Eine verdorbene Christin

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Ignoranz Unglaube Maßlosigkeit Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich (w) und meine Freunde ein Mädchen "verdorben" haben, wie man so schön sagt. Ich wohne in einem kleinen Studentenwohnheim, wir sind eine gemischte Gruppe und es ist eine ziemlich coole Gemeinschaft entstanden. Wir können miteinander lachen, feiern, einfach mal einen Abend vor der Konsole verbringen oder auch ernste Themen miteinander besprechen. Wenn Zeit ist, kochen wir auch gerne zusammen - und wie das bei Studenten so ist, motivieren wir uns abwechselnd, was für die Uni zu tun, oder reden uns erfolgreich ein, dass wir es verdient haben, die Füße hochzulegen. So weit, so gut.


Mit uns ist ein Mädchen eingezogen, das aus einem sehr behüteten, christlichen Elternhaus kommt. Sie war immer bis oben hin zugeknöpft, trug kein Make-up, Jungs durften sich nur bis auf 10 Meter ihrem Zimmer nähern und Rock war die Musik des Teufels. Wir haben sie trotzdem so gut wie möglich integriert, weil sie uns leidtat, so abgeschottet, und obwohl wir sie bestimmt manchmal aufgezogen haben, hat nie jemand versucht, sie zum Feiern oder Trinken zu überreden. Trotzdem, unser Einfluss war da und sie ist mehr und mehr aufgetaut, hat sich getraut, auch mal Konter zu geben oder in die gegenseitigen Sticheleien einzusteigen. Nach und nach hat sich auch ihr Stil verändert, sie hat ein bisschen mehr auf ihr Äußeres geachtet und wurde lockerer.


Sie hat das Wohnheim dann für einen Auslandsaufenthalt verlassen. Dort hat sie sich innerhalb von drei Monaten piercen und tätowieren lassen, sowie ihre Jungfräulichkeit verloren. Ich möchte beichten, dass es mir nicht um ihre verlorenen Moralvorstellungen leidtut, sondern dass ich und meine Mitbewohner sogar irgendwie stolz auf uns sind. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie jetzt mehr Spaß am Leben hat. Ich hätte zu gerne die Blicke ihrer Eltern gesehen, als sie zurück nach Hause gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00037060 vom 18.11.2015 um 13:23:16 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe einen Obdachlosen bestohlen!

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Diebstahl Feigheit Last Night

Ich (m) möchte etwas beichten, was mir letztes Wochenende passiert ist. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs, und als wir dann in den Morgenstunden heimgegangen sind, trennten sich unsere Wege. Lediglich einer ging mit zu mir, um auf meiner Couch zu schlafen. Wir hatten beide kein Geld mehr, keine Zigaretten und wollten unbedingt eine rauchen. Unser Weg führte uns an einem Obdachlosen vorbei, der wohl im Suff vergessen hatte, seine Zigaretten einzustecken, die lagen nämlich neben ihm auf dem Boden. Kurzerhand nahmen wir das Päckchen Zigaretten an uns. Zu unserem Glück war es fast voll. Am nächsten Tag waren meine Erinnerungen zu diesem Vorfall nicht mehr vorhanden, und ich fragte meinen Freund, woher wir diese Zigaretten haben - es war nämlich eine Marke, die wir beide noch nie geraucht hatten.


Er erzählte mir die Geschichte, war darüber aber eher belustigt. Ich fand unsere Tat aber weder lustig noch gut, ich schämte mich dafür. Ich ging also los, zu der beschriebenen Stelle, und sah das der Obdachlose immer noch dort war und die Passanten fragte, ob jemand eventuell eine Zigarette hätte, weil sie ihm gestohlen wurden. Ihm glaubte keiner und man wollte ihm keine geben. Leider war ich zu feige, meine Tat zu beichten. Ich rief eine Pizzeria in der Nähe, bestellte zwei Pizzen für die Straße um die Ecke und kaufte noch eine Stange Zigaretten seiner Marke.


