Monopoly-Geld fr die Sternsinger

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Geiz Unglaube Habgier Geld

Ich mchte beichten, dass ich den Sternsingern kein Geld gegeben habe. Okay - ich habe ihnen Geld gegeben, aber kein echtes Geld, sondern Monopoly-Geld. Ich habe es extra kleingefaltet, damit es nicht sofort auffllt. Ich bin einfach zu geizig, um der Kirche Geld zu geben! Ich glaube nmlich, dass das Geld nicht bei den armen Kindern ankommt - vermutlich wird damit eine neue Anschaffung fr die Kirche finanziert. Ich htte aber wirklich gerne das Gesicht der Person gesehen, die die Monopoly-Scheine entdeckte! Trotzdem tut es mir irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00032542 vom 09.01.2014 um 17:45:50 Uhr (30 Kommentare).

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Ein Happy End von den Schwiegereltern

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Morallosigkeit Prostitution Selbstsucht

Zu Weihnachten bekam ich von den Eltern meiner Freundin einen Gutschein im Wert von 50 Euro fr ein groes Bekleidungsgeschft geschenkt - da ich vor Kurzem aber erst neue Klamotten gekauft hatte, habe ich den Gutschein einer Kollegin verkauft. Mit den 50 Euro, die []
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Beichthaus.com Beichte #00032541 vom 09.01.2014 um 15:37:07 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Das Waschbecken aus Bequemlichkeit

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Verschwendung Ekel Unreinlichkeit Trägheit

Ich (m/28) habe mir vor gut drei Jahren das Sprunggelenk gebrochen. Da habe ich zum ersten Mal richtig festgestellt, wie einfach das Leben fr gesunde Menschen im Alltag ist. Ich musste acht Wochen mit Krcken gehen und war heilfroh, als ich wieder normal gehen konnte, denn diese Einschrnkungen haben mich fast wahnsinnig gemacht. Da ich nun mal Stehpinkler bin, war der Toilettengang auch immer so eine Sache, weil ich immer auf einem Bein vor dem Klo stehen musste. Und Gleichgewicht zu halten ist gar nicht so einfach, wenn man auch noch mit den Hnden hantieren muss. Natrlich habe ich auch versucht, mich hinzusetzen, was ja so oder so fast jeden Tag einmal notwendig ist, aber dieses ganze Prozedere dauerte mir einfach zu lange. Und da ich viel trinke, muss ich dementsprechend auch oft aufs Klo. Dann kam mir die Idee, einfach ins Waschbecken zu pinkeln. Es war einfacher die Krcken abzustellen, ich konnte mich mit den Oberschenkeln am Waschbeckenrand absttzen und es spritzte auch nicht, weil die Entfernung ins Waschbecken ziemlich kurz ist und der Urinstrahl bei dieser Lnge gering bleibt. Ich wasche mir grundstzlich die Hnde und dabei wird das Waschbecken anschlieend gleich mitgereinigt - Verunreinigungen konnte ich bisher nicht feststellen. Zustzlich wird Wasser gespart, weil keine Toilettensplung erforderlich ist. Ich mache es immer noch so und denke gar nicht daran, damit aufzuhren. Was ich eigentlich beichten will? Ich wrde es nie jemandem erzhlen, weil die meisten Leute es bestimmt widerlich, abstoend und eklig finden wrden. Oder sie wrden es herumerzhlen, und ich htte einen komischen Ruf weg. Ich sehe es vielmehr als guten Beitrag, kostbares Trinkwasser zu sparen. Mindestens ein Drittel der Erdbevlkerung hat keinen vernnftigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und in unserer Wohlstandsgesellschaft wird es durchs Klo gesplt.

Beichthaus.com Beichte #00032540 vom 09.01.2014 um 13:51:39 Uhr (17 Kommentare).

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Vater ist die Treppe heruntergefallen

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Aggression Gewalt Zwietracht Familie

Eines Abends hatten meine Eltern zwei oder drei Bierchen getrunken, als ich nach Hause kam. Wegen irgendetwas kam es dann zum Streit und mein Vater beleidigte mich. In dem Moment sah ich einfach nur Rot! Mein Gehirn war irgendwie ausgeschaltet und ich schubste ihn weg, []
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Beichthaus.com Beichte #00032539 vom 09.01.2014 um 09:23:31 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Die Freundin, die ich nicht verdiente

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Selbstsucht Fremdgehen Eifersucht Verzweiflung Partnerschaft

Als ich mit 15 ein Mdchen kennenlernte, entwickelte sich ziemlich schnell eine Beziehung aus der Freundschaft. Sie sah gut aus und war ziemlich nett, was ich zu dem Zeitpunkt auch von mir behaupten konnte. Es lief wirklich super und wir hatten gute zwei Monate spter sogar Sex. Aber nach gut einem Jahr fing ich an, mich zu verndern - warum wei ich heute noch nicht. Ich wurde stark eiferschtig und habe ihr nachspioniert, ich habe sogar ihre Verlufe gelesen. Irgendwann untersagte ich ihr dann den Kontakt zu bestimmten Mnnern, da ich in ihnen Konkurrenten sah. Das ging dann noch ein halbes Jahr lang so weiter, bis wir uns schlielich trennten. Da es mich wirklich sehr mitgenommen hatte. versuchten wir es ungefhr ein Jahr spter wieder - dieses Mal hatte ich mich im Griff und alles lief super. Bis sie mich nach einem weiteren Jahr betrog und wir den Kontakt endgltig abbrachen. Heute qulen mich die Gedanken, dass ich ihr ber Monate hinweg nachspioniert habe und ihr damit Unrecht tat, obwohl sie so eine tolle Frau war. Ich wei, dass es falsch ist, aber ich war so jung. Damit habe ich alles kaputtgemacht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032538 vom 09.01.2014 um 16:49:42 Uhr (7 Kommentare).

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