Schwanger von einem manipulativen Arschloch

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Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich im vierten Monat schwanger bin und es dem Erzeuger des Babys verschweige. Bevor jetzt die Moralprediger ankommen: Ich weiß, es ist scheiße. Ich fühle mich unheimlich schlecht deswegen, aber ich habe meine Gründe. Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und vor allem um mein Eigenes. Mit dem Erzeuger war ich etwa ein Jahr zusammen. Erst schien er mir der netteste Mensch der Welt zu sein, aber schon nach ein paar Monaten erwies er sich als manipulatives, intrigantes Arschloch. Seelische Gewalt war in dieser Beziehung Normalzustand, es fiel mir allerdings erst später auf, da es seine Spezialität ist, das versteckt und unbemerkt abspielen zu lassen.


Ich begann ehrlich an mir zu zweifeln. Vor allem an meiner psychischen Gesundheit. Ständig redete er mir ein, ich wäre paranoid und ernsthaft gestört. Erst als mich andere Menschen (Freunde, Bekannte, selbst mein Bruder) darauf aufmerksam machten, ging mir ein Licht auf. Allerdings ließ er keine Trennung zu. So musste ich in einer Nacht und Nebelaktion mithilfe meines Bruders meine Sachen packen und abhauen. Und zwei Wochen später dann der positive Test. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, da ich, wie vorgeschrieben, die Pille nahm. Nun stehe ich da und mich zerfressen die Schuldgefühle und die Ungewissheit, was auf mich zukommt. Abtreiben kann ich nicht, ernsthaft ich habe es versucht, ich bin aus der Praxis geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Mit dem Gedanken an ein Kind habe ich mich mittlerweile angefreundet, aber alles, was mit ihm war, das beschäftigt mich noch immer. Ich will nicht, dass er davon weiß! Ich will nicht, dass er es sieht. Ich will auch sein Geld nicht. Er hat in meinem Leben, im Leben meines Kindes und generell in dem Leben von niemandem etwas verloren.

Beichthaus.com Beichte #00036599 vom 10.09.2015 um 11:50:47 Uhr (14 Kommentare).

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Die ungeplante Schwangerschaft meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Schwangerschaft Kollegen

Ich (w/26) begann vor ein paar Monaten an einem neuen Standort meiner Firma zu arbeiten. Wir sind dort zu fünft, allesamt Frauen. Mit einer davon (23) verstand ich mich besonders gut, bis vor zwei Monaten, als sie uns am Boden zerstört beichtete, dass sie ein Kind erwartete. Sie meinte, sie hätte Angst vor den Konsequenzen, da es ein Unfall war. Ich reagierte nicht anders, als viele der Beichthaususer, wenn sie von einem Unfallbaby lesen und begann, sobald sie aus der Tür raus war, munter zu lästern. Richtiger Zorn baute sich in mir auf. Ein paar Tage später kam eine andere Kollegin aus dem Urlaub zurück. Als die Schwangere nach Hause gegangen war, ließen wir uns wieder über sie aus.


Die Urlauberin war ab diesem Moment vollkommen still, aber man sah die Zornesröte in ihrem Gesicht aufsteigen. Plötzlich polterte sie los, was uns einfällt, so zu reden. Ihr Mann ist der Gynäkologe der schwangeren Kollegin, daher wisse sie, dass die Schwangerschaft durch eine Hormonschwankung nach einer geplatzten Zyste, trotz Pille entstanden ist und sie es als Frechheit empfinde, dass wir so über die Arme herziehen, ohne die Fakten zu kennen. Das Ende vom Lied? Die Urlauberin hat es der Schwangeren erzählt, welche in Tränen ausbrach und sofort gekündigt hat. Ich fühle mich so wahnsinnig schlecht seither, habe Stress mit meinem Chef (wegen Mobbing) und stehe kurz davor meinen Job zu verlieren. Das war es wirklich nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00036589 vom 08.09.2015 um 16:05:58 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin Samenspender

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Schwangerschaft

Ich (m/25) bin Student und wohne mit zwei Freunden in einer WG. Kurz nach unserem Einzug, da waren wir im zweiten Semester, zog eine Nachbarin bei uns ein. Rechtsanwältin (32) und alleinerziehend mit einem zwei Jahre alten Kind. Wir stellten uns, wie gute Nachbarn, natürlich vor. Mit der Zeit bat sie uns dann, hauptsächlich mich, in Ausnahmefällen auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Irgendwann wurde man gute Nachbarn und eines Tages lud sie mich in ihre Wohnung ein. Tja - sie war ausgehungert und wollte Sex. Diese Sexbeziehung lief dann ungefähr acht Monate. Dann beendete sie allerdings unsere "Beziehung", mit der Begründung, dass sie eine bessere Stelle in einer anderen Stadt angenommen habe. Vorher hatte sie aber noch eine ungewöhnliche Bitte an mich gerichtet: Sie wollte, dass ich sie schwängere, weil sie in mir gutes Material sah und nicht eine Ewigkeit auf den idealen Partner warten wollte. Sie würde meine Identität den Behörden nicht preisgeben und auf Unterhalt verzichten. Außerdem hätte sie es verstanden, wenn ich ablehnen würde, bekräftige ihre Bitte aber vehement.