Als dann der Pizzadienst kam, sagte ich ihm, dass er doch bitte die zwei Pizzen und die Zigaretten dem Obdachlosen geben solle, und gab dem Pizzaboten noch ein großzügiges Trinkgeld und bat ihn darum, dem Obdachlosen zu sagen: "Als Entschädigung für die Zigaretten." Nachdem der Lieferant wieder gefahren war, ging ich wieder an unserem Opfer vorbei und sah ihn wirklich strahlen, traute mich aber dennoch nicht, ihn irgendwie anzusprechen und ging nach Hause. Ich möchte also beichten, dass ich im betrunkenen Zustand einen Bedürftigen beklaut habe und nicht mal den Mut hatte, mich persönlich bei ihm zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00037050 vom 16.11.2015 um 16:54:14 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexuelle Neugier und Pornos

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Schamlosigkeit Sex Neugier

Ich möchte heute beichten, dass ich mit Anfang 20 die sexuelle Neugierde zweier etwas jüngerer Mädels aus dem Land am Bosporus ausgenutzt habe. Wie sich das ergab, ist eine längere Story, daher etwas gerafft beschrieben: Eine davon war meine Arbeitskollegin in einem Versandlager, als sie mal meinte, sie wolle gerne mal einen Pornofilm sehen. Also lud ich sie im Spaß zu mir ein, vergaß es aber bald wieder. Man muss dazu sagen, dass es damals zwar schon Standard war, einen DVD-Player zu besitzen, aber Pornos im Internet noch unmöglich waren, weil schon Bilder unerträglich lange laden mussten und auch Smartphones noch Zukunftsmusik waren.


Eines paar Tage später kam sie an und fragte, ob das Angebot noch gelten würde. Aber ich dürfte sie auf gar keinen Fall anfassen. Ich sagte: "Klar, warum nicht?" Am Abend suchte ich ein eher harmloses Filmchen heraus, in dem ein bisschen geleckt und eher lahm gepoppt wurde. Ich wollte sie ja nicht erschrecken. Das fand sie allerdings auch langweilig und fragte mich, ob ich nichts habe, wo es richtig zur Sache geht. Ich holte dann einen damals sehr begehrten Porno aus dem Schränkchen, der sogar eine Story hatte, in dem aber auch keine Öffnung verschont blieb. Natürlich fragte sie dann weiter Dinge im Bezug auf Pornos, was dazu führte, dass ich mir am Ende einen vor ihr runtergeholt habe.


Aber dabei blieb es nicht. Sie kam wieder. Bei zweiten Mal übernahm sie bereits die Handarbeit, irgendwann machte sie es mit dem Mund. Und das alles andere als schlecht, sie hatte wohl gut aufgepasst. Es war kein harmloses Rumnuckeln, sie hat gelutscht wie eine Professionelle. Auch anal war nach einigem Überreden drin und es gefiel ihr sogar sehr. Ich habe sie übrigens auch mit Hand und Mund befriedigt. Und sie brachte sogar eine ebenso neugierige Freundin mit, die mich auch anal und sogar vaginal ranließ, weil ihre Eltern nicht so streng waren und keinen Jungfrauentest machen würden. Der Grund, warum ich das tat? Ich hatte keinen Kontakt zu ihrem Familien- und Bekanntenkreis, daher war es ungefährlich, dass es rauskam - sie gaben sich gegenseitig Alibis und bin halt auch nicht ganz hässlich, daher wollten sie sic wohl ausprobieren.


Insgesamt habe ich beide Frauen ordentlich ausgenutzt. Meine schönste Erinnerung ist die, bei der sie mir gemeinsam die Flöte spielten und sich dabei gegenseitig mit den Händen verwöhnten. Sie ließen sich auch gerne anweisen, was sie tun sollten. Die letzten Male war es sogar so, dass sie sich im Flur hinter der Wohnungstür bereits komplett auszogen. Die Kollegin zog dann irgendwann weg, mit ihrer Freundin habe ich es noch einige Wochen weitergetrieben, bis auch sie nichts mehr davon wissen wollte. So gut hatte ich es danach nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00037049 vom 16.11.2015 um 16:24:49 Uhr (11 Kommentare).

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Die Brüste einer Petze

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Rache Vandalismus Ekel Missbrauch Schule

Ich habe am Ende der siebten Klasse irgendetwas Verbotenes getan und wurde von einer Mitschülerin verpfiffen. Als Strafe musste ich mit anderen Straftätern zusammen, am Freitagnachmittag vor den Sommerferien alle Pulte und Stühle aus den Klassenzimmern schleppen, damit der Boden behandelt werden konnte. Alle anderen aus unserer Klasse hatten natürlich frei. Als ich kurz alleine bei den Pulten stand, habe ich in das Pult der oben erwähnten Mitschülerin gepisst. Als es anfing, aus einem Loch im Pult zu tropfen, habe ich es zugeklebt und alle Spuren am Boden verwischt. Nach sechs Wochen Ferien hatte ich es schon vergessen. Mir ist es wieder eingefallen, als sie: "Igitt, warum sind alle meine Hefte gelb? Was ist das?!?" geschrien hat. Außerdem beichte ich noch, dass ich sie danach wiederholt sexuell genötigt habe, indem ich ihr bei jeder Gelegenheit an die Brüste gefasst habe. Sozusagen als Bestrafung für das Verpfeifen.

