Ich habe mich für meinen Bruder ausgegeben

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Selbstsucht Falschheit Lügen

Ich habe mich für meinen Zwillingsbruder ausgegeben und mit der besten Freundin meiner Freundin geschlafen. Vermutlich ist diese auch noch schwanger und ich habe Angst, dass alles rauskommt.

Beichthaus.com Beichte #00019515 vom 11.12.2006 um 23:23:43 Uhr (4 Kommentare).

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Briefe an die heiße Studentin

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Engherzigkeit Rache Nachbarn

Hallo, ich habe etwas zu beichten und zwar habe ich für meinen kleinen Bruder (17), ohne dass er etwas davon wusste, schmalzige und hocherotische Liebesbriefe an die sexy und sehr hübsche Studentin aus dem Nachbarhaus geschrieben. Eigentlich wollte ich ihn nur der Häme dieser Frau aussetzen, oder dass sie ihm wenigstens eine knallt. Nach dem letzten Brief hat sie ihn letzte Woche auf der Straße angesprochen und zu sich eingeladen, seitdem sind die beiden zusammen! Und der Depp weiß immer noch nicht, wem er das zu verdanken hat.

Beichthaus.com Beichte #00019420 vom 07.12.2006 um 19:20:09 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der tauchende Hamster

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Dummheit Mord Tiere

Ich beichte, dass ich als Kind den Hamster von meinem Bruder ertränkt habe, weil ich nicht glauben konnte, dass Hamster nicht schwimmen können. Ich war sogar noch davon überzeugt, als er Unterwasser war und sich nicht mehr bewegte, ich dachte er taucht.

Es tut mir sehr leid, das arme Tier! Aber eigentlich tut mir meine Mutter noch mehr leid, denn sie musste das gute Tier aus dem Waschbecken fischen. Und der Leidträger Nummer eins ist wohl mein Bruder. Bruderherz, tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00019285 vom 29.11.2006 um 03:56:20 Uhr (5 Kommentare).

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Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Beim Unterricht meines Lehrers will man sich umbringen!

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Dummheit Ekel Schule

Ich nehme seit einem halben Jahr in einem GK Geschichte teil. Unser Lehrer sieht aus wie ein vergammelter, alter Waschbär. Ich hasse diesen Menschen, er nimmt sich erstens zur Fußball-WM immer frei, indem er ganz plötzlich für ca. 3 Wochen krank ist und wenn er dann mal Unterricht macht, langweilt er uns zu Tode und ich kriege fast das Bedürfnis ihm meinen Tisch ins Gesicht zu schleudern. Außerdem beschwert er sich darüber, dass wir mitten im Unterricht anfangen zu labern. Bei dem hat man auch keine andere Wahl. Und wenn er eine halbe Stunde unterrichtet, sieht man Schwitzflecken unter seinen Achseln. Das ist richtig ekelhaft. Wenn man ihn dann auch noch etwas fragt, kriegt man eine total dumme Antwort, die alles erklärt, außer das, wonach man eigentlich fragt. Und wir schreiben bald eine Klausur und wegen diesem Penner möchte ich erst recht keine schlechte Note.

Obwohl alle anderen mit ihren 4-seiten Aufsätzen eine 4-5 geschafft haben und ich mit meinem halbe-Seite Gekrakel glatt eine 2 geschafft habe. Von daher ist es okay. Er rotzt zudem gerne auf den Overheadprojektor und das kann dann jeder als 50x große Projektion beobachten. Mit der Zeit verdampft dann durch die Wärmeeinwirkung diese Rotze. Ich wollte schon physikalische Beobachtungen dazu anstellen, da der Unterricht wirklich so derbe langweilig ist, dass man auf absolut unnötige Sachen achtet. Ich sollte mich daran erinnern, einen Schal mitzubringen, damit ich mich im Notfall erhängen kann.

Beichthaus.com Beichte #00018778 vom 05.11.2006 um 04:55:00 Uhr (1 Kommentare).

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