Die Putzfrau meiner Eltern

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit Studentenleben

Ich (Student/25) lebe noch bei meinen Eltern. Diese haben seit zwei Jahren eine neue Putzhilfe, eine Tschechin Ende 30. Da ich in in den letzten zwei Semestern donnertags immer erst am Nachmittag Vorlesung habe und meine Eltern beide arbeiten, bat sie die Putzfrau, am Donnerstagvormittag zu kommen, statt abends. Alleine im Haus soll die Putzfrau nämlich auch nicht sein. Sie bekommt mit fünfzehn Euro pro Stunde aber einen netten Lohn, da meine Mutter fair sein möchte, und hat auch nicht die Welt zu tun. Was meine Mutter jedoch nicht ahnt, ist, dass ich ihre Putzhilfe, wenn sie fertig ist, nach allen Regeln der Kunst durchnehme. In der Erdbeerwoche kriege ich die Flöte gespielt. Manchmal putzt sie auf meinen Wunsch auch nackt.

Meine Eltern sind aber streng gläubige Katholiken und würden sie sofort rauswerfen, wenn das herauskäme. Während ich mir die Neuauflage der Bergpredigt anhören müsste. Für sie ist es ja schon eine Todsünde, dass ich den Kirchenbesuch verweigere und jeden Sonntag ist hier deshalb dicke Luft, aber ich habe ihnen etwas von einer Glaubenskrise erzählt und ihr Pfarrer sagte ihnen, man dürfe mich gerade dann nicht dazu zwingen, in die Kirche zu gehen. Sie wissen auch nicht, dass ich vor der Ehe schon Sex habe und auch nicht, was ich sonst ab und zu so treibe in Sachen Sex, Alkohol und Drogen. Aber es ist erstens allgemein mein Leben und ich werde ja nicht mehr jünger und zweitens ist es einfach zu gut mit ihr, um damit aufzuhören! Niemandem wird wehgetan, wir sind beide Single. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038153 vom 28.04.2016 um 09:51:40 Uhr (23 Kommentare).

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Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig

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Verzweiflung Zorn Selbstverletzung Ernährung Gesundheit

Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig
Ich (w/18) musste letztes Jahr mit einem Gewicht von gerade mal 40kg bei einer Körpergröße von 1,70m wegen Magersucht in eine Klinik und habe diese Krankheit nach langem Kämpfen nun endlich überwunden. Allerdings auf Kosten fast all meiner Freunde, meiner Beziehung und beinahe auch meines Abiturs. Mittlerweile geht es mir aber wieder relativ gut, wobei ich bei Gedanken an diese schreckliche Zeit und was ich wegen meines dummen und naiven Drangs nach Perfektion alles verloren habe, immer wieder anfangen könnte, zu heulen. Kurz nachdem sich mein Zustand wirklich verbesserte und langsam, aber stabil bergauf ging, passierte Folgendes:

Meine drei Jahre ältere Schwester, die bis dato die Definition einer gesunden, wunderschönen jungen Frau war, die genug auf ihr Äußeres achtete, um eine solche zu sein, aber auch stark und selbstbewusst genug war, sich nicht von Size-Zero-Models einschüchtern zu lassen, die nie ernsthafte Probleme mit ihrer wirklich tollen Figur oder generell ihrem Aussehen hatte, eben diese Schwester, die mir als Vorbild galt, fing plötzlich mit der gleichen Scheiße an wie ich. Zuerst hat es niemand bemerkt, weil der Fokus noch auf meiner Genesung lag. Bis sie plötzlich beinahe genauso klapperdürr dastand, wie ich kurz zuvor. Meine Beichte? Ich mache mir unheimlich große Vorwürfe, weil ich weiß, dass das ohne meine vorhergehende Geschichte niemals passiert wäre und ich ihr wie dem Rest meiner Familie so viele Sorgen und Schmerzen bereitet habe.

