Eine arabische Nutte

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Betrug Prostitution Schamlosigkeit Lügen

Ich war 2004 mit einem Kollegen und guten Freund geschäftlich in den Arabischen Emiraten. Bei uns im Hotel war eine etwas höherklassigere Disco, die wir aber während unseres kompletten Aufenthaltes nicht besuchten. Am letzten Tag war mir aber zu Feiern zumute und […]
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Beichthaus.com Beichte #00023359 vom 13.02.2008 um 19:53:44 Uhr (12 Kommentare).

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Ich kann nicht verlieren!

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Selbstsucht Aggression Sport

Ich hab es im Laufe der Zeit geschafft, mir viele berufliche und gesellschaftliche Wege selbst zu verlegen. Zu einem gewissen Teil geschah das bewusst - vieles aber passierte ungewollt und ich habe es erst im Nachhinein realisiert. Ich möchte hier nur einen kleinen, für viele sicher lächerlich klingenden Teil, beichten. Warum? Weil er mir grade jetzt zum Hals raushängt! Ich spiele seit meiner Jugend Schach, das auch nicht untalentiert, wie sich recht schnell zeigte. Ich habe diverse Jugendmeisterschaften gewonnen und galt auch in Kennerkreisen als aussichtsreicher Nachwuchsspieler. Ich habe das Spiel dann für einige lange Jahre nur noch nebenher betrieben, um mich als erwachsener Mann mangels ernsthafter Alternative zum Zeitvertreib wieder damit zu beschäftigen. Nach kurzer Zeit erreichte ich neue Höhen, einen internationalen Titel auf Lebenszeit und sogar etwas Geld dafür, dass ich in einer sehr hohen Liga antrete.

Nun zur eigentlichen Beichte: Ich kann nicht mehr verlieren. Ich war schon früher kein guter Verlierer, aber heutzutage würde ich jedem, der ein wenig Glück hat und dadurch eine Partie gegen mich gewinnt, am Liebsten eine verpassen. Gewinne ich selbst eine Partie auf diese Art, habe ich kein Problem damit, es als "Gewinn mit etwas Glück" abzuhaken. Ich sehe in beiden Fällen, wo der Fehler lag (zumindest nach einiger Analyse), trotzdem drehe ich bei jeder noch so unbedeutenden Niederlage beinahe am Rad. Auf die Spitze treiben mich dann vor allem Kommentare schwächerer Spieler, wenn ihnen mal ein Sieg gelungen ist. Ich komme mir persönlich beleidigt vor, wenn ich ihre Anmerkungen höre, was zum Teil sicher auch objektiv ist, aber bei Weitem nicht immer, was ich ja weiß. Habe schon mehrere Male auf Schachturniere beinahe eine Schlägerei angezettelt - was beileibe nicht einfach ist! - einfach nur, weil ich manches nicht mehr hören konnte.

Beichthaus.com Beichte #00023357 vom 13.02.2008 um 14:30:14 Uhr (12 Kommentare).

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Der Besteckkoffer unter dem Bett

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Engherzigkeit Maßlosigkeit

Ich habe eine beste Freundin - wir haben in unserer Kindheit eigentlich jeden Tag miteinander gespielt und treffen uns auch heute noch regelmäßig. Vor einigen Jahren, sie muss damals so um die 14 (ich 15) gewesen sein, bekam ich einen Anruf von ihr. Sie war völlig außer sich und faselte nur irgendwas von einem Besteckkoffer, der bei ihrer Mutter im Schlafzimmer unter dem Bett lag, und bat mich, schnell zu ihr zu kommen. Als ich bei ihr war, zerrte sie mich sofort ins Schlafzimmer, öffnete den "Besteckkoffer" und ich fing an zu lachen. Ihre Mutter hatte sich einen Koffer mit diversen schmutzigen Filmchen, einem Vibrator in Übergröße und mindestens 20 Pornozeitschriften zugelegt. Da ihre Mutter natürlich eine gläubige Christin ist und jeden Mittwoch brav zum Glaubenskurs ging, haben wir während dieser Zeit immer Movie-Abende veranstaltet und uns einen Porno nach dem anderen reingezogen! Das ging ungefähr zwei Monate gut. Eines Tages aber saßen die beiden am Tisch und aßen (war wohl kurz nachdem die Müllabfuhr da gewesen war) und die Mutter meinte nur zu ihr: "Falls du den Koffer suchst, der ist im Müll!" Meiner Freundin war das alles etwas unangenehm, weil sie dachte, wir hätten keine Spuren hinterlassen, die daraufhin wiesen, dass wir am Koffer waren, doch dem war anscheinend nicht so!

Beichthaus.com Beichte #00023356 vom 13.02.2008 um 10:30:39 Uhr (9 Kommentare).

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Die Narben meiner Seele

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstverletzung Gewalt Familie

Meine Arme zieren Narben, die von Rasierklingen stammen. Ich bin zeitig ausgezogen, oft allein und mit mir und meinem Leben nicht zufrieden. Alles fing mit meiner Teenager-Zeit an. Ich war der schlimmste Albtraum der Eltern, zog in der Nacht mit meiner Freundin herum, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023352 vom 13.02.2008 um 07:07:46 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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Zufallsbeichte
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Mein Bedarf an Pfandflaschen

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Diebstahl Habgier Arbeit

Ich (m/24) arbeite seit geraumer Zeit in einem großen Supermarkt und bin im Getränkebereich tätig. Wo es Getränke gibt, kommt auch Leergut zurück. Und da ich für meinen Geschmack zu wenig Gehalt bekomme, entschied ich mich, selbst etwas dagegen zu unternehmen. Also gehe ich regelmäßig in den Lagerraum, schaue mich kurz um, ob Kollegen oder Chefs in der Nähe sind, bediene mich der entsprechenden Anzahl an Kisten vom Leergutband und gehe in aller Seelenruhe zum Pfandautomaten. Dies wiederhole ich je nach Bedarf mehrmals täglich oder auch mal nur alle paar Tage.

Beichthaus.com Beichte #00023348 vom 13.02.2008 um 05:27:00 Uhr (11 Kommentare).

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