Blaskonzert mit Folgen

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Ekel Peinlichkeit Wollust

Ich (w/23) studiere und bin Single, also nutze ich dies auch immer gerne aus und nehme mir ab und an einen Stecher mit nach Hause! Da spricht ja auch nichts dagegen. Eines Abends also ereignete es sich, dass ich im englischen Garten an einem ruhigen Fleckchen lag und mich von den Strapazen des Alltags erholte, als wie aus dem Nichts ein recht ansehnlicher junger Adonis an mir vorbeijoggte. Seine Hose war recht eng und ich konnte gleich ohne Probleme erkennen, dass er entweder sehr gut bestückt ist, oder er noch ein drittes Bein in der Hose hat. Ich merkte auch, dass er langsamer wurde, als er an mir vorbeitrabte, also ergriff ich die Chance und sprach ihn ganz einfach an.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir verschwanden hinter dem nächsten Busch und ich begann, sein strammes Glied mit meinen Lippen zu beglücken. Er rammte seine Penule allerdings mit solcher Wucht immer und immer wieder in meinen Rachen, dass ich dem Drang, meinen Magen explosionsartig zu entleeren, nicht mehr standhalten konnte. Also schleuderte ich ihm ordentlich was über seine Oboe und in seine Hose. Er machte sich nach dem Vorfall natürlich schnell aus dem Staub. Ich hatte nie die Gelegenheit, ihm zu sagen, dass es wohl am schlechten Essen lag.

Beichthaus.com Beichte #00036071 vom 01.07.2015 um 22:31:03 Uhr (10 Kommentare).

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Der Stuhl der Sexbombe

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Arbeit

Ich (m) habe eine Zeit lang beim Securitydienst gearbeitet. Unter anderem handelte es sich um Pförtnerdienst in einem großen Unternehmen, bei dem man nachts die Rundgänge machen musste. Als Pförtner lernt man die Mitarbeiter mit der Zeit kennen und eines Tages kam eine wirklich heiße Frau runter. Sie war bestimmt zehn Jahre älter als ich, aber alles an ihr schrie nach Sex. Augen, Stimme, Bewegung, wie sie mit einem sprach und sie schien sich dessen auch bewusst zu sein und ein wenig damit zu spielen. Sie hat meine Fantasie über Tage hinweg derart beherrscht, dass ich eines Nachts, bei einem Rundgang, ihren Arbeitsplatz ausfindig machte.

Dort ließ ich meine Hosen runter, setzte mich mit meinem nackten Arsch auf ihren Stuhl und fing an zu masturbieren. Richtig angemacht hat es mich dann noch, meinen Schwanz an ihrem Stuhl zu reiben. Beim Blick über ihren Schreibtisch sah ich dann eine Tube ihrer Handcreme. Davon nahm ich mir etwas, um dann mit der Creme meinen Schwanz zu massieren, bis ich dadurch total angemacht in kürzester Zeit kräftig gekommen bin. Ich habe zwar nichts übermäßig verschmutzt, aber der Frau wäre es sicher dennoch unangenehm, dass sich fremde Schwänze an ihrem Stuhl reiben und nackte Ärsche draufsitzen. Deswegen tut mir das im Nachhinein etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00036067 vom 01.07.2015 um 19:15:09 Uhr (5 Kommentare).

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Wie ich meine Schulden tilge

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Diebstahl Verzweiflung Geld

Mir geht es finanziell so schlecht, dass ich manchmal Geld stehle. Bei der Arbeit, bei Bekannten - ich mache das nicht, weil ich es geil finde, sondern weil ich meinen Kindern ansonsten nichts mehr zu essen kaufen kann. Und ja, ich arbeite und habe eine Ausbildung - aber leider auch viele Schulden. Geld ausleihen ist auch nicht, da ich ja jetzt kaum zurande komme mit der Schuldenregulierung. Jobcenter hilft nicht, da ich dafür wieder zu gut verdiene. Mir geht es richtig schlecht und ich könnte heulen, wenn ich daran denke, wie ich liebe Menschen ausbeute. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036061 vom 01.07.2015 um 13:52:50 Uhr (15 Kommentare).

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Meine drogensüchtige Mutter

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Drogen Familie

Ich habe das neue Leben meiner Erzeugerin zerstört. Ich (m/27) musste unmittelbar nach meiner Geburt zunächst auf "Entzug", da ich durch die Drogenproblematik meiner Mutter als Neugeborener beträchtliche Schäden hatte. Mein Erzeuger, auch drogenabhängig, machte sich dann aus dem Staub. Ich fand jedoch das liebste Zuhause, das man sich vorstellen kann - bei meinen Großeltern. Oma und Opa nahmen mich mit sechs Monaten, und ich erlebte die Nähe und Zuneigung, die mir bei den richtigen Eltern nie zugekommen wäre. Meine Mutter machte dann einen langwierigen Drogenentzug. Im Alter von knapp zehn Jahren wurde ich aus meiner liebevollen Umgebung herausgerissen. Meine Mutter, nunmehr clean, erhielt das Sorgerecht für mich, da sie sich über die Jahre angeblich so bewährt hatte. Ich durfte meine geliebte Oma, die ja meine eigentliche Mama war, nicht mehr sehen. Mein Opa war bereits verstorben, als ich knapp acht war. Meine Mutter erzählte Lügen, die nicht stimmten.


