Beziehungsstatus ungewiss

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Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft

Meine Frau will sich von mir trennen, weil ihr die geistige Nähe zu mir fehlt. Sie ist deshalb aus dem Schlafzimmer ausgezogen und schläft seitdem im Gästezimmer. Es gibt aber immer gute Gründe unseren neuen Beziehungsstatus nicht bekannt zu geben, zum Beispiel Geburtstage oder Prüfungsstress bei unseren Kindern. Ich beichte, dass ich mit Worten, Briefen und SMS, bis zur Selbstaufgabe, versuche, ihr Inneres zu erreichen, ich pralle jedoch an einer, von ihr errichteten, Wand ab. Trotz des Auslebens ihres Wohlstandsproblems, in Ermangelung richtiger Probleme, versuche ich, sie zurückzugewinnen, statt sie mitsamt ihren Sachen einfach vor die Tür zu setzen. Auf die Frage, wie sie sich unsere Zukunft vorstellt, sagt sie, dass sie mit mir und unseren beiden Kindern im Haus in einer Art WG leben möchte. Allein der Gedanke treibt mich in den Wahnsinn. Ich schaffe es nicht, diesem Drama durch ihren Rausschmiss aus unserem Haus ein Ende zu bereiten.

Beichthaus.com Beichte #00031482 vom 22.06.2013 um 00:34:49 Uhr (24 Kommentare).

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Mein Einbruch in die Schule

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Schule Neunkirchen

Mein Einbruch in die Schule
Als ich vor ein paar Jahren noch zur Schule ging, habe ich freitags, während der letzten Stunde in unserem Klassenzimmer, das im Erdgeschoss lag, ein Fenster geöffnet. Ich drückte es also nur leicht an, sodass es geschlossen, aber nicht verschlossen war.
Samstags bin ich dann zur Schule gelaufen und durch dieses Fenster in unseren Klassensaal gelangt. Dann habe ich mich nackt ausgezogen, mich auf das Pult gelegt und angefangen mir einen runterzuholen. Ich habe meinen Samen auf dem Pult verteilt und in diesem Moment hörte ich Schritte auf dem Flur. Das war wohl der Hausmeister, der im selben Gebäude wohnte, er musste mich wohl gehört haben. Ich konnte gerade so meine Hose und mein Shirt anziehen, als ich schon den Schlüssel in der Tür hörte, und bin dann wie vom Affen gebissen aus dem Fenster gestürmt. Meine Schuhe und Socken standen immer noch neben dem Pult und ich musste barfuß nach Hause laufen. Meiner Mutter habe ich damals erzählt, dass mir die Schuhe im Schwimmbad geklaut wurden. Am nächsten Tag lagen meine Schuhe auf dem Lehrerpult und unser Klassenlehrer fragte, ob einer wüsste, wem die Schuhe gehören. Da ich die Schuhe erst freitagmittags gekauft hatte wusste keiner, dass es meine waren, und ich bin noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031456 vom 18.06.2013 um 02:49:08 Uhr in 66538 Neunkirchen (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der verschwundene Frauentraum

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Falschheit Misstrauen Engherzigkeit Diebstahl

Meine (w/23) Schuhe waren mehrere Tage verschwunden. Schöne, schicke Pumps, sie sind ein wahrer Frauentraum. Das sagten auch meine zwei, ebenfalls Schuhvernarrten, Mitbewohnerinnen zu mir. Aufgrund des Verschwindens meiner Schuhe habe ich sie nicht nur verdächtigt, mir diese gestohlen zu haben, sondern habe auch kurz in ihren Zimmern nachgeschaut, als sie nicht zu Hause waren. Also nichts Wildes, ich habe nur im Schuhregal und Ähnlichem nachgesehen, aber nicht die Privatsachen durchwühlt. Natürlich habe ich dort nichts gefunden, aber mein Verdacht blieb weiterhin bestehen. Heute habe ich mein Zimmer aufgeräumt und ratet mal, was ich im Schrank, hinter diversen Handtüchern, in einer Schuhschachtel gefunden habe? Ja - ganz genau: meine schönen Pumps. Ich möchte also beichten, dass ich innerlich meine lieben Mitbewohnerinnen verdächtigt habe und auch unerlaubt in deren Zimmern nach meinem Eigentum gesucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00031452 vom 17.06.2013 um 18:01:07 Uhr (10 Kommentare).

