von Traurigkeit und lasse mir nicht alles gefallen. Ich halte es auch für normal, dass es in einer langen Partnerschaft mitunter hoch hergeht. Wir sind schnell schwanger geworden und haben geheiratet, aber für mich hat das gepasst und passt immer noch (abgesehen von diesem Problem hier).

Ich finde jedoch, dass sie mitunter stark dramatisiert oder völlig überzogene Vorstellungen von bestimmten Ideen hat, daher streiten wir mitunter recht heftig. Hinzu kommt, dass mir ihre Art zu Streiten widerspricht: Bei ihr scheint es immer nur ums Gewinnen zu gehen und weniger um das Thema, da ist jedes Mittel recht. Hinzukommt, dass sie meint, sie leide stark unter mir und meinen Eigenschaften, sodass ihr eine gewisse Objektivität völlig abgeht. Dann gerät sie in solche Wutanfälle, dass die fürchterlichsten Worte und Beschimpfungen über mich, mein Leben und meinen Charakter rauskommen - richtig heftige verbale Ausfälle. Ich liebe meine Frau tatsächlich für einiges, ich bewundere sie und habe gleichzeitig aber ein sehr starkes Selbstbewusstsein. Ich lege mich auch mit anderen Leuten wegen meiner Familie an, ich kämpfe für meine Ziele und bin ein wohl ein "starker Charakter". Nur gegen meine Frau komme ich nicht an: Immer bin ich es, der versucht, die Wogen zu glätten, sich zuerst entschuldigt, versucht sie zur Einsicht und zur Versöhnung zu bringen.

Immer wieder macht sie mir klar, dass ich eigentlich ein unerträglicher Typ sei, denn sie sagt, sie betet dafür, dass unsere Kinder nicht so werden wie ich. Wir haben zwei Kinder von 7 und 3 Jahren und ich glaube, wenn die nicht wären, wäre ich schon weg. So habe ich aber Angst vor einem zermürbenden Scheidungskrieg und ich habe auch Angst davor, meine Familie zu verlieren. Sodass ich lieber hinnehme, was passiert und mir immer wieder Hoffnungen mache, dass es besser wird, denn eigentlich ist sie eine tolle Frau und wir verstehen uns hervorragend in vielerlei Hinsicht - wenn wir uns versöhnen. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich mich von einer Frau schlagen und verbal missbrauchen lasse, weil mir der Mut und die Hoffnung fehlen, dass nach einer Scheidung mein Leben noch lebenswert wäre.

Beichthaus.com Beichte #00038154 vom 28.04.2016 um 15:21:02 Uhr (29 Kommentare).

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