Das Wiedersehen mit meinem alten Lehrer

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Gewalt Aggression Schule Stuttgart

Das Wiedersehen mit meinem alten Lehrer
Meinen Lehrer habe ich seit meinem Schulrauswurf vor acht Jahren nicht mehr gesehen. Bis gestern. Aber der Reihe nach: Ich bin damals nicht geflogen, weil ich nicht mitgemacht habe, sondern weil es nach einigen körperlichen Auseinandersetzungen der Schulleitung wohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00038913 vom 09.11.2016 um 22:05:07 Uhr in Stuttgart (22 Kommentare).

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Ich glaube, ich liebe meinen Lehrer

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schule Münster

Ich bin seit ungefähr vier Jahren in einen meiner Lehrer verliebt. Ich bin zurzeit Anfang 20 und dieser Lehrer ist wahrscheinlich Mitte 40-50. Nüchtern betrachtet ist er wohl nicht wirklich heiß, er ist auch nicht beliebt oder wirklich freundlich - zumindest nicht zu anderen. Ja, er hat mich von Anfang an extrem bevorzugt behandelt, und ich glaube, diese "besondere Stellung" von mir hat erst überhaupt dazu geführt, dass ich Gefühle für ihn entwickelt habe. Ich glaube, er mag mich, weil wir dieselben Interessen und Hobbys haben und er mich vielleicht im Gegensatz zu meinen Mitschülern respektiert, weil ich 2-3 Jahre älter bin als die meisten. Wir haben oft die gleichen Ansichten und diskutieren manchmal einfach zusammen über Politik oder Wirtschaft, was mir immer ziemlich viel Freude bereitet. Auch schreibt er mir nette Kommentare unter meine Klausuren und Tests, schaut oft zu mir herüber und gibt mir grundsätzlich immer bessere Noten, selbst wenn ich sie nicht unbedingt verdient habe.

Er erlaubt mir praktisch alles, wo andere Schüler Strafen kriegen, kriege ich nicht mal eine ernst gemeinte Verwarnung. Natürlich gab das Bevorzugen seinerseits schon Stress mit Mitschülern, aber man kann immer dagegen argumentieren. Manchmal weiß ich auch nicht, ob ich überhaupt richtig verliebt bin, oder nur in das Gefühl des "Verliebtseins", aber ich mag diesen Lehrer wirklich unglaublich gerne, er ist extrem intelligent und ich stelle mir oft vor, wie es wäre, ihn zu küssen, mit ihm zu schlafen, etc. Und ich hoffe inständig, dass es dazu kommt - nachdem ich die Schule beendet habe, versteht sich. Natürlich gebe ich ihm Signale durch tiefe Ausschnitte, schönes, dezentes Make-Up und Blicke im Unterricht.

Ich weiß nicht, ob er eine Frau hat, er trägt jedenfalls keinen Ehering und er weicht solchen Fragen (leider) aus, aber ich glaube, ich würde selbst mit ihm schlafen, wenn ich wüsste, dass er vergeben ist. Außerdem nutze ich die Vorteile, die er mir gewährt, aus. Ich glaube nicht, dass er irgendwas Romantisches für mich empfindet, aber dass er einer Affäre mit mir nicht abgeneigt wäre, obwohl er ein ziemlich ehrlicher Mensch ist und ich so ziemlich das Gegenteil davon bin. Vielleicht will er ja auch nur mal Spaß haben.

Beichthaus.com Beichte #00038725 vom 15.09.2016 um 17:58:59 Uhr in 48165 Münster (Geistkamp) (14 Kommentare).

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“Folge

Diebstahl im Schullandheim

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Diebstahl Dummheit Feigheit Schule

Ich habe während meiner Realschulzeit, als wir im Schullandheim waren, einer damaligen Klassenkameradin den Tischtennisschläger entwendet und ihren Namen mit einem Stift übermalt. Nachdem sie den Verlust unserem Klassenlehrer gemeldet und "meinen" Schläger als ihren erkannt hatte, musste ich ein Vier-Augen-Gespräch mit unserem Lehrer führen und habe trotzdem behauptet, dass der Schläger mir gehört. Es tut mir sehr leid, da es doch sehr kindisch von mir war und ich nicht den Mut hatte, zu meinem Fehler zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00038707 vom 07.09.2016 um 14:06:30 Uhr (3 Kommentare).