Ich war zunächst total perplex und bat, um sie nicht zu vergraulen, um Bedenkzeit. Am Anfang war ich dagegen, aber ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Es schmeichelte meinem Ego und ein Überlegenheitsgefühl machte sich in mir breit. Ich sagte letztendlich zu und ich hatte den mit Abstand besten Sex meines Lebens. Dann verabschiedeten wir uns. Nach drei Wochen sendete sie mir ein Foto, auf dem ein positiver Schwangerschaftstest zu sehen war. Ich beichte, dass ich - im Nachhinein betrachtet - einen sehr großen Fehler gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036564 vom 05.09.2015 um 09:27:22 Uhr (21 Kommentare).

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Ungewollt Schwanger - was nun?

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Verzweiflung Feigheit Engherzigkeit Selbstsucht Schwangerschaft

Ich (w/25) muss gleich zwei Dinge beichten. Zum einen bin ich ungewollt schwanger geworden und mittlerweile in der zehnten Woche. Es wäre definitiv vermeidbar gewesen, daher sehe ich es als Beichte meiner Naivität und Dummheit an. Mit dem Vater des Kindes bin ich gerade mal seit vier Monaten zusammen und ich habe es bis zur Schwangerschaft nicht einmal als Beziehung angesehen. Den positiven Test hätte ich niemals erwartet, für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Eigentlich war mir immer klar, dass ich nie abtreiben könnte, denn wer Sex haben kann, der kann auch Verantwortung übernehmen. Und außerdem habe ich ein abgeschlossenes Studium und stehe seit zwei Jahren fest im Berufsleben. Es wäre also prinzipiell kein Problem. Das sagt sich allerdings immer so leicht, denn seit ich tatsächlich schwanger bin, spielen meine Hormone komplett verrückt. Den Kindesvater kann ich in meiner Nähe nicht mehr ertragen und ich würde mich am Liebsten von ihm trennen. Auch habe ich keine Kraft mehr für irgendwas. Ich musste mich krankschreiben lassen, weil mein Frauenarzt eine beginnende Depression diagnostiziert hat. Damit hatte ich früher schon zu kämpfen.


Mit meinem Freund suche ich aktuell nach einer Wohnung, aber ich möchte das einfach nicht. Ich wollte nie wieder mit meinem Mann zusammenleben, seitdem ich mit meinem Ex-Freund schlechte Erfahrungen damit gemacht habe. Auch kann ich mir einfach nicht vorstellen, Mutter eines kleinen Babys zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Meine größte Angst ist, dass ich mein Kind nicht liebe, da ich im Moment für niemanden etwas empfinden kann. Dazu kommt, dass ich meinen Job hasse und mir seit Längerem überlege, noch einmal neu zu studieren. Kurzum: Ich fühle mich komplett überfordert und verkrieche mich nur noch. Mit meiner besten Freundin habe ich entschieden, dass ich mich zumindest einmal von Pro Familia beraten lasse. Da mein Freund sich inzwischen über alles freut und sich auch immer Kinder gewünscht hat, konnte ich ihm das nicht erzählen, was bedeutet, dass ich heimlich zu diesem Termin gehen werde und wahrscheinlich abtreibe. Es tut mir alles so furchtbar leid und ich bin mir auch sicher, dass es mir danach nicht viel besser geht, aber ich sehe einfach keinen Weg, dieses Kind zu bekommen und ihm Liebe und Zuneigung zu geben. Es ist so verdammt unfair meinem Freund gegenüber, der sich nichts sehnlicher wünscht, als ein eigenes Kind. Es wäre auch finanziell kein Problem, da er sehr gut verdient. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, ihm das Sorgerecht zu überlassen, doch ich habe riesige Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung. Liebe Beichtgemeinde, ich schäme mich für meine Naivität und Herzlosigkeit, doch ich weiß einfach nicht weiter. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036554 vom 04.09.2015 um 14:51:01 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Schwangerschaft wird ein Unfall!

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Lügen Falschheit Schwangerschaft

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich versuche schwanger zu werden, und niemandem davon erzählt habe, um es dann wie einen Unfall darstellen zu können. Warum? Ich will im Job keine Probleme bekommen - und im Privatleben aufgrund meines Alters und der kurzen Zeit, die ich erst berufstätig bin, nicht verurteilt werden. Denn passieren kann ja immer was.

Beichthaus.com Beichte #00036544 vom 03.09.2015 um 15:50:14 Uhr (25 Kommentare).

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