Unser Gratis-Kaffee

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Diebstahl Betrug Restaurant Koblenz

Unser Gratis-Kaffee
Als ich noch zur Berufsschule ging, gab es ein Mädchen in meiner Klasse, deren Freund bei einem Fastfood-Restaurant einen Kaffeebohnenstempel gestohlen hatte. Man bekam im Café Stempelkarten und nach einer gewissen Anzahl gesammelter Stempel gab es einen Kaffee gratis. Also haben knapp zehn Mädels, mich eingeschlossen, über den Zeitraum von einem geschätzten halben Jahr einen Milliardenkonzern um seinen Kaffee geprellt.

Beichthaus.com Beichte #00031239 vom 21.05.2013 um 07:37:35 Uhr in Koblenz (11 Kommentare).

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Notdurft in der Kirche

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Morallosigkeit Schamlosigkeit Koblenz

Ich (m/31) war gestern mit zwei Kollegen unterwegs. Wir hatten ein paar Bier getrunken und mussten pinkeln. Wir sind gerade an einer Kirche vorbeigekommen und wollten uns schon an die Kirchenwand stellen, als der eine Kollege vorschlug, reinzugehen und dort zu pinkeln. Es wurde nicht lange überlegt, wir sind reingegangen, denn die Tür war offen, und haben uns umgesehen. Es war keiner da. Dann haben wir zwischen die Bänke gepinkelt und sind wieder raus, wobei wir ziemlich gelacht haben. Ich fand das echt zum Schreien und es hat Spaß gemacht, aber mittlerweile denke ich, dass es vielleicht doch eine Nummer zu hart war.

Beichthaus.com Beichte #00031181 vom 12.05.2013 um 20:23:51 Uhr in Koblenz (21 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Erpressung für Nachhilfe

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Engherzigkeit Selbstsucht Wollust Morallosigkeit Studentenleben Koblenz

Zu meinen Studentenzeiten hatte ich eine Mitbewohnerin im Wohnheim. Wie ich, studierte sie Elektrotechnik, war jedoch auf diesem Gebiet talentfrei. Dauernd hatte sie irgendwelche Fragen und nervte. Ich konnte ihr meistens weiterhelfen, doch leider wurde dies nie honoriert. Um ihr zu helfen war ich immer gut genug, ansonsten ignorierte sie mich völlig. Das wurmte mich, denn sie gefiel mir sehr gut. Irgendwann stand eine wichtige Klausur an. Die hatte sie bereits zweimal verbockt, somit drohte ihr bei einem erneuten Durchrasseln die Exmatrikulation. Natürlich kam sie wieder zu mir und pienste rum. Ich erkannte meine Chance und sagte: "Ich habe Dir schon so oft geholfen, ich finde Du könntest mal ein bisschen netter zu mir sein. RICHTIG nett!" Sie raffte es nicht, also sagte ich es ihr nochmal in aller Deutlichkeit: "Für eine nette Nacht mache ich Dich klausur-tauglich." Sie war empört und kam auf die Tour, ich könnte sie doch jetzt nicht im Stich lassen, wir wären doch Freunde, wie könnte ich so etwas verlangen, blablabla. Ich habe nur gesagt: "Mädel erzähl nicht, Du hast keine Wahl, ich weiß dass das Dein letzter Versuch ist." Es kam was kommen musste, sie fing an zu heulen. Doch ich ließ mich nicht umstimmen, so eine Chance wollte ich nicht ungenutzt lassen. Am Abend hatte ich meine Ziel erreicht: Sie kam wie ein Häufchen Elend in mein Zimmer und ich nahm sie auf dem Bett nicht gerade zimperlich durch. Fast tat sie mir etwas Leid, aber ich war vorher immer nur der Depp vom Dienst für sie, jetzt hatte ich sie und das kostete ich hemmungslos aus.

Beichthaus.com Beichte #00029483 vom 03.11.2011 um 08:50:05 Uhr in Koblenz (77 Kommentare).

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Meine alternative Route

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Waghalsigkeit Hochmut Auto & Co. Koblenz

Seit einigen Wochen ist auf meinem Weg zur Arbeit eine Baustelle. Da die Stadt nun zu dumm ist eine ordentliche alternative Route aufzuzeigen bzw. ich keine Lust habe da in irgendwelchen Seitenstraßen nach dem Weg zu suchen fahre ich einen nicht ganz so legalen Weg. Nun zu meiner Beichte: Ich fahre jeden morgen circa 100 Meter in entgegengesetzter Richtung einer Einbahnstraße. Manchmal habe ich Glück und niemand sieht das oder ich habe Pech und die mir entgegenkommenden Autofahrer hupen lautstark oder gestikulieren wild mit den Armen. So langsam plagt mich mein schlechtes Gewissen, ich glaube ich werde mich mal auf Google Maps schlau machen ob eine Alternative Route existiert und diese dann fahren. Jeden morgen den Stress mit irgendwelchen empörten Anwohnern die mit entgegenkommen ist mir einfach zu dumm.

Beichthaus.com Beichte #00028638 vom 14.02.2011 um 20:15:40 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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“Beichte

Ey Überfall - Kohle her!

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Gewalt Aggression Diebstahl Last Night Hachenburg

Ey Überfall - Kohle her!
Ich bin kein Typ, der jemandem vorsätzlich Schmerzen zufügt. Eigentlich habe ich noch nie jemandem etwas getan. Ich bin 23, circa 185 cm groß und recht stämmig gebaut. Heute Abend war ich recht spät, um circa 21 Uhr, im Rewe Supermarkt einkaufen. Dieser hat einen wirklich großen Parkplatz. Angrenzend sind noch zwei Getränkemärkte, eine Disco und ein Bowlingcenter. Der Parkplatz war bei meiner Ankunft voll und ich musste in einer dunklen, abgeschlagenen Ecke parken. Ich ging also Milch, Eier, Brot usw. einkaufen. Als ich dann das Auto mit den Lebensmitteln bestückt hatte, hörte ich auf einmal Schritte hinter mir. Da denkt man sich eigentlich nichts Böses. Es standen ja viele Autos dort rum. Die Schritte endeten hinter mir. Da kam es. Ein osteuropäisches: "Ey!". Ich drehte mich um und antwortete: "Ja?" und sah zwei schmälere Typen stehen. Umgedrehte Caps und böse guckend. Er: "Kohle her Mann!" Ich: "Halt dein Maul, gib du mir deine Kohle!" In diesem Augenblick war er so verwirrt, dass ich ihm einfach eine ins Gesicht gegeben habe. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich jemanden geschlagen. Auf jeden Fall habe ich ihm so eine genockt, dass er zusammenknickte. Ich habe noch versucht, ein wenig böse zu gucken, das kann ich aber eigentlich nicht. Dann ist er aufgestanden und mit seinem Kumpel abgehauen. Hätte der Spinner ein Messer gehabt, oder wäre sein Freund nicht so ein Schisser gewesen, hätte ich eine derbe Abreibung bekommen. Ich beichte, dass ich jemandem ins Gesicht geschlagen und ihn beleidigt habe, anschließend in Ruhe meinen Einkaufswagen weggebracht habe und einfach nach Hause gefahren bin.

Beichthaus.com Beichte #00028100 vom 27.08.2010 um 23:07:59 Uhr in 57627 Hachenburg (Koblenzer Straße 38) (74 Kommentare).

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