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Die Zeitungsrolle der Lehrer-Zicke

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Ekel Rache Vandalismus Schule

Ich habe aus einer Alkohollaune heraus in meiner Jugendzeit das Haus einer Lehrerin versaut. Es fing so an, dass wir in der Schule eine unmögliche, alte Zicke als Lehrerin bekamen. Das muss so in der achten Klasse gewesen sein. Sie triezte uns alle immer und ließ einen sogar durchfallen. Deshalb haben wir eines Nachts, als wir Jungs auf Streifzug in der Nachbarschaft waren, ihr Haus entdeckt und dachten uns (schon gut angeheitert), dass wir ihr einen Streich spielen könnten. Wir montierten diese Rolle für die Zeitungen von ihrem Zaun und pinkelten alle nacheinander rein.
Dann lehnten wir diese an ihre Wohnungstür und verschwanden. Ich musste jahrelang darüber lachen und muss es leider heute auch noch. Jedoch tut mir die arme Frau auch leid, da wir damals bestimmt auch nicht sehr angenehm waren (als kleine freche Bälger). Ich hoffe, dass unser "Geschenk" bis zum Morgen gefroren war und nicht allzu viel Sauerei veranstaltet hat.

Ich bitte um Absolution für diese dumme-Jungen Streich.
Sorry Frau ******.

Beichthaus.com Beichte #00038658 vom 24.08.2016 um 12:38:36 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Mein Mobber beim Vorstellungsgespräch

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Rache Zorn Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Schule

Vor mittlerweile fünfzehn Jahren wurde ich in der Mittelstufe von einem bestimmten Mädchen heftig gemobbt. Diese Plage kannte ich schon seit der Grundschule, weil sie im Nachbardorf wohnte. Unglücklicherweise besuchte sie dann dasselbe Gymnasium wie ich. Und der Spaß begann. Ich war zu diesem Zeitpunkt ein eher unauffälliger, stiller Schüler - also das ideale Opfer für dieses unmögliche Mädchen. Meine Eltern meinten immer, ich solle mich nicht wehren, sonst werde es nur noch schlimmer. Was für ein Unsinn. Die, nicht nur mich betreffende, Qual aus Sachen verstecken, Eigentum zerstören, Diffamieren und Denunzieren, Telefonterror und dergleichen hielt an, bis Madame das Gymnasium mit Beginn der Oberstufe verließ. Kinder sind grausam.

Mittlerweile bin ich privat und beruflich sorgenfrei aufgestellt, nenne eine wunderbare Familie mein Eigen und führe eine mittelgroße Firma, die derzeit beginnt, sich in einen internationalen Konzern zu verwandeln. Für Einstellungen ist unsere Personalabteilung zuständig, aber hin und wieder lasse ich mir Bewerbungen auf meinen Tisch legen, um mitzuentscheiden. Und tatsächlich bewarb sich oben erwähnte Plage mit einem Anschreiben voller Rechtschreibfehler, hineinkopierten Phrasen aus dem Internet - was an zwei verschiedenen Schriftarten klar ersichtlich war - sowie einem Lebenslauf, dessen Kern ein im dritten Semester abgebrochenes BWL-Studium war. Sie bewarb sich übrigens auf eine Stelle im unteren Management-Bereich, wofür sie tatsächlich nicht im Geringsten qualifiziert war.

Ich beichte, dass ich die Dame, als ich den krassen Zufall langsam als solchen akzeptierte, zum kurzen Kennenlerngespräch einlud. Sie fand sich in meinem Arbeitszimmer vor acht Personalern und mir wieder, wurde zwei Stunden gegrillt, wobei alle am Konferenztisch saßen und sie stand, kein Getränk angeboten bekam, nie ausreden konnte, anhand Partyfotos aus dem blauen F zerpflückt wurde, bescheuerte Tests absolvieren musste ("Was ist der 19. Buchstabe von hinten im Alphabet ohne Vokale") und ahnte bis zum Schluss, als ich mich vorstellte, nicht, was eigentlich abgeht. Ich unterbrach sie, als sie über irgendwelche meditativen Grenzerfahrungen in Laos schwurbelte, und erzählte den Personalkollegen ganz detailliert hässliche Episoden aus der Schulzeit, hatte sogar ein altes Lateinheft dabei, dass sie damals mit ekelhaften und schweinischen Drohungen verziert hatte, und ließ mich nicht von zunächst verwirrten, dann erbosten randomisiert eingeworfenen Beschimpfungen der Dame unterbrechen. Die Dame erlebte in insgesamt einhundertfünfundzwanzig Minuten, die durch einen Abgang mit Heulkrampf endeten, zwar nur einen kleinen Teil der Demütigungen, die ich damals im Gymnasium erlitt, ahnt aber nun, dass Karma wirklich eine ... ist.

Beichthaus.com Beichte #00038585 vom 05.08.2016 um 10:56:04 Uhr (32 Kommentare).

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