Der furchtbare Dialekt in Österreich

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Zorn Aggression

Ich bin jetzt 25 und wohne in Wien. Ich wohne da schon, seit ich 11 bin. Und ich hasse (!) den Dialekt bzw. Akzent, den die Leute da sprechen. Es widert mich an! Es klingt unnatürlich, gewollt elegant, einfach nur scheiße. Wenn man wenigstens so sprechen würde, wie in München, die klingen mit ihrem Bayerisch noch ganz nett. Ich rede so nicht, denn meine Eltern kommen beide aus Nordwestdeutschland, und da ich schon als Kind den Dialekt so schrecklich fand, habe ich mich geweigert, mich anzupassen. Sonst wohnt es sich da ganz schön und ich mag meine Freunde und die Stadt, ich mag die Donau, ich mag das Essen, die Geschäfte. Wenn da nicht dieser ätzende Dialekt wäre. Und in Österreich redet ja zu meinem Kummer so gut wie jeder Dialekt. Meine Freunde mag ich trotz des Dialekts. Ich muss auch sagen, dass er bei jungen Leuten nicht annähernd so schlimm ist, wie bei Älteren.

Beichthaus.com Beichte #00036465 vom 26.08.2015 um 12:57:30 Uhr (29 Kommentare).

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Schwanger mit Mitte 40

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Gewalt Hass Zorn Familie

Ich (w/23) möchte für meine schrecklichen Gedanken um Vergebung bitten. Nun, die Situation ist wie folgt:
In meiner Kindheit hatte meine Mutter sehr wenig Zeit als Alleinerziehende. Sie kam selbst aus schwierigen Verhältnissen und für sie war es völlig normal, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036224 vom 22.07.2015 um 15:43:32 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Geschmack von Menschen

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Unreinlichkeit Ekel Zwang

Ich (w/26) habe mir noch nie im Leben Finger- oder Fußnägel geschnitten. Das heißt, seit nicht mehr meine Eltern meine Finger- und Fußnägel geschnitten haben, ist das einfach nicht mehr passiert. Das bedeutet aber nicht, dass ich unnatürlich lange Nägel hätte, denn ich pule sie mit meinen anderen Fingernägeln ab. Das macht sich besonders nach einer Dusche oder nach dem Sport gut, wo ich stark geschwitzt habe. Nun ist es aber nicht immer so, dass ich sie wegwerfe. Sondern meistens esse ich die Nägel anschließend, auch die von den Füßen. Es schmeckt sehr intensiv nach Mensch, aber irgendwie bekomme ich es nicht aus mir heraus. An den Fingern sieht man es ab und zu auch, manchmal blutet es sogar. Ich beiße aber nie alle Nägel auf einmal ab, es sind oft nur ein oder zwei Fingernägel betroffen. Daher hat mich auch noch nie jemand darauf aufmerksam gemacht - an den Füßen fällt es eh kaum auf und meine Nägel wachsen auch recht schnell nach. Ich habe mir schon lange vorgenommen, mir endlich mal eine Fuß- und Fingernagelschere anzuschaffen, aber ich finde auch, dass sie recht teuer sind. Und ich denke, dass ich die Nägel auch nicht mehr essen wollen würde, wenn ich sie mit einer Schere abschneiden würde. Aber damit würde mir etwas fehlen. Ich bitte um Absolution für dieses abtrünnige Verhalten, welches überhaupt nicht meinem sonstigen gesellschaftlichen Stand entspricht.

Beichthaus.com Beichte #00035780 vom 23.05.2015 um 23:35:10 Uhr (16 Kommentare).

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Die Taktiken eines Pick-up-Artists

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Schamlosigkeit Gesellschaft

Bin sogenannter Pick-up-Artist. Wobei - ich bin relativer Anfänger. Bin dazugekommen, weil ich früher keinen Erfolg bei den Weibern hatte. Deswegen hatte ich auch meinen ersten Sex im Bordell. Immer war ich nur der nette und hübsche Junge, aber mehr wollten die Weiber nicht. Irgendwann bin ich zufällig auf diese Szene gekommen und habe anschließend unzählige Bücher darüber gelesen. Zusätzlich Bücher über Körpersprache. Seminare hätte ich auch gerne besucht, aber dafür habe ich kein Geld und nicht so große Lust. Heute habe ich deutlich mehr Erfolg bei Frauen und nur, weil ich teilweise beschissen mit denen umgehe. Also im Vergleich zum netten Typen, der ich war. Natürlich keine Gewalt. Ich bin kein Beziehungsmensch und benutze sie nur für Sex. Früher habe ich an Prinzessinnen geglaubt. Aber heute weiß ich es besser. Die sind fast alle gleich. Konsum- und Statusfixiert. Notgeil sind viele auch. Wird aber natürlich erst mal die Unnahbare gespielt, die Sex eklig findet. Ansonsten interessiert die kaum was, außer noch Party machen und TV schauen. Ich beobachte auch gerne die Leidensgenossen, die in Beziehungen sind oder geheiratet haben. Immer haben die Weiber die Hosen an und kommandieren die Typen herum. Spielen mit ihren Emotionen und machen sie handzahm und irgendwann sind sie emotionslose Befehlsempfänger.


Ich habe jeglichen Respekt vor Frauen verloren. Mich ekelt sogar langsam der Sex mit denen an. Ich benutze immer Gummi und auch nur eigene, weil ich Schiss habe, dass die es manipulieren und mir Kinder anhängen. Ich traue denen heute alles zu. Die können keine Geheimnisse für sich behalten und da bekommt man so einiges mit. Was mir auch aufgefallen ist: Die schönsten und süßesten Frauen sind die größten Schlangen mit den meisten Tricks. Die denken sich, die können jeden haben. Deren Kontaktliste ist voll mit notgeilen Typen. Die müssen nur mit dem Finger schnipsen und viele Typen machen, was die wollen. Die sind völlig abgestumpft. Aber die lieben es, hart rangenommen zu werden, weil die meisten Typen solche Weiber beim Sex wie zerbrechliche Wesen anfassen. Neuer Höhepunkt ist, dass ich solche Weiber verführe, und wenn sie zum Showdown bereit sind, mit unfreundlichen Ausreden einfach nach Hause gehe.


Das gibt mir einen besseren Kick als Sex mit so einer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich damit die Männer räche, die von solchen Frauen wie Sklaven oder Dreck behandelt werden. Ich vermisse keine Beziehung. Außerdem hüte ich mich davor, Frauen als Freunde zu betrachten. Wie gesagt, die können keine Geheimnisse für sich behalten und quatschen es irgendwann im Suff eh weiter. Ich werde höchstwahrscheinlich einsam und kinderlos sterben. Aber das ist es mir wert, anstatt verheiratet mit einer Furie irgendwann mit Mitte 40 einen Herzinfarkt zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00035779 vom 23.05.2015 um 21:49:34 Uhr (33 Kommentare).

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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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