Meine furchtbare Erfahrung als Au-pair

9

anhören

Aggression Boshaftigkeit Missbrauch

Ich habe etwas Furchtbares getan und kann mir selbst nicht verzeihen. Das werde ich auch vermutlich nie und habe deshalb mein Leben in den Dienst der Menschheit gestellt. Ich war im Ausland, aber es war sehr schwer für mich. Ich konnte mich nicht einleben, habe mich ausgeschlossen gefühlt, und jedes Mal, wenn ich versucht habe, das zu ändern, wurde ich zurückgewiesen und enttäuscht. Ich war kurz davor, wieder nach Hause zu gehen, aber dann habe ich einen Job bekommen - als Au-pair. Ich habe nie viel mit Kindern zu tun gehabt, vor allem nicht mit so kleinen Kindern, aber ich war so froh, endlich ein Ziel zu haben, dass ich mich dafür entschied. Kaum war ich in der Familie, habe ich mich schon unwohl gefühlt. Die Familie sprach nicht viel mit mir. Das Haus war furchtbar schmutzig, das eine Kleinkind hat immer auf dem Sofatisch gepinkelt, weil dort sein Töpfchen stand und es war alles ziemlich heruntergekommen. Ich war schockiert und eigentlich hätte ich sofort gehen sollen, ich wollte aber nicht wieder in die vorige Situation und habe mich an dem Strohhalm festgeklammert. Ich blieb für drei Wochen. Das Au-pair, das vor mir dort gearbeitet hat, war übergangsweise auch noch da. Da war alles noch in Ordnung.


Klar, denn danach sind mir die Dinge über den Kopf gewachsen. Ich bin nicht mit den Kindern klargekommen. Ich habe oft den Moment verpasst, an dem es an der Zeit war, die Windeln zu wechseln. Ich habe einfach nicht erwartet, dass ein Kind so oft muss. Der arme Junge hat dadurch eine Windel-Dermatitis entwickelt. Ich war immer sehr ungeduldig mit den Kindern. Ich hab sehr oft den TV angemacht, anstatt mit ihnen spazieren zu gehen. Einmal ist der Kleine sogar einfach irgendwo zum Schlafen hingefallen, weil ich den Zeitpunkt fürs Bettchen verpasst hatte. Ich war todunglücklich mit der Situation, überfordert, einsam und ich schämte mich schrecklich. Ich war der Sache nicht gewachsen. Ich habe mich gleichzeitig alleine gelassen gefühlt von den Eltern und hatte viel zu viel Angst, mich ihnen zu öffnen. So haben es die Kinder abbekommen. Ich habe diese Kinder misshandelt. Ich war oft so genervt von dem Kleinen, weil er immer geheult hat und beim Füttern nicht stillhalten wollte. (Klar! Er war ja noch fast ein Baby! Und ich eine gemeine Drecksschlampe!) Wenn er immer wieder aufgestanden ist, habe ich ihn wieder unsanft hingesetzt. Nicht, dass er sich verletzt hat, aber so, dass es auch nicht in Ordnung war. Die Situation hat sich nicht gebessert, als sie mir dann kurz vor Weihnachten sagten, dass sie sich mich doch nicht mehr leisten könnten und ich in ein paar Tagen gehen muss. Sie waren zu dem Zeitpunkt noch sehr freundlich zu mir.


Das Ende vom Lied war, dass die Mutter mir eine wütende SMS geschrieben hat, dass sie seit Längerem beobachtet, dass ich mich nicht um ihre Kinder kümmere und ich sofort das Haus verlassen soll. Ich bin dann über die Hintertür verschwunden. Die Kinder waren natürlich versorgt von ihrem Vater, der im Wohnzimmer war, während ich die dunkelste Stunde meines Lebens hatte. Das alles ist jetzt ein halbes Jahr her. Ich träume oft davon. Ich kann mich selber nicht mehr in der Rolle als Mutter vorstellen. Ich weiß jetzt schließlich, dass da diese dunkle Seite in mir ist. Auch wenn es absurd klingt, weil ich das Schlimmste aller Verbrechen begangen habe: Ich würde gerne mir selber verzeihen. Ich kann es nicht gut machen. Aber ich brauche Kraft, um ein guter Mensch zu sein. Ich habe sonst Angst, dass sich so etwas wiederholen könnte. Dass ich fies zu Schutzbefohlenen bin, wenn ich mich klein und unbedeutend fühle. Ja, ich hasse mich für das, was ich gemacht habe. Das wollte ich nur noch mal klarstellen, falls sich das an manchen Stellen nach einer Ausrede anhört. Ich will euch nur sagen: Falls ihr Kinder habt, dann vertraut sie nicht Wildfremden an. Nur, wenn sie wirklich viel Erfahrung mit Kindern haben. Diese ganzen Agenturen machen den Aufwand nicht umsonst!