Ich merkte später, woran es ihr gelegen war - am Kindergeld, das für Drogen ausgegeben wurde. Meine Mutter landete schnell wieder im alten Muster. Sie brachte wechselnde Männer mit, die meist alles andere als eine weiße Weste hatten, und ich handelte mir die eine oder andere Misshandlung ein. Meist von den Männern. Mir wurde eingetrichtert, was ich bei den Anfangsbesuchen des Jugendamtes zu sagen habe, sonst würde ich meines Lebens nicht mehr froh. Es war die Hölle. Liebe und Zuneigung gab es nie. Ich musste springen, wenn sie oder ihre Partner einen Wunsch hatten. Nur zwei winzige Male sah ich meine Oma noch. Bei unserem letzten Telefonat - Telefonate kamen auch sehr, sehr selten vor, da ich es heimlich tun musste - wirkte sie sehr verzweifelt, viel verzweifelter, als sie es eh immer schon war. Am nächsten Tag lag sie tot in ihrem Bett. Ich weiß ganz bestimmt, dass sie an gebrochenem Herzen gestorben ist. Der Tag, an dem ich ihr weggenommen wurde, war der Anfang ihres Sterbens. Das Erbe ihrer Mutter nahm meine Mutter gerne an, obwohl sie ihr das Leben so zur Hölle gemacht hatte. Und dabei wuchs sie so liebevoll auf - sie geriet in der Pubertät aber an die falschen Leute, veränderte sich völlig, und meine Oma gab ihr nicht einmal eine Schuld, sondern nur sich selbst, und machte sich immer so viele Vorwürfe.


Meine Mutter zwang mich, ihr bei den Bewerbungen zu helfen. Sie hatte jetzt einen Mann in gehobener Stellung kennengelernt und machte nun einen auf feine Dame. Sie bewarb sich in einem Unternehmen und log im Lebenslauf, dass sich die Balken bogen und fälschte, als sei dies nicht schon schlimm genug, Arbeitszeugnisse. Sie bekam die Stelle. Aber die Suppe habe ich ihr gründlich versalzen. Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihr - ich war da um die 20 - sondern in einer Wohngruppe für Jugendliche und junge Menschen unter 25, in der ich mich sehr wohlfühlte. Ich sorgte dafür, dass Arbeitgeber und neuer Freund vom Vorleben erfuhren. Sie bekam ein Verfahren wegen Urkundenfälschung und kurz darauf noch eines, da sie den Herrn um ein wenig Bares erleichtern wollte. Ihr neues Leben ist gelaufen. Vorbestraft braucht sie keiner mehr, da gibt es genügend andere Interessenten.


Mir geht es mittlerweile echt gut. Ich habe seit vier Jahren eine liebenswerte Freundin und bin in ihrer Familie gut angekommen. Ich denke auch noch oft an meine Großeltern, vor allem meine Oma, die mir so tolle Jahre geschenkt hat. Was meine Mutter angeht, so hoffe ich, dass niemand mehr auf den Gedanken kommt, sich ihrer zu erbarmen, denn sie hat in 41 Lebensjahren nur eins geschafft - Schaden anrichten. Naja, zumindest seit dem Jugendalter. Als Kind soll sie ja noch liebenswert gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00036056 vom 30.06.2015 um 22:58:41 Uhr (21 Kommentare).

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Das Toilettentuch

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Verschwendung

Es ist ja eine Sache, dass die Klospülung mit kostbarem Trinkwasser erfolgen muss. Aber dann auch noch rollenweise Papier mit hinunter zu spülen, das muss doch nicht sein. Deshalb ist neben meinem Klo schon lange keine Klopapierrolle mehr zu finden. Stattdessen hängt dort ein spezielles Baumwolltuch, mit dem ich prima abwischen kann. Alle zwei Tage kommt das Teil aber in die Wäsche, denn sonst wäre es schon ekelhaft. Manchmal schäme ich mich dafür, weil das ja nicht normal ist, aber es stört eigentlich niemanden, da ich nie Besuch habe.

Beichthaus.com Beichte #00036055 vom 30.06.2015 um 22:06:47 Uhr (22 Kommentare).

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