Beichthaus.com Beichte #00037046 vom 16.11.2015 um 08:45:01 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Einmalige Sache zwischen Kollegen

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Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht Begehrlichkeit Kollegen

Ich (m/36) möchte Folgendes beichten: Ich habe eine Arbeitskollegin (w/28), auf die ich eine ganze Weile scharf war. Sie ist sehr offenherzig, nett und attraktiv. Aber sie verdreht den Männern regelmäßig den Kopf. Ich war so naiv und habe dadurch meine Beziehung mit meiner (jetzt Ex-)Freundin aufs Spiel gesetzt und sie verloren. Es ist zwar nie etwas Sexuelles passiert, aber dennoch beendete meine Ex die Situation. Danach wollte meine Kollegin erst mal nichts von mir wissen. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen, habe die Schuld bei mir erkannt und mein Leben recht radikal geändert. Ein neuer Chef machte die Arbeit zeitweise zur Hölle, es war wie eine Abwärtsspirale. Zu meiner Kollegin habe ich anschließend den Kontakt nahezu abgebrochen.

Seit diesem Frühjahr habe ich es geschafft, wieder Oberwasser zu gewinnen. Auch der neue Chef nimmt meine Arbeit inzwischen als sehr positiv wahr. Ich bin erfolgreich wie noch nie zuvor. Auf einmal kommt die Kollegin wieder an und versucht, Kontakt aufzubauen. Ich reagierte nicht darauf, doch sie versuchte es immer und immer wieder. Ich habe das Verhalten von ihr als falsch und unehrlich wahrgenommen. Auf dem Oktoberfest haben wir uns mehrfach getroffen, da wir immer wieder von Kollegen und Freunden eingeladen wurden, die wir beide gerne mögen. Im Suff klagte sie, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hat und eine neue Wohnung sucht. Ihr Leben würde gerade auf dem Kopf stehen. Irgendwie war ich schadenfroh. Aber ich konnte mich ihrer Aura nicht ganz entziehen, da ich sie äußerlich so attraktiv finde. Dennoch habe ich auch danach den Kontakt nicht gesucht, da ich ihr Verhalten nur als selbstsüchtig und selbstgerecht empfand.


Inzwischen habe ich ein Mädchen gefunden, mit dem ich unbedingt zusammen sein möchte. Ich kenne sie schon seit Jahren und es entwickelt sich prächtig. Wir lieben uns, wohnen aber noch nicht zusammen. Meine Kollegin bekam das mit. Letzte Woche wurden wir von einem Freund zum Feiern eingeladen. Ich kann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, während sie auf das Auto angewiesen ist. Sie blieb also alkoholfrei. Ich hatte viel Spaß an dem Abend mit meinen Freunden und sie sorgte dafür, dass mir das Bier nicht ausging! Um kurz vor vier morgens war dann Aufbruchstimmung. Sie fragte mich, ob sie mich nach Hause fahren soll. Klar, das war viel besser als mit dem Taxi, oder noch eine halbe Stunde auf die S-Bahn zu warten. Kurzum: Sie brachte mich heim, zog mich aus und wir hatten Sex. Viel Sex. Ich war so betrunken und leider so geil auf ihren Körper, dass ich nicht widerstehen konnte.


Am Morgen wollte sie gehen und meinte, dass das nur einmal was gewesen wäre und ich nicht glauben sollte, dass das jetzt öfters passieren wird. Ich war einerseits schockiert darüber, was sie sagte, und andererseits von mir angeekelt, was ich zugelassen habe. Schlussendlich ist sie eifersüchtig auf meine neue Freundin und auf mein Glück. Ich hielt sie fest und drückte sie gegen die Wand. Und begann, sie zu küssen. Und sie küsste zurück. Wir hatten danach schon wieder Sex. Ich fühle mich so schlecht dadurch. Schlussendlich hat sie mich in der Hand und kann schnell meine neue Beziehung zerstören. Andererseits hat der Sex mit ihr richtig Spaß gemacht. Meiner neuen Freundin möchte ich das nicht sagen. Sie würde mich sicher verlassen. Ehrlich gesagt würde ich genauso reagieren.

Beichthaus.com Beichte #00037042 vom 15.11.2015 um 20:28:44 Uhr (17 Kommentare).

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