Aber irgendwo bin ich auch richtig sauer auf sie. Ich bin sauer, dass sie, obwohl eigentlich so klug, jetzt dumm genug ist, denselben Mist durchzuziehen, den ich ihr vorgelebt habe. Sauer, obwohl sie doch gesehen hat, was das alles anrichtet. Was es nicht nur mit ihr, sondern auch mit ihren Mitmenschen macht. Und wie verdammt gefährlich es ist. Ja, es macht mich richtig wütend! Das würde ich ihr oder jemand anderem niemals sagen, denn ich weiß, dass es kontraproduktiv wäre und vor allem auch, wie eine solche Krankheit vollkommen entgegen jeden Funken gesunden Menschenverstandes und auch entgegen dessen, was man selbst als betroffene Person eigentlich will, wirkt. Und ich stehe immer hinter ihr, möchte, dass es ihr besser geht. Sie ist für mich einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und meine Liebe für sie ist unendlich. Aber trotzdem, verdammt noch einmal, das macht mich so wütend! Wie kann sie denn so kurzsichtig sein?!

Beichthaus.com Beichte #00038338 vom 06.06.2016 um 10:53:36 Uhr (13 Kommentare).

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Allein, desillusioniert und arbeitslos

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Verzweiflung Feigheit Vorurteile Studentenleben Heidelberg

Ich (w) beichte, dass ich erst 20 Jahre alt bin und jetzt schon Angst habe, es in meiner Zukunft zu nichts zu bringen. Ich bin Studentin und habe gute Noten. Aber ich fürchte mich davor, trotz allem später keinen guten Job zu finden. Ich bin schüchtern und wenig selbstbewusst und hatte noch nie einen Freund. Ich träume aber von einem Mann, mit dem ich eine Familie gründen kann. Gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen, jemals jemanden zu finden, der mich so liebt, wie ich bin. Die Gedanken an meine Ziele und dass sie scheitern könnten, lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Darüber reden kann ich mit niemandem, klar, denn eigentlich sind meine Ängste unbegründet. Ich stehe ja quasi noch am Anfang meines Lebens. Aber trotzdem kann ich nicht aufhören und sehe mein zukünftiges Ich schon vor mir: Allein, arbeitslos und desillusioniert.

Beichthaus.com Beichte #00035125 vom 21.02.2015 um 17:10:26 Uhr in Heidelberg (Bergheimer Straße) (21 Kommentare).

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Vorgetäuschte Arbeit

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Arbeit

Ich 18 bin Azubi in einer Behörde und sitze den ganzen Tag am PC. Effektiv arbeite ich vielleicht zwei von acht Stunden. Das Schlimmste ist, dass ich Arbeit simulieren muss. Zum Beispiel starre ich dermaßen konzentriert auf meinen Bildschirm, dass mich keiner anzusprechen wagt, dabei surfe ich auf ebay. Immer öfters schaue ich für zehn Minuten nur aus dem Fenster. Die Zeit verdorrt! Gestern habe ich versucht, Blätter genau in einer Linie zu tackern. Statt mit 20 Blätter ein Mal zum Kopierer zu pilgern, latsche ich halt 20 Mal mit einem Blatt. Fällt keinem auf, außerdem erweckt es den Anschein, man hätte unglaublich viel zu tun. Fehlanzeige! Die Zeit um alle Programme am PC zu schließen, konnte ich neulich sogar auf rekordverdächtige 15 Minuten strecken! Natürlich ginge das in einer Minute. Tödliche Langeweile.

Beichthaus.com Beichte #00023724 vom 01.05.2008 um 21:03:08 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Lappen unserer Putzfrau

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Masturbation Schamlosigkeit Schule Ekel Altwarp

Ich (m/18) besuche derzeit eine höhere Berufsfachschule Informationstechnik. Da ich deswegen auch ein Notebook besitze und auf diesem auch meine Pornosammlung habe, gehe ich in den Pausen immer auf die Toilette, um dort zu onanieren. Eines Tages kam die Putzfrau hinein und wollte sauber machen, sie verschwand für einen Augenblick und ich nutzte die Chance, ihr in das Putztuch zu onanieren, da die es nie fertiggebracht hatte, meine Spermaspuren neben der Toilette weg zubekommen. Ich hoffe, sie liest meine Beichte und verzeiht mir. Es tut mir leid, da ich mir erst im Nachhinein Gedanken darüber gemacht habe, wie eklig es sein muss, in ein onaniertes Putztuch zu fassen.

Beichthaus.com Beichte #00023583 vom 24.03.2008 um 23:50:26 Uhr in Altwarp (4 Kommentare).

Gebeichtet von chris980
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