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Gezwungen meiner Mutter zu beichten

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Masturbation Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Dortmund

Ich (w/20) schäme mich immer noch. Als junges Mädchen von damals 14 Jahren, habe ich Pornos für mich entdeckt. Im Grunde kam das dadurch, dass ich einfach wissen wollte, wie das abläuft, schließlich wird in der Schule das Thema Sex immer nur kurz angesprochen und oft sind die Lehrer selbst so peinlich berührt, dass sie es nicht weiter ausführen. Schlussendlich saß ich an meinem PC im Zimmer und habe Pornos gesucht und auch gefunden. Als ich die Bilder der erigierten Glieder gesehen habe, fuhr sofort meine Hand in die Hose und ich habe masturbiert. Das habe ich dann etwa zwei Monate lang heimlich gemacht, bis einmal mein Vater hereinkam und mich dabei erwischte. An dem Abend zwang er mich, es meiner Mutter zu erzählen. Ich genierte mich ungemein, danach saßen wir uns noch lange gegenüber, wobei meine Eltern genau so wenig wussten wie ich, was sie dazu sagen sollten. Sie waren auf das widerliche Verhalten ihrer Tochter nicht vorbereitet. Seit diesem Zeitpunkt muss ich immer, wenn irgendwelche Sexszenen in Filmen vorkommen, die ich mit meinen Eltern sehe, daran denken! Ich schäme mich unglaublich, dennoch gucke ich mir manchmal heute noch Pornos an. Ich habe viel zu früh mit dem Masturbieren angefangen und bin selbst über meine Lust erschrocken. Ich bin auch immer noch Jungfrau, da ich Angst habe, dass mein Freund von meinen Fantasien und meiner Lust im Bett schockiert wäre.

Beichthaus.com Beichte #00031429 vom 15.06.2013 um 11:38:36 Uhr in 44137 Dortmund (Althoffstraße) (51 Kommentare).

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“Beichte

Mein gammeliger Lebensstil

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Faulheit Trägheit Ekel Schamlosigkeit

Ich (m/20) will hier beichten, dass ich seit einiger Zeit ein unglaublich fauler Mensch geworden bin. Letztes Jahr habe ich ein Jura-Studium begonnen, welches ich jedoch nach einigen Monaten und Klausuren abgebrochen habe, da ich letztlich doch den Weg eines Mediziners gehen will. Da es aber relativ schwierig ist einen Studienplatz zu ergattern, werde ich ab September ins Ausland gehen. Seit Februar gammele ich quasi nur noch rum - bin nur noch am Feiern und treibe nebenbei ein wenig Sport. Durch diesen gammeligen Lebensstil hat sich mein Schlafrhythmus komplett gewandelt, das heißt, dass ich immer um knapp fünf Uhr ins Bett gehe und bis ungefähr 14 Uhr am Schlafen bin. Meine Eltern sind beide berufstätig, beide müssen immer früh raus. Da ich aber persönlich nicht mit einer vollen Blase schlafen kann, pinkle ich nachts immer in Flaschen. Ich präferiere hier die Flaschen mit dieser großen Öffnung, da kann man einfach seinen Johannes Reinhalten und sein kleines Geschäft problemlos verrichten. Ich weiß, dass es einfach lachhaft klingt, aber mein Vater hat nun mal keinen tiefen Schlaf, zu allem Überfluss ist das Schlafzimmer meiner Eltern genau gegenüber der Toilette. Also bevor ich da nachts watschelnd durch das Haus schlendere und alle Beteiligten wecke, nehme ich mir eine Flasche zu Hand und verrichte mein Geschäft.
Ich beichte also hiermit, dass sich gewiss bis September nichts ändern wird, aber ich mir wenigstens immer häufiger die Frage stelle, wie Menschen jahrelang arbeitslos diesen oder einen ähnlichen Lebensstil praktizieren können.
Bis September werde ich aber noch weiter in meine Flaschen pinkeln, einfach auch der Tatsache geschuldet, niemanden wecken zu wollen, der zwei Stunden später schon wieder arbeiten muss.

Beichthaus.com Beichte #00031421 vom 14.06.2013 um 14:29:47 Uhr (15 Kommentare).

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