Beichthaus.com Beichte #00035607 vom 01.05.2015 um 09:05:55 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Sextreffen mit Männern

22

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft Berlin-Baumschulenweg

Ich (m/28) muss etwas beichten, was sogar für mich extrem skurril klingt. Ich versuche, mich kurz zu fassen: Ich bin seit sechs Jahren mit meiner Freundin zusammen, wir schwimmen wirklich auf einer Wellenlänge, haben den gleichen Geschmack, lachen über die gleichen Witze, sie ist wirklich unglaublich intelligent. Ich war immer total glücklich mit ihr, bis ich vor knapp zwei Jahren bemerkte, dass mich auch Männer anmachen - androgyne Männer - aber Männer. Ich habe eine Weile gewartet, aber der Wunsch, mit einem Mann zu schlafen, wurde immer größer. Für alle, die meinen, sie ahnen, was jetzt kommt: Ich habe meine Freundin nicht betrogen. Ich bin zu ihr gegangen und wir haben in Ruhe darüber gesprochen. Sie wollte wissen, ob ich das bereits ausgelebt hätte (Nein), ob ich es dringend wollte (Ja) und ob ich sie noch lieben würde. Das klingt komisch, aber ja. Ich wollte sie weder verletzen noch verlieren, sonst hätte ich sie ja betrügen können. Aber dafür respektiere ich sie zu sehr.


Sie schlug mir dann vor, dass ich es ja zwei Mal im Monat mit einem Mann treiben könnte - einem dafür bezahlten. Solange es nur Sex sei, und keine Liebe, könne sie damit gut leben. Ich habe damals eingewilligt, und wir führen unsere Beziehung noch heute, aber seit einiger Zeit habe ich Zweifel, ob das so richtig ist - genauer gesagt, seit meine Freundin schwanger ist. Versteht mich nicht falsch, ich bin überglücklich, mit dieser toleranten, liebevollen und unvergleichlichen Frau ein Kind zu erwarten und freue mich wie bolle auf die Vaterschaft, aber ich frage mich, ob ich die Sextreffen mit Männern lieber lassen soll. Ich habe Angst, dass es herauskommt, und dass mein Kind darunter leidet. Ich beichte also, das ich nicht die Eier habe, zu mir selbst zu stehen, und das meine Freundin mich mehr respektiert, als ich das tue.

Beichthaus.com Beichte #00035591 vom 29.04.2015 um 17:31:26 Uhr in 12437 Berlin-Baumschulenweg (Aprikosensteig) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Klagen unserer Horrornachbarn

15

anhören

Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser Gartenhäuschen zu nahe am Zaun stand, und auch die Äste irgendeines Baumes angeblich kurz davor waren, über besagten Zaun zu ragen. Sie setzte uns in herrischem Tonfall eine Frist, bis wann wir das beides behoben haben sollten. Mein Vater maß nach, und stellte fest, dass das Gartenhaus tatsächlich, je nachdem wie man den Zollstock ansetzte, zwei bis drei Millimeter zu nahe am Zaun stand, allerdings hätten die Nachbarn, um das derart korrekt nachmessen zu können, verbotenerweise unser Grundstück betreten müssen, und diese paar Millimeter waren auf den vorgeschriebenen zwei Metern Abstand vernachlässigbar. Wir begannen also, nur den Baum zu verschneiden, was sie murrend zur Kenntnis nahmen. Einige Wochen später beobachtete ich den Mann, wie er mit einem Maßband und einer Wasserwaage in unserer Einfahrt herumrannte, dachte mir aber nicht viel dabei. Anschließend bekamen wir jedoch Post vom Anwalt, in der wir beschuldigt wurden, unsere Entwässerung auf das Nachbargrundstück zu leiten.


Es begann ein langwieriges Gezerre mit einem Haufen Gutachtern, die uns allerdings irgendwann eine korrekte Entwässerung attestierten. Wiederum einige Zeit später, wir grillten abends im Garten, kam die Polizei vorbei, und sagte, gegen uns läge eine Anzeige vor, und wir sollten uns leiser verhalten. Das ältere Ehepaar stand indessen provokativ in ihrem Garten und beobachtete uns, wie wir angesäuert den Grill wegräumten und uns von der Terrasse verzogen. Wir bekamen im Anschluss mit, dass sie auch andere Nachbarn regelrecht terrorisierten und sich irgendwelche eingebildeten Vergehen notierten, um anschließend entweder ihren Anwalt, oder direkt die Polizei zu informieren. Als Lieblingsopfer hatten sie sich jedoch einen Hundehalter von schräg gegenüber auserkoren, der ihnen schon alleine wegen des Hundes suspekt war. Am Anfang war im Schnitt zwei Mal in der Woche die Polizei bei dem Ärmsten, wegen Ruhestörungen, Ordnungswidrigkeiten, etc. Selbst die Polizei merkte aber recht bald, dass es sich bei dem älteren Ehepaar um klassisches Denunziantentum handelte, und so wurden deren Beschwerden glücklicherweise nicht mehr wirklich ernst genommen.


Eines Tages flexte der Mann in der Einfahrt Steine, als ihm die Scheibe der Flex brach, und ihm ein Stück seines Fingers abtrennte. Es blutete schlimm und mein Vater war der Ersthelfer. Er sammelte das Stück Finger auf, verband die Hand, und fuhr mit dem Nachbarn ins Krankenhaus, wo ihn die Ärzte wieder zusammenflickten. Zwei Wochen später bekam mein Vater eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hätte korrekterweise den Krankenwagen rufen sollen und er wurde des angeblich falschen Anlegens des Verbandes bezichtigt. Außerdem habe er das Stück Finger nicht geeist. Natürlich verlor der Nachbar sang- und klanglos die Schmerzensgeldklage, aber mein Vater war daraufhin stinkwütend und sagte unserem Nachbarn unverhohlen ins Gesicht, dass er beim nächsten Mal keinen Finger krumm machen würde, um ihm zu helfen, und wenn er sich das komplette Bein abflexen würde. Wie es der Zufall wollte, passierte dem Nachbarn etwa eineinhalb Jahre später ein weiteres übles Missgeschick. Er rammte sich beim Reparieren der Dachrinne einen riesigen Schraubenzieher ins Auge. Ich war im Garten und sah es direkt mit an. Anstatt zu helfen, ging ich jedoch schnell ins Haus. Er schrie, heulte erbärmlich und wand sich vor Schmerz, doch ganz plötzlich war niemand von den Nachbarn mehr draußen. Seine Frau hörte ihn offensichtlich nicht, und so lag er bestimmt zehn Minuten winselnd mit dem Schraubenzieher im Auge in seinem Garten herum, bis seine Frau ihn schließlich fand. Dummerweise machte sie aus Unwissenheit auch noch das Schlimmste, was man machen kann, und entfernte ihm den Schraubenzieher.


Nach weiteren zehn Minuten traf der Notarzt ein, und der Mann landete im Krankenhaus, wo er wegen der Verletzung irgendeines Gefäßes gleich noch einen leichten Schlaganfall erlitt. Die beiden zeigten daraufhin wahllos uns Nachbarn wegen unterlassener Hilfeleistung an, aber hatten natürlich keinen Erfolg, da sie nicht nachweisen konnten, dass wir das Ganze überhaupt mitbekommen hatten. Der Mann war danach auf einem Auge blind und konnte keine Treppen mehr steigen, also zogen sie gezwungenermaßen wieder aus ihrem Haus aus, natürlich erst, nachdem sie den behandelnden Arzt wegen angeblicher Kunstfehler zivilrechtlich belangt, und wieder einmal verloren hatten. Das Tragische daran ist, dass, hätte die Frau den Schraubenzieher nicht entfernt, er wohl weder den Schlaganfall gehabt, noch sein Augenlicht eingebüßt hätte. Wirklich ausnahmslos jeder im Wohngebiet hätte das gewusst, und der hundebesitzende Lieblingsfeind des Ehepaares war sogar Augenarzt. Er selber kann zwar von dem Unfall wegen der Lage seines Hauses nicht viel mitbekommen haben, aber es gab sicherlich noch einige Nachbarn außer mir, die das Unglück gesehen haben, und ihn hätten alarmieren können. Andererseits denke ich, dass ihm dadurch an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kunstfehler-Prozess erspart geblieben ist. Heute tut mir der Mann leid, denn ich vermute, dass er selbst ziemlich unter dem Pantoffel seiner Frau stand, denn die eigentliche Meckerzicke war wohl sie.

Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Glory Hole

26

anhören

Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der geborene Tollpatsch

20

anhören

Dummheit Selbstverletzung Wien

Der geborene Tollpatsch
Heute Morgen wollte ich (w/25) mir in einer schnellen, genervten Bewegung die Decke über das Gesicht ziehen, weil mich der Baulärm der Nachbarn genervt hat. Dabei ist mir die Decke aus den Fingern geglitten und ich habe mir selbst so auf den Mund geschlagen, dass meine Lippe blutig war. Leider ist das kein Einzelfall. Vor ein paar Tagen wollte ich schwunghaft ein paar Schuhkartons samt Inhalt hochheben und habe sie mir so auf die Nase gehauen, dass ich Nasenbluten bekam. Und eben gerade bin ich auf einen Stift getreten, ausgerutscht und mit der Hüfte mehr als schmerzhaft auf der Schreibtischkante aufgeschlagen. So geht das schon mein ganzes Leben und meine Freunde fragen gar nicht mehr nach, wenn ich mit neuen blauen Flecken und anderen Verletzungen auftauche. Meine Eltern standen, als ich ein Kind war, sogar im Verdacht mich zu misshandeln, als ein Arzt mal meine ganzen Wunden bemerkte. Ich gestehe also, dass ich der geborene Tollpatsch bin.

Beichthaus.com Beichte #00035587 vom 29.04.2015 um 12:44:26 Uhr in 1190 Wien (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000